Hallo berny,
Ein schlapper Versuch die Verteilungsspannung sichtbarer zu machen, wäre auch das Verhältnis Wechsel- zu Seriencoup auszuzählen, hier : 8:3
jason![]()
Themeneröffner/in
Hallo CeeN,
ich antworte einfach chronologisch
Und genau das ist doch ein entscheidender Vorteil, wenn man das Figurenspiel versteht und die Anzahl auf nur vier Figuren reduzieren kann. Trefferfolgen werden größer, Verluste reduzieren sich.
Das glaube ich Dir und ich würde mich freuen, wenn Du dich vielleicht mit Figurenspielen umfassender beschäftigen würdest, dann würdest Du sicher verstehen, was ich meine.
Der Trio ist z.B. ein mächtiges Instrument, hier aber leider völlig unbrauchbar.
Jetzt müsste man sich etwas überlegen, um trotzdem spezielle Verläufe ähnlich einfach sichtbar zu machen.
Mir schwirrt da schon etwas im Kopf herum, aber diese Denkweise ist noch etwas zu neu für mich, daher muß ich alles erstmal richtig ordnen.
Liebe Grüße
Bernd![]()
Themeneröffner/in
Hallo Danny,
Ja danke, geht schon wieder, ist alles soweit wieder gut verheilt.
Das ist ein riesiger Vorteil, denn wie oft triffst Du genau die Figur, die Du vorher anvisiert hast
Ich meine zu dieser Idee eine feste Rasterung von jeweils drei Coups. Eine versetzte Buchung ist m.E. unvorteilhaft, da dadurch die gewünschten Spannungen verwässert werden.
Es ist hier ja bewußt gewollt, daß Spannungen auftreten
Wie bereits zu CeeN geschrieben, ich ordne alles nochmal neu, denn im Kopf hätte ich vielleicht eine Idee, wie man das optimal sichtbar machen und positiv nutzen könnte?!
Ich habe die Anfrage hier nur zuerst geschrieben, da ich mir mit erfahrenen Figurenspielern vielleicht einen Haufen Arbeit ersparen könnte, denn der Eine oder die Andere ist vielleicht auf ähnliche Gedanken gekommen.
Ich warte jetzt einfach mal ab und mache mich nebenher an eine eigene Ausarbeitung.
Die bereits danach gebuchten Coups (bestimmt nicht immer fehlerfrei?) haben ein beeindruckendes Ergebnis gezeigt.
Liebe Grüße
Bernd![]()
Themeneröffner/in
Hallo Jason,
So schlapp finde ich Deinen Versuch garnicht, nur beinhaltet mein Grundgedanke dazu einen etwas anderen Ansatz, den ich in all den Jahren noch nie gehört, gelesen oder gesehen habe.
Ich glaube, gerade weil es von der Rasterung her, der Rotation, usw., sehr starr ausgelegt ist, hat man optimalere Mitnahmemöglichkeiten gegenüber dem Zufall.
Chaos und Ordnung müssen ja gewährleistet sein/bleiben und dem Zufall ist es egal wer und was er setzt. Der innere Zusammenhang darf eben nicht gestört werden, der Rest ist (fast) egal?
Wie schon geschrieben, ich verfolge meinen Ansatz nochmal durchdachter neu und werde dann sehen, ob es ggf. eine Rapporteurart dafür geben kann, die das, einfach zu buchen und optimal ausweist.
Liebe Grüße
Bernd![]()
Themeneröffner/in
Hallo CeeN,
viel wichtiger ist ja auch die Frage für Dich, ob Du Figurenspiele überhaupt magst. Ich kenne eine Menge Spieler, die dafür nur ein müdes Lächeln übrig haben, wogegen andere Stein und Bein darauf schwören und nicht nur mit dem Mund seit vielen Jahren deutlich im Plus liegen
Ist eben alles auch Ansichtssache...
Liebe Grüße
Bernd![]()
Hallo berny,
auch ich freue mich, dass Du wieder wohlauf bist.
Das ist eine Frage, die sich so direkt nicht beantworten läßt. Wie häufig dies im Mittel eintritt, kann man natürlich berechnen, aber um das scheint es momentan nicht zu gehen. Es läßt sich jedoch relativ genau sagen, wie häufig man eine Figur nicht trifft, für jeden der Coups, in unserem Falle der Viererfiguren sind es vier, kann man die Nichttreffer vorhersgen.
Lassen wir Zero außer Acht, so weiß man, dann man im ersten Coup zu 50% die anvisierte Figur nicht treffen wird.
Trifft man im ersten Coup, so wiederholt sich die Angelegenheit im zweiten Coup, man trifft die anvisierte Figur auch hier zu 50% nicht.
Möglicherweise stellt sich die Frage mehr nach einer geeigneten Progression, um die Figuren anzuspielen, die Progressionsstaffel beträgt dann vier Stufen. Es stellt sich natürlich auch die Frage, sofern man sich für eine Gewinnprogression entscheidet, ob man die ausgewählte Figur bis zum Ende, ich meine damit ob man generell vier Coups, spielen sollte oder ob man beispielsweise, wenn man die ersten beiden Coups getroffen hat, das Spiel auf diese Figur beenden sollte.
