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Thema im Roulette Forum:
Aus Acht mache Vier

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  1. #211
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    Standard AW: Aus Acht mache Vier

    Hallo Berny,

    Du hast bei Deinem Thema recht interessante Denkansätze beschrieben. Wenn ich die Sache recht verstanden habe, besteht für Dich im Augenblick die Schwierigkeit darin, Figurenkonstellationen übersichtlich darzustellen.

    Vielleicht hilft es Dir weiter, aus der Ergebnispermanenz übergeordnete Figuren zu erzeugen:
    1, 1, -3 wäre dann Fig. 2 (FFW) u.s.w.

    Man erhält dadurch einen erweiterten Trio.

    Viel Erfolg und gute Erholung

    Sven
  2. #212
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    Standard AW: Aus Acht mache Vier

    Zum besseren Verständnis von #211:

    Die übergeordneten Figuren sollen natürlich aus der Ergebnispermanenz jeder einzelnen Spalte des Trios gebildet werden und nicht nur aus der gesamten Ergebnispermanenz.

    Sven
  3. #213
    berny ist offline
    Harvey's Freund   Themeneröffner/in
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    Standard AW: Aus Acht mache Vier

    Zitat Zitat von Sven Beitrag anzeigen

    Zum besseren Verständnis von #211:

    Die übergeordneten Figuren sollen natürlich aus der Ergebnispermanenz jeder einzelnen Spalte des Trios gebildet werden und nicht nur aus der gesamten Ergebnispermanenz.

    Sven
    Hallo Sven,

    Du bist dem Grundgedanken schon verdammt nahe!
    Guck Dir die übrigbleibenden Figuren genau an.
    Tatsächlich nur fünf, wie xxxx bereits richtig analysierte!!!

    0444, oder 3333
    Mehr geht nicht! Das ist genau der Durchbruch ais den ausgetretenen Pfaden!
    Einige mühen sich ab mit "haste nicht gesegen Regularien". "Geht nicht, gibt's nicht Theorien", usw..
    Dabei liegt alles so dicht beieinander! Nur sehen und erkennen sollte man das!

    Guck dir mal Abstände innerhalb einer Rotation an

    Liebe Grüße
    Bernd
  4. #214
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    Beitrag AW: Aus Acht mache Vier

    @alle

    Hallőchen'
    Da habe ich einige (primitive) Fragen:
    Was heisst: rDD ?
    Kann man nicht die gesamte Schrift von "rDD und RC..DOC" irgendwie bekommen?
    Die "Rotationen" darin sind m.E. nicht ganz richtig in ihrer Länge angegeben. Für die vier Dreierfiguren bringe ich 4 mal 3 = 12 heraus. Oder täusche ich mich? Auch sonst finde ich die Setzweise recht schwammig erklärt. Als Erklärer bestens geeignet sind die Grundschul- und die Sonderschul-Lehrer, die kőnnen das auch dem geistig Minderbemittelten deutlich klar machen, was er zu tun hat.

    Viel Glück im Tempel Fortunas!
    Euer Charlie22
  5. #215
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    Standard AW: Aus Acht mache Vier

    Zitat Zitat von Charlie22 Beitrag anzeigen

    @alle

    Hallőchen'
    Da habe ich einige (primitive) Fragen:
    Was heisst: rDD ?
    Kann man nicht die gesamte Schrift von "rDD und RC..DOC" irgendwie bekommen?
    Die "Rotationen" darin sind m.E. nicht ganz richtig in ihrer Länge angegeben. Für die vier Dreierfiguren bringe ich 4 mal 3 = 12 heraus. Oder täusche ich mich? Auch sonst finde ich die Setzweise recht schwammig erklärt. Als Erklärer bestens geeignet sind die Grundschul- und die Sonderschul-Lehrer, die kőnnen das auch dem geistig Minderbemittelten deutlich klar machen, was er zu tun hat.

    Viel Glück im Tempel Fortunas!
    Euer Charlie22


    Moin Charlie!


    Du schreibst:
    Was heisst: rDD ?
    RDD bedeutet "Rythmische Dreier Dominanz". Hadimag kam nach seinen Forschungen zu dieser Gesetzmäßigkeit der Rythmischen Dreier Dominanz.

