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Natürlich ist das nicht die Gesamtmasse, es gibt aus dieser Masse einige Spieler, die kommen trotz hoher Verluste wieder in die Spielbank und gewinnen zumindest einen Teil ihrer Verluste zurück. Die anderen bleiben weg, und treiben somit die Zahl nach unten...............
Im übrigen ist das kein festgelegter Durchschnittswert, Du kannst diesen Wert anhand des Auszahlungsnachteils 35:1 relativ genau berechnen.
Deine Erklärung ist denke ich mal so gut wie jedem hier bekannt.
Ich habe diese Frage auch an KenO gestellt wie er auf die 90 Prozent(im GESAMTDURCHSCHNITT!) kommt und nicht was sind die Außnahmen oder die Nuancen die von den Durchschnittswerten abweichen
die 90 %, die Ken0 angibt, können so sein oder auch abweichen. Aber ich denke, er hat mit seiner Gesamtaussage nicht unrecht. Es ist mir auch schon ergangen, dass ich nach erreichen eines selbst auferlegten Ziels trotzdem noch weitergespielt habe. Die Gründe hierfür sind nicht viele, es sind jedoch verschiedene.
Einer der Gründe z. B. war ein paar Male, dass ich ein Ziel erreicht hatte, in der Hoffnung auf einen weiteren Gewinn jedoch noch einmal gesetzt habe. Dann hatte ich einen Verlustsatz, den ich mir nicht gefallen lassen wollte. So kam es, dass unter dem Strich anstatt eines Gesamtgewinns ein Gesamtminus anstand. Aus dieser Erfahrung kann man jedoch lernen, indem man sich ein Ziel minus 1 Stück auferlegt.
Das Problem sehe ich eben darin, dass wenn man in einer Spielbank ist, dieses Ambiente alleine schon zum Spielen verleitet.
temporär JA! auf Dauer?? ganz sicher nicht. Du kannst nicht einfach Durchschnittswerte weg reden!
es kommt natürlich darauf an was er spielt. Sowie ich das aber in anderen Foren gesehen habe wird da auch nicht viel bei rum kommen.
Ansonsten klärt mich bitte auf wieso hier Durchschnitsswerte einfach wegdiskutiert werden. Für mich unverständlich. WENN WIR VOM GRUNDSATZ AUSGEHEN.
Bitte auch meine Beiträge lesen an wen ich gewisse Fragestellungen stelle, sonst macht das keinen Sinn
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AW: Die (Un)fairness des Roulette?!
Da bist Du sicher keine Ausnahme!
Was helfen kann, leider nicht immer, ist eine Aufteilung der Gewinnstücke, wenn man sein Ziel erreicht hat.
Mit einem bestimmten Risikokapital weiterspielen, und dann im Gewinn wieder neu aufteilen und weiterspielen, oder wenn weg, aufhören.
Das entspricht in etwa der Evert-Maxime.
Nach meiner unmaßgeblichen Meinung ist das Kapitalmanagment eine wesentliche Vorraussetzung, wenn der Spieler, nicht zu verwechseln mit dem Zocker, überhaupt eine Chance haben will.
Jeder hat doch schon die Erfahrung gemacht, es gibt die Tage, an denen es Fortuna gut mit uns meint, aber leider auch die anderen, an denen gar nichts geht.
Wenn man nicht "heißläuft" und das Glück zwingen will, geht man, dank Kapitalmanagement mit einem kalkulierten Verlust nach Hause.
Die andere Möglichkeit, kennt sicher auch jeder, man erreicht einen gewissen Plusstand, fällt wieder zurück, kommt wieder nach vorne usw.
Wenn man sich im Griff hat sollte man spätestens nach dem dritten mal aufhören, sonst lauert der Totalverlust.
Das Gleiche gilt, wenn man fast mit seinem gesamten Tischkapital in den Miesen ist, und wieder pari ist. Aufhören!
Ich weiß, das sind Binsenwahrheiten, aber sie treffen zu, und wer öfter im Kasino war, wird sie bestätigen.
Ich habe es ermittelt durch mitzählen und nicht nur ein mal.
Die Gründe dafür sind meiner Meinung nach hauptsächlich die Unterkapitalisierung, die Limits und die Spielerpersönlichkeit, die eben oft nicht aufhört, wenn sie im plus ist.
Hi Ihr beide!
Ich kann alles nur bestätigen. Mein Senf dazu: Spare in der Not, dann hast du Zeit dazu!
@ Danny: Ich habe hier eine nette Gewinn-Progi. Viel Text, aber auf WORD. Wie kann ich Dir die zukommen lassen?
Toi, toi, toi Charlie22