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Thema im Roulette Forum:
Figura

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Beiträge 1 bis 3 von 3
  1. #1
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    Standard Figura

    Ein jüdischer Gesetzeslehrer soll einmal gesagt haben:
    „Es ist alles schon einmal da gewesen.“.

    Für das Roulette haben diese Worte natürlich eine ganz besondere Bedeutung.

    Es gibt im Roulettekessel nur 36 Nummern mit den Eigenschaften Rot – Schwarz, Impair – Pair und Manque – Passe, plus Zero. Auf diesem Wege lässt es sich erklären, dass es vor allem und gerade auf den Einfachen Chancen permanent Wiederholungen geben muss.

    Es sind in der Vergangenheit viele Spielmethoden für das Roulette auf den Einfachen Chancen erkoren worden, insbesondere Figurenspielmethoden, welche hauptsächlich auf den Alyett'schen Figuren basieren.

    Diese hier beschriebene Spielvariante beschreitet einen anderen Weg, es ist hierzu keine große Vorarbeit durch einen langen Vorlauf notwendig.

    Die Basis von der Methode Figura sind vier Figuren:

    1. Die Abfolge Dreier-Serie – Serie

    SR
     27
     12
     32
    17 
    8 
    SR
    31 
    11 
    29 
     25
     16


    2. Die Abfolge Dreier-Serie – Einer

    SR
     27
     12
     32
    17 
     7
    SR
    31 
    11 
    29 
     25
    13 


    3. Die Abfolge Zweierserie – Serie

    SR
     23
     34
    2 
    20 
    SR
    28 
    13 
     3
     21


    4. Die Abfolge Zweier-Serie – Einer

    SR
     23
     34
    2 
     19
    SR
    28 
    13 
     3
    22 

    Die Länge der sich anschließenden Folge ist dabei beliebig, der Einsatz erfolgt stets nur auf den zweiten Coup der Folge.

    Es werden bei der Regelbeschreibung und Demonstration diese vier Konstellationen berücksichtigt. Man kann natürlich auch auf Kombinationen spielen, welche mit einer Vierer- oder noch längeren Folge beginnen, diese Situationen sind allerdings zufallsgerecht seltener anzutreffen. Es besteht auch weiterhin die Möglichkeit, eine längere Folge beliebiger Länge als Ausgangssituation hinzu zu nehmen.

    Die Regeln der Methode Figura im Einzelnen:

    1. Es wird zu Beginn eines Spieles eine Dreier-Serie abgewartet und anschließend noch abgewartet, ob eine weitere Folge sich anschließt oder sich ein Einer bildet. Erscheint die nächste Dreier-Serie, so wird auf dasselbe Bild gespielt. ERscheint nach der abgewarteten Dreier-Serie wiederum eine Folge, so wird auf Fortsetzung der Folge gespielt, also auf den zweiten Seriencoup.
    2. Erscheint dagegen ein Einer, also eine Nase, so wird auf das Erscheinen eines Einers gespielt. Im weiteren Verlauf des Spiels wird stets das zuletzt erschienene Bild nachgespielt.
    3. Bei Erscheinen einer Zweier-Serie wird ebenfalls noch abgewartet, ob sich anschließend eine weitere Folge bildet oder ob es sich um einen Einer handelt. Bei Erscheinen der nächsten Zweier-Serie wird auf das selbige Bild wie vorher gespielt.
    4. Erscheint hingegen ein Einer, so wird weiter auf ein weiteres Erscheinen eines Einers gespielt. Es wird im weiteren Verlauf des Spiels stets das zuletzt erschienene Bild nachgespielt.
    Anhand einer Permanenz wird die Spielweise auf das Paar Rot – Schwarz der Einfachen Chancen demonstriert.
    Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
  2. #2
    Merlin ist offline
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    Standard Figura

    Perm.EinsatzSaldoKommentar
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    15    
    2    
    29    
     30  Dreier-Serie
    28   Einer
    35    
    26   Dreier-Serie
     31 Schwarz Spiel auf Einer
    10  +1Einer
    15    
     16  Zweier-Serie
     25  Folge
    33 1 Schwarz Zweier-Serie. Spiel auf Folge
    29  +2 
    6    
    13    
    17    
    33    
     19   
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     36   
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     23   
     27   
     3   
    8    
     14   
    24    
    28    
     71 Rot Zweier-Serie. Spiel auf Folge
     9 +3 
    29 1 Schwarz Zweier-Serie. Spiel auf Folge
    5  +4 
     231 Rot Zweier-Serie. Spiel auf Folge
    33  +3 
     7   
    24    
    8    
    4    
     191 Schwarz Dreier-Serie. Spiel auf Einer
    26  +4Einer
    Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
  3. #3
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    Standard Figura

    Hätte man noch eine weitere Signalfigur zum Spiel hinzugenommen, beispielsweise längere Folgen ohne die Berücksichtigung der eigentlichen Länge, so hätte das Signalbild bei der Vierer-Serie und der darauffolgenden Dreier-Serie zu Beginn nach einem weiteren Erscheinen einer Folge auf ein Spiel auf die Folge geführt.

    Diese nächste höhere Folge hat sich mit den Nummern 33 – 29 – 6 – 13 – 17 – 33 auf Schwarz, es wäre nach der 19 ein Einsatz auf Rot erfolgt, den man verloren hätte. Nach der Folge auf Rot, 36 – 9 – 23 – 23 – 27 – 3, würde man auf das zuletzt erschienene Bild, also auf einen Einer spielen. Nach der 8 würde man also auf Rot spielen, mit diesem Einsatz hätte man einen Gewinn erzielt.

    Ein zusätzliches Spiel auf höhere Folgen ohne eine Unterscheidung der Länge hätte in diesem Fall einen Verlust und einen Gewinn, also somit im Gesamtsaldo ±0 erzielt.

    Die Spielmethode Figura kann, wie oben demonstriert, lediglich auf nur einem Chancenpaar gespielt werden, es spricht jedoch auch nichts dagegen, dann man diese Strategie auf zwei oder gar allen dreien Chancenpaaren anwendet. Man hat bei gleichzeitigem Spiel auf allen drei Chancenpaaren gleich zwei Vorteile:
    1. Man bekommt weitere Einsatz-Gelegenheiten,
    2. es wird die Möglichkeit geschaffen, Verluste untereinander auszugleichen.
    Der zweite Punkt ist vor allen dann wichtig, wenn man eine Progression anwendet.

    Figura ist, wenn man sich mit der Buchführung eingehender beschäftigt hat, ein einfach zu spielendes Figurenspiel auf die Einfachen Chancen. Diese hat sich in einigen Tests als vielversprechend erwiesen, es gab jedoch auch hierbei Abschnitte der Stagnation. Aus diesem Grunde kann die Anwendung einer flachen Progression, um jene Spielabschnitte, denen man nicht ausweichen kann, empfohlen werden.
    Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.

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