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Thema im Roulette Forum:
Die Drittelchancen - Dutzend und Kolonne

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Beiträge 51 bis 60 von 92
  1. #51
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    Standard Einsatz

    Es erfordert also Feigheit bzw. Mut, um in einer bestimmten Situation zu spielen oder auch nicht.

    Es erfordert hohen Mut, mit hohem Einsatz zu spielen. Mehr noch erfordert es einer richtigen Feigheit, um im richtigen Moment mit niedrigem Einsatz zu spielen.

    Nur im Spiel mit immer gleichem Einsatz stellt sich diese Frage nicht. Dafür aber die des generell und überhaupt Gewinnen-Könnens.

    Denn aufgrund der totalen Ausgeglichenheit beim Roulette ist ein Netto-Gewinn praktisch nur durch variieren der Einsatzhöhe zu erreichen.

    Damit jedoch diese Entscheidung über die Einsatzhöhe nicht ganz so gravierend ausfällt - im Gegensatz zu allen Systemspielen mit Verlust-Progression - werden wir generell nur mit Einsätzen von 1 bis 4 Chips spielen.

    Welche Chipgröße im Casino letztendlich gewählt wird, bleibt selbstverständlich jede/r/m Spieler/in selbst überlassen. Da in einem Spiel aber nur wenig mehr Gewinn- als Verlustcoups anfallen werden, bedeutet dies, dass der Chipwert relativ groß sein sollte, um das Spiel rentabel zu gestalten, so dass das Tagesziel beispielsweise auch mal nur ein Chip sein kann.

    Weil wir natürlich auch mal verlieren werden, streben wir ein Tagesziel von durchschnittlich zwei Chips an.

    Wenn es gut läuft, werden wir mehr - teilweise wesentlich mehr - an einem Tag gewinnen. An anderen Tagen dagegen werden wir auch mal mit nur einem Chip zufrieden sein müssen. Und an schlechten Tagen werden wir das Spiel beenden, wenn wir vom tiefsten Saldostand wieder nur einige Chips zurück gewonnen haben.

    Dementsprechend spielen wir hoch oder niedrig:
    wenn es sehr gut läuft, spielen wir höher, nur solange, bis es nicht mehr läuft. Wenn es jedoch nur sehr mühsam, gar nicht läuft oder sehr schlecht gelaufen ist, dann spielen wir mit niedrigem Einsatz.

    Denn es macht keinerlei Sinn, auf Verluste mit einer - starren - Progression kontern zu wollen.
    Lange und tiefe Verlustphasen sind unvermeidlich.
    Dabei kann es dann nur darum gehen, diese mit möglichst geringem Kapitalverlust zu überstehen.

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  2. Folgendes Mitglied bedankt sich bei Danny für obigen Beitrag:

    Provisor (12.12.2010)

  3. #52
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    Standard Einsatz

    Wir versuchen also, die Einsatzhöhe der allgemeinen Spielsituation anzupassen.

    Unser normaler Einsatz werden 2 Chips sein, in schwierigen Situationen gehen wir natürlich auf 1 Chip zurück. In sehr guten Spielabschnitten spielen wir dann auch mal mit 3 Chips, nach guten Gewinnen versuchen wir gelegentlich Einsätze mit 4 Chips.

    Unser Tagesziel darf ebenfalls nicht starr festgelegt sein, wir werden ab und an Ergebnisse von bis zu 20 Chips Gewinn erzielen.

    Als Tageslimit werden wir mit 12 Chips zurecht kommen. Eine gleich hohe Reserve ist zwar sinnvoll, aber wir werden diese kaum beanspruchen müssen.

    Wann wir wie hoch oder niedrig spielen wollen, wird am besten anhand der noch folgenden Beispiel-Monate aufgezeigt werden.

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  4. #53
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    Standard Einsatz

    Es stellt sich zuerst aber noch eine andre, sehr wesentliche Frage:

    Wie viele Merkmale spielen wir bei jedem Coup?

    Oben wurde bereits aufgezeigt, dass wir ein oder zwei Merkmale spielen. Prinzipiell sollten - müssen - wir uns folgendes verdeutlichen:
    Vom Ergebnis her ist beides gleich:
    null minus Zero-Steuer.

    Nur ist eben diese Zero-Steuer recht unterschiedlich.

    Bei zwei gespielten Merkmalen bei jedem Coup gewinnen wir zwei Coups lang mit jeweils netto 1 Chip und wir verlieren den dritten Coup mit 2 Chips bei einem Umsatz von 6 Chips für jede Drittel-Chancen-Rotation bestehnd aus drei Coups.

