Bereits Mitglied? Registrieren

Passwort vergessen?

Mitgliedsname vergessen?

  Log Out

Möchtest Du wirklich schon beenden?


Thema im Roulette Forum:
Flächenspiel auf Doppelte Chancen

+ Antworten
Schrift vergrößern Schrift verkleinern


Beiträge 1 bis 5 von 5
  1. #1
       Album 
    Registriert seit
    22.05.2009
    Beiträge
    453
    Themen
    64
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard Flächenspiel auf Doppelte Chancen

    Der Erfinder des Roulette-Spiels, es wird Blaise Pascal zugeschrieben, war vermutlich nicht nur ein mathematisches Genie, er dürfte auch ein psychologisches Genie gewesen sein. Auch wenn er die Nummern auf dem Nummernkranz so ziemlich nach dem Grundsatz der gleichmäßigen Chancenverteilung verteilt hat, so ist es ihn dennoch gleichzeitig gelungen, eine Anordnung herzustellen, die in ihrem Rhythmus den verstandesgemäßen Gedankengängen der Roulette-Spieler geradezu entgegen läuft.

    Den meisten Spiel-Methoden liegen Kombinationen zu Grunde, welche aus dem Tableau des Roulette-Tisches ersichtlich sind. Der Rouletteforscher Ruma, der auch für die Baden-Badener Spielbankzeitung schrieb, lehnte diese Strategien aus verschiedenen Gründen ab und favorisierte Strategien, welche auf Kesselsektoren beruhen.

    Auf der Suche nach Spielmöglichkeiten sollte sich der Blick weniger auf das Tableau des Tisches konzentrieren, sondern sich doch mehr auf den Nummernfächer konzentrieren. Das Tableau dient lediglich zur Platzierung der Einsätze, die Zahlenanordnung ist arithmetisch und steht in keinerlei Zusammenhang mit der Anordnung der Nummern auf dem Nummernkranz. Die Entscheidung des Spiels über Gewinn und Verlust findet jedoch im Kessel statt, dem eigentlichen Spielfeld der Kugel.

    Solche »Kesselspieler« nutzen also nicht das Tableau und kaum die abstrakten Theorien der Wahrscheinlichkeits-Mathematik für ihr Spiel, sondern den Nummernkranz des Roulettekessels mit seiner Anordnung.

    Auf diese Weise wird es zwar auch nicht gelingen, eine 100%ige Überlegenheit zu konstruieren, allerdings könnte durch Neutralisation einer Anzahl von Nummern die Häufung der auftetenden Verlustcoups auf ein erträgliches Minimum reduziert werden.

    Der erfahrene Rouletteforscher weiß, dass in der Praxis eine vollkommene 100%ige Sicherheit von keinem System erreicht werden kann und auch trotz der noch so großen Anstrengungen kaum zu finden sein wird. Einem ernsthaften Spieler wäre jedoch schon damit gedient, wenn es denn gelänge, eine Strategie zu erschaffen, der eine nahezu 100%ige Sicherheit bei jeder Sitzung nahe kommt, ohne übermäßigen Kapitalbedarf und ohne endlose Spielsitzungen.

    Die Grundidee eines Kesselspiels ist die Aufteilung des Nummernkranzes in verschiedene Sektoren, deren geschlossene Anordnung durch die Satzweise abgedeckt werden. Je nach persönlicher Überzeugung eines einzelnen Spielers können entweder die favorisierenden oder die vernachlässigten Sektoren bespielt werden. Es können also Kesselspiele als Spannungs- oder als Tendenzspiel durchgeführt werden.

    Recht beliebt ist dabei ein Spiel auf die Kesselnachbarn (Voisins) einer Kopfzahl, welches ein Pleinspiel ist und eine entsprechende Kapitaldeckung benötigt. Es gibt jedoch auch eine Methode, welche auf der Verteilung der Dutzende und Kolonnen auf dem Nummernkranz basiert und dabei die Möglichkeit anbietet, bei einem Zwei-Dutzend- bzw. Zwei-Kolonnen-Spiel bestimmte Tendenzen auszunutzen. Gegenüber einem Spiel auf Pleinnummern wird hierbei eine beträchtliche Kapitalreduzierung erzielt.

