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Umfrageergebnis anzeigen: Gibt's gewinnsichere Roulette-Systeme???

Teilnehmer
42. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja, es kann gewinnsichere Roulette-Systeme geben

         
    12 28,57%
  • Ja, es kann beim Roulette sicher gewonnen werden, aber nicht mit Systemen

         
    9 21,43%
  • Nein, die Regeln des Zufalls und der Mathematik sprechen dagegen

         
    6 14,29%
  • Ich bin mir nicht sicher

         
    9 21,43%
  • Mir ist es egal, ich spiele lediglich aus reinem Spaß Roulette

         
    6 14,29%

Thema im Roulette Forum:
Gewinnsichere Systeme beim Roulette - gibt's sowas???

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Beiträge 1 bis 10 von 111
  1. #1
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    Standard Gewinnsichere Systeme beim Roulette - gibt’s sowas???

    Viele, die häufiger Casinos zum Roulette spielen aufsuchen, spielen nach Systemen. 's soll deshalb also mal die Frage angesprochen werden, ob 's überhaupt 'n gewinnsicheres Roulette-System geben kann und falls ja, wie so ein's ausseh'n könnt', damit der erhoffte Dauergewinn realisiert werden kann.

    Seit 's Roulette vor über 200 Jahren erfunden wurd', die Erfindung wird Blaise Pascal zugesprochen, streiten sich die sogenannten »Gelehrten« und die »Ungelehrten« vortrefflich über die Frage, ob 's Roulette dauerhaft mit 'nem Systemspiel bezwungen werden kann.

    Mathematiker verneinen diese Frage grundsätzlich, was aus ihrer Sicht auch 'n bissel verständlich erscheint. Auf der and'ren Seite ist's aber auch wieder nicht zu versteh'n, weil sich die Mathematiker in aller Regel beharrlich weigern, and're Wissenschaften und Grenzwissenschaften in ihre Überlegungen mit einzubeziehen. Empiriker, Stochastiker und and're Forscher, die sich auf die ganzen verschiedenen sogenannten »Roulettegesetze« berufen, sind hingegen der festen Überzeugung, dass durch 'ne sinnvolle Kombination aller 'nem Systemspieler zur Verfügung stehenden Mittel durchaus Methoden erschaffen werden können, welche nicht nur den mathematisch errechenbaren Hausvorteil überwinden, sondern d'rüber hinaus auch noch 'nen zumindest kleinen Überschuss erwirtschaften können.

    Im roulettewissenschaftlichen Sinn wird 'ne Spielmethode als »System« bezeichnet, welche empirisch haltbar ist und einem oder mehreren Roulettegesetzen folgt. Im Klatext heisst dieses nix and'res, als dass 'n Roulette-System niemals 'ne mathematisch nachweisbare Überlegenheit aufweisen kann, sondern im besten Fall 'nen Vorteil gegenüber der Spielbank erzielen kann, welcher sich im Regelfall aus mehreren Bestandteilen zusammensetzt. Bevor dann näher auf diese einzelnen Bestandteile eingegnangen wird, soll noch d'rauf hingewiesen werden, dass 'n System, welches den hohen Ansprüchen der Roulette-Wissenschaft genügen soll, selbstverständlich auch 'ner ausgiebigen Permanenzprüfung standhalten muss.

    Dann also mal zu den Bestandteilen, die 'n »gutes« Roulette-System auzeichnen. In erster Lonie sollt's auf mindestens einem der Roulettegesetze beruhen wie beispielsweise 'm Gesetz des Ausgleichs, 'm Figurengesetz, oder 'm Zweidrittel-Gesetz usw. Einige Roulette-Forscher vertreten jedoch die Auffassung, dass Systeme, deren zeitliche Auswirkungen nicht einzugrenzen sind, wie beispielsweise 's Gesetz der Großen Zahl, nach Möglichkeit nicht angewendet werden sollten.

