@berny ,
sprichst du folgendes an:
1,3,4,4
2,2,4,4
hier besteht ein 6:2 Verhältnis! Ist das das was du meinst?
Mfg
Easy40
@auge
zuerst mal, ich finde es von dir @auge unverschämt, immer nur als spaltpilz zu agieren, nur weil du scheinbar nicht in der lage bist, richtig zu lesen!
ich weiss nicht welches problem du hast....
deine grafik @auge,bezieht sich übrigens scheinbar auf 2er-Figuren, wie aus dem titel hervorgeht.
@Easy40 wird meine Worte sicher verstehen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen, denn sein Ansatz ist zwar schon etwas ausgelutscht, hat aber trotzdem Potential. Nur alle 4 Eigenschaften (WD,SD und L3,NF) sollten getrennt werden, nicht vermengt.
Vielleicht noch ein wichtiges Kriterium @Easy40 , "Kette" bezieht sich auf eine feste Rasterung, nicht auf rollierend wie auge schrieb.
Logischerweise kann man das bis Stufe 3 machen, ist aber unsinnig, da Du sonst stolperst
Es fehlt Dir ein Schritt......
@Easy40 , trenne die 4 Eigenschaften in 2, ermittle die 8 Zustände (wie im vorherigen Beitrag von mir bereits beschrieben). Warte 6 Zustände ab und bespiele dann die letzten beiden.
Als Hilfestellung für Dich:
1) 1-1
2) 1-2
3) 2-3
4) 2-4
5) 3-1
6) 3-2
7) 4-3
8) 4-4
Für die Kürzer hier noch der Idealfall:
2,6 erscheint nicht, 2,6 einmal, der Rest mehrfach.
Je nach Verlauf kann man Satzzeichen leicht erkennen und für 2-4 Gewinnstücke reicht es immer.
Wie bereits geschrieben, nur Zero und Chaos funken dazwischen
Zum Nachprüfen für Jedermann:
Jeweils die ersten Coups der Permanenzen vom CC Januar 2012 brachten 66,96 Stücke.
Dezember 2011 65,87 und November 2011 71,43.
Also @Easy40 , Dein Weg ist richtig
Bernd
Polaris (14.02.2012)
@Easy40 ,
habe Deine Frage erhalten...
Z F1 F2
22
21
10 4
31 3 <=== Kette 4/3 = KF 7 ( Kettenfigur, siehe meine Liste vorher)
So jetzt noch 5 weitere Ketten (6 Ketten Vorlauf, NICHT ROLLIEREND!!!), dann anhand FNR auswerten.
Praktisch 19 Coups Vorlauf, dann auf Kette 7 und 8 spielen, wenn ein Satzzeichen gegeben ist.
Eine Runde umfaßt somit 25 Coups (Zero fällt raus).
Manchmal hast Du kein Satzzeichen, manchmal auch gleich 4.
Der Optimalwert ergibt sich aus der Anzahl der Favoriten, der Normalen und aus den Restanten.
So, das wäre 3:1. Wie erweiterst Du das?
Nach vorheriger Liste ergibt sich aus den Kettenfiguren folgendes:
KF1 = -
KF2 = +
KF3 = -
KF4 = +
KF5 = +
KF6 = -
KF7 = +
KF8 = -
Ähnlich wie vorher ausgewertet gehst Du jetzt in diesem 2. Strang vor und wie aus Zauberhand ergibt das auch 3:1
3:1 + 3:1 = 6:2.
Beide Stränge, abgeglichen auf Satzfigur 7 und 8 über alle 3 EC's, bringen Dir übrigens auch eine hilfreiche Ergebnispermanenz.
Es kann vorkommen, daß Du manchmal 2-3 Runden spielen mußt, bis Du Dein Ergebnis von Plus 2-4 hast.
Ausdauer ist also gefragt, wenn Du die Tischpermanenz verwendest.
Auch hier bietet sich also Heimbuchung an, wobei nur gewinnträchtige Spieler mitgenommen werden, die anderen Spieler können problemlos später aufgefüllt werden.