    Es wird den wenigsten Spielern wird es so direkt bewusst sein, dass jeweils zwei Dutzend oder zwei Kolonnen häufig in geschlossenen Sektoren des Nummernkranzes nebeneineander liegen und damit einen idealen Ansatz für ein Kessel-Tendenzspiel bieten. Zum einfacheren Verständnis dienen sechs Grafiken, durch welche die Verteilung der Dutzende und Kolonnen auf dem Nummernkranz bildhaft dargestellt wird.

    Erstes DutzendZweites Dutzend
    Erstes DutzendZweites Dutzend


    Demnach liegen auf dem Nummernkranz nebeneinander:

    15  19  4  21  2        
    8  23  10  5  24  16     
    1  20  14              
    9  22  18              


    Zweites DutzendDrittes Dutzend
    Zweites DutzendDrittes Dutzend


    Demnach liegen auf dem Nummernkranz nebeneinander:

    32  15  19              
    25  17  34              
    27  13  36              
    24  16  33              
    20  14  31              
    22  18  29              


    Erstes DutzendDrittes Dutzend
    Erstes DutzendDrittes Dutzend


    Demnach liegen auf dem Nummernkranz nebeneinander:

    32  6  27              
    36  11  30  8           
    29  7  28  12  35  3  26  


    Erste KolonneZweite Kolonne
    Erste KolonneZweite Kolonne


    Demnach liegen auf dem Nummernkranz nebeneinander:

    2  25  17  34           
    8  23  10  5           
    1  20  14  31           
    29  7  28              


    Zweite KolonneDritte Kolonne
    Erste KolonneZweite Kolonne


    Demnach liegen auf dem Nummernkranz nebeneinander:

    36  11  30  8  23        
    12  35  2  26           


    Erste KolonneDritte Kolonne
    Erste KolonneZweite Kolonne


    Demnach liegen auf dem Nummernkranz nebeneinander:

    15  19  4  21           
    34  6  27  13  36        
    24  16  33  1           
    31  9  22  18           
    7  28  12              


    Es ergeben sich hieraus sogenannte Stichnummern für die Ermittlund der Einsätze:

    Für einen Einsatz auf das erste und das zweite Dutzend sind dies:
     4,  5, 10, 19, 20, 21, 22, 23, 24

    Für das zweite und das dritte Dutzend:
    12, 14, 15, 16, 17, 18

    Und für das erste und dritte Dutzend gelten:
     3,  6,  7, 11, 12, 28, 30, 35

    Die Stichnummern für die erste und die zweite Kolonne sind:
     7, 10, 14, 17, 20, 23, 25, 28

    Für die zweite und dritte Kolonne gelten diese Stichnummern:
     3,  8, 11, 30, 35

    Und noch die Stichnummern für einen Einsatz auf die erste und die dritte Kolonne:
     4,  6,  9, 13, 16, 19, 22, 27, 28, 33

    Werden nun drei Stichnummern einer dieser Gruppen gezogen, so kann dies als ein Anzeichen einer möglicherweise länger anhaltenden Tendenz, dass bestimmte Sektoren des Roulette-Kessels bevorzugt werden, betrachtet werden.

    Nun wird auf die über die Stichnummern angegebenen Dutzende bzw. Kolonnen gespielt. Diese Stichnummern sind so gewählt, dass auch wenigstens eine Nebennummer links oder rechts von der Stichnummer erfasst wird. Beispielsweise gehören die neben den Stichnummern für das zweite und dritte Dutzend liegenden Nummern fast ausnahmslos dem dritten Dutzend an.

    Geht ein Einsatz verloren, wird erneut abgewartet, bis ein neues Satzsignal durch eine dreimalige Wiederholung der Stichnummern einer Gruppe entsteht.