    's Gesetz der Abweichung (Gesetz des Ecarts) erfüllt sich überwiegend in 'nem überschaubaren Zeitrahmen, beispielsweise wenn 'ne bestimmte Figur 'n Vorsprung aufweist oder wenn Intermittenzen und Zweierfolgen überwiegen, jedoch die höheren Folgen nicht erschienen sind.

    Ähnlich ist's beim Zweidrittel-Gestz, welches sehr anschaulich in 'ner Plein-Rotation von 37 Coups dargestellt werden kann:
    meistens werden 24 Nummern gezogen, während 13 Nummern gar nicht erscheinen werden. Im Durchschnitt wird sich dieses Zweidrittelgesetz etablieren, wobei 's natürlich auch mal »Ausreiser« nach oben und nach unten gibt.

    Der erste Bestandteil sollt' also mindestens ein's der Roulette-Gesetze sein, welches sich in 'nem überschaubaren Zeitraum manifestiert.

    Die zweite Komponente, die 'n »gutes« Roulette-System auszeichnet, besteht in klar definierten und eindeutigen Anweisungen für einen Einsatz. 'ne/r/m Spielr/in müssen unmissverständliche Regeln vorliegen, nach denen sie/er in jeder Spielsituation die richtige Entscheidung treffen kann. Entscheidungen nach eigenem Ermessen sollten bei 'nem Systemspiel ausgeschlossen werden.

    Der dritte und vielleicht gar der wichtigste Bestandteil betrifft die Spieldauer. 'n Roulette-System darf nicht allzu satzarm sein, damit sich 'n Aufenthalt am Spieltisch nicht zu sehr in die Länge zieht. Kaum jemand kann sich länger als 'ne Stund' oder 1 ½ Stunden am Stück konzentrieren.

    Der vierte Bestandteil 'ne »guten« Systems ist 'ne sinnvolle Kombination 'nes Marsches mit 'ner Progression oder Überlagerung, auch im Hinblick auf den Kapitalaufwand. 's wird ebenso vortrefflich d'rüber gestritten, ob 's 'n Roulette-System geben kann, welches seine Überlegenheit masse egale, also im Gleichsatz, erbringen kann. 's ist in diesem Zusammenhang erwähnenswert, dass 'ne Progression nur dann sinnvoll ist, wenn der Marsch an sich wenigstens den mathematischen Nachteil gegenüber Zero zumindest egalisieren kann oder gar 'ne geringfügige Überlegenheit aufweist. 'n Marsch, der dieser Anforderung nicht entspricht, kann auch mit der noch so ausgeklügelten Progression nicht in 'ne gewinnsichere Taktik umgeformt werden.

    Welche Progression bzw. Überlagerung letztendlich zur Anwendung kommen soll, muss von Fall zu Fall entschieden werden und von den Merkmalen des Systems abhängig gemacht werden.

    Zusammengefasst ergeben sich also auf die Frage des gestellten Themas die folgenden Antworten:

    1. 'n »gutes« Roulette-System muss 'ner empirischen Prüfung, also 'ner Permanenzprüfung standhalten, welche nicht zu kurz sein darf.
    2. 'n »gutes« System sollt' auf wenigsten einem der Roulettegesetze wie beispielsweise 'm Zweidrittel-Gesetz basieren.
    3. 'n »gutes Roulette-System muss eindeutige und unmissverständliche Einsatzanweisungen enthalten, welche Entscheidungen nach 'm Ermessen de/r/s Spieler/in/s ausschliessen.
    4. 'n »gutes« Roulette-System darf nicht zu kompliziert sein, damit die/der Spieler/in aufgrund umständlicher Regeln nicht die Übersicht verliert.
    5. 'n »gutes« Roulette-System sollt' aus 'ner Kombination 'nes effektiven Marsches mit 'ner passenden Progression oder Überlagerung besteh'n.
    Ob auf der Basis der obig aufgeführten Bestandteile letztendlich 'n System gewinnsicher ist, liegt jedoch ebenso zu 'nem Teil an de/r/m Spieler/in selbst. Schon Thomas Westerburg merkte an: »Von hundert Leuten, die sich 'n System kaufen, halten sich 90 nicht an die Regeln, 9 verändern die Regeln und nur einer davon bringt die Selbstdisziplin auf, auch schwierige Sitautionen zu übersteh'n«.

