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Thema im Roulette Forum:
win3million

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Beiträge 1 bis 8 von 8
  1. #1
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    Standard win3million

    an alle,

    hoffentlich steche ich jetzt hier nicht ins wespennest, aber ich bin ja neu hier, und da traut man sich noch zu schreiben, was andere für ausgemachten blödsinn halten .

    also: win3million hat in englischen foren zu den den heftigsten auseinandersetzungen geführt. in den deutschen rouletteforen habe ich dazu überhaupt nicht gefunden.

    gibt es hier jemanden, der sich bereits einmal mit dieser seite auseinandergesetzt hat? ich würde gern eine diskussion über das führen, was darin "vorgestellt" wird.

    wäre das möglich und hätte jemand daran interesse?

    gruß

    hans

    Bitte Hinweis fuer dieses Unterforum beachten!
    Geändert von Danny (22.03.2010 um 21:46 Uhr) Grund: Links entfernt
  2. #2
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    Standard AW: win3million

    ich fange einfach mal an, also:

    wer sich diese seiten anschaut, wird wohl als erstes feststellen, wie chaotisch sie aussehen. beim querlesen der einzelnen seiten drängt sich einem manchmal der eindruck auf, dieser mensch hat wohl "nicht alle zahlen im kessel". speziell dann, wenn er sich über rouletteforen und deren teilnehmer (also auch leute wie mich) äußert, ist es manchmal schwer erträglich weiterzulesen.

    habe ich euch jetzt er- und abgeschreckt?

    keine sorge, denn wer sich einmal die mühe macht, alles durchzuarbeiten und sich nur auf die aussagen konzentriert, die dort zum spiel gemacht werden, kann durchaus ins grübeln kommen.

    der seitenbetreiber Charles Edward Hampshire behauptet, es gäbe 4 verschiedene satztechniken, mit denen im gleichsatz ein stetiger gewinn zu realisieren sei. er nennt diese satztechniken nicht explizit, gibt jedoch zahlreiche hinweise darauf, wie sie zu finden wären. es ist ein puzzle.

    ich weiß, daß einige jetzt sofort laut rufen: geht nicht! gibt's nicht! niemals!
    nun, vielleicht haben sie recht und diese seite ist nur eine riesige luftnummer. doch andererseits, einfach mal gucken kostet nix.

    also, wer spaß dran hat, mal ein bißchen "lateral" zu denken und die gewohnten pfade der letzten 200 jahre rouletteforschung zu verlassen, sollte es sich anschauen.

    ich würde mich freuen, wenn es jemanden gibt, der lust hat, gemeinsam das rätsel zu lösen.

    gruß

    hans


    p.s. Hampshire ist kein systemverkäufer und will nicht an unsere brieftaschen.
  3. #3
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    Standard AW: win3million

    Zitat Zitat von HansHuckebein Beitrag anzeigen

    keine sorge, denn wer sich einmal die mühe macht, alles durchzuarbeiten und sich nur auf die aussagen konzentriert, die dort zum spiel gemacht werden, kann durchaus ins grübeln kommen.
    Hat sich schon jemand die Mühe gemacht und die "lohnenden" Aussagen zusammengefasst?
    Womöglich in deutsch?

    Ciao, Kelt

    PS: 3 Seiten habe ich gelesen und die anderen mal angeklickt...
  4. #4
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    Standard AW: win3million

    Hey Hans!


    habs mal Quer durchflogen.

    habe aber adhoc keine Stichhaltigen Hinweise gesehen die nützlich sein könnten. Sehr allgemeine und schwammige Hinweise und das ständige betonen seiner Lebensweisheiten... naja ich werd mir mal wenn ich zeit hab das mal genauer betrachten aber mein erstes Fazit: sehr viel Mist dabei



    Grüsse CeeN
  5. #5
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    Standard AW: win3million

    hi Kelt und CeeN,

    schön ,daß ihr euch eingeklinkt habt.

