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Spalten = 50 Kugeln/Zahlen, Reihen = jeweils eine Ziehung 5 aus 50, letzte 22 Ziehungen. Bitte beachten, nächste Ziehung heute, Zeilen werden um 1 Zeile hochgeschoben.
Wir schauen auf Spalte/Zahl 6 und gehen nach unten, Zeile 5 = Treffer. Danach KEIN Treffer, Zeile 7 Treffer in Spalte/Zahl 5 => Markov-Paar 6-5.
Wir setzen 5 und 6. Jedoch Fehl-Treffer.
Weiter, Spalte/Zahl 14 nach unten, Zeile 5 = Treffer. Danach KEIN Treffer, Zeile 7 Treffer in Spalte/Zahl 15 => Markov-Paar 14-15.
Wir setzen 14 und 15. Danach Treffer mit 14.
Weiter, Spalte/Zahl 36 nach unten, Zeile 4 = Treffer. Danach KEIN Treffer, Zeile 6 Treffer in Spalte/Zahl 35, jedoch vorher 34, diese Zahl stört die Zahlenfolge, => kein Markov-Paar.
Weiter, Spalte/Zahl 32 nach unten, ca. Mitte. Danach KEIN Treffer, und dann Treffer in Spalte/Zahl 33 => Markov-Paar 32-33.
Wir setzen 32 od. 33. Jedoch Fehl-Treffer.
Weiter, Spalte/Zahl 50 nach unten, -8. Zeile Treffer. Danach KEIN Treffer, Zeile -6 Treffer in Spalte/Zahl 50 => Markov-Paar 50-50.
Wir setzen stets 2-3 Zahlen, je nach Breite Markov-Paar, also etwas breiter als nur eine Zahl bei Markov-Paar = gleiche Zahl. Sonst ist die Wahrscheinlichkeit zu gering.
Da 50-50 gefallen ist, die 49, 50, 1.
Also auch beide Nachbarn vom Markov-Paar 50-50. (Anmerkung, Roulette: 35-36-0 und 36-0-1 sind Nachbarzahlen.)
Danach Treffer mit 1.
Sehr interessante Konstellation, die die Markov-Sache etwas näher beleuchtet:
Über der 1 gabs vorher 4 (Zeilen/Ziehungen) mal 10 "Löcher", Spalten von 1-10. Normal ist in einer Zeile/Ziehung eine Zahl pro 10er Sektor.
D.h. die 1 hatte von 2 Seiten "Spannung", so nenn ich das mal.
In solchen Situationen kann man durchaus nur die 1 setzen.
Bei einem Lotto-Tipp wär das immerhin Reduktion um Faktor 10 gegen Zufall bzw. normale Treffer-Wahrscheinlichkeit für 5 aus 50.
Das Markov-Paar 50-50 ist in einem breiten, trefferlosen Sektor isoliert erschienen, daher günstige Situation für weitere Treffer.
Auch ein Beispiel, wie man Sektoren nutzen kann, s. Thread von Merlin.
Ich hoffe, dass der Ausflug in die Lotto-Welt mit dem Beispiel 5 aus 50 nicht zu sehr irritiert hat.
Ciao, ettmo
die zukunft modellieren heißt markov antizipieren
e to the minus one - the better 1/3-rule
danke für Deine mehr als ausführliche Antowrt. Aus Deinen Beispielen entnehme ich, dass Du es für besser hälst (ich im Prinzip beim Pleinspiel auch), so wenig wie möglich Zahlen zu setzen. Bei den Markov-Sätzen ist ja so, außer ...
Mein Grundgedanke war mit den Transversale Simples, dass man ebentuell Treffer mitnehmen kann, wenn keine der eigentlichen Zahlen aus der Markov-Kette getroffen wird. Wobei mir die Idee mit den TvP auch besser gefälllt, weniger Zahlen bei besserer Auszahlung.
Weitere Idee wäre auch z. B., im ersten Satz zwei nebeneinanderliegen Transversale Simples zu setzen, als Beispiel nehmen wir die 7/12 plus 13/18. Im zweiten Satz könnte man die zu setzenden Transversale Simples versetzen, so dass nur noch 9 Zahlen gesetzt sind, z. B. 7/12 plus 10/15. Mich würden dazu die mathematischen Grundlagen interessieren.
Sofern man die Markov-Ketten als Tableauspiel ansieht. Wir hatten aber auch einmal in Erwägung gezogen, die Abfolge auf dem Zahlenkranz zu nehmen, wobei ich hier ein Problem mit dem Buchungsaufwand sehe bzw. der Konzentration, diese sorgfältig und rechtzeitig hinzubekommen. Vom Grundprinzip her dürfte es egal sein, ob man die arithmetische Abfolge des Tableaus zur Ermittlung heranzieht oder die Kesselabfolge.
Jo, @Wellenreiter61 , das siehst du sehr schön. Weniger ist manchmal mehr, oder : Effizienz, das ist ein wichtiger Punkt für erfolgreiches Agieren.
Ganz genau, im 5 aus 50 Beispiel ist das Markov-Paar 50-50 in einem breiten, trefferlosen Sektor isoliert erschienen, und deswegen interessant.
Man könnte jetzt beide Nummerierungen - natürliche Zahlenfolge oder Kesselanordnung oder ??? -, da mathematisch gleichwertig, betrachten und das stärkste Markov-Signal ähnlich dem 50-50 Paar abwarten.
Tja, abwarten.
Bei 5 aus 50 passiert halt wesentlich mehr, da ists einfacher, deswegen auch der Ausflug. Lotto-Mathe = Roulette-Mathe = Zufalls-Mathe.
Daher zum Abschluss noch ne kleine Abrundung:
8 Spalten ECs 3er Kombs (RIM etc.), dahinter 12 Spalten TvP und im Vergleich auf das stärkste Signal warten.
Oder ähnliche Sachen machen.
Ciao, ettmo
Geändert von ettmo (26.11.2011 um 07:38 Uhr)
die zukunft modellieren heißt markov antizipieren
e to the minus one - the better 1/3-rule
Zufallswahrscheinlichkeiten, darauf könnten wir uns einigen. Aber das andere auf die gleiche Stufe zu stellen, halte ich für etwas weit hergeholt. Beim Roulette hat jede Zahl bei jeder Ziehung die gleiche Wahrscheinlichkeit zu erscheinen, beim Lotto ändern sih die Wahrscheinlichkeiten bei jeder gezogenen Zahl. Bevor die erste Zahl ermittelt ist, haben alle Zahlen die Chance 1 zu 49 gezogen zu werden. Ist die erste Zahl ermittelt, haben die verbleibenden Zahlen eine Chance von 1 zu 48 usw.