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Meine aktuelle Baustelle ist ein Spiel auf den Ausgleich. 2 ECs zusammen, progressiert.
Vorteil: kürzere Serien/Intermittenzen = kürzerer Weg zum Ausgleich.
Die bisher bekannten höchsten Serien einer EC liegen bei 30 Coups.
Wer hat schon eine 30er oder sogar zwei dieser Serien erlebt ?
Vermutlich ist ne Serie über 20 schon Tagesgespräch.
Diese 30 Coups(z.B.Passe) fallen nie zusammen mit 30 anderen ECs(z.B.Rot)
Idealfall: in 30 Passe kommen je 15 Rot und 15 Schwarz.
Ich bespiele den Ausgleich zwischen Wechsel- und Serien-Coup
Ich bevorzuge noch die Paare: Schwarz/Pair und Rot/Impair, weil je 10 Kombinationen möglich sind.
Schwarz/Impair und Rot/Pair sind nur je 8 Paare möglich . Alle anderen Kombis ergeben je 9 Paare.
Die d´Alambert reicht. 10er Serien sind selten, theoretisch sind 17er möglich und Zero gibt`s ja auch noch.
Sowie der Saldo 0 oder + erreicht, beginne ich wieder bei 1
OK, es ist ein "dösiges" Spiel, ungetrübt von irgendwelchen Programmierkenntnissen
stelle ich diese Baustelle vor. Gibt´s Verschlimmbesserungen oder nur die Abrißbirne ?
Progressierste beide EC's zusammen oder getrennt?????????????
Kannste da mal bitte 'n Beispiel bringen, damit mer sich das besser vorstellen kann, wie Du da auf 'n Ausgleich spielst. Weil da gibt's doch bestimmt wieder 'n paar Möglichkeiten..............
Wobei die Frage ist, ob's die 10 Kombinationen tatsächlich 'rausreissen. Ich bin da nämlich nicht so sehr davon überzeugt, weil Du ja beim Spiel auf zwei EC's deshalb umso mehr Einsätze hast, zumindest wenn Du beide EC's zusammen progressierst, die absolut nix bringen, weil nur eine der beiden EC's trifft................
Na, was heisst dösiges Spiel, kann mer auch erst genauer sagen, wenn Du mal 'n paar Beispiele oder wenigstens ein's, gebracht hast. Ist bestimmt nicht schlechter als manch and're Spielidee..................
bis denne
liebe Grüße
Danny
Everything will be ok in the end ...
if it's not ok ... it's not the end!
Hoffentlich bist Du nicht zu sehr enttäuscht. Mein Arzt hat mir abgeraten Wegen der Kreislaufschwankungen.
Übrigens, Dein Deutsch kann ich sehr gut lesen und ich würde fehlerfreies Kroatisch nicht verstehen.
Wenn Du allerdings noch mehr über 5 Zeros in einem Kessel schreibst, werde ich mißtrauisch.
Gruß
jason
Hoffentlich bist Du nicht zu sehr enttäuscht. Mein Arzt hat mir abgeraten Wegen der Kreislaufschwankungen.
Übrigens, Dein Deutsch kann ich sehr gut lesen und ich würde fehlerfreies Kroatisch nicht verstehen.
Wenn Du allerdings noch mehr über 5 Zeros in einem Kessel schreibst, werde ich mißtrauisch.
Gruß
jason
Bin ich nicht enttäuscht.
5 Zero war ein scherz...heheh
Gruss
Fuba
Der KG setzt nach Erkennen seines Bildes. Der WW-KG überprüft, ob es ein erwarteter Wurf war.
Progressierste beide EC's zusammen oder getrennt? Nur zusammen.
Das ist eine der Möglichkeiten. Ich würde aber auch einmal versuchen die ECs getrennt zu progressieren, denn dann hast Du nicht so viel Coups, die nur Umatz machen, aber weder Gewinn noch Verlust. Und behälst Dir die Möglichkeit, auch einmal mit nur Treffer auf einer EC Plusstücke zu holen. Als Beispiel, Du spielst gerade auf Schwarz-Pair, und unterstellen wir, auf Schwarz liegt 1 Stück, auf Pair liegen 3 Stücke. Kommt dann z. B. die 12, werden Dir für Deine 4 Stücke immerhin 6 ausbezahlt, was einen Gewinn von 2 Stücken macht.
In diesem Fall kannst Du auch ein wenig flexibler mit der Progression umgehen, Du kannst beim nächstenn Coup die Einsätze so belassen, weil es hat ja nur eine der ECs gewonnen, oder Du kannst auf Pair Deinen Einsatz entsprechend der d'Alembert-Progression den Einsatz um ein Stück reduzieren und auf Schwarz bei 1 Stück belassen, weil der vergangene Coup Dir ein Plus eingebracht hatte. Somit kämst Du, wenn die Farbe nicht läuft, hier nicht so schnell in Schwierigkeiten, weil die Einsätze insgesamt flacher ansteigen wie bei einer normal gespielten d'Alembert. Überdenke das doch einmal, dann ist es auch nicht ein so dösiges Spiel, wie Du es nennst.
Ich bespiele den Ausgleich zwischen Wechsel- und Serien-Coup
Es wäre hier ein Beispiel wirklich von Vorteil oder vielleicht kannst Du es genauer beschreiben, damit man auch sieht, wo gibt es Coups bei denen nicht gesetzt wird oder wo die zu bespielende Kombination gewechselt wird.
Es ist natürlich auch die Frage, wieviele Verlust-Coups am Stück genehmigst Du Dir, oder spielst Du nach z. B. 3 Verlusten auf einer der ECs nur noch die andere EC. Es gibt hier viele Möglichkeiten, die man besprechen kann.
Viele Grüße
Merlin
Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
Als Beispiel, Du spielst gerade auf Schwarz-Pair, und unterstellen wir, auf Schwarz liegt 1 Stück, auf Pair liegen 3 Stücke. Kommt dann z. B. die 12, werden Dir für Deine 4 Stücke immerhin 6 ausbezahlt, was einen Gewinn von 2 Stücken macht.
Hallo Merlin,
Bei mir käme die 13Darauf ist Verlaß, es ist so !
Ich will mit diesen Paaren auch nur kürzere Serien/ Intermittenzen
erzeugen und einen schnelleren Ausgleich zwischen Seriencoup und Wechselcoup.
7, 9 ist Seriencoup 9, 10 ist Wechselcoup
Nicht verzagen, ich kenne das. Mir geht es auch oft so.
Ich will mit diesen Paaren auch nur kürzere Serien/ Intermittenzen
erzeugen und einen schnelleren Ausgleich zwischen Seriencoup und Wechselcoup.
7, 9 ist Seriencoup 9, 10 ist Wechselcoup
Das habe ich verstanden, bei 7 - 9 bleiben beide Eigenschaften Rot und Impair gleich, bei 9 - 10 wehcseln beide Eigenschaften. Aber was sind dann z. B. 9 - 11, hier wechselt nur die Eigenschaft der Farbe, oder 8 - 13, wo nur Pair und Impair wechseln? Andere Frage: wird Manque und Passe grundsätzlich außer Acht gelassen, oder wird diese Eigenschaft bei Bedarf auch herangezogen? Vielleicht darf man sich nicht so starr auf Rot/Schwarz und Pair/Impair festlegen?
Wir kriegen das noch gebacken,
jason
Davon bin ich überzeugt.
Viele Grüße
Merlin
Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.