Feste Aussage: Spätestens in Coup 15 ergibt sich eine Konstellation, die bisher in 90% aller Fälle eintritt, oder welche zumindest eine entsprechende Richtung zeigt.
Aufgrund meiner mathematischen Schwäche (siehe obigen Link) kann ich mich hier vielleicht zum Horst machen, oder aber einen neuen, etwas anderen Betrachtungsweg aufzeigen.
Ich brauche Eure Hilfe und Euer fachkompetentes Mitdenken!
Nun zu meiner Idee:
Aus den 8 Alyett'schen Figuren werden 4 Figuren, wie in RDD beschrieben und entsprechend gezählt. Gebucht und untersucht werden alle 3 Einfachen Chancen.
Ziel dabei ist es, zum 15. Coup einen Gewinntreffer zu erhalten.
Damit wir es alle gemeinsam nachvollziehen können, schlage ich folgende Figurenkombinationen vor:
F1: XXX
F2: XXO
F3: XOO
F4: XOX
Ich hoffe, daß ich die Grundidee bis hierhin, zumindest in der Basis, ausreichend erklären konnte.
Wer interesse an einer Arbeit in dieser Richtung hat, möge bitte einige Partien bis maximal zum 21. Coup daraufhin auf alle 3 EC's buchen.
Liebe Grüße
Bernd
Geändert von Danny (05.08.2010 um 15:51 Uhr)
Grund: Link aktualisiert.............
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AW: Aus Acht mache Vier
Hi berny
Also wie meinste das jetzt????????? Einfach mal in 'ner Tabelle oder so Drei-Coups-weise die drei Merkmale der EC's bloss aufschreiben und dannn hier einstellen, damit mer mal sieht, wie sich das entwickeln kann????????? Oder noch gleich Einsaetze irgendwie mitbuchen??????????
bis denne
liebe Gruesse
Danny
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AW: Aus Acht mache Vier
Hallo Danny,
ja, einfach in einem 3er Raster bis max. zum 21. Coup mitbuchen und die erschienenen Figuren mitzählen.
Am interessantesten dürfte es wiederkehrend um den 15. Coup werden
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AW: Aus Acht mache Vier
Hi berny
Ok, vielleicht schaff' ich heut' noch 'ne Permanenz. Wie machen wir 's denn mit der Nummerierung der Figuren, nehmen wir die, die ich in Deinem and'ren Thread verwendet hab' oder magst Du 'ne Nummerierung vorgeben, die Dir vielleicht besser liegt????????? Dann schreib' sie einfach hier 'rein, andernfalls nehm' ich die meinige..............
bis denne
liebe Gruesse
Danny
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AW: Aus Acht mache Vier
Hallo Danny,
ich hatte die Nummerierung schon vorgegeben, damit es für die Interessierten einfacher und übersichtlicher ist
Als Anregung möchte ich folgende Gleichmässigkeit schon mal aufzeigen, die auf meiner 90:10 Erkenntnis beruht.
Bei größeren Stückgrößen sollte die Zero natürlich immer gesichert sein
"Ist die 3. Figur 2x erschienen und die 5. Figur 3x, wird die 6. Figur ungleich der 5. sein!"
Das Gleiche gilt auch für die 4. und die 6. Figur, daher insgesamt nur max. 7 Figuren (21 Coups) anspielen.
Gesetzt wird im Gleichsatz mit Drittelsätzen, also 1 Stück, im Verlust 2 Stücke.
Als Kapital reichen (3 Chancen mal jeweils 2 Angriffe) 18 Stücke, plus jeweilige Zerosicherung. Geht man davon aus, daß von 3 EC nur eine Verlust produziert, bzw. nicht anspielbar ist, setzte ich mein Gewinnziel auf 2 Gewinnstücke an.
In einem anderen Forum habe ich einen Link zu Permanenzen aus Duisburg, Tisch 10, gefunden und alles mal für den Monat März 2010 verbucht.
Es ist zwar nicht aussagekräftig, da die Strecke zu klein ist, zeigt aber exakt die Richtung!
Natürlich gibt es noch weitere Gleichmässigkeiten innerhalb von max. 7 Figuren, die von erfahrenen Figurenspielern leicht erkannt und genutzt werden können.
Da ich hier für reine Abstauber keine Perlen vor die Säue werfen möchte, sollten diese anderen Kombinationen gemeinsam erarbeitet werden.
Ich spiele dieses Konzept jetzt seit ca. 3 Wochen täglich real im Casino und bin über den Ertrag positiv erstaunt.
Mit einer genauen Formel könnte man die Gleichmässigkeiten noch exakter bestimmen, daher hier jetzt mal mein Ideenvorschlag.
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AW: Aus Acht mache Vier
Hi berny
Ok, dann uebernehm' ich das mal so. Wir haben insgesamt aber 8 Figuren, Deine Vorgabe entspricht dann den ersten vier Figuren. Ich hab' das dann mal so erweitert:
Ich hab' mal auf die Schnelle 21 Coups fuer Rot/Schwarz 'ne Tabelle gebastelt, X hab' ich fuer Rot genommen, O fuer Schwarz.............
Wenn 's Dir so recht ist, mach' ich das fuer Impair/Pair und Manque/Passe ebenso, oder wenn Du an der Tabelle noch was geaendert haben moechtest, sag's einfach. Weit're Coups aus der Permanenz kommen dann noch, die Permanenz stammt aus 'm MGM Grand Detroit Casino (und war nicht ganz billig...........).............
's koennen ja dann noch weit're Permanenzen auf die gleiche Art und Weise ausgewertet werden, die mer dann in 'ner Gesamthäufigkeitsverteilung zusammenfassen kann. So kommen wir bestimmt zu 'ner int'ressanten Erkenntnis............
Coup
Perm.
Eig.
Figur
1
3
X
2
20
O
3
5
X
Figur 4
4
12
X
5
1
X
6
16
X
Figur 1
7
16
X
8
6
O
9
24
O
Figur 3
10
30
X
11
35
O
12
30
X
Figur 4
13
2
O
14
32
X
15
5
X
Figur 7
16
21
X
17
26
O
18
4
O
Figur 3
19
4
O
20
19
X
21
4
O
Figur 8
Häufigkeiten der Figuren
F. 1
F. 2
F. 3
F. 4
F. 5
F. 6
F. 7
F. 8
l
ll
ll
l
l
Nur, ich glaub', 21 Coups reichen da als Vorlauf fuer 'n brauchbares Spiel wohl nicht aus, ich jedenfalls wuerd' hier auf Rot/Schwarz noch nix spielen. Vielleicht muss das mit der Anzahl der Vorlaufcoups flexibel gehalten werden............
bis denne
liebe Gruesse
Danny
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Harvey's Freund
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AW: Aus Acht mache Vier
Hallo Danny,
acht Figuren sind für das Spiel ungeeignet. Bleibe einfach bei vier Figuren, wie ich es vorher schon aufzeigte
Danke für Deine Mühe mit der Tabelle.
Anhand meiner Figurenbuchung hättest Du auf Rot/Schwarz im 17. Coup ein Stück Gewinn gemacht, da die Figuren 3 und 4 vorherrschten, welche in ihrer 2. Teilfolge einen Wechsel haben (F3: XOO, F4: XOX).
Bei Impair/Pair hätte sich nichts ergeben, da die Figurenfolge sehr ausgefranst ist.
Bei Manque/Passe hätte meine Theorie (4.Figur = Wechsel in der 6.Figur) gegriffen, die ich vorher schon beschrieb.
Im 18.Coup hättest Du somit das 2. Gewinnstück realisiert.
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