    Wenn also die aufgezählten Bestandteile in 'nem System vereint sind und die/der Systemspieler/in nicht voon den vorgeschriebenen Regeln abweicht, also Disziplin aufzeigt, mögen gewinnorientierte Roulette-Systeme nicht unbedingt Utopie bleiben.

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  2. #2
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    Standard AW: Gewinnsichere Systeme beim Roulette - gibt’s sowas???

    Hallo Danny
    Deinen Beitrag kann ich in vielen Teilen bestätigen. So funktioniert es tatsächlich, ein gewinnsicheres System beinhaltet alle von Dir erwähnten Elemente. Allerdings hast Du dabei noch einen entscheidenden Faktor nicht erwähnt, der unabdingbar ist. Wie Du richtig erwähnt hast, muss das System am Tisch praktikabel sein und man sollte das Spiel zeitlich durchstehen können. Diese wichtige Bedingung kann man aber nur dann mehrheitlich gewinnbringend erfüllen, wenn man vorher den richtigen Zeitpunkt ermittelt um Gewinne zu sichern!
  3. #3
    Danny ist gerade online
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    Standard AW: Gewinnsichere Systeme beim Roulette - gibt’s sowas???

    Hi Yaro

    Zitat Zitat von Yaro

    Wie Du richtig erwähnt hast, muss das System am Tisch praktikabel sein und man sollte das Spiel zeitlich durchstehen können. Diese wichtige Bedingung kann man aber nur dann mehrheitlich gewinnbringend erfüllen, wenn man vorher den richtigen Zeitpunkt ermittelt um Gewinne zu sichern!
    Wenn Du möchtest, kannste mal gern' darstellen, wie Du praktikabel definierst????????? Ich denk', dasses da auch individuelle Unterschiede gibt..............

    Den richtigen Zeitpunkt zu ermitteln um Gewinne zu sichern ist auch so 'ne Sache, die jede/r Spieler/in für sich unterschiedlich handhabt.............

    Die einen spielen auf 'n bestimmtes Ziel, wenn sie dieses erreicht haben, hören sie automatisch auf, unabhängig von der Zeit.............

    Ich selbst gehör' mehr zu jenen Spielerinnen, die nach 'nem recht einfachen Erreichen des 'nes Ziel's gern' noch 'n paar Chips riskieren, um eventuell weiterlaufende Gewinne mitzunehmen, wobei dann 'n enges Verlustlimit herrscht, um bei eventuellen folgenden Verlusten nicht wieder den gesamten Gewinn und noch mehr zu riskieren................

    Bei schwierigen Spielen muss ich auch mit weniger Gewinn zufrieden sein, und der Fall kommt öfters vor, als mer denkt..............

    Dann gibt's jene Spieler, die auf Teufel komm' 'raus ihr Gewinnziel auch erreichen wollen, was häufig dabei 'rauskommt, ist bekannt und einer der Gründe, warum die Casino's und Spielbanken doch mehr am Spiel verdienen als sie mathematisch dürften................

    bis denne

    liebe Grüße

    Danny

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  4. #4
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    Standard AW: Gewinnsichere Systeme beim Roulette - gibt’s sowas???

