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  1. Danny ist offline
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    Avatar von Danny
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    Standard AW: Aus Acht mache Vier


    Huhu

    Zitat Zitat von berny

    nein, Du mußt nicht weitererzählen,
    Doch doch, der jason soll ruhig weiter erzaehlen. Aus eben diesen Greunden:

    Zitat Zitat von berny

    obwohl Deine Erfahrungen für unerfahrene Mitstreiter mit Sicherheit überaus interessant sein werden!
    .......... wuerd' ich auch gern' die Erfahrungen von jason zum Thema Figurenspiel lesen............

    Zitat Zitat von berny

    Bei acht Figuren spielt es weniger eine Rolle, wenn man sie halbiert, doch bei Zweierfiguren geht das allein wegen den Vorgaben nicht.
    's waer' vielleicht doch ganz gut, wenn Du das 'n bissel genauer erklaerst, weil mit ist das immer noch nicht so richtig klar, warum die Reduzierung von acht moeglichen Figuren auf nur vier sinnvoll sein koennt'. Die Figur R-R-S ist bei mir einfach nicht gleichbedeutdend mit S-S-R................

    Moeglicherweise denk' ich da aber auch nur zu starr, aber das kannste ja versuchen zu aendern............

    bis denne

    liebe Gruesse

    Danny
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  2. Datalife ist offline
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    Frage AW: Aus Acht mache Vier


    Hallo berny,

    kannst Du mal ein oder 2 Permanenzen einstellen. Ich bin neu beim Figurenspiel. Auch welche Figur Du als so sicher bezechnest ?

    Hab ich er sichtig verstanden, das Du nur 4 Figuren benutzt ?

    Danke und Gruß
    Datalife

  3. berny ist offline
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    Avatar von berny
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    Standard AW: Aus Acht mache Vier


    Hallo Danny,

    Zitat Zitat von Danny Beitrag anzeigen

    's waer' vielleicht doch ganz gut, wenn Du das 'n bissel genauer erklaerst, weil mit ist das immer noch nicht so richtig klar, warum die Reduzierung von acht moeglichen Figuren auf nur vier sinnvoll sein koennt'. Die Figur R-R-S ist bei mir einfach nicht gleichbedeutdend mit S-S-R................
    die Antwort dazu liegt doch auf der Hand:
    Du löst Dich praktisch von der einzelnen Chance und nutzt lediglich Wechsel und Folge.

    RRS = XXO
    SSR = XXO

    Geht man jetzt davon aus, daß jede dieser vier Figuren in der Erscheinung gleichberechtigt ist, ergibt sich zwangsläufig ein Vorteil in der Erscheinungsfolge.

    Bei vier Figuren beträgt die Wahrscheinlichkeit für eine Viererserie (also 4x hintereinander die gleiche Figur) nur 12,5%, wobei das Verhältnis 3:1 50% und das Verhältnis 2:2 37,5% beträgt.

    Nimmt man jetzt noch meinen Normalitätsgedanken hinzu und begrenzt, ebenfalls losgelöst von der eigentlichen Chance, die Erscheinungsstrecke (hier auf max. 7 Figuren begrenzt, also 21 Coups ohne Zero), dann hat man je nach Verlauf nur Serien- oder Intermittenzhäufungen der Figuren zu bespielen.

    Inzwischen habe ich 8 Konstellationen herausgefunden, wovon ich eine Konstellation bereits darstellte, die mittlerweise ein Gewinn- und Verlustverhältnis von 19:1 bringen.

    Entscheidend sind hier nur die Figuren 5 bis 7 (15. bis max. 21. Coup).


    Hallo Datalife,

    Zitat Zitat von Datalife Beitrag anzeigen

    kannst Du mal ein oder 2 Permanenzen einstellen. Ich bin neu beim Figurenspiel. Auch welche Figur Du als so sicher bezechnest ?

    Hab ich er sichtig verstanden, das Du nur 4 Figuren benutzt ?
    mein Spielhinweis richtet sich nur an erfahrene Figurenspieler, die meine Gedankengänge nachvollziehen können, da ich hier nicht den Goldenen Gral veröffentlichen möchte, sondern nur einen Hinweis auf eine neue Gedankenweise vorstellen möchte.
    Daher ist es nur hilfreich, da ich selber noch in den Anfängen stehe, durch Erfahrungswerte weitere gesicherte Konstellationen herauszufinden.

