Beim Roulette dauerhaft erfolgreich zu sein, gestaltet sich mitunter als sehr schwierig. Trotzdem gibt es eine ganze Reihe von Spieler, welche unzweifelhaft mehr gewinnen als sie verlieren. Viele sind es nicht, aber es gibt sie dennoch.
Es kommt beim praktischen Roulette-Spiel immer wieder vor, dass man sich auf eine Chance eingespielt hat und hierbei auch Erfolge aufweisen kann. Später, im weiteren Verlauf des Spiels, kommt gerne stets etwas anderes als jenes, auf was man gerade spielt. Es sollte dann die Frage erlaubt sein, was man gegen eine solche Entwicklung unternehmen könnte. Eine einfache Lösung ist in einem solchen Fall, nicht mehr auf die bislang gespielten Chancen zu setzen, sondern auf andere Chancen zu ermitteln.
Mit dem nachstehend beschriebenen Roulettesystem, welches unter dem Namen "Combi-Max" bekannt ist, wird versucht, zunächst eine bestimmte Entwicklung zu ermitteln und später, nach einer erfolgreichen Nutzung dieses Abschnittes einer Permanenz, das Spiel abzubrechen und eine Neuorientierung vorzunehmen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob sich eine Tendenz fortsetzt oder nun ein Ausgleich stattfindet.
Als zu spielende Chancen werden zwei Transversale Simple und Finalen bespielt, welche sich teilweise überschneiden. Es wird aus den regulären Transversale Simple und allen Finalen ermittelt.
Es werden immer drei Finalen in Kombination mit den zwei Transversale Simple gesetzt. Sind mehrere Finalen nicht erschienen, sollten jene bevorzugt werden, welche als Chevaux gesetzt werden können bzw. im Kessel benachbart sind, wie zum Beispiel die Finalen 3 und 6.
- Zwölf Coups werden analysiert.
- Es werden jene zwei Sechser-Transversalen ausgewählt, welche entweder gar nicht erschienen sind oder welche am seltensten erschienen sind. Bei gleich häufigen Treffern werden stets die am weitesten zurück liegenden Transversalen ausgewählt.
- Es werden jene Finalen ausgewählt, welche gar nicht getroffen wurden. In den meisten Fällen werden dies zwei, drei oder vier, in seltenen Fällen fünf Finalen sein.
Beispiele für die Auswahl der Finalen:
Es sind die Finalen 0, 3, 6 und 9 nicht erschienen. Die Finale 9 wird gestrichen, da die Finalen 0, 3 und 6 im Kessel mitunter sehr dicht beieinander angeordnet sind.
Die Finalen 4, 6, 8 und 9 wurden nicht getroffen. Es wird die Finale 8 gestrichen, da die Zahlen der anderen Finalen zum Teil nebeneinander im Kessel liegen.
Die drei Finalen erfordern unterschiedlichen Einsatz:
- 9 Jetons, wenn es sich um die Finalen 7, 8 und 9 handelt.
- 10 Jetons, wenn zwei der oben genanten Finalen mit einer Finale 0 bis 6 zu setzen sind
- 11 Jetons, wenn eine der oben genannten Finalen mit zwei Finalen von 0 bis 6 zu setzen sind
- 12 Jetons, wenn drei Finalen von 0 bis 6 zu setzen sind.
Die beiden Transversale Simple werden stets mit 6 Jetons gesetzt. Somit beträgt der Gesamteinsatz in Abhängigkeit der zu spielenden Finalen zwischen 21 und 24 Jetons.

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