    Hola Danny
    Praktikabel defniere ich als umsetzbar resp. spielbar am Tisch. Mit theoretischen Strategien und System beschäftige ich mich nicht so
    sehr, bin ein Kind der Praxis.
    Ich bespiele die drei EC' gleichzeitig, mit bis zu 50% der Höchstsätze,
    wobei ich die höchsten Einsätze erst setze wenn der Croupier seine Kugel abgefeuert hat. Daneben muss mir die Zeit zwischen zwei Coups ausreichen um meine Notierungen zu machen, Gewinne abzuziehen, unterschiedliche Satzhöhen pro Chance mit verschiedenen Jetons zu tätigen und auch bei Massenandrang oder beim Verlassen einer Personengruppe alle notwendigen Sätze zu tätigen und jedes Spieltempo mitzugehen. Dies erforderet ein hohes Mass an Konzentration und viel Uebung - ist aber praktikabel.
    Oft genügen mir 15-45 Minuten, aber es gibt immer wieder auch Tage
    andenen ich 5 Stunden mit dem Casino um den Sieg ringe.

    Bezüglich dem richtigen Zeitpunkt Siege zu sichern ist zu unterscheiden
    ob Du wie ich mit sehr hohen Einsätzen ein Plus von 3 Einheiten anstrebst
    oder mit tieferen Beträgen die Ziele anders gesetzt werden. Ab +3 EH spiele ich weiter mit 1/9 des gewonnen Kapitals, bis zum ersten Verlust.
  5. #5
    Danny ist gerade online
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    Standard Wellen des Zufalls beim Roulette

    Jede/r Stammspieler/in in 'nem Casino und auch jeder Croupier wird bestätigen, dass die meisten mit 'nem System spielen. Und mer sollt' beim Roulette auch 'n mehr oder weniger systematisches Konzept bei sich haben, möcht' mer gewinnen. Gewinnbringend können hierbei allerdings nicht der mathematische Anstrich oder die Kompliziertheit 'nes systematischen Ansatzes sein.

    Die Wellenbewegungen des Zufalls, also die Höhen und Tiefen, die jedes System durchlebt, entscheiden über Gewinn oder (Total-)Verlust. Jedes halbwegs auf Logik aufgebaute System müsst' gewinnbringend sein, wenn mer sich diese Wellenbewegungen, die der Zufall nun mal in sich birgt, zunutze machen kann.

    Skeptiker von Roulette-Systemen behaupten gern', 's gibt kein System, das gewinnen kann. Zurecht, zumindest nicht immer. Aber:
    's gibt im Gegenzug dazu auch kein System, welches immer verliert. Wenn 's das gäb', wär' 's Roulette-Problem ja auch gelöst, mer müsst' dann bloss 's Gegenteil von diesem verlierenden System spielen!

    Diese Höhen und Tiefen können leicht an jeder Permanenz nachgewiesen werden.

    Welle

    So ideal wie in der Abbildung am Beispiel Rot/Schwarz werden die Wellenformationen des Zufalls eher selten ausfallen, sie werden überwiegend in unregelmäßiger Form auftreten, jedoch werden sie, je mehr Coups für 'ne Auswertung 'rangezogen werden, ebenso ausgeprägt verlaufen. Selbiges geschieht auch mit uns'ren Gewinnen und Verlusten, nach 'nem Pluslauf wird 'n Minuslauf folgen. In seinem Buch »Dauergewinne durch fundamentale Roulettegesetzte« hat Pierre Lachaise dieses Phänomen die temporären Umkehrpunkte genannt. Durch diese temporären Umkehrpunkte erklären sich auch die häufig auftretenden »Anfängergewinne«, welche nicht weniger häufig in massive Verluste münden.

    Mer kann beispielsweise 1.000 coups auswerten und dabei ne Statistik erstellen, 's werden sich dabei die Tiefen im Minus und die Höhen im Plus ergeben, mit vermutlich 'nem dauerhaften Verlust durch den Zeroanteil.

    Was kann das nun für 'n praktisches Spiel bringen? Mit so 'ner grafischen Auswertung können die Plus- und Minusläufe sichtbar gemacht werden. Weiß 'n/e Spieler/in nun, wie tief 's jeweils bevorzugte System fallen kann, so liegt die Kunst 'nes gewinnorientierten Spiels nur noch d'rin, ungefähr am tiefsten Punkt des Tals mit den Einsätzen zu beginnen.

