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Thema im Roulette Forum:
R. D. Ellison

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  1. #1
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    Standard R. D. Ellison

    Das 12 Zahlen Spiel von R. D. Ellison soll auf Grund von spektakulären Gewinnen, die mit dieser Strategie erzielt worden sein sollen, für großes Aufsehen gesorgt haben. Das Spiel basiert auf jeweils 2 Gruppen von jeweils 12 Zahlen, derer jedoch nur eine nach bestimmten Vorgaben gespielt wird. Es werden nie beide Gruppen gleichzeitig gespielt, somit entspricht diese Spiel-Methode einem Spiel auf ein Dutzend.

    Die erste 12er-Gruppe, wir nennen sie die Gruppe I, besteht aus den beiden Transversale Simple 1 – 6 und 31 – 36, die erste und die letzte TVS.

    Die zweite 12er-Gruppe, die wir die Gruppe II nennen, besteht aus den Carrés 10/11/13/14, 17/18/20/21 und 25/26/28/29.

    Bevor ein Einsatz getätigt wird, müssen die letzten fünf Coups der laufenden Permanenz analysiert werden. Dominiert in diesen fünf Coups die Gruppe I, also die Gruppe mit den Transversale Simple, dann wird anschließend auf die Gruppe der Carrés gespielt. Ist in den letzten fünf Coups jene Gruppe favorisiert, welche aus den Carrés besteht, so ist daraufhin auf die Gruppe I zu spielen.

    Bestehen zum Beispiel die letzten fünf Coups aus den Zahlen 16 – 4 – 22 – 0 – 19, so ist auf die Gruppe II zu spielen, da diese überhaupt nicht vertreten ist, die Gruppe I ist mit der 4 einmal einmal dabei.

    Bestehen jedoch die letzten fünf Coups aus 1 – 14 – 36 – 5 – 19, so ist ebenfalls auf die Gruppe II zu spielen da diese mit der 14 einmal mit dabei ist, während die Gruppe I mit der 1 und mit der 36 zweimal vertreten ist.

    Sind jedoch zum Beispiel in den letzten fünf Coups die 11 – 4 – 18 – 7 – 29 erschienen, so wird auf die Gruppe I bestehend aus den Transversale Simple gespielt, da diese mit der 4 nur einmal erschienen ist, die Gruppe II ist jedoch mit der 11, der 18 und der 29 dreimal erschienen ist.

    Es wird also stets auf die zurückliegende Gruppe, auf den Ausgleich, gespielt.

    Die Ausnahme von dieser Regel ist:
    Hat sich während der fünf Analyse-Coups die zu spielende unmittelbar wiederholt, wird nicht gespielt.Bestehen zum beispiel die letzten fünf Coups aus den Zahlen 14 – 11 – 5 – 1 – 36, wäre nach der Spielregel auf die Gruppe II mit den Carrés zu spielen. Da sich diese Gruppe jedoch durch 14 – 11 unmittelbar aufeinanderfolgend gezeigt hat, ist kein Einsatz möglich, es wird daraufhin neu ermittelt.

    Ist nach fünf Coups noch kein Einsatz möglich, so wird bis zum Erscheinen der nächsten Zahl aus einer dieser beiden Gruppen als Signalzahl gewartet, um anschließend auf die andere Gruppe, also die dann zurückgebliebene Gruppe zu spielen, nachdem diese erneut erschienen ist.

    Es wird dann auf diese Gruppe gespielt, das Spiel ist nach einem Gewinn oder nach drei Verlusten in Folge zu beenden.

    Muss ein Spiel ohne einen Erfolg beendet werden, so wird noch ein zweites Spiel riskiert, sofern die Voraussetzungen hierfür gegeben sind. Werden zwei Spiele in Folge mit einem Verlust beendet, so ist entweder eine Pause einzulegen oder es wird der Spieltisch gewechselt.

