Bereits Mitglied? Registrieren

Passwort vergessen?

Mitgliedsname vergessen?

  Log Out

Möchtest Du wirklich schon beenden?


Thema im Roulette Forum:
Bad Kissingen - Die Spielbank schreibt rote Zahlen

+ Antworten
Schrift vergrößern Schrift verkleinern
Seite 2 von 2 ErsteErste 1 2


Beiträge 11 bis 14 von 14
  1. #11
       Album 
    Registriert seit
    02.05.2009
    Ort
    Heute hier, morgen dort
    Beiträge
    1.925
    Themen
    543
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard Grundlage für Neuausrichtung der Casinos

    Bad Kissingen - "Jetzt haben die bayerischen Spielbanken eine verlässliche Grundlage für die notwendige Neuausrichtung", sagte am Mittwoch Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer nach einem Gespräch mit Personalvertretern in München.

    ver.di-Landesfachbereichsleiter Klaus Grünewald und Bezirkspersonalratsvorsitzender Roland Boso erklärten anlässlich des kürzlich erfolgten Tarifabschlusses und der Vereinbarung mit dem Bezirkspersonalrat für die bayerischen Spielbanken: "Es ist gelungen, einen Kompromiss zu erzielen, der auch den Interessen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gerecht wird." Im vergangenen Jahr hatten die Bayerischen Spielbanken, darunter auch das Luitpold-Casino in Bad Kissingen, mit erheblichen Rückgängen bei der Besucherzahl und beim Bruttospielertrag zu kämpfen.

    Für attraktive Angebote

    Die wichtigsten Punkte der beiden Vereinbarungen: Trotz des deutlich reduzierten Personalstands sollen Öffnungszeiten und Spielangebote attraktiv gestaltet werden. Die Beschäftigten leisten durch den Verzicht auf Vergütungsanpassungen einen Beitrag zur Konsolidierung auf der Kostenseite. Dafür wird den Beschäftigten durch den Ausschluss von betriebsbedingten Kündigungen bis 31. Dezember 2014 ein gesicherter Arbeitsplatz geboten. Dem ordnungspolitischen Auftrag zur Spielsuchtprävention wird weiterhin große Bedeutung beigemessen. Die Zusammenarbeit zwischen Spielbanken und den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im Bereich Marktbeobachtung, Spiel- und Serviceangebot und Werbemaßnahmen wird fortgeführt und vertieft.

    "Die staatlichen Spielbanken in Bayern und ihre Mitarbeiter haben damit die Grundlage für eine positive Zukunftsperspektive gelegt", betonte Staatssekretär Pschierer. Boso und Grünewald erklärten: "Jetzt kommt es darauf an, dass an die Stelle der in 2011 entstandenen Unruhe wieder Sicherheit für alle Beschäftigten eintritt."

    Roulette im Automatensaal

    Auch die Bad Kissinger Spielbank habe reagiert, so Direktor Otmar Lutz. So sei in Zusammenarbeit mit dem Personalrat und der Direktion das Spielangebot im Automatensaal vor gut 14 Tagen mit einem Live-Roulettetisch erweitert worden. Dieses Angebot, bisher einzigartig in Bayern, kommt laut Lutz bei den Gästen gut an und sorge für eine Belebung des Automatensaales sowie Synergieeffekte zwischen Automaten- und Roulettesaal.

    (infranken.de)
  2. #12
    Harvey ist offline
    Chef vom Dienst   Themeneröffner/in
       Album 
    Registriert seit
    02.05.2009
    Ort
    Heute hier, morgen dort
    Beiträge
    1.925
    Themen
    543
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard Casinos ohne Gewinne

    Einzig Bad Steben und Bad Füssing machen keine Verluste: Die neun staatlichen Spielbanken in Bayern schreiben weiter rote Zahlen. Nach vorläufigen Daten sank der Brutto-Spielertrag 2011 auf 65,5 Millionen Euro.