    Merlin hatte auch dazu auf der Seite 3 in diesem Thread eine Erklärung zu den RDD Figuren abgeliefert.

    Hier die Passage der Erklärung.


    Zitat aus dem Beitrag von Merlin:
    Die Grundlagen der RDD-Figuren

    E. Hadimag hat für Forschungen, die einzig und allein dazu dienten, das Ausgleich-Verhalten von Zufallsereignissen zu erkunden, eine andere Erfassungsmethode erschaffen. Es sollte ein Ausgleich erzwungen werden, der nicht an eine Permanenz gebunden ist. Hadimag kam zu einer Gesetzmäßigkeit, die er „Gesetz der Rhythmischen Dreier-Dominanz“, kurz „RDD“ benannt hatte.
    Deine Frage mit den Figuren wird sicherlich ein Anderer deutlich besser beantworten können als ich mit meinem Halbwissen über Figuren...

    Du schreibst:
    Auch sonst finde ich die Setzweise recht schwammig erklärt
    Da stimme ich dir zu! Meine Meinung dazu, dass der Threadstarter es so vorgesehen hatte, dass er von dem Wissen anderer partizipieren kann. Das erwähnt er auch immer wieder in seinen Beiträgen.
    Aber das will ich jetzt nicht breittreten...


    Liebe Grüsse

    CeeN
  6. Folgendes Mitglied bedankt sich bei CeeN für obigen Beitrag:

    Charlie22 (09.09.2010)

  7. #216
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    Standard AW: Aus Acht mache Vier

    Hi Charlie

    Zitat Zitat von Charlie22

    Was heisst: rDD ?
    CeeN hat Dir die Frage ja schon beantwortet, hier ist der Link direkt zum Beitrag von Merlin:

    rDD-Figuren

    Dann musste nicht lang suchen............

    Ist eigentich 'n ganz int'ressatnes Thema mit den rDD-Figuren, mir ist bloss auch nicht klar, wie das genau gespielt werden soll. Muss ich mal das Word-Dokument, das roulettnix angehaengt hat, ganz genau lesen..............

    bis denne

    liebe Gruesse

    Danny

    Everything will be ok in the end ...
    if it's not ok ... it's not the end!
  8. Folgendes Mitglied bedankt sich bei Danny für obigen Beitrag:

    Charlie22 (09.09.2010)

  9. #217
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    Standard AW: Aus Acht mache Vier

    @berny,

    1 Rotation besteht aus 12 Zahlen. Das heisst 4 Figuren!
    Dein Kommentar:

    Rotationsketten:
    1,3,4,4 = S,W,W,W, nach dem Eröffnungscoup
    2,2,4,4 = S,S,W,W, nach dem Eröffnungscoup

    Stauzähler? Was soll ich aus diesen Ketten ersehen? Bin selbst ein sehr erfahrener Dreier-Figurenpieler, aber das entscheidende sehe ich nicht!


    Eventuell kann ich Dir als erfahrener Figurenspieler helfen?

    Gruß

    Easy40
  10. #218
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    Standard AW: Aus Acht mache Vier

    @berny

    Irgendwie scheint dieser eigentlich ganz interessante Thread eingeschlafen zu sein.
    Könntest Du bitte nochmals zu besseren Verständnis eine Beispielpartie mit Figurenbezeichnung und Satzerklärung einstellen.

    Vielen Dank schon mal im voraus.

    Gruß
    Serienknacker
    Der Zufall kann Alles. Nicht immer, aber immer wenn Du nicht damit rechnest.
  11. #219
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    Standard AW: Aus Acht mache Vier

    Dieser Thread scheint zwar nicht mehr der aktuellste zu sein, trotzdem möchte ich noch einige Überlegungen dazu beisteuern.

    Es gibt bekanntlich die oft zitierte 3:1 Überlegenheit (Dominanz) und das führt dazu, dass es niemals gleichzeitig bei Seriendominanz und Wechseldominanz (beide dominieren 3:1) zu einem Minus kommen kann, weil eines von beiden logischerweise ein Plus ergeben muss. In 50% aller Fälle erhalten wir auf beiden Seiten ein Plus. In 25% aller Fälle ein Minus in der Seriendominanz (wenn es zwei Intermittenzen in Folge in der rDD-Figur gab) und ein Plus bei Wechseldominanz. In 25 % aller Fälle ein Plus in der Seriendominanz und ein Minus bei Wechseldominanz (wenn es zwei Seriencoups in Folge in der rDD-Figur gab). Das ergibt insgesamt eine 6:2 Überlegenheit von Plus gegenüber Minus und daraus resultieren zwangsläufig (also auch mathematisch begründet) sehr lange Plusketten.

