Hallo Rouletteinteressierte,
ich möchte hier eine alte, modifizierte Spielidee von mir vorstellen, die, mit genügend Ausdauer und Disziplin, bisher immer mehr Gewinne als Verluste brachte. Das Spiel ist nicht für Anfänger geeignet.
Ich nannte es Keilspiel, weil ich über die Auswertungen der TVP, dann die TVS, dann die Dutzende/Kolonnen schließlich Signale für die EC bekam.
Ich spielte es nicht im Gleichsatz, sondern nutzte die d'Alembert.
Als Vorlauf benötigt man 14 Coups, denn es entspricht
1 Rotation auf TVP, +2 Coups,
2 Rotationen auf TVS, +2 Coups,
4 Rotationen auf Dutzende, +2 Coups,
4 Rotationen auf Kolonnen, +2 Coups,
1 Rotation auf EC's (Zweierfiguren), +3 Figuren.
Als Basis zur Auswertung diente mir das sog. 2/3tel Gesetz und das typische Unverhältnis der EC's zueinander.
Mir wurde oft die Frage gestellt, "Warum auch Dutzende und Kolonnen?".
Das ist leicht zu beantworten, denn mit einem einfachen Buchungstrick erspart man sich hier das oft mühselige Verbuchen der Chevaux/Cheval, die für dieses Spiel auch sehr wichtig sind.
-Fortsetzung folgt-
Liebe Grüße
Bernd![]()

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