    wie ich schon schrieb, sich durch die seiten zu wurschsteln ist eine menge aufwand.

    ganz ganz grob zusammengefaßt behauptet er folgendes:

    - es gibt etwas, daß beim roulette eigentlich viel öfter passieren müßte, als es das tatsächlich tut
    - der schlüssel dazu liegt in den bewegungen auf dem tableau
    - es hat etwas mit dem "gesetz des durchschnitts" zu tun
    - der zufall hilft zu gewinnen

    das ist jetzt alles sehr aus den zusammenhängen gerissen. ich empfehle erstmal als einstieg, die seiten 3 und 15 zu lesen. dort steht sehr vieles, auf das er abhebt.

    gruß

    hans
  6. #6
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    Standard AW: win3million

    Hallo Hans!

    hab mich damit etwas auseinander gesetzt.

    Dennoch mehr als du schreibst finde ich nicht herraus.

    Es sind sehr sehr grobe Ansätze aus denen jemand wirklich viel Arbeit reinstecken muss.

    Klar sind auch tipps wie "nimm dir wenn du viel Geld gewonnen hast nur ein Taxi vom Doorman" hilfreich, denn wenn es jemand tatsächlich schafft regelmäßig viel Geld aus den Casinos zu tragen, dann ist er auf die Dauer gesehen immer ein Feindbild. Aber wirkliche Spielansätze konnte ich jetzt nicht herrauslesen.

    Wie weit bist du Hans?
    konntest du schon was erkennen?


    Liebe Grüsse CeeN
  7. #7
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    Standard AW: win3million

    Moin CeeN,

    ich gebe Dir Recht, ohne Müh und Plag wird sich das Ding, wenn überhaupt, nicht entschlüsseln lassen.

    So wie ich es begreife, ist Roulette für Ihn eine Frage der Statistik. Dieser Ansatz deckt sich mit einem anderen Ansatz, denn ich vor langer Zeit mal im WWW ausgegraben habe:

    Dr. Hu hat nicht (zu beweisende) Behauptungen bzw. Hypothesen aufgestellt, sondern ist zuerst von der Tatsache ausgegangen, dass die EC-Kombinationen nicht gleichverteilt sind. Jeder kann z.B. sehen, dass es mehr ungerade rote Nummern gibt (10) als ungerade schwarze und dass diese Anzahlen noch verschieden sind von der Anzahl der meisten anderen Kombinationen wie Gerade/Manque oder Rot/Passe (9).

    Daraus hat Hu dann die richtige Schlussfolgerung abgeleitet, dass die Auszahlungsverteilung bei diesen EC-Kombinationen nicht gleich sind - speziell, dass bei einigen die Wahrscheinlichkeit für ein Unentschieden größer ist (er belegt das auch rechnerisch mit den 4 Grundrechenarten, für jeden nachvollziehbar - also auch für einige Mitglieder dieses Forums).

    Wenn aber die Auszahlungsverteilung für verschiedene EC-Kombinationen verschieden sind, obwohl die Wahrscheinlichkeiten der individuellen EC gleich sind und obwohl die mathematische Erwartung für alle EC-Kombinationen den gleichen (negativen) Wert haben, dann hat man spieltheoretisch ein anderes Spiel vorliegen als ein symmetrisches, bei dem also alle EC-Kombinationen gleich wahrscheinlich sind.

    Daraus schloss Hu (richtig) weiter, dass es in bestimmten Situationen strategisch günstiger ist, diese vor jenen EC-Kombinationen vorzuziehen (z.B. diejenigen mit der größten Wahrscheinlichkeit für ein Unentschieden), weil das die Gesamtfluktuation des Spielkapitals beeinflusst - und somit die "Überlebenswahrscheinlichkeit".
    In einem weiteren Schritt folgert Hu (ebenfalls richtig):

    Wenn es aufgrund von EC-Kombinations-Unsymmetrien Differenzen hinsichtlich der strategischen Möglichkeiten gibt (und die gibt es ja), dann muss es auch zwingend Strategien geben, die relativ vorteilhaft für den Spieler (und entsprechend nachteilig für das Casino) sind.