    Da es aber auch zu unausgeglichenen Phasen kommen kann, in denen die Plusse besonders dominieren und das 6:2 Verhältnis übertreffen, können dann auch scheinbar "sensationell lange" Plusketten entstehen, vor allem wenn die Strategie vielleicht wirklich auch noch eine kleine Gleichsatzüberlegenheit mitbringt.

    Es stellt sich die berechtigte Frage, ob diese langen Plusketten irgenwie ausgenutzt werden können. Als Dauerspiel: Nein, -1,35% wie gehabt. Ein Plus bringt uns nämlich nur 1 Stück ein, während uns ein Minus 3 St. kostet. Was man in diesen sehr günstigen Phasen mit langen Plusketten gewinnen würde, müsste man zwangsläufig in ungünstigen Phasen wieder abgeben. Erscheinen z.B. auf der Dominanz-Seite 5 Plusse und 5 Minusse, so sind dass immerhin -10 Stücke. Dafür müssten schon erstmal wieder 10 Plusse nur für den Ausgleich erscheinen.

    Also entstand der Gedanke, ob zwei vermeintliche Schwachstellen nicht gleich getilgt werden sollten. Gemeint sind zum einen die Doppelsätze, die für den Spieler nachteilig sind. Zum zweiten geht es um die Tatsache, dass die 1. und 2. Sätze vermischt werden und vorgeschlagen wurde, statt des Gleichsatzes zwei getrennte Progressionen auf diese Sätze zu spielen. Zwei Verlustprogressionen parallel zu spielen ist immer besonders gefährlich und zwei Gewinnprogressionen parallel zu spielen ist erfahrungsgemäss mindestens eine zu wenig. Wenn, dann sollte man 3-4 Gewinnprogressionen parallel (hintereinander) spielen, weil wenigstens eine davon in der Regel ins Laufen kommt.

    Frage: Ist es möglich, eine Lösung zu entwickeln, bei der der 1. Satz in der Satzpermanenz gar nicht mehr gespielt wird sondern nur noch der zweite, bei der man aber trotzdem nicht in Satzarmut verfällt und zumindest auch 3-7 St. Gewinn über Zero auf 100 Coups im Gleichsatz realisieren kann?

    Antwort: Ja, es ist möglich durch Springen von EC-Paar zu EC-Paar, denn alles ist wie so häufig beim Roulette nur eine Frage der richtigen Technik. Gleichzeitig entstehen durch diese besondere Technik keine unliebsamen Doppelsätze mehr. Mit dieser Vereinfachung schlagen wir also zwei Fliegen mit einer Klappe und bleiben der Grundidee trotzdem treu.

    Das nachfolgende Beispiel soll veranschaulichen, wie fast parallel eine 17-er-Plusserie auf Seriendominanz, eine 13-er-Plusserie auf Wechseldominanz und eine 27-er Plusserie auf Seriendominanz+Wechseldominanz als Kette entstehen.

    Die Spielregeln
    Anzahl Coups: 100
    Einsatz: Gleichsatz, als Variante ist auch eine flache Überlagerung sehr zu befürworten
    Permanenz: Es wird nicht eine Tischpermanenz bespielt sondern die Persönliche Permanenz (Zahlen mehrerer Tische)

    Die Theorie:
    Der Zufall liebt das 2/3 Gesetz. Es besteht aus 3 Teilen, dies ergibt 3 Stränge.

    1. Strang läuft gut.
    2. Strang läuft mittelmässig.
    3. Strang läuft schlecht.

    Wenn man aus diesen 3 Strängen 1 Strang machen kann hat man laut Theorie einen relativ ruhigen Strang. Also nimmt Figuren, die ja auch dem Gesetz gehorchen. Um die 3 Stränge zu verschmelzen, braucht man 3 x die absolut identische Ausgangslage, denn man will sich ja nicht nochmals neue Ecart's schaffen.