    Bei nur einem gespielten Merkmal bei jedem Coup ist es genau umgekehrt:
    ein Coup werden wir gewinnen und zwei werden wir verlieren, bei einem Umsatz von nur 3 Chips je Rotation.

    Wenn wir nur ein Merkmal bei jedem Coup spielen, dann haben wir also nur einen halb so hohen Zeroanteil.

    Dazu kommt hinzu, dass wir bei nur einem gespielten Merkmal auch nur 1 Chip verlieren können, wenn die Entwicklung schlecht verläuft, wir haben dann keine »Geschäftsgrundlage« mehr für weiteres Spielen.

    Dazu kommt auch hinzu, dass wir bei einem Gewinn mit nur einem gespielten Merkmal nochmal nachfassen können und bei einem Verlust dann immer noch die Hälfte des vorhergehenden Gewinncoups zur Verfügung haben.

    Aus diesen Gründen ist es ratsam, wann immer es möglich ist, nur auf ein Merkmal je Coup zu spielen.

    Selbst wenn sich zwei potentielle Möglichkeiten für einen Einsatz anbieten, sollten wir uns möglichst für nur eine der Möglichkeiten entscheiden.

    Wir gewinnen auf diese Weise natürlich nur halb so viele Coups, aber die Vorteile eines einfachen Einsatzes sind unbestreitbar.

    Und trotzdem:
    ständig wird ein Abwägen erforderlich sein, es kann dazu keine festen unabdingbare Regeln geben.

    Hierdurch werden die oben festgelegten Regeln, welche recht starr ausgelegt sind, natürlich wieder ein wenig verwässert.

    Aber es ist sinnvoll und auch notwendig nicht nur stur nach festgelegten Regeln zu spielen, sondern ein wenig variabel an die Gesamt-Situation angepasst.

    Auch diese »Unlogik« klärt sich am besten anhand der Beispiel-Monate.
    Geändert von Danny (14.12.2010 um 18:25 Uhr) Grund: Am Ende zwei Saetze eingefuegt, letzter Satz leicht geaendert.............

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  5. Folgendes Mitglied bedankt sich bei Danny für obigen Beitrag:

    Goldie (14.12.2010)

  6. #54
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    Standard Einsatz

    Eine andre »Un-Logik«:

    Wir spielen im Prinzip auf den Abbruch der Ein-Drittel-Erscheinungen, frühestens ab dem vierten Coup, meistens ab dem fünften Coup, nur zwei Coups lang.

    Dies erscheint sehr vernünftig und ist häufig erfolgreich. Aber das hindert die an und für sich kurzen Erscheinungen keinesfalls daran, trotzdem auch mal sehr lang aufzutreten.

    Denn wir haben bisher mit dem 3.000-Coups-Modell gerechnet, in der Realität am Roulette-Tisch sind aber unbegrenzt viele Coups die Rechenbasis.

    Das beste Beispiel dafür sind die Favoriten:
    die Einer-Kombination ist an sich kurz, aber ein»Langfristiger Favorit« kann enorm lang erscheinen, oder auch nur kurz unterbrochen, in mehreren - vielen - Wiederholungen.

    Dann hindert uns niemand daran - entgegen unsrer generellen Regeln - dann doch fortgesetzt »mit der Bank« zu spielen. Dabei wird aber nur auf ein Merkmal gespielt, das heisst dann, dass der abschliessende Verlustcoup nicht weiter tragisch ist.

    Weitere, geplante »Regelverstöße« können sein:
    Unsere generelle Regel spielt auf die langen, Zwei-Drittel-verteilten Erscheinungen. Auf diese spielen wir nur in ihrer zweiten Hälfte nach dem Durchschnitt F3, frühestens ab dem fünften Coup, oft erst später, weil wir klare Situationen abwarten.

    Andrerseits erscheinen diese häufigen, sehr langen Folgen natürlich auch zu »Mega-Folgen« gehäuft, beispielsweise fünfzig Coups nur permanentes Wechseln, nur ganz selten durch eine Dopplung unterbrochen.

    Dann ist es natürlich sinnvoll, die obige strikte Regel zu durchbrechen und schon nach dem dritten, spätestens vierten Coup auf diese dann insgesamt recht stabile Erscheinung zu spielen.

    Oder:
    alle Dopplungen machen nur ein Drittel aller Coups aus. Und dennoch gibt es dreißig Coups lang fast nur Dopplungen und relativ lange Einer-Kombinationen - DW's → Dopplung/Wiederholung.

