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Thema im Roulette Forum:
Transversale Simple nach Häufigkeitsverteilung

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Beiträge 1 bis 8 von 8
  1. #1
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    Standard Transversale Simple nach Häufigkeitsverteilung

    Ein Spiel auf die Transversale Simple (Sechsertransversale) wird von vielen Spielern aus jenem Grund gerne gespielt, weil bei 6 aus 37 Zahlen die Gewinnwahrscheinlichkeit und die Chancengröße annähernd ausgeglichen verhalten. Zudem ist der Verlauf der Transversale Simple an einer Permanenz noch einigermaßen übersichtlich.

    Für das Erscheinen einer Transversale Simple beträgt die Wahrscheinlichkeit 6 ÷ 37 = 0,162162.

    Mit den Transversale Simple beginnen jene höheren Chancen, welche im Gegensatz zu den Einfachen Chancen und den Dutzenden/Kolonnen eine exaktere Erfassung der Wahrscheinlichkeit und den Häufigkeiten erlauben. Es ist zum Beispiel nach der genauen mathematischen Wahrscheinlichkeit vorbestimmt, dass die letzte noch nicht erschienene Transversale Simple im 15. Coup erscheinen sollte.

    Die Tabelle der Häufigkeitsverteilung der Sechsertransversalen zeigt deren Erscheinungsform mitsamt ihrer Wiederholungen. Sie zeigt, wann sich eine beliebige Transversale Simple wiederholen sollte und wie häufig:

    Coup1. E.2. E.3. E.4. E.
    11
    22
    3
    43
    5 1
    64
    7 2
    8
    9 1
    1053
    11
    12
    13 42
    14 1
    156

    Es geht aus dieser Übersicht nicht nur hervor, dass im 15. Coup alle sechs Transversale Simple erschienen sein sollten, sie spiegelt auch den Zeitpunkt der erste, der zweiten, der dritten und der vierten Wiederholung einer beliebigen Sechsetransversale wider.

    Dies sind die mathematisch errechneten Werte, welche jedoch in der Spielpraxis mehr oder weniger starke Abweichungen (Ecarts) nach oben oder unten aufweisen. Diese Häufigkeitsverteilung bildet nun die Grundlage für einen Spielvorschlag auf die Transversale Simple.
    Geändert von Merlin (30.12.2010 um 17:30 Uhr)
    Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
  2. #2
    Merlin ist offline
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    Standard AW: Transversale Simple nach Häufigkeitsverteilung

    Es sind in der Erscheinungsform der Sechsertransversalen, wenn man sich vorzugsweise nur auf die ersten Coups beschränkt (zum Beispiel die oben genannten 15 Coups), lediglich drei Möglichkeiten gegeben:

    1. Die Transversale Simple wiederholen sich wie nach der Häufigkeitsverteilung vorgegeben,
    2. sie erscheinen überweigend früher als vorgegeben
    3. oder sie erscheinen überweigend später als mathematisch vorgegeben.

    Bei der nachfolgend beschriebenen Spielstrategie werden für ein praktisches Spiel lediglich die erste und die zweite Möglichkeit herangezogen. Die dritte Möglichkeit findet aus jenen Grunde keine Berücksichtigung, da hier bisweilen größere Abweichungen entstehen können, bei welchen die Transversalen fast alle gleich häufig erscheinen und sich somit keine Favoritenbildung zeigt.

    Ein Ansatzpunkt des folgenden Spiels ergibt sich immer zu einem Zeitpunkt, wenn zwei der Sechsertransversalen zum dritten Male vor oder bis zum 13. Coup erschienen sind. Es wird dann ab dem darauffolgenden Coup für drei Coups darauf gespielt, dass eine der beiden Transversale Simples ein viertes Mal erscheinen wird. Sind nach dieser Satzermittlung drei Sechsertransversalen zu spielen, so werden diese nur für zwei Coup gespielt. Es wird jedoch nie mehr als auf drei Transversalen gespielt.

    Ist vor einer Satzgelegenheit eine Transversale vierfach erschienen, so wird nicht gespielt, es muss in diesem Falle neu ermittelt werden.
    Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
  3. #3
    Merlin ist offline
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    Standard AW: Transversale Simple nach Häufigkeitsverteilung

    Drei Beispiele sollen diese Vorgehensweise näher bringen.