    Die Anwendung einer direkten Progression ist bei einer so breiten Abdeckung von zwei Dutzenden bzw. zwei Kolonnen kaum empfehlenswert, da diese zu schnell in Höhe laufen und etwas flachere Progrressionen zu wenig Rückholkraft aufweisen. Es spricht jedoch nichts gegen eine Überlagerung, nach einem Verlust von etwa 25 bis 30 Stücken kann eine leichte Erhöhung der Einsätze mit ein wenig Aussicht auf Erfolg durchaus angewendet werden.

    Wer sich die Mühe macht und ein wenig mit dem beschriebenen Kesselspiel auf den Doppelten Chancen herumexperimentiert, wird über die bisweilen auftretenden langen Gewinnfolgen überrascht sein, was aber auch auf die breite Abdeckung von 24 Nummern zurückzuführen ist.
    Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
  2. #2
    Merlin ist offline
    Schreiberling   Themeneröffner/in
       Album 
    Registriert seit
    22.05.2009
    Beiträge
    453
    Themen
    64
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard Flächenspiel

    Eine andere Art des Flächenspiels ergibt sich aus der Abdeckung von 27 bzw. 28 Nummern, wodurch ca. ¾ des Nummernkranzes abgedeckt ist. Dies bedeutet, dass ein Verlust mit drei Gewinnen wieder getilgt werden kann.

    Um die jeweils zu bespielenden Nummern finden zu können, teilt man den Nummernkranz in vier Sektoren ein:

    Sek8torIdie Nummern von 0 bis 17
    SektorIIdie Nummern von 34 bis 10
    SektorIIIdie Nummern von 5 bis 9
    SektorIVdie Nummern von 22 bis 26

    Der Einsatz erfolgt stets nach der Sektorzugehörigkeit der zuletzt gezogenen Nummer. Die zu spielenden Nummern bilden grundsätzlich eine geschlossene Fläche, welche aus jenem Sektor besteht, zu welchem die zuletzt gezogene Nummer gehört, sowie den beiden gegenüberliegenden Sektoren.

    Liegt die zuletzt gezogene Nummer im

    SektorI,sind Sektor I, III und IV
    SektorII,sind Sektor II, III und IV
    SektorIII,sind Sektor I, II und III
    SektorIVsind Sektor I, II und IV

    abzudecken. Der fortlaufende Wechsel der Sektoren ist notwendig, um die Lage des nicht abgedeckten Feldes immer zu verändern.

    Für ein praktisches Spiel sollten die abzudeckenden Nummern in einer einfachen übersichtlichen Form vorliegen, um die Einsätze schnell und fehlerfrei tätigen zu können. Entweder notiert man sich dafür die für jeden Sektor abzudeckenden Nummern einzeln in aufeinanderfolgender Reihenfolge oder man malt sich vier kleine Tableau's auf, in welchen die zu spielenden Nummern markiert sind, während die Felder der Nummern, die nicht gespielt werden sollen, frei bleiben.

    Ob im praktischen Spiel jede einzelne Nummer en plein gespielt wird oder ob die auf dem Tableau zusammenliegenden Nummern durch andere Chancen mit entsprechend höherer Jetonanzahl abgedeckt wird, bleibt sich im Endeffekt gleich und obliegt somit dem Belieben und den Vorlieben des Spielers. Es werden dann für
    Cheval2 Chips
    TVP3 Chips
    Carré4 Chips
    TVS6 Chips

    gespielt. Zu bedenken ist auch, dass bei einem Plein-Gewinn jeweils 1 Jeton für die Angestellten üblich ist.

    Das folgende Beispiel veranschaulicht die Methode, welche einfach zu spielen ist, da keinerlei aufwendige und umständliche Aufzeichnungen und Rechnereien notwendig sind. Es sind lediglich die gezogenen Nummern zu notieren, um dann nach den in Frage kommenden Sektoren zu spielen.

    Nr.SektorErg.Saldo
    34   
    12 II, III, IV+8+8
    32 I, II, IV+8+16
    19 I, III, IV+9+25
    12 I, III, IV+9+34
    0I, II, IV+8+42
     33I, III, IV+9+51
     26I, II, III-28+23
     11I, II, IV+8+31
    36 II, III, IV+8+39
     33II, III, IV+8+47
    27 I, II, III+8+55

    Zu empfehlen ist, wenn zwei Mal hintereinander der Einsatz verloren wurde, mit dem Einsatz zu pausieren und das Spiel nur zu beobachten und erst nach einem ein- oder zweimaligen Plus wieder mit dem Spielen zu beginnen, da sich ab und an doch bis zu vier aufeinanderfolgende Verluste ergeben können.