Ich möchte hierzu noch einmal nachfragen, damit ich sicher bin, dies richtig verstanden zu haben. Ich bleibe hierbei bei dem Beispiel von Danny.
Die erste entstandene Viererfigur ist diese, denn die ersten vier Coups werden ja unbedingt benötigt:
• • • •
Demnach wäre die zweite Figur, welche durch eine Dreierrasterung entstehen würde, diese Figur:
• • • •
Für die dritte Viererfigur wäre dann wiederum der erste Coup der letzte Coup der zweiten Figur. Eine interessante Sache.
Auf Deine weiteren Ausführungen hierzu bin ich schon gespannt.
Viele Grüße
Merlin
Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
Themeneröffner/in
Hallo Merlin,
meine Frage, -"Wie oft triffst Du genau die Figur, die Du vorher anvisiert hast?"- war natürlich etwas provokant gemeint
Zur Buchung und Rasterung möchte ich nochmal darauf hinweisen, daß es nicht Viererfiguren,
sondern Dreierfiguren sind, von denen es reduziert vier gibt!
Die Rasterung wird ganz starr alle 3 Coups vorgenommen, also keine versetzten Buchungen!
Beispiel auf Rot/Schwarz (eine Rotation):
-------------------------- Rotation Start
19 R X
33 S O
24 S O F3
-------------
16 R X
13 S O
32 R X F4
-------------
12 R X
16 R X
25 R X F1
-------------
32 R X
01 R X
01 R X F1
-------------------------- Rotation Ende
Wie geschrieben, ganz eine starre Rasterung.
Zur Bespielung dieser vier Dreierfiguren gehen die Meinungen auseinander.
Die meisten Spieler setzen hier immer wieder auf Fortsetzung, was in einigen Spielphasen sehr vorteihaft ist, doch warum dreht man nicht einfach den Spieß um?!
Natürlich würde ein dumpfes, starres Nachspielen die bekannten Ergebnisse bringen, die Zero würde den Rest besorgen
Hier bedarf es jetzt eines Rapporteurs, der die einzelnen Phasen genau aufzeigt, aber einfach und schnell verbuchbar ist!
Anregung zu diesen Überlegungen und der Auswahl zu den Dreierfiguren bekam ich aus einem Buch von L.v.Graph. Ich habe über 100TSD Coups im Krankenhaus nach seinen Visionen nachgebucht und ähnliche Verlaufswellen aufgezeichnet.
Der Zufall brach zwar öfter nach ober oder unten aus, verhielt sich im Mittel aber immer in den angeregten Bahnen (Grenzen möchte ich jetzt nicht schreiben!).
Zweierfiguren sind dafür zu kurz und Viererfiguren zu lang. Nur die Dreierfiguren brachten es.
Ich habe alle 3 Figurenlängen ausgiebig getestet und auch kontrolliert!
Mir schwebt eine Art Stauzählerprinzip vor, das man dann auf allen drei EC's nutzen kann.
Für weitere Ideen bin ich sehr dankbar!
Liebe Grüße
Bernd![]()
Hallo berny,
ich habe nach den 1. 3 coups eine Figur 3, X00
was passiert, wenn jetzt in den nächsten beiden Coups XX kommt?
Jetzt kann die Figur 1 oder die Figur 2 kommen,
oder heist, den Spieß umdrehen, man kann nur setzen,
wenn in den nächsten beiden Coups X0 erscheint und man dann auf X spielen muss?
Gruss
mirko177
Themeneröffner/in
Hallo mirko177,
Das ist davon abhängig, in welcher Phase Du Dich wähnst!
Nein, es wäre dumpf und fatal so ein Spiel über längere Zeit zu spielen
Den Spieß umdrehen bedeutet für mich, den Wechsel von Ballungsphasen zu Normalphasen zu erkennen und dann zu setzen. In Deinem obigen Beispiel (Coups XX) hättest Du bereits ein Stück gewonnen.
Ich habe bisher keinen Wechsel unter der Länge von drei Dreierfiguren gefunden, wenn ich exakt ausgewertet habe! Daher ist es für dieses Spiel so wichtig, eine genaue Verlaufsanalyse zu machen.
Ballungsphase - Wechsel - Normalitätsphase, usw..
Achtung, die Normalitätsphasen sind oft zu trügerisch, während die Ballungsphasen eindeutiger zu erkennen sind, aber höhere Risiken mit sich bringen! Nur der Wechsel(!) wird gesetzt.
Wenn Du Figurenspieler bist, hast Du jetzt bestimmt den Vorteil des Wechsels erkannt. Es ist verblüffend.
Mit einem geeigneten Rapporteur stechen diese Phasen und Wechsel fast schon unheimlich ins Auge.
Liebe Grüße
Bernd![]()