    Coup Perm. Bem.
    1   27  
    2   34  
    3   9  
    4   32 1. Zweier 31/36
    5   19  
    6 4    
    7   23 2. Zweier 19/24
    8   5 3. Zweier 1/6
    9 29   4. Zweier 25/30
    10 10   5. Zweier 7/10
    11   9 1. Dreier 7/10
    12   1 2. Dreier 1/6
    13 10   Gewinn +4

    Der zweite "Dreier" ist einen Coup eher erschiehen als ihm vorgegeben ist. Es werden ab dem 13. Coup die beiden Sechsertransversalen 7/10 und 1/6 für maximal drei Coups gespielt, in jener Erwartung auf ein viertes Erscheinen einer dieser beiden Transversalen.

    Coup Perm. Bem.
    1 17    
    2 15   1. Zweier 13/18
    3   3  
    4   25  
    5 35    
    6 6   2. Zweier 1/6
    7   34 3. Zweier 31/36
    8   14 1. Dreier 13/18
    8 13   1. Vierer 13/18

    Dies ist ein Beispiel dafür, wenn sich keine Satzmöglichkeit ergibt. Die Transversale Simple 13/18 ist bereits zum vierten Male erschienen.

    Coup Perm. Bem.
    1   27  
    2   5  
    3 28   1. Zweier 25/30
    4   7  
    5 13    
    6 22    
    7 24   2. Zweier 19/24
    8 13   3. Zweier 13/18
    9 35    
    10 24   1. Dreier 19/24
    11   32 4. Zweier 31/36
    12   36 2. Dreier 31/36
    13   32 Gewinn +4

    In diesem Beispiel ist der zweite Dreier einen Coup früher erschienen als ihm nach der mathematischen Häufigkeitsverteilung vorgegeben ist. Es werden ab dem 13. Coup die Transversalen 31/36 und 19/24 gespielt. Es wird gleich im ersten Satz gewonnen, der Saldo beträgt +4.
    Geändert von Merlin (30.12.2010 um 17:37 Uhr)
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  4. #4
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    Standard AW: Transversale Simple nach Häufigkeitsverteilung

    Es könnte ebenfalls ein Ansatzpunkt für einen Einsatz in Erwägung gezogen werden, wenn die zweifach erschienenen Transversalen, welche zu früh oder auf den Punkt genau erschienen sind. Es wäre dann auf das dritte Erscheinen einer der gesetzten Transversalen zu spielen. Jedoch wären bei einer solchen Konstellation häufig vier oder gar fünf Transversalen zu spielen, was jedoch einen recht ungünstigen Satz auf 24 oder 30 Zahlen entspricht. Die Auszahlung steht in einem solchen Fall in keinem Verhältnis zum Risiko.

    Man kann sich zum praktischen Spiel dieser Roulettestrategie ein Buchungsformular erstellen, in welches 15 Coups eingetragen werden können. So kann man jene Coups einfach markieren, bei welchen die Dreier und der Vierer zu erwarten sind. Bei fortlaufender Buchung der Wiederholungen kann man leicht ersehen, ob ein Spiel möglich ist oder nicht.

    Es ist ein Tischkapital von 25 Jetons erforderlich, die Empfehlung ist, diese Strategie im Gleichsatz zu spielen. Jedoch kann die Anwendung einer Überlagerung in Erwägung gezogen werden, wenn ein Gewinnsaldo in Höhe des einfachen oder besser des zweifachen Tischkapitals entstanden ist. Dann können für jede Transversale 2 Jetons gesetzt werden, für eine weitere Erhöhung ist das Gewinnziel entsprechend nach oben anzupassen.
    Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
  5. #5
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    Standard AW: Transversale Simple nach Häufigkeitsverteilung

    Hallo,
    ich spiele diese Methode recht erfolgreich, man muss eigentlich nur stark sein und nicht progressieren wenn nicht gleich die gewünschten Treffer kommen.
    Mich würde mal interessieren wer diese Methode noch spielt und wie die Erfahrungen so im Allgemeinen sind.

    Würde diese Methode auch auf Kesselsektoren funktionieren?