    München - Finanzstaatssekretär Franz Pschierer, CSU, rechnete im Haushaltsausschuss des Landtags vor, dass dies einen Rückgang um 3,2 Millionen Euro oder 6,2 Prozent bedeute. Einzig die Häuser in Bad Steben und Bad Füssing konnten Pschierer zufolge leicht zulegen.

    Das seit Betriebsbeginn im März 2001 defizitäre Casino Bad Steben verbesserte seine Einnahmen um 14 Prozent auf 2,65 Millionen Euro. Wie viel Verlust die neun Häuser trotz 2011 eingeleiteter Sparmaßnahmen gemacht haben - 2010 waren es fast neun Millionen Euro -, konnte Pschierer noch nicht sagen. Er sah aber "Grund zu vorsichtigem Optimismus". Vor allem das wegen der Konkurrenz privater Spielhallen besonders unter Druck stehende "kleine Spiel" an Automaten habe sich stabilisiert.

    Nach Angaben des Staatssekretärs haben bislang 77 der einst 770 Mitarbeiter das Angebot angenommen, die Spielbanken freiwillig gegen eine Abfindung zu verlassen. Dadurch seien 4,6 Millionen Euro eingespart worden. Pschierer betonte, die Lotterieverwaltung drehe nicht nur an der Kostenschraube, sondern wolle auch die Attraktivität der Häuser durch neue Öffnungszeiten oder Sonderveranstaltungen erhöhen. Damit sollen die Spielbanken aus der Rolle von Zuschussempfängern geführt werden. Die Bilanzen der Casinos dürften nicht dauerhaft durch Steuergelder ausgeglichen werden. "Ich bin positiv gestimmt, dass wir von 2014 an schwarze Zahlen schreiben."

    Nach Einschätzung von Christa Naaß, SPD, tut der Freistaat zu wenig gegen die Ausbreitung privater Spielhallen. Diese arbeiteten im Gegensatz zu den staatlichen Casinos "rechtlich mehr oder weniger im luftleeren Raum". Deutlicher wurde Eike Hallitzky von den Grünen: "Wir müssen an die privaten Spielhallen ran", sagte er. Gelinge dies nicht, sei eine Trendumkehr bei den stärker reglementierten staatlichen Casinos nicht möglich. Auch Philipp von und zu Lerchenfeld, CSU, forderte "mehr Chancengleichheit mit den privaten Spielhöllen". Dagegen warnte Karsten Klein, FDP, davor, bei allen berechtigten Sorgen an den Standorten voreilig Bestandsgarantien abzugeben. Für ihn bleibe die "Schließung von dauerhaft defizitären Einrichtungen auf der Tagesordnung". Spielbanken seien kein Instrument der Strukturpolitik.

    (frankenpost.de)
  3. #13
    Harvey ist offline
    Chef vom Dienst   Themeneröffner/in
       Album 
    Registriert seit
    02.05.2009
    Ort
    Heute hier, morgen dort
    Beiträge
    1.925
    Themen
    543
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard Spielbanken im Abwärtstrend

    Nach erneuten Einbußen soll ein Sanierungsprogramm ab 2014 wieder Gewinne bringen

    Bayerns staatliche Spielbanken sollen nach massiven Verlusten in den letzten Jahren und dem Beginn eines harten Sanierungsprogramms ab 2014 wieder Gewinne erzielen: „Ich bin positiv gestimmt, ab 2014 wieder schwarze Zahlen zu sehen“, sagte Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer (CSU) am Donnerstag im Landtag.

    Im vergangenen Jahr gingen die Spielerträge der neun Spielbanken im Freistaat erneut stark zurück: Laut Finanzministerium sank der Bruttospielertrag deutlich von 68,7 Millionen Euro in 2010 auf 65,5 Millionen Euro 2011. Auch das einzige unterfränkische Casino in Bad Kissingen musste erneut herbe Einbußen hinnehmen: Hier sank der Bruttospielertrag von rund 5,12 auf 4,51 Millionen Euro. Das Jahresergebnis der einzelnen Spielbanken für 2011 steht dagegen laut Pschierer noch nicht fest. 2010 hatten die Staatscasinos knapp neun Millionen Euro Verlust gemacht und erstmals einen staatlichen Zuschuss benötigt.