    Die folgenden Spielregeln sind also zu beachten:

    1. Die letzten fünf Coups werden analysiert, ob eine der beiden Gruppen, entweder die der Transversale Simple oder die der Carrés überwiegt.
    2. Ist dieses der Fall, wird auf die zurückgebliebene Gruppe gespielt.
    3. Überwiegt in den letzten fünf Coups keine der beiden Gruppen, muss abgewartet werden, bis eine der beiden Gruppen erscheint. Es ist dann auf die andere Gruppe zu spielen.
    4. Das Spiel wird stets erst dann begonnen, wenn die zu spielende Gruppe erneut erschienen ist.
    5. Eine Gruppe, welche während der Ermittlungszeit zweifach hintereinander erschienen ist, wird nicht gespielt. Es ist dann neu zu ermitteln.
    6. Sowie eine Zahl aus der zu spielenden Gruppe erschienen ist, wird diese Gruppe maximal dreimal gespielt.
    7. Wird das erste Spiel nach drei Einsätzen verloren, ist abzuwarten, bis eine der Zahlen dieser Gruppe erneut erschienen ist. Daraufhin wird diese Gruppe wiederum maximal für drei Coups bespielt.
    8. Nach einem Gewinn ist das Spiel beendet.
    Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
  2. #2
    Merlin ist offline
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    Standard R. D. Ellison

    Aus den folgenden Beispielen ist die Vorgehensweise zu ersehen:

    Beispiel 1:
     25 
    29  
    2  
    29  
     25I
     36 
     16-
    10 -
    2 +
    4 -
    17 +
    Es sind in den ersten fünf Coups vier Zahlen aus der Gruppe der Carrés erschienen und nur eine aus der Gruppe der Transversale Simple. Nach einem neuerlichen Erscheinen einer Zahl aus der TVS-Gruppe ist auf diese Gruppe zu spielen.

    Nach dem Erscheinen der 36 beginnt das Spiel, das durch einen Gewinn im dritten gespielten Coup abgeschlossen werden kann.

    Beispiel 2:
     34 
    35  
    0 
     1 
     18II
     25+
    Die Zahlen der Gruppe I dominieren mit der 34, der 35 und der 1, so dass auf die Gruppe II, der Zahlengruppe der Carrés zu spielen wäre.

    Der letzte Coup der Ermittlungsphase brachte eine Zahl aus der Gruppe II, die 18, so dann direkt auf diese Gruppe gespielt werden kann. Es gewinnt bereits der erste Einsatz.

    Beispiel 3:
     14 
     1 
     34 
     34 
     30II
    2  
    0 
     30 
    26  
    4 -
    17 +
    In diesem Beispiel dominieren wiederum die Zahlen der Transversalen-Gruppe I, es wäre also erneut auf die Gruppe II zu spielen. Mit der 26 erscheint die erste Zahl dieser Gruppe, auf die auch wieder sofort gespielt wird.

    Der erste Einsatz wird mit der 4 verloren, mit der 17 gewinnt der zweite Einsatz, das Spiel ist hiermit beendet.

    Beispiel 4:
    2  
     30 
    6  
     34 
     36II
    20  
    17 +
    Es ist wieder die Transversalen-Gruppe I die favorisierte Gruppe. Mit der 20 erscheint eine Zahl aus der zu spielenden Gruppe II der Carrés, die gespielt wird.

    Mit dem ersten Einsatz kommt ein Gewinn, das Spiel wird sofort beendet.
    Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
  3. #3
    Merlin ist offline
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    Standard R. D. Ellison

    Die nun folgenden vier Beispiele sollen die eher seltener auftretenden Situationen darlegen:

    Beispiel 5:
     18 
     7 
     32 
    33  
     12II
    24  
    2  
     19 
     5 
    15  
    31  
    15  
     16 
     30 
    Es konnte in diesem Beispiel zwar erfolgreich ermittelt werden, es wäre auf die Gruppe II zu spielen. Doch es erscheint keine der Zahlen aus dieser Gruppe, welche ein Satzsignal darstellen könnte.

