Wir kennen alle die 4 2er-Figuren auf den EC (11, 12,22,21).
In fortlaufender Buchung kann
Aus F1 nur F1 oder F2 werden, aus 2 nur 3 oder 4, aus 3 nur r oder 4, aus 4 nur 1 oder 2…..
Alter Hut…………. aber ….
um eine 1 zu füllen, braucht es eine 4,
um eine 2 zu füllen, braucht es eine 1 oder 4,
um eine 3 zu füllen, braucht es eine 2,
um eine 4 zu füllen, braucht es eine 2 oder 3.
Wo findet man ähnliche Vererbungsstufen?! Bei der gemeinen Kletterbohne! Wenn die Kletterbohne einen Sprößling über eine Wachstumsperiode hinaus vernachlässigt, bietet sie einen reife Bohnen zum Pflücken an, damit alt gegen neu ausgetauscht werden kann…
Wird nicht geerntet, wird der Wachstumsprozess gestoppt, die Ranke verstirbt! Bei den 2er-Figuren ist es auch so
Test: warten bis ein Sprößling in einer Wachstumsperiode vernachlässigt wird und dann das natürliche Erneteverhalten auswerten………….
Trivial, ich weiß, vielleicht ist daher noch keiner (öffentlich) darauf gekommen?!
Alle Beobachtungen, die mehrere Wachstumszyklen beinhalten, zeigen ein fast „perfektes“ Bild.
Ist es nicht zur Ernte gekommen, sterben sie ab. Wurde eine Ernte realisiert, steigen neue Triebe empor…
Beispiel:
1
1
abgestorben…
1
2
Eine neue Ernte bahnt sich an…
3
3
abgestorben…
3
4
eine neue Ernte bahnt sich an…
Ableger im Zyklus haben auch eine bestimmte Bedeutung, schaffen Platz……………..
Woher weiß man jetzt wo was ist?
Geht das überhaupt????
Wir bleiben bei der Betrachtung der Bohne. Stößt sie ab, ist Ernte angesagt………..
Etwa nach einer Doppelgeneration ist das Leben und das Sterben auf einer Ebene, wer nicht erntet unterstützt den Untergang, der sich aber auf wundersame Weise selber repariert.
Bedenke, F3 produziert niemals direkt F1 oder F2……………………….
Sicherlich kennt der Eine oder die Andere noch die Wachstums-/Zyklustabellen für Hülsenfrüchte (hier speziell für Kletterbohnen) aus dem Biologieunterricht.
Um die einzelnen Zyklen richtig zu bestimmen, brauchen wir u. a.
Wachstumsgröße = N,
Zeitintervall = DT,
Zuwachs = DN,
Wachstumsgeschwindigkeit = C = DN / DT,
Wachstumsrate = R = C / N.
Bereits mit dem ersten Coup beträgt unsere Wachstumsgröße (N) 1,9 und ist nach dem 4. Zeitintervall (DT) bereits bei 11,8. Die Wachstumsrate hingegen, fällt von 1 beim 4. Zeitintervall auf 0,521 zurück.
Beim z. B. 27. Zeitintervall beträgt N=68,4 und R=0,007. DN=0,5 und C=0,5.
Ab dem 17.Coup liegen beide Werte unter 0, hier 0,7. Im 18. Coup gibt es noch einmal einen Schub auf 1,6 und im 21. Coup sind beide Werte sogar 0.
Anhand der sich daraus ergebenden Wachstumsrate können wir zielsicher den Erntezyklus bestimmen.
Tischkapital 10 Stücke, 4 davon für Zero. Ziel +2 Stücke, bei Zero kommt es häufig auch nur zu +1,5 Stücke.Wenn wir unseren Ernteprozess jetzt umkehren, wachsen unsere Kletterbohnen zwar immer noch nicht in den Himmel, aber wir kommen wesentlich öfter zum Ernten.
Problemlos können wir dadurch unser neues Ernteziel auf +8 bis +14 Stücke anheben, ohne das Basiskapital oder die Gesamtanzahl der Coups zu erhöhen.
Um N sichtbar zu machen, bedienen wir uns jetzt eines speziellen Rapporteurs, der auch gleichzeitig Informationen über DN und R vermittelt. Da wir die Normalwerte anhand der Tabelle wissen, zeigt uns der Rapporteur bereits ab dem 5. Coup die genaue Entwicklungsphase, wir können also mit den Teilernten starten.
Ähnlich wie in der Natur unserer Kletterbohne, bricht von vier Entwicklungsphasen eine mit höchster Präzision ab. Das bedeutet, von vier Ernteversuchen muss einer erfolglos bleiben.
Damit können wir aber gut leben, da wir den Verlauf der Entwicklung genau verfolgen und mit ebenso hoher Präzision unsere Teilernten erfolgreich realisieren.
Die Zero behandeln wir satztechnisch wie vorher schon beschrieben und verzichten auf jegliche Duelle. Sagen wir einfach, es ist eine Art Bodensteuer, damit wir unsere, um ein vielfaches höhere, Ernte permanent einfahren können.
Es fehlen mir leider die Beispiele dazu, ich muss zuerst suchen, ob ich diese noch irgendwo habe.