    Seinen „vorsichtigen Optimismus“ mit Blick auf die zukünftige Entwicklung gründet der Finanzstaatssekretär vor allem auf das 2011 eingeleitete Sanierungsprogramm: So haben laut Pschierer 77 der zuvor rund 730 Mitarbeiter ein Abfindungsangebot angenommen. Damit könnten schon 2012 rund 4,6 Millionen Euro Personalkosten eingespart werden. Darüber hinaus verzichteten die verbliebenen Mitarbeiter im Gegenzug für eine Beschäftigungsgarantie bis Ende 2014 auf eine Anhebung ihrer Bezüge.

    Gleichzeitig sollen die staatlichen Spielbanken jedoch attraktiver werden – unter anderem durch längere Öffnungszeiten, neue Spieleangebote oder ein verbessertes Rahmenprogramm. „Wir wollen nicht nur an der Kostenschraube drehen“, bekräftigte Pschierer.

    Abgeordnete von Regierungsmehrheit und Opposition waren sich zwar einig, dass der massive Abwärtstrend der staatlichen Spielbanken nicht zuletzt auf den starken Zuwachs privater Spielhallen in Bayern zurückzuführen ist. Doch während etwa der CSU-Abgeordnete Philipp von und zu Lerchenfeld „mehr Chancengleichheit mit den Spielhöllen“ forderte, warf die Opposition der Staatsregierung massive Versäumnisse vor: „Wir müssen bei den privaten Spielhallen härter ran“, verlangte etwa der Grüne Eike Hallitzky. Sonst könne „keine Reform der Spielbanken gelingen“.

    Einig waren sich alle Fraktionen, dass es einen staatlichen Dauerzuschuss für Spielbanken nicht geben könne. Eine Spielbank sei „auch keine strukturpolitische Maßnahme“, sagte der FDP-MdL Karsten Klein. Die Schließung dauerhaft defizitärer Spielbanken bleibe deshalb „weiter auf der Tagesordnung“.
    Spielbank Bad Kissingen

    Das Luitpold-Casino hat zuletzt Schritt für Schritt an Bruttospielertrag verloren. 2011 kamen nur noch 4,5 Millionen Euro zusammen. Unterm Strich ergibt sich bei der Jahresrechnung 2011 zudem erneut ein Verlust. Wie hoch der ist, steht nach Angaben der traditionsreichen Spielbank noch nicht genau fest. Er dürfte sich aber in der Größenordnung des Vorjahres bewegen. Da betrug er knapp zwei Millionen Euro. Um attraktiver und zugleich sparsamer zu sein, bietet das Casino neuerdings während der Woche nachmittags im Automatensaal Live-Roulette. Das Große Spiel öffnet dafür erst um 18 Uhr.

    (mainpost.de)
  4. #14
    Harvey ist offline
    Chef vom Dienst   Themeneröffner/in
       Album 
    Registriert seit
    02.05.2009
    Ort
    Heute hier, morgen dort
    Beiträge
    1.925
    Themen
    543
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard Gleinser übernimmt "Le Jeton"

    Nach kurzer und heftiger Suche ist für das Spielbank-Restaurant "Le Jeton" in Bad Kissingen zum 1. April ein neuer Pächter gefunden: Edgar Gleinser. Der Oerlenbacher ist bekannt als früherer Vorstandsvorsitzender der Mineralbrunnen AG in Bad Brückenau und Ex-Vorsitzender des FC 05 Schweinfurt.

