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Die Roulette-Wissenschaftler Marigny de Grilleau und Henri Chateau haben 'rausgefunden, dasses völlig egal ist, wie 'ne zusammenhängende Permanenz entsteht. So 'ne Permanenz kann aus Nummern aus unterschiedlichster Herkunft bestehen. Henri Chateau bezieht sich bei seinen Forschungen auf die 37 Nummern des Roulette-Spiels.
Mer kann beispielsweise vom einen Tag, den mer im Casino verbracht hat, die letzten zehn Nummern 'rausgreifen, von 'nem and'ren Tag die ersten fünf Nummern, dann wieder die letzten zehn Nummern 'nes and'ren Tages usw. Mer bekommt auf diese Weise 'ne Permanenz, welche dieselben Gesetzesmäßigkeiten aufweist, die mer ununterbrochen an 'nem Roulette-Tisch mitgeschrieben hat.
Henri Chateau nennt dieses »Das Gesetz des ununterbrochenen Angriffs«.
Nehmen wir dieses »Gesetz« einfach als gegeben hin und folgern wir d'raus, dass mer nach irgend 'ner permanenten Nummernfolge, die nicht in 'nem Spielcasino entstanden ist, Roulette-Systeme spielen kann. 's kann also demnach daheim auf irgend 'ne Art und Weise 'ne Nummernfolge gebastelt werden, welche dann mit 'nem System im persönlich bevorzugten Casino bespielt wird.
Einzige Voraussetzung für diese selbst gebastelte Nummernfolge:
sie muss aus Zufallszahlen bestehen.
Mer kann Zufallszahlen auf die verschiedensten Arten erhalten. Mer kann Würfel oder Karten verwenden, alte Permanenzen aus welcher Herkunft auch immer, oder 'n Zufallszahlen-Generator am Computer benutzen.
Karten und Würfel, aber auch 'n Zufallszahlen-Generator am heimischen PC scheinen zur Erzeugung 'ner Permanenz jedoch nicht so besonders geeignet zu sein, 's fehlt 'n Bezug zum Roulettekessel. Auf 'n ersten Blick scheinen die Spielzeug-Roulette eigentlich ganz gut geeignet zu sein, sie haben immerhin mal 37 Nummern genauso angeordnet wie die Kessel in den Casinos. Dann könnt' mer sich daheim 'ne Permanenz zurecht zwirbeln, im Casino spielt mer dann mit den effektiven Einsätzen weiter.
's gibt aber wahrscheinlich doch 'n Unterschied zwischen den Spielzeug-Roulette's und den richtigen Roulettekessel in den Spielcasinos. 's ist die Präzision bei der Herstellung der Kessel, die 'n Unterschied ausmachen könnt'. Mer kann dann auch wieder bezweifeln, dasses Spielzeug-Roulette daheim nicht so genau waagrecht steht, während dieses in den Casinos weitgehend gewährleistet sein wird.
's soll damit angedeutet werden, dass 'n Spielzeug-Roulette daheim vermutlich keine so genauen Zufalls-Nummernfolgen liefern wird wie 'n Roulettekessel in 'nem Casino. Aber kann mer voraussetzen, dass 'n Roulette-Kessel im Casino reine Zufalls-Nummernfolgen hervorbringen?
Zum einen kann auch dort der Kessel schief stehen, zum and'ren taucht immer wieder die Frage auf, ob 'n Croupier zielgenaue Würfe mit der Kugel veranstalten kann. Er kann's vielleicht, er kann's vielleicht auch nicht. Möglicherweise beantwortet die Frage an 'nen Croupier, warum er sich diesen Job noch antut.
Also geh'n wir davon aus, dass an 'nem Roulette-Kessel in 'nem Casino reine Zufallszahlen zwischen 0 und 36 geworfen werden. 's ist natürlich 'ne berechtigte Frage, warum sollen 's Zufalls-Nummernfolgen mit 'nem bestimmten »Reinheitsgebot« sein, mer braucht doch eigentlich gar nicht so pingelig sein. Mer sollt's in dem Fall aber doch ausnahmsweise sein, weil bei reinen Zufallszahlen können sich die Wahrscheinlichkeitsgesetze am besten entfalten. Aber wie kommt mer jetzt zu solchen reinen Zufalls-Nummernfolgen?