Bernd
Polaris (14.02.2012)
hallo berny,
viele der vorwürfe, die ich in meinem letzten beitrag an die allgemeine deutschsprachige forengemeinde gerichtet habe, betrafen durchaus nicht dich. dies möchte ich einmal geraderücken. wenn du diese auf dich gemünzt haben solltest - so war es nicht gemeint.
du fragst, was ich für ein problem hätte. ich konnte einfach aus den dahingeworfenen weisheitsbrocken auch nicht den ansatz einer vorgehensweise ermitteln. oder zu viele.
hier wiederum hast wahrscheinlich du recht, dass ich die winke mit den zaunpfählen einfach nicht zu lesen imstande bin. und auch, dass ich nicht andere für meine minderbemitteltheit schuldig sprechen kann.
insofern möchte ich dir jetzt ausdrücklich für deinen letzten beitrag danken. deine erläuterung der verkettungen verstehe sogar ich. für mich bedeutet diese sichtweise eine völlig neue herangehensweise. für diesen blick über den tellerrand möchte ich mich nachdrücklich bedanken.
zwar hätte ich noch tausend fragen, möchte mich diesbezüglich aber lieber bremsen und selbst erst einmal austesten. wenn dies die basis ist, so kann man darauf aufbauen.
das auge
einen gruss an alle figureninteressierten,
nach ein paar tagen der beschäftigung mit bernys für mich neuem vorschlag der verbuchung der figuren zieht ernüchterung ein.
wenn ich am anfang in meiner euphorie glaubte, der "kettengedanke" in der notierung der figuren müsste ja auch zwangsläufig in eine reduzierung der anspielbaren figuren münden, so lag ich falsch.
ganz im gegenteil erinnerte mich diese art der notierung der figuren an eine satzweise, wie ich sie vor wochen probiert habe.
nur ermittelte ich die figuren ein wenig anders und auch die auswertung ist ein wenig different. da ich meine satzweise aber wenigstens komplett verstehe, möchte ich sie hier einmal zur diskussion stellen - rätselfrei.
zwei zweierfiguren bilden eine einheit und im ergebnis eine von acht neuen wechsel- und serienfiguren.
acht figuren.jpg
ich hoffe, dass die verbuchung der figuren aus den grafiken deutlich wird. schwarz-rot verbuchung sollte klar sein. danach in der grünen spalte die angabe, ob es sich um eine wechselfigur (w) oder serienfigur (s) handelt.
auch sollte deutlich werden, dass die figur 1 mit sss natürlich auch aus viermal schwarz entstehen kann. dies setzt sich bei allen anderen sieben figuren fort. immer sind auch die spiegelbilder möglich. dies ist ja die reduzierung von sechzehn auf acht figuren.
bei berny heissen diese figuren gleich. die verbuchung ist lediglich anders, zumindest nach meinem verständnis. sollte da ein anderer denkansatz durch den kettengedanken möglich sein, lasse ich mich gerne eines besseren belehren.
nun betrachten wir diese einzelnen acht figuren in ihrer zeitlichen abfolge. acht figuren hintereinander ergeben eine rotation. in dieser rotation tauchen einzelne figuren mehrfach, andere einfach, manche gar nicht auf. der durchschnitt sollte bei cirka 5,3 erschienenen figuren pro kompletter achterrotation liegen. dies bezeichnet berny als FNR-auswertung.
nun muss man sich nach einer gewissen abfolge dieser figuren entscheiden, ob man auf favoriten oder restanten spielt. berny setzt den schnitt nach sechs erschienenen figuren an. ich hatte damals versucht, nach jeweils sieben erschienenen figuren immer auf die achte erscheinung zu spielen.
sieben figuren sind also schon erschienen. wir spielen immer nur die achte figur an. dies aber nur, wenn bestimmte bedingungen erfüllt sind. nach diesen sieben figuren wird abgezählt, wieviel verschiedene figuren bereits erschienen sind. dies können nun von einer bis zu sieben sein - im extremfall.
ich hatte mir nun zwei satzkriterien ausgedacht:
1. es sind bereits sechs figuren erschienen (innerhalb der sieben) - nun wird auf wiederholung der bereits erschienenen figuren gespielt.
2. es sind erst vier figuren (innerhalb der sieben) erschienen - nun wird darauf abgezielt, noch nicht erschienene figuren zu treffen.
ein beispiel für den ersten fall:
sechs figuren vorlauf.PNG
erschienen sind figuren 1,2 und 4 auf der einen seite und auf der anderen seite 5,6 und 8. ich nehme diese unterscheidung nach zwei seiten mit bedacht vor. die figuren 1-4 beginnen mit einem seriencoup, die figuren 5-8 mit einem wechselcoup.
die obige verteilung ist eine der beiden verteilungsmöglichkeiten. entweder auf einer der beiden seiten sind 4 und auf der anderen 2 erschienen (beispiel figuren 1,3,5,6,7,8). oder zweite möglichkeit - auf beiden seiten sind 3 erschienen (beispiel figuren 1,3,4,5,6,8).
nun ergeben sich verschiedene anspielmöglichkeiten. ist die verteilung 4 zu 2, müsste der erste coup der serien-wechselfigur angespielt werden. dies entspricht dem zweiten coup innerhalb des viererrasters.