    Es ist nach 12 Coups ohne eine Einsatzgelegenheit eine neue Möglichkeit eines Spiels zu suchen.

    Beispiel 6:
    10  
     27 
    0 
    20  
     21I
     1 
    15 -
    8 -
    20 -
    17  
     25 
    2  
    29 -
    2 +
    In diesem Beispiel überwiegt die Gruppe II der Carrés, es wäre mit dem nächsten Erscheinen der Transversalen-Gruppe auf diese zu spielen. Im sechsten Coup erscheint die 1, es wird ab dem nächsten Coup auf die Gruppe I gespielt.

    Die ersten drei Einsätze werden verloren, es wird auf ein erneutes Erscheinen der Gruppe I gewartet. Im 12. Coup erscheint die 2, so dass ein erneutes Spiel beginnen kann. Im 14. Coup wird gewonnen, das Spiel ist hiermit beendet.

    Beispiel 7:
    0 
     14 
    0 
     16 
     1 
    28 I
     3 
     34G
    Die ersten fünf Coups dieses Beispiels haben nicht ausgereicht, um zu ermitteln, welche der beiden Gruppen gespielt werden soll.

    Mit Coup 6 erscheint die 28, es ist nach einem Treffer auf die Transversalen-Gruppe diese zu spielen. Mit Coup 7 erscheint mit der 3 ein Satzsignal, der Einsatz gewinnt sofort und das Spiel kann beendet werden.

    Beispiel 8:
    11  
    0 
    26  
     34 
    4   
    Bei diesem letzten Beispiel kann nicht gespielt werden, es sind beide Gruppen jeweils zweimal in Folge erschienen. Es muss erneut von vorne ermittelt werden.
    Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
  4. #4
    Merlin ist offline
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    Standard R. D. Ellison

    Natürlich stellt sich auch die Frage, ob diese Spiel-Methode nur masse égale, also im Gleichsatz, gespielt werden soll oder ob eine flache Progression einen Sinn macht. Es käme eine sechsstufige Progression in Betracht, R. D. Ellison stellt hierzu verschiedene Variationen vor, welche einen unterschiedlichen Kapitalaufwand aufweisen.

    Für die erste Variante werden für die ersten drei Einsätze jeweils 6 Währungseinheiten vorgesehen, im Falle eines Verlustes dieser 6 Einheiten werden für die nächsten drei Einsätze 12 Währungseinheiten veranschlagt. Veranschlagt man einen Jetonwert von 5€, so ist auf die Gruppe I, der Gruppe bestehend aus den Transversale Simple, jeweils 15€ auf die Transversale Simple zu spielen. Ist die Gruppe II, jene Gruppe bestehend aus den Carrés, zu spielen, werden auf jedes der Carrés jeweils 10€ gespielt.

    In der zweiten Stufe sind dann jeweils 30€ auf jede Transversale Simple, oder jeweils 20€ auf jedes der Carrés zu spielen.

    Diese Staffel erfordert insgesamt 3 × 6 und 3 × 12 Jetons = 54 Jetons
    an Kapital. Es können folgende Gewinne erzielt werden:

    Im ersten Coup:      12 Jetons
    Im zweiten Coup:6 Jetons
    Im dritten Coup:±0 Jetons
    Im vierten Coup:6 Jetons
    Im fünften Coup:6 Jetons
    Im sechsten Coup:18 Jetons

    Eine weitere Variante, welche einen Kapitalaufwand von
    114 Jetons benötigt, wäre die folgende:

    1. Einsatz:6 Jetons-mögl. Gewinn:12 Jetons - evtl. Verlust:6 Jetons
    2. Einsatz:8 Jetons-mögl. Gewinn:10 Jetons - evtl. Verlust:14 Jetons
    3. Einsatz:12 Jetons-mögl. Gewinn:10 Jetons - evtl. Verlust:26 Jetons
    4. Einsatz:18 Jetons-mögl. Gewinn:10 Jetons - evtl. Verlust:44 Jetons
    5. Einsatz:28 Jetons-mögl. Gewinn:12 Jetons - evtl. Verlust:72 Jetons
    6. Einsatz:42 Jetons-mögl. Gewinn:12 Jetons - evtl. Verlust:114 Jetons

    Natürlich kann auch die bekannte Drittelchancen-Progression 1-1-2-3-4-6 angewendet werden. Diese würde sich folgendermaßen darstellen:

    1. Einsatz:6 Jetons-mögl. Gewinn:12 Jetons - evtl. Verlust:6 Jetons
    2. Einsatz:6 Jetons-mögl. Gewinn:6 Jetons - evtl. Verlust:12 Jetons
    3. Einsatz:12 Jetons-mögl. Gewinn:±0 Jetons - evtl. Verlust:24 Jetons
    4. Einsatz:18 Jetons-mögl. Gewinn:12 Jetons - evtl. Verlust:42 Jetons
    5. Einsatz:24 Jetons-mögl. Gewinn:6 Jetons - evtl. Verlust:66 Jetons
    6. Einsatz:36 Jetons-mögl. Gewinn:6 Jetons - evtl. Verlust:102 Jetons

    R. D. Ellisonsoll Hunderte von Spielen mit dieser Methode gespielt haben und beträchtliche Gewinne damit erzielt haben. Interessant sind dabei zwei statistische Daten, welche er nach eigenen Angaben ermittelt haben will:
    1. Seine längste Verlustfolge sollen 10 Verlusteinsätze gewesen sein.
    2. Seine längste Plusfolge soll 54 gewonnene Spiele betragen.
    Auf Grund dieser Gewinn-/Verlust-Konstellation drängt sich natürlich auch die Frage auf, ob nicht auch der Einsatz einer Gewinnprogression als sinnvoll erscheint. Hierzu müsste jedoch der interessierte Anwender eigene Versuche unternehmen.

    Zu guter Letzt hält Ellison noch zwei Warnhinweise bereit. Wenn diese Situationen eintreten, sollte entweder gar nicht oder nur mit stark reduziertem Einsatz gespielt werden:

    1. Bestehen die fünf Ermittlungs-Coups alle aus Zahlen nur aus einer Gruppe, sollte nicht gespielt werden, da die Erfahrung gezeigt hat, dass eine derart starke Tendenz einer Gruppe meist über einen längeren Zeitraum bestehen bleibt.
    2. Es sollte ebensfalls so verfahren werden, wenn viele andere Zahlen erscheinen, bevor eine der Satzsignal-Zahlen erscheint. Man sollte maximal 12 bis 15 Coups auf eine der Signalzahlen warten, kommt man dann nicht zum Einsatz, sollte ein neues Spiel von vorne begonnen werden.
    Geändert von Merlin (13.03.2010 um 16:09 Uhr)
    Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
  5. #5
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    Standard AW: R. D. Ellison

    Hallo Merlin!


    Ich wollte mal meinen Senf zu der Strategie hinzugeben :-).


    Ein bekannter von mir hatte diese Strategie im Gleichsatz auf 200,000 Coups getestet und ist insgesamt mit 3800 und paar zerquetschte im Minus gewesen. Er ist dann zum Entschluss gekommen, dass sie so nicht funktionieren kann.

    Aber vielleicht könnte man die Strategie ja mit Zusatzmaßnahmen (Progression Degression) wie du es ja schon teilweise beschrieben hast gewinnbringend spielen.

    Wie hatte mal Professor Evert gesagt

    "Mit jedem Spielsystem kann gewonnen aber auch verloren werden"


    Grüsse CeeN
  6. #6
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    Standard AW: R. D. Ellison

    Zitat Zitat von CeeN Beitrag anzeigen

    Aber vielleicht könnte man die Strategie ja mit Zusatzmaßnahmen (Progression Degression) wie du es ja schon teilweise beschrieben hast gewinnbringend spielen.
    Hallo CeeN,

    wie sollte es Deiner Meinung nach geschehen?
    Welche Ideen hättest Du dazu?