    Mit rDD als Ausgangslage glauben einige das absolut Ideale für das Rouletteproblem gefunden zu haben. Zwar gibt es Seriendominanz und Wechseldominanz (= 2 Stränge ), die aber immer ein Verhältnis von 3 zu 1 haben. Verdoppelt man das ergibt es 6 zu 2.

    Die Buchführung:
    Neben der Permanenzspalte benötigen wir 4 Stränge zur Satzermittlung (alle 3 EC's als Satzpermanenz und alle EC's zusammengefasst als Ergebnispermanenz). Diese Ergebnispermanz bildet nochmal 2 Stränge (Seriendominanz und Wechseldominanz).

    Spalte A: Permanenz (aufgeschlüsselt nach S/R, wer es braucht, der schlüsselt G/U und P/M auch auf)
    Spalte B-D: Schwarz/Rot, Gerade/Ungerade, Manque/Passe

    Wir verschieben wie folgt: Coup 1-3 S/R, 2-4 G/U, 3-5 P/M, 4-6 S/R, 5-7 G/U, 6-8 P/M usw. Dort notieren wir ein Plus für einen Seriencoup und ein Minus für einen Wechselcoup, also die reine Satzpermanenz. Wir finden hier demnach noch keine 3:1 Überlegenheit.

    Spalte E: Dort notieren wir die Ergebnispermanenz, den G+V-Saldo für alle 3 EC's zusammengefasst und zwar getrennt nach Seriendominanz und Wechseldominanz. Hier dominieren die Plusse mit 3:1 (6:2) gegen die Minusse.
    Spalte F: Reale Sätze
    Spalte G: Gesamt-Saldo

    Anmerkung zu Spalte E:
    ++ in der Satzpermanenz eines EC-Paares ergibt ein + auf Seriendominanz und ein - in der Wechseldominanz
    +- in der Satzpermanenz eines EC-Paares ergibt ein
    + auf Seriendominanz und ein + in der Wechseldominanz
    -+ in der Satzpermanenz eines EC-Paares ergibt ein + auf Seriendominanz und ein + in der Wechseldominanz
    -- in der Satzpermanenz eines EC-Paares ergibt ein - auf Seriendominanz und ein + in der Wechseldominanz

    Damit haben wir unser 3:1-Verhältnis verdoppelt und verfügen über eine 6:2 Überlegenheit. Durch unsere oben beschriebene Verschiebung auf den einzelnen Chancen beginnen wir mit jedem Coup eine neue rDD-Figur und beenden auch mit jedem Coup eine rDD-Figur. Ein feiner Trick, um schon ab Coup 3 in jeder Zeile von Spalte E zwei Eintragungen für Dominanz und Wechsel machen zu können.

    Zero ist für das Entstehen der Figur nicht relevant. Die Zero ist nur für die Auszahlung relevant. Erscheint Zero z.B. im 3. Wurf einer Figur: RR0S, verbucht man in der Figur nur RRS. In der senkrechten Permanenz wird Zero zwischen R und S verbucht. Ansonsten würde die Gitterung nicht mehr stimmen.

    ... Fortsetzung folgt ...
  12. #220
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    Standard AW: Aus Acht mache Vier

    Fiktivspiel mit Fiktivminus auf kleine Sinuswellen:

    Dafür gibt es sehr viele Möglichkeiten.

    1. Satz (1 Stück): Nach +-+ in der Ergebnisspalte von Dominanz oder Wechsel spielt man auf +, wenn in der Satzpermanenz der dazugehörige 1. Satz verloren ging. Das + für die Ergebnisspalte darf noch nicht sicher sein! Der dazugehörige 1. Satz in der Satzpermanenz muss darum fiktiv verloren sein!

    2. Satz (2 Stücke): Nach -+- in der Ergebnisspalte von Dominanz oder Wechsel spielt man auf +, wenn in der Satzpermanenz der dazugehörige 1. Satz verloren ging. Das + für die Ergebnisspalte darf noch nicht sicher sein! Der dazugehörige 1. Satz in der Satzpermanenz muss darum fiktiv verloren sein!