    Wenn Du dich als Anfänger hineinarbeiten möchtest, dann suche im Internet mal nach "" und lese Dir nach Möglichkeit alles genau durch. Dann wirst Du meine Abwandlung in Bezug auf Häufigkeiten und sicherlich auch die Loslösung von reinen Chancen verstanden haben.
    Zerosicherung nicht vergessen.

    Liebe Grüße
    Bernd

  4. jason ist offline
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    Standard AW: Aus Acht mache Vier


    Zitat Zitat von Danny Beitrag anzeigen


    Doch doch, der jason soll ruhig weiter erzaehlen. Aus eben diesen Greunden:

    .......... wuerd' ich auch gern' die Erfahrungen von jason zum Thema Figurenspiel lesen............
    Hallo Danny, berny & @all

    Dieses Pleite... äh, Figurenspiel hat nichts mit bernys Strategie zu tun !
    Es gab sechzehn 10er Figuren und die Gegenfiguren z.B.
    Figur:... R R S R R S S R S S ... und Fortsetzung der Symmetrie
    Gegenf.:S S R S S R R S R R
    Gespielt wurde ab 7. Coup auf Abbruch.
    Viele dieser Figuren waren symmetrisch und spät zu erkennen.
    Gespielt wurden alle 3 ECs mit Martingale.
    Das Spiel war satzarm, aber wenn es zum Satz kam,
    dann oft auf allen drei ECs und unterschiedlichem Einsatz.
    Meine verschwommene Ahnung, daß Martingale scheitert, habe ich dann bezahlt.
    Soll ich weiter in Erinnerungen schwelgen ?

    jason
    Geändert von jason (09.04.2010 um 15:49 Uhr)

  5. Kelt ist offline
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    Standard AW: Aus Acht mache Vier


    Hallo berny!

    Schade, daß mein Spielvorschlag auf so wenig Resonanz trifft und keine Erfahrungswerte anderer Spieler eingestellt werden.
    Woran liegt das?
    Sind 15 Coups Vorlauf zu lange, oder ist der Ertrag von zwei Plusstücken zu gering?
    In meinem Fall ist es absolutes Unverständnis der Spielweise.
    Wenn ich es verstanden hätte, wäre die Programmierung vermutlich ein Klacks - Figurenabfragen sind nun wahrlich kein Problem.

    Ciao, Kelt
    Geändert von Kelt (09.04.2010 um 17:33 Uhr)

  6. Merlin ist offline
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    Standard AW: Aus Acht mache Vier


    Hallo berny,

    Ich habe es mir erlaubt, in Deinen letzten Beitrag einen Smilie einzusetzen, wir laufen doch nicht von Pontius nach Pilatus. Ich habe auf die Schnelle einen Artikel zu RDD verfasst, dabei habe ich größtenteils auf meine Unterlagen von E. Hadimag zurückgegriffen.

    Die Grundlagen der RDD-Figuren

    E. Hadimag hat für Forschungen, die einzig und allein dazu dienten, das Ausgleich-Verhalten von Zufallsereignissen zu erkunden, eine andere Erfassungsmethode erschaffen. Es sollte ein Ausgleich erzwungen werden, der nicht an eine Permanenz gebunden ist. Hadimag kam zu einer Gesetzmäßigkeit, die er „Gesetz der Rhythmischen Dreier-Dominanz“, kurz „RDD“ benannt hatte.

    Ursprünglich wurde hiermit Bildung von Zufallsfiguren untersucht. Auf den Einfachen Chancen des Roulette konnten derartige Zufallsereignisse sehr schnell und einfach erfasst und ausgewertet werden.

    Werden Zufallszahlen in Dreier-Gruppen zusammengefasst - also beim Roulette zum Beispiel jeweils drei aufeinanderfolgende Coups – so ergibt sich bei drei Nummern, auf die Paare der Einfachen Chancen bezogen, naturgemäß stets eine Dominanz einer der beiden Chancenhälften. Zero sollte bei der Bildung von Figuren generell ausgeklammert werden.

    Erscheint zweimal Rot, kann nur noch höchstens einmal Schwarz erscheinen, die Dominanz in dieser Dreier-Gruppe wäre demnach Rot.

     R  R  S  R 
     R  R  R  S 
     R  S  R  R 

    Diese aufgezeigten vier Dreier-Gruppen enthalten alle eine Rot-Dominanz. Mehr als diese vier Gruppen mit einer Rot-Dominanz kann es nicht geben. Jedoch kann es ebenso viele Dreier-Gruppen mit einer Schwarz-Dominanz geben.