    Und er baut auch eine Brücke von der EC-Kombinations-Unsymmetrie zur Unsymmetrie der Verteilungen der verschiedenen EC-Kombinationen im Kessel. (Vorsicht hier: Er geht nicht von der gegebenen Verteilungs-Unsymmetrie im Kessel aus, wie wir das alle schon einmal überlegt haben.)
    Zwischenbemerkung: Hu zeigt auch Folgendes:

    Damit alle EC-Kombinationen - auch im Kessel - symmetrisch und damit ihre jeweiligen Wahrscheinlichkeiten gleich sind, bedarf es eines Roulette mit 48 Nummern (plus Zéro, wodurch das perfekt symmetrische klassische Roulette erst mit 49 Nummern, wie im Lotto, realisiert würde; bei Kesseln mit 0 und 00 wären es dann natürlich 50 Nummern).

    Bisher hat Hu nur Tatsachen und zwingende logische Schlüsse dargelegt.

    Dann sagt er sinngemäß: Ausgehend von dieser Sachlage kann für das klassische Roulette eine optimale Strategie konstruiert werden. (Das ist ja logisch und selbstverständlich: Wenn es Auszahlungsunterschiede aufgrund von EC-Kombinations-Unsymmetrien gibt, wenn also nicht alle Strategien das Gleiche bewirken (außer die gleiche mathematische Erwartung - aber das ist ja nur eine Kennzahl einer Strategie, wenn auch die wichtigste), dann muss es ja Strategien geben, die hinsichtlich gewisser sekundärer Eigenschaften günstiger sind als andere.

    Genau das ist die Schlussfolgerung von Hu.
    Er hat also ein konkretes Problem gestellt und gezeigt, dass es für dieses Problem eine Lösung geben muss.
    Bisher dürfte keiner das Problem gelöst haben (ist ja nicht weiter schlimm: Der letzte Fermat'sche Satz war
    über 350 Jahre lang unbewiesen; die Riemann'sche Vermutung ist es immer noch, und auch die Poincaré'sche / Poincaré hat übrigens tolle Aussagen zum Roulette gemacht).

    Hu ist an der Lösung sehr interessiert - aber nur aus der theoretischen Statistik heraus. Er gibt Anregungen,
    wo man bei einem "Kochrezept", d.h. bei einer praktischen Lösung ansetzen kann.

    Für Praktiker, die daraus Dauergewinne realisieren wollen, ist das alles ungeeignet - da die mathematische Erwartung für alle Strategien im klassischen Roulette gleich negativ bleibt.

    Und doch gibt es, so glaube ich, eine gemeinsame Brücke zwischen den folgenden drei ungelösten Problemkomplexen des klassischen Roulette, die da lauten:
    # längste erlaubte Spielstrecken
    # Zufälligkeitsgrade kontra Wahrscheinlichkeiten (Pincus/Kalman)
    # EC-Kombinationsverteilungen


    Ich hatte mal versucht, mir dieses ****** über die Fernleihe meiner Bücherei zu organisieren; leider ist mir das nicht gelungen. Also, sollte jemand dieses Ding zufällig in seiner Schublade liegen haben ... ich würde ihn/ sie in mein Nachtgebet einschließen.

    Gruß

    Hans
  8. #8
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    Standard AW: win3million

    Hy Hans!


    Die Frage ist doch dann vielmehr ob man sich diese Ungleichheit zu nutze machen kann.
    Das seh ich eher kritisch. Ich möchte ja etwas haben, dass garantiert in kurzer zeit auftritt und das ich mir adhoc zu nutze machen kann, sprich etwas um stetig mir ein paar jetons abzuholen anstatt einmal viel und ein andern mal minus lande.

    Aber naja das ist ja alles einfacher gesagt als getan.


    Liebe Grüsse

    CeeN

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