    Nach einem Gewinn von insgesamt 45 bis 90 Stücken sollte das Spiel beendet werden.

    Dieses Flächenspiel basiert sicherlich auf einem noch ausbaufähigen Prinzip, in der dargestellten Form wird es wegen der starren Signale auf Dauer jedoch kaum nachhaltig gewinnen können. Es wäre eine Anpassung an die aktuelle Permanenz besser, also dass man z. B. die drei dominierenden Sektoren oder ähnliches bespielt.

    Hinzu kommt noch das ungünstige Verhältnis zwischen Verlust und Gewinn, da zur Tilgung eines Verlustes drei Gewinne notwendig werden.

    Diese Nachteile hat wohl auch Ruma selbst erkannt und noch ein weiteres Flächenspiel auf »Neutralisationsbasis« vorgestellt.

    Ein recht einfaches Flächenspiel auf Neutralisationsbasis ergibt eine Kombination von Rot/Schwarz mit Manque oder Passe.

    Teilt man den Nummernkranz senkrecht in Richtung 26 bis 5 in eine linke und von 0 bis 10 in eine rechte Hälfte, so zeigt sich, dass links alle roten Manque-Nummern und rechts alle roten Passe-Nummern liegen. Bei den schwarzen Nummern ist es gerade umgekehrt, hier liegen alle Manque-Nummern in der rechten Hälfte und alle Passe-Nummern in der linken Hälfte.

    Man könnte beispielsweise immer auf Rot und dazu auf Manque spielen, wenn die zuletzt gezogene Nummern auf der linken Seite des Nummernkranzes liegt bzw. auf Passe, wenn die zuletzt gezogene Nummer in der rechten Hälfte liegt. War also die letzte Nummer z. B. die 3, wird auf Rot und Manque gespielt. Ist die letzte Nummer beispielsweise die 17, dann wäre Rot und Passe zu spielen. Der Einsatz erfolgt dabei auf beiden Chancen mit jeweils 1 Jeton. Wenn beide Chancen gewinnen, so ergibt sich +2, gewinnt nur eine der beiden Chancen, dann ergibt sich Saldo ±0, verlieren beide Chancen, so ergibt sich ein Saldo von -2.

    Betrachtet man den Nummernkranz nach obigem Beispiel, so zeigt sich dass

    ale roten Nummern in der linken Hälfte +2 ergeben,
    alle schwarzen Nummern in der linken Hälfte -2 einbringen,
    alle Nummern in der rechten Hälfte ±0 bringen, weil sich die rechte Hälfte vollständig neutralisiert.

    Es sind bei dieser Methode von den 37 Nummern immer 18 Nummern neutralisiert und damit fällt die Entscheidung über Gewinn und Verlust ausschließlich zwischen den 18 Nummern einer Hälfte des Roulettekessels, was dem Spiel ein wenig an Gleichmäßigkeit verleiht.

    Es kann bei dieser Methode eventuell auf eine Progression verzichtet werden, weil sich auch im Gleichsatz gute Ergebnisse erzielen lassen.
    Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
  3. #3
       Album 
    Registriert seit
    08.10.2009
    Beiträge
    12
    Themen
    1
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard AW: Flächenspiel auf Doppelte Chancen

    Hallo Merlin

    Eine leichte Gewinnprogression macht bei dem von dir beschriebenen Flächenspiel (bei mir heisst es Sektorenspiel, bzw kleine Große Serie) durchaus Sinn.

    Dadurch wird die Anzahl der zu setzenden Coups verkürzt. Ich werde demnächst ein paar persönliche Satzweisen von mir vorstellen.