Mer besorgt sich Permanenzen von Casinos, entweder auf den Webseiten der Casinos, welche 'nen Permanenz-Service anbieten, oder aus alten Permanenzheften, mer nimmt selbst mitgeschriebene Permanenzen. Die Möglichkeiten sind doch vielfältiger als mer denkt.
Normalerweise stehen die in den Permanenzen enthaltenen Nummern senkrecht unter'nander. Entweder nimmt mer 'n Blatt Papier oder am PC 'n Tabellen-Programm und schreibt sich die Nummern aus der Quell-Permanenz neben'nander, also waagrecht, auf. Dieses neben'nander aufschreiben wird als Querschreibe-Technik bezeichnet. Die Buchung passiert also daheim und mer bedient sich dabei dieser Querschreibe-Technik.
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if it's not ok ... it's not the end!
Was für Vorteile soll jetzt diese doch umständlich erscheinende Prozedur haben? Gucken wir uns das der Reihe nach mal an:
Vorteil No. 1:
mer muss am Roulettetisch im Casino je nach gewähltem System nicht ganz so lang' auf 'ne bestimmte Ausgangssituation für 'n effektiven Einsatz warten. Im Besond'ren bewährt sich das bei Spielen auf 'n Ausgleich, mer kann daheim so lang' buchen, bis mer die gesuchte Situation für 'n Einsatz bei'nander hat.
Vorteil No. 2:
Durch die Querschreibe-Technik ergibt sich 'ne gewisse Garantie für reine Zufalls-Nummernfolgen. 's spielen weder die besond'ren Fähigkeiten 'nes Croupiers noch haben irgendwelche sonstigen Qualitäten 'n Einfluss auf die entstehende Nummernfolge. Die Situation für 'n effektiven Einsatz wird also vollkommen unabhängig von den Erscheinungen im Spielsaal vorherbestimmt.
Vorteil No. 3:
's kann zu Haus' in Ruh', ohne Stress und Hektik, die gesamte Buchung durchgeführt werden. 's werden Buchungsfehler vermieden, wie sie mitunter zuhauf am Roulettetisch vorkommen, weil dort g'rad 'ne Unruh' herrscht und mer abgelenkt wird.
Vorteil No. 4:
's gibt dabei auch 'n psychologischen Vorteil, der nicht zu vernachlässigen ist. 's gibt kein Hin- und Hergerissen sein mehr, ob der nächste Einsatz jetzt so oder doch lieber so gespielt werden sollt'. Durch die Heimbuchung ist genau vorgeschrieben, wann wo was zu spielen ist. Mer weiss immer ganz genau, wieviel gesetzt werden muss und kann seinen Einsatz in Ruh' am Tisch tätigen.
Vorteil No. 5:
Gewinnende Spieler/innen werden häufig genau von and'ren Gästen am Tisch beobachtet. Aus der vorgefertigten Buchung können diese jedoch nur schwer erkennen, welches der unzähligen Systeme angewandt wird. Die and'ren Spieler/innen sehen zwar den Einsatz, aber sie wissen nie, warum ausgerechnet jetzt so oder so gespielt worden ist.
Zur Heimbuchung und der Querschreibe-Technik sollt' natürlich auch 'n gutes System gehören. 's bieten sich hier die Einfachen Chancen an, aber die Drittelchancen lassen ebenso gut bespielen.
Figurenspiele auf den Einfachen Chancen beispielsweise drängen sich zu dieser Spielmethodik regelrecht auf. 's gibt Rouletteforscher, die 'rausgefunden haben wollen, dass insbesond're Figurenspiele nur geringe Abweichungen und Schwankungen hervorbringen. 'n Paar der Einfachen Chancen besteht eben nur aus Rot – Schwarz, Impair – Pair oder Manque – Passe, hierdurch sind die Möglichkeiten zur Figurenbildung begrenzt. 's gibt nur die Möglichkeit, dass eine der Eigenschaften 'nes Paares gezogen wird.
Mer kann Zweier-, Dreier-, oder die Alyett'schen Viererfiguren als Spielgrundlage 'ranziehen, mer kann jedoch auch Figurenketten mit noch mehr Gliedern benutzen. Durch die Querschreibe-Technik können ohne allzu großen Aufwand Figuren aller Art gebildet werden, anhand derer dann günstige Spielsituationen analysiert werden. Dies kann jede/r für sich durchführen, oder aber 's kann 'n fertiges System verwendet werden, 's gibt ja viele Roulette-Systeme.
