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Ich möchte einmal einen Denkansatz zu Roulettesystemen geben. Man ist doch immer auf der Suche nach einem System für das Roulette, mit dem man immer gewinnt. Sucht man jedoch nach einem System, das immer verliert, sucht man ebefalls vergeblich. Denn hätte man ein System as immer verliert, bräuchte man ja nur das Gegenteil dieses verlierenden Systems zu spielen.
Ich habe auch schon Kaufsysteme ausprobiert, die als unverlierbar angepriesen wurden, bei einem sehr geringen Kapitalbedarf von 16, 20, 25 Stücken. Die Praxis sah aber ernüchternd aus, in der Praxis spielten diese Dauergewinnsysteme Verlusttage mit einem Kapitaltotalverlust von bis zu 40% ein. Also nähern sich auch diese "Dauergewinnsysteme" langsam aber sicher dem Totalverlust des gesamt zur Verfügung stehenden Spielkapitals.
Nun könnte man jeoch solch ein System spielen, an einem Verlusttag spielt man so lange, bis man ca. die Hälfte des Tischkapitals verloren hat, um von hier an mit höherem Einsatz das Gegenteil des Systems zu spielen.
Auf diese Weise könnte man doch seine Verlusttage soweit reduzieren, dass vielleicht doch insgesamt ein kleiner Gewinnüberschuss verbleibt. Wäre dieses ein Spielansatz, uber den man intensiver nachdenken könnte?
Das rettet Dich an vielen Tagen, aber wenn Du dann nen "Tendenzwechsel" erwischt ?
Dann würdest Du jetzt mit der alten Strategie gewinnen und spielst wieder das Gegenteil.
Meine "Erfahrungen" mit Strategiewechseln während des Spiels, gingen zu oft so aus.
Einzige Ausnahme war mal, als ich die p.P. zu Rate gezogen habe.
Aber das ist dann noch ne Tabelle mehr und irgendwann artet das in Arbeit aus.
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AW: Roulettesystem mit Gegensystem
Huhu
also ich glaub' nicht, dass sich dafuer jedes Roulettesystem eignet, aber 's ist bestimmt kein bloeder Gedanke. Nur, wenn 'n System beispielsweise die Haelfte aller Spiele Verlust produziert, dann kannste da auch nix mehr machen, dann endet immer noch 'n Viertel der Spiele im Totalverlust...............
Also da muss mer sein System ganz genau kennen, was den Spielverlauf angeht, also die Extrem-Situationen, die zu Verlust führen. Dann muss mer auch die Schwankungsbreite seines Systems ganu kennen, mer muss also wissen, wie weit laeuft 's System normalerweise in's Plus, und welche Verlustgrenze ist ueberhaupt akzeptabel...............
Also ich denk' schon, wenn mer da alle Parameter genau ermittelt hat, das muessen natuerlich laengere Teststrecken sein, dann koennen da schon gute Aussichten da sein, dass mer mit 'nem System und seinem gegenteiligen System einige Spiele mehr im Plus abschliessen kann.............
Das kannste nie ganz ausschliessen, das sind dann aber die Tage, an denen waerste am Besten in der Heia liegen geblieben..............
An wem des jetzt wohl wieder liegt..............
Die Persoenliche Permanenz sollt' mer meiner bescheidenen Meinung nach soweispo immer zu Rate zieh'n, weil mer sich dann vielleicht durch 'ne Anpassung 'ner eventuellen Progression schon gar nicht so weit in's Minus spielt, dann kann 's Gegenteil des Systems eventuell schneller in's Plus gebracht werden bzw. 'n Verlustspiel endet nicht mit Totalverlust des Tischkapitals................
Wegen 'ner Tabelle mehr sollt' mer da nicht 'rummachen, irgendwann musste ja auch mal was schaffen. Geschenkt bekommste nix..............
bis denne
liebe Gruesse
Danny
Everything will be ok in the end ...
if it's not ok ... it's not the end!