    Grüße water
  4. #4
    Merlin ist offline
    Schreiberling   Themeneröffner/in
       Album 
    Registriert seit
    22.05.2009
    Beiträge
    453
    Themen
    64
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard AW: Flächenspiel auf Doppelte Chancen

    Hallo water,

    ich danke Dir für Deinen Vorschlag. Du hast natürlich Recht, man kann es auch ein Sektorenspiel nennen. Das System ist im Original jedoch nicht von mir, so bin ich beim Begriff der Fläche anstatt Sektor geblieben. Ich hoffe, es stört nicht so sehr.

    Mit einer Gewinnprogression müssen wir mal ausprobieren, wie das aussehen könnte. Ich denke sogar eher an eine Überlagerung, z. B. zu Beginn einer Stufe neun Einsätze im Gleichsatz einplanen. Kann die Stufe nach Stücken schon vorzeitig nicht mehr verloren werden, wird verfrüht auf die nächste Stufe gewechselt. Kann eine Stufe vor Beendigung von neun Coups nicht mehr gewonnen werden, muss früher auf die nächste niedere Stufe oder gar zurück zum Anfang der Progression gewechselt werden. Man müsste das einmal ausprobieren.

    Aber vielleicht gibt es auch noch andere Vorschläge für eine Progression, welche möglicherweise sogar kombiniert werden können.

    Viele Grüße

    Merlin
    Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
  5. #5
       Album 
    Registriert seit
    10.05.2009
    Ort
    Toronto ON, Canada
    Beiträge
    7.039
    Themen
    681
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard AW: Flächenspiel auf Doppelte Chancen

    Hi water :heupfen:

    Zitat Zitat von water Beitrag anzeigen

    Eine leichte Gewinnprogression macht bei dem von dir beschriebenen Flächenspiel (bei mir heisst es Sektorenspiel, bzw kleine Große Serie) durchaus Sinn.

    Dadurch wird die Anzahl der zu setzenden Coups verkürzt. Ich werde demnächst ein paar persönliche Satzweisen von mir vorstellen.
    Die Progression sollt' auf jeden Fall so ähnlich wie die Fibonacci sein, so dass bei 'nem Verlust in höheren Stufen auf jeden Fall noch 'n paar Chips Gewinn übrig bleiben. 's Problem bei Gewinn-Progressionen ist, dass auch hier beim Verlust 'n höherer Einsatz verloren wird. Von daher ist natürlich auch überlegenswert, ob mer die Progression nicht wellenartig verlaufen lässt, also beispielsweise

    1 - 1 - 2 - 2 - 1 - 2 - 3 - 2 - usw.,

    der Kreativität sind da ja kaum Grenzen gesetzt....................

    Zitat Zitat von water Beitrag anzeigen

    Ich werde demnächst ein paar persönliche Satzweisen von mir vorstellen.
    Au ja, lass' doch mal seh'n. Int'ressiert mich auf jeden Fall.................

    bis denne

    liebe Grüße

    Danny

    Everything will be ok in the end ...
    if it's not ok ... it's not the end!

Namensschilder

roulette rad

erfinder des roulette

Rouletterad

Dutzend
roulet meist kommende zahl
kolonnenspiel
roulette kesselspiele
roulettesystem doppelte chanen bei portal org roulette system mit 90 Zahlen Abdeckung roulette system auf passe roulettesystem doppelte chanchen portal org roulette system passe roulettesystem passe bei portal org roulette#sclient=psy flächenspiel roulette doppelte chance roulette flächenspiel gegenüberliegende kesselsektoren beim roulette wer ist der erfinder von roulette roulette 90 abdeckung roulette 90 zahlenabdeckung flächenspiel dutzend und kolonne sektor flächenspiel roulette roulette methode doppelt beim roulette immer das doppelte bieten hälfte und doppelte roulette.de baden-badener spielbankzeitung roulette sektoren die hälfte das doppelte spiele roulette flächenspiel roulette doppelte chancen Tendenzspiel auf Passe System Roulette roulette doppelte Rouletterad bild spielidee für doppelte chance beim roulette spielideen doppelte chance im Roulette roulette-strategie doppelte chancen roulette physikalisch gegenüberliegende roulett immer das doppelte Flächenspiel auf doppelte Chancen Roulette immer doppelt kesselspieler