Mer sollt' sich aber in jedem Fall davor hüten, 'n System mit der vorgestellten Technik sofort beim praktischen Spiel anzuwenden. Wie für alle Spielsysteme gilt auch bei der Querschreibe-Technik im Besond'ren, dass mer sich erst eingehend mit 'm zu verwendenden Spielsystem vertraut machen muss.
Bessere Systeme bieten 'ne/r/m Spieler/in die persönliche Anpassung, unter verschiedenen Varianten wird die am besten passende ausgewählt. Jede/r Spieler/in hat eben seine Eigenarten, 's ist nicht jedes System für jede/n Spieler/in gleichermassen geeignet. Die/der eine mag diese Chance, jemand and'res mag lieber 'ne and're Chance. Während die einen ausschliesslich auf Spiele masse égale, also Spiele ohne jegliche Einsatzsteigerung, schwören, sagen sich die and'ren, ohne Progression geht nix. Wieder 'n/e and're/r Spieler/in verfügt über 'ne hohe Kapitaldecke, und wieder and're wollen nur mit 'ne kleinen Kapitalaufwand an den Roulettetisch geh'n.
Die Heimbuchung in Verbindung mit der Querschreibe-Technik sollt' wahrscheinlich viel mehr Aufmerksamkeit finden und beherzigt werden. In den alten Ausgaben aus den dreißiger Jahren der Spielbank-Magazinen sind viele Roulettesysteme für die Einfachen Chancen beschrieben. Der schwedische Roulette-Autor Lars Larsson sagt in einer seiner Systemschriften - »Alte Hasen« spielen Einfache Chancen.
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ich habe so eine Spielweise zwar noch nicht ausprobiert, aber mir erscheint eine solche Spielweise, bei der aus Zufallszahlen woher auch immer zu Hause eine satzfähige Spielsituation erschaffen und später in der Spielbank gespielt wird, ein wenig unlogisch. Denn sieht man eine Spielweise für die ECs als eine natürlich Folge von Plus und Minus, kann man doch sicher nicht mehr Plus als Minus erwarten.
Meinem Verständnis nach hat jeder Roulettekessel und jeder Mensch seine eigene individuelle, d. h. seine persönliche Permanenz. Spielt ein Spieler nun auf einen Ausgleich, dessen Ecart er sich zu Hause auf dem Papier erzeilt hat, so muss er doch in der Spielbank noch lange nicht mehr gewinnen.
Eines der faszinierenden Dinge am Zufall ist es doch, dass er offensichtlich ganz genau weiß, was jedem einzelnen Spieler im Verlauf seiner Spielzeit zusteht. diese "Gesetzmäßigkeit" läßt sich nach meiner Ansicht durch keinen Trick außer Kraft setzen.
Oder hat jemand eine andere Erlärung für diese Gesetzmäßigkeit?
du solltest Dir selbst mal am "Küchentisch" ´nen Überblick verschaffen.
Die Vorteile hat Danny ausführlich geschildert.
Es gibt diverse Strategien, die auf Heimbuchung oder Querschreibtechnik basieren. Ecarts werden damit "entschärft"
Gegen diese Techniken spricht nur, daß Du damit die Casinos nicht so schädigst,
daß sie den Kronleuchter sofort rausrücken müssen.
jason
(mir ist es auch zu mühsam, ich will Kronleuchter)
Zweifellos ist da was Wahres d'ran, aber, und deshalb hab' ich das im gesamten aus Deinem Beitrag zitiert, Du sagst 's selbst:
jeder Mensch seine eigene individuelle, d. h. seine persönliche Permanenz
Das ist 's Wichtige...............
's gibt Spielweisen, die brauchen unter Umstaenden eben einfach 'ne Weile, bis mer 'n Satzsignal hat. Ich will dazu mal 'n Praxis-Beispiel machen:
Angenommen, mer spielt auf 'n Ausgleich der d'Alembert-Progression mit 'm Marsch auf 'n vorletzten Coup, weil mer das mit den astronomishen Einsaetzen auch bei dieser Progression aber bereits kennt, schreibt mer die Einsaetze der Progression neun mal quer:
| S1 | S2 | S3 | S4 | S5 | S6 | S7 | S8 | S9 |
Also die ersten neun Einsaetze werden mit jeweils 1 Chip fiktiv gespielt, ab der zweiten Zeile werden die Einsaetze entsprechend den Gewinnen und Verlusten gebucht. Satzsignal ist, wenn in 36 Coups, also vier Zeilen, 'n Saldo von mindestens -10 Chips entsanden ist. Das koennt' dann so ausseh'n:
Das muss ja aber nicht gleich nach den ersten 36 Coups der Fall sein, sondern kann sich in Laenge zieh'n, mer kann jetzt die Zeit zum Buchen sinnlos im Casino verbringen, oder mer kann bereits vorhandene Permanenzen nehmen und daheim in Ruh' solang' buchen, bis mer den erforderlichen Minussaldo bei'nander hat............
