Hallo Wellenreiter,
wird bei Deinem Vorschlag die Permanenz in ein 3 Coups langes Raster eingeteilt oder wird nach jedem Coup nachgesehen, ob sich die Figur wiederholt hat?
Viele Grüße
mystic
Hallo mystic_lizard
ich kenne das Spiel mit der Rasterung in 3 Coups, so lassen sich die Figuren besser erfassen. Ein Vorteil könnte darin liegen, dass das 2/3-Gesetz greift. Auf Dauer erscheinen zwar alle Figuren gleich häufig aber die Chance ist groß, dass nach 9 Coups eine Figur 2 mal erschienen ist, eine Fur einmal. Auf die fehlende Figur kann man dann spielen.
Beste Grüße vom Wellenreiter![]()
Hallo Merlin
ich habe mir das einige Zeit durch den Kopf gehen lassen, mir ist immer noch schleierhaft, wie man aus den Dreiertransversalen ein Satzsignal für Rot/Impair oder Schwarz/Pair herbekommen soll. Vielleicht kannst Du das mal näher erläutern, damit Licht ins Dunkel kommt.
Beste Grüße vom Wellenreiter![]()
Hallo Wellenreiter,
um es genau sagen zu können, muss ich das System heraus suchen. Ich werde es dann in einem eigenen Thema darstellen. Im Prinzip ist es dabei so, dass R/I und S/P aus den Transversale Plein hergeleitet werden. Erscheint z.B. die 5, wird diese Zahl trotzdem S/P zugeordnet, da diese Zahl zu einer Transversale Pleine gehört, welche ein Übergewicht an S/P aufweist. Z.B. mit der 2 wäre es dann ebenso, diese wird als R/I gebucht, weil die 2 zu einer Transversale Pleine gehört deren Übergewicht R/I ist. Dazu gibt es dann auch eine Satztechnik, aber dazu später mehr, wenn ich es heraus gesucht und zusammen geschrieben habe.
lg
Merlin
Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
Hallo Merlin,
Raffiniert. Nur passt es nicht immer auf R/I und S/P, denn es gibt ja trotzdem noch TvP, die diesem Muster nicht entsprechen. Ich bin einmal gespannt auf das Spielsystem, das dazu gehört. Möglicherweise ist aber auch denkbar, dass sich aus den Erscheinungen von R/I und S/P Satzmöglichkeiten auf TvP ergeben. Doch dazu sollte man zuerst das zugrunde liegende System kennen.
Viele Grüße
mystic