    Wie Spielbank-Direktor Otmar Lutz gestern Nachmittag sagte, habe Edgar Gleinser aus einer "Handvoll Bewerbungen aus Franken und ganz Deutschland " den Zuschlag als Pächter für das Spielbank-Restaurant erhalten. Er selbst habe sich tatsächlich gewundert, als Gleinser unter den Bewerbern für das Objekt auftauchte, er sei aber jetzt umso erfreuter, dass der anerkannte Manager den Zuschlag bekommen habe. Die Entscheidung sei am Dienstagnachmittag recht kurzfristig gefallen.

    Edgar Gleinser stammt aus Ravensburg, sein Vater war Braumeister, seine berufliche Laufbahn führte ihn zum Bundesgrenzschutz nach Oerlenbach, dann zu Coca-Cola und zur Löwenbräu-Gruppe. 1994 gründete er in Bad Brückenau die "Staatliche Mineralbrunnen AG" (Vorstandsvorsitzender), er war bis 1999 in Personalunion im Vorstand der Löwenbräu-Gruppe und Geschäftsführer der "Siegsdorfer Petersquelle".

    Kunst und Kultur gehören genauso zu seinen Hobbys wie sein Engagement in der Gastronomie, wie zum Beispiel in Diskotheken in der Region, ein Steakhouse in Schweinfurt hat er mit aufgebaut. Edgar Gleinser befindet sich derzeit im Ausland und war für ein Statement nicht zu erreichen. Der 71-Jährige gilt als "Macher", als "ein Mann von Lösungen", wie die Bad Brückenauer Kurdirektorin Andrea Schallenkammer ihn einmal beschrieben hat.

    (infranken.de)

Ähnliche Themen

  1. Bad Kissingen - Kein Prozess um Spielbankbetrug
    Von Harvey im Forum Rechtliches
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 25.01.2011, 18:15
  2. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 09.12.2010, 18:05
  3. Gesetz der Großen Zahlen
    Von Danny im Forum Roulette Wiki
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 26.07.2010, 19:13
  4. Abenteuer Spielbank
    Von Harvey im Forum Landcasinos
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 03.06.2010, 16:14
  5. Die Stuttgarter Spielbank
    Von Harvey im Forum Landcasinos
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 04.04.2010, 14:30

Namensschilder

spielbank bad kissingen betrug

roulette rote zahlen

rote eins roulette

spielbank bad steben

spielbank bad kissingen stellenabbau

Restrukturierung Bayerische Spielbanken

bayerische spielbanken personalabbau

bayerische spielbanken privatisieren

ergebnis der spielbank bad kissingen 2010

spielbank bad kissingen fdp

Spielbanken Bad Kissingen Schließung

spielbank bad wiessee bilanzgewinn
Marcus Brandenburg Baden Baden
spielbank bad kissingen rohde
privatisierung spielbank bad kissingen
restrukturierung spielbanken bayern
privatisierung bad kissingen
privatisierung spielbanken bad kissingen
bad kissingen Roulette
restrukturierung bayerisch spielbanken
casino bad wiessee croupier nett
bayerische spielbanken defizit
bayerische spielbanken bilanz 2011
bilanz spielbank bad Wiessee
bad kissingen spielbank neue öffnungszeiten
was verdient der präsident der staatlichen lotterieverwaltung
bilanz spielbanken bayern 2011
le jeton kissingen
Bad Kissingen spielbank personal
privatisierung spielbanken
spielbank bad steben rote zahlen
Roulette zahlen Bad Kissingen
spielbank bad wiessee bilanz 2010
spielbanken bayern personalabbau
personalabbau spielbanken bayern bad kissingen
spielbanken bayern restrukturierung
forum bayerische spielbanken
bayrischeb spielbanken personalabbau
bad kissingen casino
personalabbau bayerische spielbanken
bilanz spielbank bad steben
bayrische spielbanken privatisieren
spielbank bad steben schließung
Personalabbau bayerische Spielbank
bayerische spielbanken bilanz 2010
staatliche spielbanken wiki
bayerische spielbanken schließungen
bruttospielertrag bayrisch spielbanken
Betrug im Casino Bad Kissingen
spielbank tausend verloren