    Liebe Grüße
    Bernd
  7. #7
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    Standard AW: R. D. Ellison

    Zitat Zitat von berny Beitrag anzeigen

    Hallo CeeN,

    wie sollte es Deiner Meinung nach geschehen?
    Welche Ideen hättest Du dazu?

    Liebe Grüße
    Bernd

    Grüß dich Bernd!
    Im einzelnen habe ich mir dazu keine Gedanken gemacht.
    Da dies nicht unbedingt ein Ansatz ist den ich weiter verfolgen würde.
    Was nicht heißt das man das Spiel nicht erfolgreich spielen könnte. Es kommt aber für mich nicht in Frage.

    Aber wenn ich ihn verfolgen würde, würde ich mir aufjedenfall mal die Progression in betracht ziehen die Danny einst mal gepostet hat. 3 Stufen Progression glaube ich. Ist sehr schön gestaffelt und ist durch die Drei Stufen relativ sicher zu spielen. Zu dem ist die Rückholkraft ins Plus durch die 3. Stufe Stark gegeben.

    Natürlich müsste man das dann entsprechend umformen das es speziell für die Strategie abgestimmt ist.

    Ich finde aber den Ansatz von ihr sehr interessant und ich denke, dass diese Progression auf viele Strategien umgemünzt werden kann.

    Hier der Threadname unter dem Unterforum Progressionen Kombination von Progressionen


    Grüsse CeeN
    Geändert von CeeN (22.03.2010 um 17:29 Uhr)
  8. #8
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    Standard AW: R. D. Ellison

    Hallo CeeN,

    Zitat Zitat von CeeN Beitrag anzeigen

    Aber wenn ich ihn verfolgen würde, würde ich mir aufjedenfall mal die Progression in betracht ziehen die Danny einst mal gepostet hat. 3 Stufen Progression glaube ich.
    das ist doch schon ein schöner Ansatz, der auf diese Strategie bestimmt ansetzbar wäre.

    Du schriebst, das dies nicht unbedingt ein Ansatz für Dich wäre, den Du weiter verfolgen würdest.
    Welchen Ansatz verfolgst denn Du?

    Liebe Grüße
    Bernd
  9. #9
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    Standard AW: R. D. Ellison

    Zitat Zitat von berny Beitrag anzeigen

    Hallo CeeN,



    das ist doch schon ein schöner Ansatz, der auf diese Strategie bestimmt ansetzbar wäre.

    Du schriebst, das dies nicht unbedingt ein Ansatz für Dich wäre, den Du weiter verfolgen würdest.
    Welchen Ansatz verfolgst denn Du?

    Liebe Grüße
    Bernd


    Hy Bernd!



    Ich verfolge viele Sachen und Ansätze und teste auch mal vieles aus. Da ich ja selbst mich der Rouletteforschung erst Ende Dezember 09 gewittmet habe denke ich, dass es zu vermessen wäre schon etwas im Visier zu haben, was ich als DEN Ansatz sehe.

    Ich mag halt mehr die Bespielung der EC´s und beschäftige mich dahingehend mehr in diese Richtung.

    Grüsse CeeN
  10. #10
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    Standard AW: R. D. Ellison

    Hallo CeeN,

    Zitat Zitat von CeeN Beitrag anzeigen

    Da ich ja selbst mich der Rouletteforschung erst Ende Dezember 09 gewittmet habe denke ich, dass es zu vermessen wäre schon etwas im Visier zu haben, was ich als DEN Ansatz sehe.
    manchmal geht so etwas schneller, als man denkt.
    Wichtig ist dann letztendlich, daß man es genau und ausdauernd prüft.

    Liebe Grüße
    Bernd

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