Es sagt ein Sprichwort:
„Wo Tauben sind, fliegen Tauben hin.“
Übertragen auf das Roulette bedeutet dieses:
„Wo Gewinne sind, folgen weitere Gewinne.“
Es gibt allerdings beim Roulette hiervon Ausnahmen, es wird bei dieser Strategie deshalb wie folgt gespielt:
Es wird zuerst versucht, der positiven Abweichung zu folgen. Es hat aber jede Abweichung einmal ein Ende und es tritt ein Rücklauf von der positiven Abweichung hin zum Ausgleich in Kraft. Wenn dieses stattfindet, wird diese umgeschlagene Abweichung bespielt.
Prinzipiell können diese Abweichungen und deren Rückläufe auf allen Chancen beobachtet werden, sie bilden das Grundgerüst für das im folgenden vorgestellte Spiel, für das die Dreier-Transversalen ausgesucht wurden.
Die 36 Zahlen des Roulette, werden in vier Blöcke zu jeweils drei der Transversalen zusammengefasst, die Zero findet bei diesem Spiel keine Beachtung.
Das Spiel selbst ist in drei Rotationen untergliedert und geht somit über 36 Coups.
- Es bilden die Dreier-Transversalen 1 – 3, 4 – 6 und 7 – 9 den Block I
- Die Dreier-Transversalen 10 – 12, 13 – 15, und 16 – 18 stellen den Block II dar
- Die Dreier-Transversalen 19 – 21, 22 – 24 und 25 – 27 bilden den Block III
- Die übrigen Dreier-Transversalen 28 – 30, 31 – 33 und 34 – 36 ergeben den Block IV.
Die Aufzeichnung der ersten Rotation ist denkbar einfach. Man schreibt die Ziffern I, II, III und IV für die vier Blöcke der Dreier-Transversalen untereinander auf ein kleis Stück Papier. Jede erschienene Zahl wird in die Zeile des zugehörigen Ziffernblocks geschrieben.
- Die ersten 12 Coups werden lediglich aufgezeichnet.
- Während der zweiten Rotation wird die positive Abweichung bespielt, die sich aus der Aufzeichnung der ersten Rotation ergeben hat.
- In den dritten 12 Coup, der dritten Rotation, wird auf den Ausgleich, also auf die negative Abweichung gespielt.
29 / 23 / 24 / 27 / 36 / 4 / 3 / 29 / 10 / 26 / 32 / 24
Dann sieht die Aufzeichnung folgendermaßen aus:
I 4 3 II 10 III 23 24 27 26 24 IV 29 36 29 32
Es wird nun jener Block bespielt, der am häufigsten in der ersten Rotation vorgekommen ist. Aber dieser Block muss mindestens vier Treffer aufweisen können. Im Beispiel ist dies der Block III, welcher die Zahlen 19 – 27 repräsentiert. Von nun an werden für 12 Coups die Dreier-Transversalen 19 – 21, 22 – 24 und 25 - 27 des Blocks III mit jeweils einer Einheit gesetzt.
19 Gewinn 1 Verlust 34 Verlust 1 Verlust 19 Gewinn 1 Verlust 25 Gewinn 2 Verlust 12 Verlust 24 Gewinn 22 Gewinn 25 Gewinn
Es stehen sechs Gewinne sechs Verlusten gegenüber. Somit sind 36 Einheiten gewonnen.
Während dieser 12 bespielten Coups wird die Tabelle der Aufzeichnung fortgeführt.
I 4 3 1 1 1 2 II 10 12 III 23 24 27 26 19 19 25 24 22 25 IV 29 36 29 32 34
Es wird ab nun jener Block der Dreier-Transversalen bespielt, welcher die wenigsten Treffer beinhaltet.. Jedoch darf dieser Block maximal drei Treffer beinhalten. Dieses trifft auf den Block II des Beispiels zu. In den ersten zwei Rotationen bestehend aus 24 Coup enthält er nur zwei Treffer. Die Dreier-Transversalen 10 – 12, 13 – 15 und 16 – 18 des Block II werden von nun an die nächsten 12 Coups bespielt.
20 Verlust 29 Verlust 3 Verlust 14 Gewinn 21 Verlust 11 Gewinn 2 Verlust 29 Verlust 9 Verlust 14 Gewinn 7 Verlust 11 Gewinn
Während dieser Rotation stehen vier Gewinne acht Verluste gegenüber. Es sind 12 Einheiten Gewinn entstanden. Es entsteht dabei also ein Gesamtgewinn von 48 Einheiten.

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