    In solchen Abschnitten ist es unsinnig, auf deren Abbruch spielen zu wollen. Dann spielen wir auf die Fortsetzung jeder DW - Dopplung/Wiedrholung - völlig gegensätzlich zu unserer generellen Regel.

    Strikt nach Regel zu spielen kann ziemlich effektiv sein - jede/r Systemspieler/in weiß das - wenn der Zufall auch diese Regeln mitspielt. Wenn im Augenblick aber das Spiel erkennbar anders verläuft, wäre es regelrecht töricht, auf diesen generellen Regeln zu verharren - jede/r Systemspieler/in weiß, dass diese Längen des »anders spielens« mit keinerlei Verlustprogression zu überstehen sind.

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  7. #55
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    Prinzipiell spielen wir nur auf ein Tagesziel von 2 Chips - oder auch nur einem Chip oder in schwierigen Abschnitten einem nur geringen Verlust.

    Sobald uns eine Erscheinung ein positives (Teil-)Ergebnis eingebracht hat, hat sie ihre Schuldigkeit getan, wir warten dann auf eine neue Chance.

    Denn - obwohl die Zwei-Drittel-Erscheinungen so lang sein können - wir dürfen nicht jede Erscheinung bis zu ihrem Abbruch ausspielen. Damit würden wir genau so viel gewinnen wie verlieren.

    Wirklich gewonnen ist nur, wenn wir unser Ziel vor dem Auslaufen der Erscheinung erreicht haben, praktisch den Verlustcoup gar nicht wahr nehmen.

    Ausnahme:
    wir spielen eine lange Erscheinung beispielsweise nach ihrem 12ten Coup in aller Ruhe und komplett zu Ende. Dabei werden wir zwar alle F12 verlieren, aber wir werden alle noch längeren, - extrem langen - für uns »unverdient« langen Folgen gewinnen.

    Somit reduzieren sich unsere oben aufgestellten Regeln also lediglich zu Grundsätzen.

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  8. #56
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    Nach diesen aufgestellten Regeln spielen wir »in der Regel«.

    Sobald diese aber nicht mehr greifen, müssen wir unser Treiben am Roulette-Tisch an die allgemein vorherrschende Spielsituation anpassen. Mit Vorsichtsmaßnahmen - und bis zur Rückkehr zu diesen Grund-Regeln.

    Das alles mag jetzt komplett unlogisch erscheinen.

    Die reale »Unlogik« aller Systemspiele beruht allerdings darin, den Zufall mit einem starren Rechen- und Regel-Mechanismus überlisten zu wollen. Kein solches starres Systemspiel kann gegen einen Zufall Erfolg haben, der sich vollständig flexibel verhält. Besonders was die Längen der Gewinn- und/oder Verlustphasen anbelangt.

    Es müssen die generellen Gesetz- und Regelmäßigkeiten genutzt werden, jedoch muss man in der Lage sein, sich genauso konsequent von irgendwelchen Grund-Regeln in den Abschnitten loszulösen, in denen mit solchen Regeln nix zu gewinnen ist.

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  9. #57
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    Standard Einsatz

    Das Problem war jetzt folgendes:
    diese theoretisch entwickelten Grund-Regeln zu testen bzw. zu erkennen, wann welche Grundregel wie anzuwenden ist.

    Dazu wurden in bekannte Permanenzen über vier Monate hinweg in insgesamt 64 Spieltagen mit etwa 1.000 Coups optimal gespielte Coups nach diesen aufgestellten Grund-Regeln »hinein« gespielt.

    Das Ergebnis ist dabei natürlich überwältigend - weil es ist realitätsfremd.

    Das wertvollere Ergebnis dabei ist allerdings, zu erkennen, wie diese Regeln anzupassen sind, damit sie dieses phantastische Ergebnis hervorbringen können - und das in jeder gleichartigen Situation auch nach der gleichen Regel gespielt.

    Wenn eine solche Gleichförmigkeit der Spielweise erreicht werden kann, dann ist sie optimal für jede zugfallsgerechte Ziehungsfolge.

    Die Permanenzen waren also bekannt, als die Coups gespielt wurden. Hier werden wir nur Coup für Coup die Entwicklung angucken können und werden deshalb sehr gut verfolgen können, ob konsequent gespielt wurde oder nicht.

    Jeder Coup wird dabei kommentiert sein, warum welche Regel wann eingesetzt wurde.

    Schnell kann dann jede/r bei jedem Coup mit überlegen, wie sie/er sich selbst in einer bestimmten Situation verhalten hätte.

    Einige der oben entwickelten Regeln werden wir im Laufe der Zeit ein wenig anpassen bzw. zu erweitern haben.