    Diese Vorgehensweise wird sicher immer wieder zu längeren Wartezeiten ohne effektive Einsätze führen, allerdings ist's sinnvoller, auf 'n günstigen Einstiegspunkt zu warten anstatt in jedes Minus 'reinzulaufen. Somit ist diese Methode sicher nix für jene Spieler/innen, die jeden Coup spielen wollen.

    And'rerseits kann diese Taktik allen Spieler/innen empfohlen werden, die sich zum Ziel gesetzt haben, mit 'ner größeren Chipgröße 3 bis 5 Einheiten zu gewinnen.

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  6. #6
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    Blinzeln AW: Gewinnsichere Systeme beim Roulette - gibt’s sowas???

    Hallo Danny
    Deine Ansätze sind schon auch die Spielwiese auf der ich mich bewege, allerdings komme ich nicht in allen Teilen zu den gleichen Schlüssen...bekanntlich führen viele Wege nach Rom.
    Ich bin im Gegensatz zu Dir durchaus der Meinung, dass der systematische Ansatz gewinnbringend sein kann. Meinen Marsch halte ich sogar für mein eigentliches Glanzstück (obwohl ich weiss, dass es nach mathematischen Grundsätzen eigentlich keinen ueberlegenen Marsch geben kann -aber mein Regelwerk bedient sich der Mathematik ebenso wie es an ihr vorbei operiert), zudem greife ich mit variablen Satzhöhen und der Abdeckung der Zero das Roulette von verschiedenen Seiten an. Die Gewissheit, dass mich nach mehr als 100'000 ausgewerteten Coups nichts mehr so schnell überrraschen kann und die Resultate der letzten Jahre lassen mich gelassen der Dinge harren die da jeweils kommen. Die (eng begrenzte Niederlage) gibt es auch bei mir, sie nehme ich als Bestandteil auf dem Weg zum Gesamtsieg mit. Sie sind die Baustellen auf der Autobahn, hindern mich aber nicht ans Ziel zu kommen. Bei den Angriffen auf die Casinos ist nicht der einzelne Angriff entscheidend, vorallem nicht bei der Intensität in der ich meine Angriffe vortrage. Meist habe ich bis zur Monatsmitte meine 20 Angriffe und das angestrebte Ziel von 60 EH längst
    erreicht.
    Die Wellenbewegungen bezüglich Gewinn- und Verlust kann ich zwar
    auch nachvollziehen, aber sie sind für meine Spielweise weniger von Bedeutung. Eine Verlustserie auf allen drei EC' ist doch eher die Ausnahme, dagegen bewegt sich häufig eine der drei angegriffenen EC' ins Plus, die Zweite verhält sich neutral und die Dritte zieht nach unten. Das mache ich mir dann zu nutzen und auch wenn ich mehrere Anläufe brauche, meist kriege ich mein Plus 3 über kurz oder lang zusammen.

    Deine Empfehlung an die Spieler die sich mit der Zielsetzung 3 bis 5 Chips an den Roulettetisch begeben kann ich nur mit der Empfehlung ergänzen die 3, anstatt die 5 anzustreben und dafür die Einsätze entsprechend zu erhöhen und dann auch frühzeitig zu sichern. Das wertmässige Gewinnziel kann so für 3 Chips jederzeit identisch angesetzt werden wie für 5...ist aber schneller erreicht.
  7. #7
    Danny ist gerade online
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    Standard AW: Gewinnsichere Systeme beim Roulette - gibt’s sowas???

    Hi Yaro

    Zitat Zitat von Yaro

    Ich bin im Gegensatz zu Dir durchaus der Meinung, dass der systematische Ansatz gewinnbringend sein kann.
    Grundsätzlich will ich Dir da nicht widersprechen, wobei hier mehr die Frage ist, was ist unter 'nem »systematischen Ansatz« zu versteh'n............

