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abgesehen von der Frage ob ein Croupier einen bestimmten vorher festgelegten Sektor zu treffen, ein geübter Croupier sollte es schaffen, eine einigermaßen gleichmäßige Wurfweite hinzubekommen. Dies war eine zeitlang mein Ansatz, geholfen hat es nicht. Ich bin zumindest davon überzeugt, dass auch ein Wurfweitenspiel nicht an jedem Kesselmodell und -typ spielbar ist. Ebenso bewerte ich den Werkstoff der Kugel für relevant, wegen des Sprungverhaltens.
Ich will nun nicht noch einmal mein Lieblingsbeispiel bringen.
Selbst wenn es einem Dealer bewusst gelingen sollte, den
Kessel jedes Mal ganz gleichmäßig zu drehen, so müsste er
das Gleiche auch mit der Kugel können.
Das Zusammenspiel von Kugel und gegenläufigem Kessel
ist es, was die Sache m.M. nach unmöglich macht. den
Rest erledigen dann noch die Rauten und Stege.
Ich kenne keinen dauerhaft erfolgreichen WW-Spieler und
das Beobachten ist viel einfacher als das Machen.
Roulette kann kein Glücksspiel sein - sonst würden mehr Leute glücklich aus dem Casino kommen
Manipulationen zwischen Croupiers und Spielern sind in vielfältiger Art und Weise möglich; aber nicht derart, dass ein Croupier allein durch seine "Wurftechnik" eine bestimmte Zahl oder einen engeren Sektor treffen könnte.
Dass benannter Herr "Rose" offenkundig unter einer "fixen Idee" leidet, steht ja sogar in dem Beitrag. Dies wird schon dadurch sehr deutlich, dass er dies angeblich mit Elfenbeinkugeln schaffen will, die bekanntlich ein gewachsenes Naturmaterial sind mit unregelmäßiger Dichteverteilung und daher meiner Beurteilung nach ballistisch überhaupt nicht vernünftig bespielbar sind.