    Einige Erscheinungen und die dafür zweckmäßige Satztechnik müssen noch nachgetragen werden.

    Aber nach diesen vier Beispiel-Monaten werden wir ein in sich stimmiges Regelwerk erarbeitet haben, welches dann ...

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  10. #58
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    Standard AW: Die Drittelchancen - Dutzend und Kolonne

    Die vier Beispiel-Monate sind also nicht real gespielt, sondern »nur« fiktiv zusammen gestellte Einsätze.

    Es wurde lediglich versucht, nach möglichst gleichbleibender Regelung so erfolgreich zu spielen.

    Man sollte diese Beispiele aber deswegen keinesfalls als wertlos betrachten und einfach nur rasch überfliegen. Ganz im Gegenteil:
    gerade beim ersten Mal lesen sollte man die Regelanwendungen besonders kritisch sehen, weil man am Anfang besonders sensibel auf Regelverstösse reagiert.

    Jede Überlegung sollte deshalb sorgfältig nachvollzogen werden bzw. es sollte versucht werden, jeden Coup wenigstens in Gedanken selbst zu spielen.

    Jeder einzelne Coup erfordert intensives Nachdenken über die zukünftige, potentielle Enwicklungsmöglichkeit, die Klassifizierung der Erscheinungen, welche Merkmale nun gespielt werden oder warum nicht.

    Dies ist ein hartes Stück Arbeit - aber nur so hat die ganze Angelegenheit einen positiven Effekt.

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  11. #59
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    Standard Regeln - Kurzfristiger Favorit

    Die Regeln sind hier schon mal beschrieben, mit kleinen, aber gelegentlich entscheidenden Veränderungen werden sie hier noch mal wiederholt.

    Wir beobachten die jeweils letzten Coups, um Erscheinungen auf den Drittelchancen festzustellen.

    Am Spielanfang können wir gegebenenfalls als erstes ein Merkmal als Kurzfristigen Favoriten erkennen.

    Der Kurzfristige Favorit ist das Merkmal, das als erstes drei Mal gezogen worden ist und dabei wesentlich mehr als die beiden andren. Dabei muss das Spiel auf dieses Merkmal »zulaufen«, das heisst, wenn zunächst dreierlei Merkmale gezogen sind, dürfen dann nur noch zwei unterschiedliche oder nur noch das eine Merkmal gezogen werden. Außerdem muss das Merkmal mit nur kurzer Unterbrechung gezogen werden oder muss gedoppelt worden sein.

    Auf den Kurzfristigen Favoriten wird ein Coup gespielt, bei Gewinn ist Ende. Wird wieder das dritte Merkmal gezogen, ist genauso Ende. Maximal ein zweiter Coup wird auf den Kurzfristigen Favoriten gespielt.

    Kurzfristige Favoriten werden lediglich zur Auswahl eines Merkmals genutzt, wenn eigentlich auf zwei Merkmale zu spielen wäre. Im Kurzen Spiel könnte gelegentlich auf Kurzfristiger Favorit gespielt werden.

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  12. #60
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    Standard Regeln - Ein-Drittel-Erscheinungen

    Erscheinungen, zu deren Fortsetzung ein ganz bestimmtes Merkmal als nächstes gezogen sein muss, sind nach Ein-Drittel verteilt. Das sind die Takte, bei denen zwei Merkmale – Zweier-Takt – oder drei Merkmale – Dreier-Takt – in regelmäßigen Rhythmus gezogen werden, aber auch die Einer-Kombination, der fortgesetzten Wiederholung nur eines Merkmals, sowie alle »seltsamen« Muster.

    Die Ein-Drittel-Erscheinungen werden normalerweise maximal sechs Coups lang. In andre Erscheinungen eingebettete Ein-Drittel-Erscheinungen spielen wir deshalb auf Abbruch bis zum fünften Coup.

    Dabei ist zu beachten, welcher Coup der Erscheinung voraus ging:
    • ist es ein Wechsel-Coup, dann spielen wir auf das Merkmal, das den gleichförmigen Rhythmus unterbrechen würde, mit dem das generelle Wechseln aber fortgesetzt würde.

    • Ging der Erscheinung eine Dopplung voraus, so spielen wir auf den Abbruch des gleichförmigen Taktes durch Dopplung des zuletzt gezogenen Merkmals – vorzugsweise dann, wenn dieses Merkmal gleichzeitig Kurzfristiger Favorit ist.
    Ab dem fünften Coup spielen wir jedoch auch Ein-Drittel-Erscheinungen auf Fortsetzung, in der Erwartung abnormer Längen bis zu deren Abbruch.

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