Auch das entspricht weitgehend Deiner persoenlichen Nummernpermanenz...........
Jetzt gehste mit Deiner Buchung in's Casino und spielst einfach den Marsch weiter anhand der laufenden Permanenz, immer schoen auf 'n vorletzten Coup, die Progression so, wie sie Deine Buchung vorsieht:
Die gruenen Ziffern bedeuten, dass da Zero gekommen ist.............
Jetzt haste beim effektiven Spiel 'n Gesamtgewinn von +18 gegenueber +18 - 11,5 = 6,5, bei weit weniger Zeit im Casino................
's Beispiel ist aus zwei verschiedenen Permanenzen gebastelt................
Die effektiven Einsaetze normal ohne Scheinspieler und ohne Beruecksichtigung des obigen Ecarts mit der d'Alembert haetten nur +10,5 gebracht...............
Also stimmt das hier:
........so auch nicht immer...............
Die eigene Plus- und Minus-Permanenz ist wieder was and'res, die ist hier 10 Plussaetze gegenueber 8 Verlustsaetzen..................
Das kannste so auch nicht vollstaendig sagen. Natuerlich muss der Zufall auch alle and'ren Gegebenheiten bedienen, er ist aber in seiner Zeit und 'm Ort (bei Beruecksichtigung der persoenlichen Permanenz............), wann er dies bewerkstelligt, voellig frei...............
Spielen beispielsweise 2 Spieler am gleichen Tisch auf Rot und gewinnen, kann der Zufall nicht wissen, welcher der beiden Spieler im Gesamten im Verlust ist und welcher im Plus, sofern mer dies noch unterstellt. Hier macht der Zufall dann zwei Sachen auf 'n Mal, ohne dass er was dafuer kann:
Fuer jenen Spieler, der sich vor 'm Spiel schon im Plus seiner Spielerkarriere befunden hat, schafft er weiter 'ne Abweichung, also 'n Ecart, in die Plus-Richtung des Spielers, auf der and'ren Seite schafft er fuer den and'ren Spieler, dessen Spielerkarriere sich im Minus befindet, 'n Ausgleich............
bis denne
liebe Greusse
Danny
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Hallo Danny,
Du hast vollkommen recht, daher propagier ich ja auch die Loslösung von, in Deinem Beispiel Rot, der einzelnen Chance.
Es ist eine schwierigere Denkweise, sich loszulösen, aber m.E. auf Dauer eher von Erfolg gekrönt.
Daher empfinde ich es als Vorteil, daß man sich hier in diesem Forum auch mal vorurteilsfrei über solche, eher philosophischen Themen schreiben kann.
Ich bin mir sicher, daß das auch von den anderen Usern als ähnlich angenehm betrachtet wird, da hier keine Werbepause (VPS), oder ähnlich, störendende Denkhemmnisse administrativ proklamiert werden.
Nun ja, ein Problem bleibt beim Losloesen von 'ner einzelenen Chance schon:
auf irgendwas muessen wir ja spielen...............
Rot war ja nur 'n Beispiel, ich haett' jede and're EC nennen koennen, wie bei Deinem Beispiel:
ja auch................
Wir wollen dabei natuerlich mal festhalten, dass 'ne 8er-Folge auf 'ne EC nicht soooo ungewoehnlich ist, aber:
auch hier spielt der Zufall bereits auf Laenge, der Zufall schafft hier also auch 'n Ungleichgewicht. Zumindest auf diese kruze Strecke der acht Coups koennen wir das so festhalten, ob der Zufall fuer diese eine Schuessel, in der er dieses kurzfristige Ungleichgewicht schafft, fuer 'n Ausgleich sorgt oder tatsaechlich 'ne Abweichung fabriziert, wissen wir normalerweise nicht..............
Deshalb, losloesen von 'ner Chance kann mer sich schon, aber die pP darf mer dabei nicht aus den Augen lassen............