    Bei den rein starr ausgelegten Systemen ist mir noch nix untergekommen, was sich auf Dauer gewinnbringend spielen liess'. Natürlich kann mit jedem noch so starren System gewonnen werden, aber meiner bescheidenen Ansicht nach nicht auf Dauer (ich lass' mich aber gern' vom Gegenteil überzeugen..........)................

    Wobei mein Spiel auf Einfache Chancen, welches ich aber selten spiel', auch mehr starren Regeln folgt, was sich hier flexibel erweist, ist die Progression. Die kommt durch die 20 bis 30 Scheinspieler zustand', das ist dann bei jedem Spiel 'n bissel anders................

    Bei den Einfachen Chancen spiel' ich eher mal so, dass ich 's im Gleichsatz versuch', so ca. 150 Coups, was dann nicht gewonnen worden ist, muss über die Progression gemacht werden, wobei die sich als extrem flach erweist............

    Tendenzspiele wie mein TVS-Spiel folgen im Prinzip ja auch wieder bestimmten Regeln, aber hier ist anhand des Permanenzverlaufs 'ne hervorragende Anpassung an die jeweilige Situation möglich, so dass hier nicht von 'nem rein starren System geschwätzt werden kann..............

    Schliesslich braucht mer ja in irgend 'ner Form 'n Anhaltspunkt, an dem mer seine ersten Einsätze tätigt. Mit Glück geht's natürlich auch auf's G'radewohl, das geht aber genau so oft schief als dasses klappt. Mein Ding ist das jedenfalls nicht...............

    Zitat Zitat von Yaro

    Eine Verlustserie auf allen drei EC' ist doch eher die Ausnahme, dagegen bewegt sich häufig eine der drei angegriffenen EC' ins Plus, die Zweite verhält sich neutral und die Dritte zieht nach unten.
    Das deckt sich mit meiner Erfahrung auf den Einfachen Chancen, die Frage ist immer wieder, wie spielt mer da. Weil trotzdem sind die Spielverläufe unterschiedlich..............

    Und auch hier ist 's Problem, dasses mit 'ner Verlust-Progression eigentlich nicht geht, weil die schlecht laufende Chance auch mal soviel Verlust produziert, dass diese nicht durch die and'ren beiden Chancen aufgefangen werden können..............

    Bei der Gewinn-Progression haste dann wieder 's Problem, dasses genügt, wenn nur mal kurzfristig alle drei Chancen schlecht laufen. Hier biste dann ewig im Minus, welches sich zwar in überschaubaren Grenzen hält, aber bis mer dann 's Plus erreicht hat, dauert's halt auch wieder ewig.................

    Zitat Zitat von Yaro

    Deine Empfehlung an die Spieler die sich mit der Zielsetzung 3 bis 5 Chips an den Roulettetisch begeben kann ich nur mit der Empfehlung ergänzen die 3, anstatt die 5 anzustreben und dafür die Einsätze entsprechend zu erhöhen und dann auch frühzeitig zu sichern. Das wertmässige Gewinnziel kann so für 3 Chips jederzeit identisch angesetzt werden wie für 5...ist aber schneller erreicht.
    Hier geb' ich Dir natürlich unbedingt Recht. Wobei ich das dann trotzdem anders handhab'................

    Ob jetzt drei Chips Gewinn angestrebt werden oder fünf sei mal dahingestellt, das kommt auch auf die Mentalität der/des Spieler/in/s an. Was für mich für fünf Chips Gewinn anstreben spricht, ist Zero. Werden beispielsweise auf 'm Weg zu den fünf Chips Gewinn vier Zero's gezogen, dann reduzier' ich meinen Gewinnanspruch auf drei Chips im Verlauf des Spiels. Geht natürlich auch bei 'nem Gewinnziel von drei Chips, dann bleibt immer noch einer übrig. Bei sechs Zero's sieht's dann wieder anders aus................