    Statt auf dem Tableau die TVS, im Kessel 6 hintereinander liegende Zahlen zu buchen?

    Z.B.
    TVS-Kessel

    TVS Zahlenblöcke
    1. 32-2
    2. 25-13
    3. 36-10
    4 5-20
    5. 14-29
    6. 7-26

    Die Null würde ich immer mitsetzen wenn TVS1 oder TVS6 zu bespielen wären.

    Was meint ihr?

    Gruß
    Taurus
  6. #6
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    Standard AW: Transversale Simple nach Häufigkeitsverteilung

    Zitat Zitat von Taurus2007 Beitrag anzeigen


    Würde diese Methode auch auf Kesselsektoren funktionieren?

    Statt auf dem Tableau die TVS, im Kessel 6 hintereinander liegende Zahlen zu buchen?

    Hallo Taurus,


    das hab´ich versucht und mit den üblichen TVS kombiniert.

    Da ich die Zahlenfolge nicht im Griff habe, muß ich dann immer

    nachsehen zu welcher Gruppe die gefallene Zahl gehört.

    Obwohl ich es nur im Fun-Modus probiert habe, ich fand es ziemlich stressig.

    Ich vermute, daß auch diese Art TVS sich nicht anders verhält.

    Vielleicht könnte man versuchen sich die Rosinen aus der beiden TVS rauszupicken ?

    Ob´s für´n Landcasino tauglich ist,

    wo die Croups sich dann plötzlich ´nen Spaß machen und schneller abfertigen ?


    Gruß
    jason
  7. #7
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    Standard AW: Transversale Simple nach Häufigkeitsverteilung

    Hallo,

    habe mal einen Spieltag mit beiden Varianten getestet.
    Einmal wie oben (klassisch) von Merlin beschrieben und einmal genau nach derselben Methode nur nach 6er Kesselsektoren.

    Permanenz von der Spielbank Bad Homburg
    Spieltisch 0001 vom 1.3.2001
    345 Coups

    Klassische Methode + 20 Stücke
    Kessel Methode + 147 Stücke

    Sieht auf den ersten Blich recht eindeutig aus, würde man aber auf die Klassische Methode auch direkt die Pleinzahlen abdecken käme man auf +120 Stücke.
    Also ich würde sagen im groben recht ausgeglichen.

    Rentiert sich das weiter zu verfolgen???

    Noch eine Frage zur klassischen Methode, zählt ihr die Null mit bei eurer Vorbuchung?

    Grüße
    Taurus
  8. #8
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    Standard AW: Transversale Simple nach Häufigkeitsverteilung

    Hallo Taurus

    Ich komme zuerst mal dazu:

    Zitat Zitat von Taurus2007 Beitrag anzeigen

    Noch eine Frage zur klassischen Methode, zählt ihr die Null mit bei eurer Vorbuchung?
    Bei Spielen auf die Tableau-Transversalen würde ich Zero nicht berücksichtigen. Zero gehört keiner der Tisch-Transversalen an, deshlab brauchst Du sie hier auch nicht berücksichtigen. Wenn Du darauf bestehst, kannst Du Zero zusätzlich als Plein zwecks Versicheddrung mitspielen. Ich beurteile das allerdings als Unsinn.

    Bei Kesselsektoren sieht es ein wenig anders aus. Du kannst einmal hergehen und im Uhrzeiger Sinn von Zero ausgehend den Kessel in 6 Abschnitte einteilen, hierbei würde ich Zero auch nicht berücksichtigen.

    Du kannst aber die Sektoren auch nach Favoriten- und Restanten-Zahlen einteilen, dann kann es durchaus Sinn machen, Zero mit einzubeziehen, dann läßt Du eben eine andere Zahl aus, sofern Du keinen einzelnen Sektor mit 7 Zahlen haben möchtest.

    Was besser ist, Tableau oder Kessel, läßt sich so direkt nicht sagen. Rein verstandesgemäß sage ich, es bleibt sich gleich. Aber es könnte durchaus Sinn machen, das Kesselspiel näher zu verfolgen, da hier möglicherweise positive Abweichungen durch Favoritenbildung einzelner Zahlen zustande kommen können.

    Beste Grüße vom Wellenreiter

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