     S  S  R  S 
     S  S  S  R 
     S  R  S  S 

    Diese Überlegenheit, welche stets in jeder der acht möglichen Dreier-Gruppen vorherrschen wird, etwas anderes als eine Dominanz kann es logischerweise nicht geben, lässt sich jedoch noch weiter reduzieren, ohne die eigentliche Erscheinungsform des Zufallsergebnisses zu beeinflussen oder gar zu verfälschen.

    Es wird bei der „Rhythmischen Dreier-Dominanz (RDD)“ grundsätzlich nur die Art der Dominanz erfasst, die sich in einer Dreier-Gruppe aus nur zwei möglichen Eigenschaften zwangsläufig ergeben muss. Somit kann es insgesamt nur vier Möglichkeiten geben, sie werden wie folgt ermittelt:

    Dominanz 1
    1. CoupXRS
    2. CoupXRS
    3. CoupXRS

    Diese Dominanz 1 sagt aus, dass eine Chance einer der Paarungen (hier Rot – Schwarz) als Folge vorliegt. Bereits nach dem zweiten Coup hat sich die Bedingung Dominanz erfüllt.

    Dominanz 2
    1. CoupXRS
    2. CoupXRS
    3. CoupXRS

    Die Aussage von Dominanz 2 ist, dass mit den dritten Coup die Gegenchance erschienen ist. Jedoch hat sich auch hier schon die Bedingung Dominanz mit dem zweiten Coup erfüllt. Im zweiten Coup ist die selbe Chance wie im ersten Coup erschienen.

    Dominanz 3
    1. CoupXRS
    2. CoupXRS
    3. CoupXRS

    Die Dominanz 3 besagt, dass zunächst die Gegenchance der Dominanz erschienen ist. Die Dominanz ergibt sich hierbei erst nach dem dritten Coup in Form einer Folge.

    Dominanz 4
    1. CoupXRS
    2. CoupXRS
    3. CoupXRS

    Dominanz 4 sagt aus, dass die Gegenchance zur dominierenden Chance mit dem zweiten Coup erschienen ist. Auch hier kann sich die Dominanz erst mit den dritten Coup erfüllen, dieses Mal in Form einer Intermittenz.

    Andere Formen der Dominanz sind innerhalb einer solchen Dreier-Sequenz auf einem Paar der Einfachen Chancen nicht möglich. Somit reduziert sich die Anzahl der möglichen Figuren von acht auf vier.

    Nimmt man nun eine Analyse der verbliebenen vier Figuren der Rhythmischen Dreier-Dominanz vor, so wird man Gesetzesmäßigkeiten erkennen können, welche seither im Verborgenen verblieben sind, die jedoch bei der Beurteilung von Zufallsereignissen von fundamentaler Bedeutung sind:

    Dominanz-Verhältnis
     F1F2F3F4
    1. CoupXXXX
    2. CoupXXXX
    3. CoupXXXX
    1 + 1      = 2:1
    1 + 1 + 1 = 3:1

    Bei den Figuren F1, F2 und F3 bildet sich die Dominanz direkt durch eine Folge, während sich die Dominanz ausschließlich bei der Figur F4 durch eine Intermittenz bildet. Somit ergibt sich ein Erscheinungsverhältnis von 3:1 für jene Figuren, welche sich direkt durch eine Folge bilden gegenüber der einzigen Intermittenzfigur.

    Es ist in diesem Zusammenhang auffallend, dass sich bei den Figuren F1, F2 und F3 wiederum ein anderes Verhältnis vermittelt:

    Die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Dominanz direkt mit dem zweiten Coup erschließt, man beachte hierbei F1 und F2, liegt bei 2:1 gegenüber der Figur F3.

    Nahezu überall lässt sich diese Logik anwenden, man hofft weiterhin, diese Logik beim Roulette gewinnbringend nutzen zu können.

    Viele Grüße

    Merlin
    Geändert von Merlin (09.04.2010 um 17:59 Uhr)
    Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.

  7. berny ist offline
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    Standard AW: Aus Acht mache Vier


    Hallo Merlin.

    Zitat Zitat von Merlin Beitrag anzeigen

    Ich habe auf die Schnelle einen Artikel zu RDD verfasst, dabei habe ich größtenteils auf meine Unterlagen von E. Hadimag zurückgegriffen.
    danke für Deine Erklärung zu RDD, doch wesentlich interessanter sind die einzelnen Spielermeinungen, die dazu geschrieben wurden.
    Daher gab ich den Tip, danach einfach mal im Internet zu suchen.