    Dabei müssen die gegensätzlichen Verhältnisse von Seriendominanz und Wechseldominanz berücksichtigt werden!!! Was für die Seriendominanz Plus ist, ist für die Wechseldominanz Minus und umgekehrt!!! Also muss genau darauf geachtet werden, ob reale Satzmöglichkeiten in der Seriendominanz oder in der Wechseldominanz entstehen.

    Es wird für jeden realen Satz also immer der gleiche Ecart einer kleinen Sinuswelle bespielt. Achtung: Der 1. Satz in der Satzpermanenz ist immer bereits verloren (weiteres Fiktiv-Minus), denn sonst entfällt das reale Setzen (in der Beispielpartie an einem X zu erkennen).

    Damit verwirklicht sich das 2/3-Gesetz in den 3 Strängen für die EC-Paare, die Verdoppelung von 3:1 auf 6:2 durch das Umsetzen in die beiden zusammengefassten G/V-Salden als Ergebnispermanenz und als finalen Schachzug verkürzen wir das auf einen einzigen Strang mit unseren realen Sätzen. Das ganze ist garniert mit Fiktivspiel und kann auf Wunsch mit der persönlichen Permanenz gespielt werden, so dass man an keinen Tisch gebunden ist.

    Das Ganze entspricht auch einer Verkürzung und Verfeinerung der eigentlichen Grundidee, die lautet:

    Nimm die 2-er Figuren als 1 Rotation. (8 Coups). Warum immer über dem Soll ? Dies sogar teilweise bis 2,1%. Gitterung mit 8 Coups. Abwarten welches die 1. Figur ist.

    Beispiel: SCHWARZ,SCHWARZ. Jetzt wird darauf gespielt, dass in den nächsten 6 Würfen noch 2 der 3 fehlenden Figuren erscheinen.

    Wo finden wird diese Rotation? Ganz einfach: im 2. und 3. Coup der rDD-Figuren (++ +- -+ --) unserer Satzpermanenz.

    Wir haben vor dem 1. Satz die Konstellation + -+. Die Minusfigur ist also isoliert erschienen und dient uns als Startfigur. Darum ist sie vom vorigen Plus etwas abgerückt worden. Wir setzen nun darauf, dass noch zwei Plus-Figuren fehlen (um auf 3:1 zu kommen), weshalb auf das Erscheinen einer weiteren Plus-Figur gesetzt wird. Ist das nicht der Fall (-+-) setzen wir 2 St. auf das erscheinen einer Plus-Figur.

    Damit alles gut nachvollzogen werden kann, ist unten eine Beispielpartie aufgeführt, die mit 22 Stücken Plus im Gleichsatz endete.

    Hinweis: bei rDD wird Seriendominanz und Wechseldominanz verbucht. Das ergibt beidseitig 3 zu 1 = 3 Plus + 1 Minus. Das tun wir hier auch.

    Aber diese 3 Plus + 1 Minus werden verdoppelt und in 2er Figuren umgewnadelt, und zwar auf beiden Seiten genau gleich. Das 3:1 Verhältnis bedeutet, dass es auf jeden Treffer einer beliebigen Figur (z.B. SS) 3 Treffer auf die Gegenfiguren (z.B. SR, RR, RS) gibt. Wenn man zwei dieser 3:1 Verhältnisse nebeneinander stellt, kann aber eines nie passieren, dass es nämlich auf beiden Seiten Minus gibt.

    Bei diesem Spiel werden (wichtiger Unterschied) Seriendominanz und Wechseldominanz gegenüber gestellt, aber trotzdem auch immer nur eines von beiden gespielt. Der nette Effekt, dass beide ein 3:1 Verhältnis haben, bei dem niemals auf beiden Seiten gleichzeitig ein Minus entstehen kann, ist genauso gegeben.

    Diese Verdoppelung (linke und rechte Spalte) und Umwandlung in 2-er-Figuren (linke und rechte Spalte ergeben immer eine neue 2-er-Figur) wurde aus den oben beschrieben Gründen bewusst anders gelöst!!! Der Unterschied sollte aber klar sein.
  13. Folgendes Mitglied bedankt sich bei Wellenreiter61 für obigen Beitrag:

    Polaris (30.10.2011)

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