Roulette-Forum über klassische Roulette Systeme und Roulette Strategien, Roulette-System-Fundus, physikalische Roulette Ansätze, Rouletteforschung, Roulette Wiki und Roulette Lexikon mit Fachbegriffen, Übersicht zu Roulette Gewinnsystemen, Roulette-System Forum
ich habe mir die Tage einmal ein paar Gedanken gemacht, wie man das Verlustrisiko von Roulettesystemen vielleicht ein klein wenig vermindern kann. Man sagt ja, ein starres System könne nicht dauerhaft im Plus bleiben. Es heißt allgemein, dass bei einem System irgendwann nach den anfänglichen Gewinnen ein Rücklauf eintritt, welcher dann alle vorigen Gewinne kostet und somit ein Roulettesystem zum Scheitern bringen. Dies ist eine Erfahrung, welche bestimmt schon viele Spieler gemacht haben.
Meine Idee geht nun in die Richtung, diese Tage, die den Verlust bringen einfach auszusitzen. Man müßte dazu zuerst ermitteln, nach wieviel Gewinntagen ein Rücklauf einzusetzen beginnt. Dann müßte man ermitteln, wieviele dieser Verlusttage es in Serie gibt. Man kann natürlich nicht exakt wissen, dass nach soundsovielen Tagen des Gewinns nun unweigerlich eine Phase mit soundsovielen Verlusttagen einsetzt. Aber kann man dieses nicht in etwa statistisch erfassen, um dann an diesen Verlusttagen einfach nicht zu spielen?
Sicher schützt dies nicht vor einzelnen Tagen im Verlust, aber kann man so nicht die große Serie der Verlusttage weitgehend umgehen?
"Dieser unser Kanzler" hat das 16 ? Jahre praktiziert. ... erfolgreich ?
....... und das ist der Knackpunkt ... wenn nicht sogar unmöglich.
Es würde Dir nicht mal helfen, wenn Du den Durchschnitts-Platzer errechnen könntest.
Also in 300 Coups (Progressionsspiel) 3 Platzer und die kommen unpünklich in Spiel 70, 80, 90.
Eine Strategie, die mit dem "Rücklauf" anfängt, untersucht und verschlimmbessert man nicht mehr,
obwohl sie vielleicht anschließend ´nen richtigen Superlauf kriegt.
Das Einzige was mir aufgefallen ist, daß häufig, wie ein Negativ-Trend, die Platzer als geballte Ladung auftreten.
Vielleicht ist das system/strategieabhängig ? Aber da fehlt mir der Glaube.(Verzeihung CeeN)
AUSSITZEN ODER NICHTAUSSITZEN ?
Das ist hier die Frage.
Vielleicht hab´ich ja heute meinen Pessimistischen
jason
Das macht nichts, ich mag Pessimisten recht gerne. Von ihnen soll man sich Geld leihen, das sie es nicht zurück erwarten.
Verschlimmbessern braucht man eine Strategie auch nicht, denn wenn man der Mathematik Glauben schenkt, so kann man kaum schlechter abschneiden als die Prozentwerte, die hinlänglich bekannt sind. Somit muss auch eine Spielweise, welche in der denkbar schlechtesten Phase beginnt, wieder nach oben kommen können. Deshalb meine Frage, ob man nicht zumindest Anzeichen dafür finden kann, ob man sich in einer solchen Phase befindet. Ein einzelner Platzer soll hierbei noch kein Kriterium sein.
Das meinte ich damit. Dieser geballten Ladung nach Möglichkeit versuchen auszuweichen, indem man in diesen Zeiten einfch nicht spielt. Wobei ich zugeben muss, dass ich auch noch kene Vorstellung davon habe, wie dies in der Praxis aussehen könnte.
grundsätzlich ist Deine gut, ich habe aber keinerlei praktische Erfahrung damit, da ich bisher die Permanenzen genommen habe, wie sie gekommen sind. Andererseits müssten sehr viele Coups mit jeder in Frage kommenden Strategie ausgewertet werden, denn es kann davon ausgegangen werden, dass sich verschiedene Systeme unterschiedlich verhalten.
Es dürfte aber bei jedem System ein Wellendiagramm herauskommen, nun müsste man nur den richtigen Einstiegspunkt finden und die Abwärsbewegung mit kleinen Stücken spielen und die Aufwärtsbewegungen mit großen Stücken. Man muss eben nur aufpassen, dass man am Ende nicht stückemäßig vorne liegt, aber geldmäßig hinten. Anders herum wäre es optimal.
Eine andere Frage, die man dann einbringen kann, zählen die ausgewerteten Permanenzen oder nur die wirklich getätigten Sätze. Wenn man nach den Permanenzen gehen könnte, so kann man in der Tat die Abwärtstrends aussitzen, indem man das System nur auf dem Papier bucht. Geht das System dann wieder in Richtung Plus, werden die Sätze getätigt. Aber ob es so einfach ist, das Rouletteproblem zu lösen?
Natürlich stellt sich auch die Frage, da wir ja von starren Ansätzen ausgehen müssen, ob diese auch wirklich gleichmäßige Auf- und Abwärtsbewegungen produzieren. Sicherlich wird es hier dann auch wieder Abweichungen von einer festgestellten Norm geben, die Frage ist dann, wie stark sind diese Abweichungen.