    Mein Spielkonzept bedient sich übrigens nur deswegen der vier Figurenarten von RDD, weil sie schnell, einfach und fehlerfrei verbucht werden können und trotzdem eine Loslösung von einer einzelnen Chance erlauben.

    Ich verwende sie also eher als eine Art Kunstgriff, da ich mit vier verschiedenen Figuren bisher sehr gute Erfahrungen gemacht habe, doch mit den echten Zweierfiguren (hier gibt es auch nur 4 Figuren) zu sehr an die jeweilige Chance gebunden war.


    Warum ist mir eine Loslösung so wichtig?

    Wie sicherlich fast jeder andere EC-Figurenspieler mußte ich immer wieder die Erfahrung machen, daß bestimmte Abschnitte einer Permanenz überdimensionale Abweichungen bringen, die auch mit einer Progression nicht aufholbar sind.
    Löst man sich jetzt aber davon, sind diese Schwankungen wesentlich geringer und die Figuren sind in ihrer Erscheinung m.E. vielfach genauer.

    Daher schrieb ich hier im Forum schon weit vorher, daß man sich wirklich mal die Mühe machen sollte und innerhalb einer vorgegebenen Strecke das Erscheinen auswerten sollte.
    Im durchschnittlichen Spielverlauf hat man etwa 9 normale Abläufe und nur ein Ablauf weicht stärker ab.

    Ist man durch Erfahrung und Übung in der Lage, genau diese eine Abweichung bereits vorher zu erkennen, was tatsächlich möglich ist, kommt man im Normalfall sogar auf 19 normale Abläufe und nur ein Ablauf weicht noch stärker ab.


    Hallo Kelt,

    Zitat Zitat von Kelt

    In meinem Fall ist es absolutes Unverständnis der Spielweise.
    sicherlich bist Du kein Figurenspieler, sonst hättest Du es sofort erkannt?
    Ich habe es durch den Freund meiner Tochter schon programmieren lassen, doch das wichtigste, die richtige Formel, habe ich leider noch nicht gefunden.
    Daher taste ich mich z.Zt. nur mit Erfahrungswerten vorsichtig vorwärts.


    Hallo jason,

    Zitat Zitat von jason

    Es gab sechzehn 10er Figuren und die Gegenfiguren
    eine leidliche Erfahrung, gerade wenn dann eine Ballung der Figuren kommt, die man nicht bespielen möchte.


    Liebe Grüße
    Bernd

  8. Kelt ist offline
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    Standard AW: Aus Acht mache Vier


    Zitat Zitat von berny Beitrag anzeigen

    Hallo Kelt,
    sicherlich bist Du kein Figurenspieler, sonst hättest Du es sofort erkannt?
    Ich habe es durch den Freund meiner Tochter schon programmieren lassen, doch das wichtigste, die richtige Formel, habe ich leider noch nicht gefunden.
    Daher taste ich mich z.Zt. nur mit Erfahrungswerten vorsichtig vorwärts.
    Wenn eine Programmierung vorliegt, sollte doch die "Versuch und Irrtum-Methode" Erfolge zeitigen!?
    Man braucht doch nur die Abfragen/Einstellungen zu verändern, um Testläufe über aussagekräftige Längen durchzuführen.

    Durch meine Programmiererei hatte ich zwangsläufig schon mit Figuren zu tun, mein Unverständnis hat also einen anderen Grund. Ich werde mir das nochmal in Ruhe durchlesen.

    Ciao, Kelt

  9. Obelix ist offline
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    Standard AW: Aus Acht mache Vier


    Hallo Berny,
    hast du die Chancenpaare gleichzeitig gebucht, oder um jeweils einen Coup versetzt?

    MfG
    Obelix

  10. berny ist offline
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    Standard AW: Aus Acht mache Vier


    Hallo Obelix,

    Zitat Zitat von Obelix Beitrag anzeigen

    hast du die Chancenpaare gleichzeitig gebucht, oder um jeweils einen Coup versetzt?
    durch die gemessene Punktierung in 7 Figuren habe ich darauf verzichtet, denn die Schwankung in den Schwankungen war mir zu groß.

    Buche es einfach selber mal versetzt.
    Zu verheerend war mir der Umstand, daß nur Figur 1 und 4, quergelesen, Serien bilden können.
    Lieber warte ich auf eine neue Rotation und werte sie dann separat aus, sollte sich kein wirkliches Satzzeichen bilden.

    Ansonsten ist Deine Idee sehr gut, doch hier ist sie m.E. leider weniger vorteilhaft.

    Liebe Grüße
    Berny

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