    Nach 'm Erreichen des Gewinnziels kommt's auch d'rauf an, war 's schwer, dorthin zu gelangen, dann ist mit Erreichen des Ziels natürlich Schluss. War 's verhältnismässig mühelos zu erreichen, dann setz' ich auch ganz gern' mal nach, bei 'nem Verlust ist eben mit vier Chips Gewinn Feierabend.............

    Wird jedoch noch mal gewonnen, dann hab' ich auf jeden Fall mein Gewinnziel von fünf Chips in der Tasche, jeder weit're Gewinn stellt dann 'n zusätzlicher Bonus dar, den ich doch gern' mitnehm'. Da kann's dann auch sein, dass ich nach 'm Erreichen des Ziels von den Scheinspielern abweich' und dann noch Paroli-Sätze mit Gewinnsicherung hinterher spiel' oder direkt die Fibonacci anwend'. Bei 'ner kleinen Plus-Folge bringt das immer wieder mal gute zusätzliche Gewinn ein................

    Aber wie gesagt, letztendlich geht' das auch mit drei Chips Gewinnziel und ich find', dass das schon auf die/den Spieler/in persönlich ankommt. Hier spielt mit Sicherheit auch die Psychologie wieder 'ne große Rolle. Wenn mer nicht kalt wie Hundeschnauze seine Chips auf den Tisch legen kann, hat mer bei jedem Gewinnziel mehr oder weniger Stress, mer ist froh, wenn mer wieder vom Tisch wegkommt, das führt dann eben dazu, dass mer sich häufig solche guten Gewinne nach 'm eigentlichen Ziel entgeh'n lässt..............

    bis denne

    liebe Grüße

    Danny

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  8. #8
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    Standard AW: Gewinnsichere Systeme beim Roulette - gibt’s sowas???

    Hallo Yaro22

    Zitat Zitat von Yaro22 Beitrag anzeigen

    Meinen Marsch halte ich sogar für mein eigentliches Glanzstück
    Ist es Dir gelungen einen Marsch zu finden, der im Gleichsatz gewinnt ?
    Der beste Marsch den ich kenne, ist von Guetting, bzw. ähnlich "gestrickt". Aber im Gleichsatz wird das trotzdem nichts.
    zudem greife ich mit variablen Satzhöhen und der Abdeckung der Zero das Roulette von verschiedenen Seiten an.
    Also Verlustprogression oder Paroli ?
  9. #9
    Danny ist gerade online
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    Standard AW: Gewinnsichere Systeme beim Roulette - gibt’s sowas???

    Hi jason

    Zitat Zitat von jason

    Der beste Marsch den ich kenne, ist von Guetting, bzw. ähnlich "gestrickt"
    Kennste etwa den Guetting-Marsch auswendig??????????? Ich hab' das mal im Roulette-Lexikon vom Haller nachgelesen, ich bin aber nicht richtig d'raus schlau geworden. Kannste den Marsch vielleicht so erklaeren, dass auch ich das versteh'???????????

    Was meinste mit »aehnlich gestrickt«??????????? Ist das 'ne eigene Kreation von Dir??????????? Dann darfste den Marsch natuerlich auch noch gern' erklaeren................

    Also nix da mit ..................

    bis denne

    liebe Gruesse

    Danny

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  10. #10
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    Standard AW: Gewinnsichere Systeme beim Roulette - gibt’s sowas???

    [QUOTE=Danny;1459]
    Was meinste mit »aehnlich gestrickt«??????????? Ist das 'ne eigene Kreation von Dir??????????? Dann darfste den Marsch natuerlich auch noch
    gern' erklaeren................
    Meine Version:
    Der Marsch folgt in Erwartung einer Serie der EC.
    Nach zwei Zweierserien in Folge spekuliere ich auf weitere Zweier.(Guetting nicht)
    Nach ner Dreierintermittenz folge ich der Intermittenz.
    -------------------------------------------------------------

    Also nix da mit ..... der Gemütlichkeit..
    http://www.youtube.com/watch?v=6iZFBEXA3xE

    Alle Klarheiten beseitigt ?

    jason

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