Aber ich will nochmal die 8er-Folge auf Plein aufgreifen, ist zwar aeusserst ungewoehnlich, aber nicht unmoeglich:
Weil, was passiert hier aus der Sicht des Zufalls, wenn diese Plein nicht g'rad Zero ist???????????? Im Vergleich von zwei Spielern, so wie ich 's oben genannt hab', passiert wieder genau 's Gleiche, einer der Spieler erlebt 'ne Abweichung in seiner persoenlichen Permanenz, der and're 'n Ausgleich............
Auf die verschiedenen Chancen bezogen wird's noch int'ressanter, wenn wir diese Plein, die sich acht mal wiederholt, Zero sein lassen:
Verlieren tun beide Spieler, der eine, der in seinem Gesamtsaldo im Plus ist, erlebt 'n Ausgleich, der and're, der schon im Minus ist, erlebt weiter 'ne Abweichung...............
Den Chancen gegenueber verhaelt sich der Zufall in diesem hoecht seltenen Fall meist neutral!!!!!!!!
's kommt weder Rot noch Scharz, Impair/Pair oder Manque/Passe. Bei den Dutzenden 's gleiche, der Zufall verhaelt sich neutral, trotzdem verlieren beide Spieler..............
Die Zero als Plein betrachtet hat 'n absolutes Hoch, die Chevaux dazu auch, dann gibt's ja noch die Transversale Pleins 0-1-2 und 0-2-3, und die Ersten Vier als Carré..............
So laesst sich vielleicht gut erklaeren, warum auf die hoeheren Chancen, bei denen mer Zero mit einbezieh'n kann, nur 'n Favoriten-Spiel in Frage kommen kann, ich will dabei dann auch nicht mehr von Zero-Verlust schwaetzen, sondern von 'nem Auszahlungnachteil..............
's waer' schlimm, wenn mer das nicht koennt', im Gegenteil, ich find's ganz int'ressant, wie sich das Thema hier entwickelt hat..............
Die stoerenden Denkhemmnisse kommen bei sowas wie hier dann in die Hafenstrasse, dafuer ist die da...............
bis denne
liebe Gruesse
Danny
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natürlich ist das Loslösen sehr schwer, doch frage dich einfach mal warum?!
Starre Muster, usw.?
M.E. hat sich kaum jemand mit dem uneingeschränkten Wellenverlauf beschäftigt.
Hemmende Mauern können eingerissen werden, müssen es sogar!
Bezieht man sich jetzt aber lediglich auf das Ist und streicht dabei gegebenen Blockaden weg, wird der wahre Weg frei.
Zu Deinem Beispiel, ich mußte mich an dem von Dir vorgegebenen Rot festhalten, da ansonsten meine Antwort auch nur wieder ein Gewäsch in der unendlichen Laberei gewesen wäre.
Ich nehme an, Du verstehst, was ich damit meine.
Die Wahrscheinlichkeit einer 8ter Serie auf einer EC ist gänzlich anders zu bewerten, als eine 8ter Serie auf Plein!
Soviel, und bei Interesse noch mehr, zu dem Bedienmechanismus des Zufalls.
Ich glaub', da unterschaetzte die meisten Spieler/innen. 's haben sich vermutlich sogar fast alle, die mal gedacht haben, 's unverlierbare System gefunden zu haben, den uneingeschraenkten Wellenverlauf zu spueren bekommen, den Wellenverlauf des Zufalls..............
Dann werden die Mauern eingerissen, ohne dass die 's wollen, and're werden dafuer automatisiert aufgestellt..............
Nur bedingt. Aus mathematischer wahrscheinlichkeits-theoretischer Sicht ja, am Spieltisch int'ressiert 's mich beim Spiel auf Einfache Chancen nicht, ob die Nummernfolge 18 - 14 - 32 - 5 - 34 - 12 - 1 - 16 oder 18 - 18 - 18 - 18 - 18 - 18 - 18 - 18 gewesen ist.............
Und egal, wie mer 's nimmt, EC oder Plein, nach dreimaliger Ziehung der gleichen Nummer (bleiben wir bei der 18............) spricht genauso wenig dagegen, diese Nummer zu spielen wie auf Rot - Pair - Manque, im Gegenteil, 's zweite Dutzend kann mer spielen, die dritte regulaere Transversale Simple usw............
bis denne
liebe Gruesse
Danny
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