beispiel: sind die figuren 1,2,3,4,6,8 erschienen, würde der erste satz auf serie gespielt. wir erwarten die wiederholung einer dieser sechs figuren. die figuren 1,2,3,4 beginnen mit einem seriencoup. sie sind in der überzahl. daher der satz auf serie. gelingt dies, ist die bespielung dieser figur beendet. misslingt dies, wird der folgesatz (der dann mit zwei stücken erfolgt) wie folgt ermittelt. wir beachten jetzt nur die noch übriggebliebene seite. weil ist, wie im obigen beispiel ersichtlich, als erste figur (zweiter coup) ein wechsel erschienen, können ja nur noch die figuren 6 oder 8 erscheinen. zumindest wenn man mit einer wiederholung einer der bereits erschienenen sechs figuren rechnet. figur 6 und 8 unterscheiden sich jetzt in der letzten stelle, was bedeutet, dass jetzt ein coup pausiert werden muss, um dann entweder auf figur 6 oder auf figur 8 zu spielen. anders wäre es, wenn die zwei übriggebliebenen figuren beispielsweise 7 und 8 sind. dann müsste schon an zweiter stelle (dritter stelle der vierercoupfolge) auf wechsel gespielt werden. damit eine wiederholung der figur 7 oder 8 erreicht wird.
wenn ich hier übrigens alles haarklein und übertrieben ausführlich und hoffentlich idiotensicher ausbreite, hat das mehrere gründe.
erstens habe ich im laufe der jahre unglaublich viel in den foren gelernt und möchte auf diesem weg ein stück zurückgeben. bestimmt dreiviertel meines heutigen wissensstandes beruht auf forenbeitägen. für diese war ich immer wieder dankbar, auch wenn die extraktion von hilfreichen beiträgen bisweilen recht mühselig war.
und dies ist dann auch schon der zweiten grund. die meisten forenbeiträge bauen aufeinander auf. was bedeutet, wenn man die anfänge verpasst hat bzw. nicht alles noch finden konnte, es recht mühselig ist, sich die zusammenhänge zusammenzustricken. deswegen meine erklärung aus dem urschleim heraus. für die wissenden mag's ermüdend sein. für die fragenden vielleicht eine hilfestellung.
des weiteren beobachte ich in deutschen rouletteforen eine geheimniskrämerei, die bisweilen lächerliche züge annimmt. da wird hinter vorgehaltener hand getuschelt, wissen in brocken ausgestreut (manchmal auch nur halbwissen), ein dauergerücht vom heiligen gral verbreitet. und viele haben dann die lösung, verraten sie aber nicht. weil dann ja die spielbanken pleitegehen würden. oder schmarotzer sich laben.
ja wozu sind wir denn dann hier, wenn wir nicht etwas voneinander lernen wollen. um unser ego zu befriedigen? um mitlesern zu beweisen, wie toll wir sind? um mit jedem neugestreuten rätsel immer noch mehr aufmerksamkeit zu erlangen? auch deswegen hier einmal eine denkweise bzw strategie ohne rätsel.
weiter im text.
oben war erklärt, wie wir bei wiederholung verfahren. die satzweise beim spiel auf neue figuren ist vom ansatz her gleich. nur umgedrehte vorzeichen.
vier figuren vorlauf.PNG
hier ist mal ein beispiel ersichtlich, wo innerhalb der sieben erschienenen figuren nur vier verschiedene vorkommen (1,3,4,8). die achte figur seht ihr ja eigentlich noch nicht. sie ist die zu bespielende. nun könnte man hier auf mehrheiten spielen, müsste dann aber länger progressieren. will sagen - die satzmöglichkeit 1+2 könnte dann gesprengt werden, weil unter umständen dreimal gesetzt werden muss. dem können wir nun nur aus dem weg gehen (unser ziel ist es, mit 1 + 2 angreifen zu können), indem wir nur bestimmte konstellationen anspielen.
anspielbar wären symmetrische aufteilungen.
allen voran die 4:0 aufteilung. also 1,2,3,4, sind erschienen oder 5,6,7,8.
dann alle 2:2 aufteilungen. also vier figuren sind erschienen. zwei davon aus der linken seriengruppe (1,2,3,4) und zwei aus der rechten wechselgruppe (5,6,7,8). die verteilung ist dann relativ egal, weil immer mit nur einem satz angespielt werden kann.
beispiel: 1,2,5,7 sind erschienenen. da jeweils zwei figuren auf serien- wie auf auf wechselseite vorhanden sind, kann der erste satz natürlich ausgelassen werden, weil sich die sätze aufheben bzw neutralisieren. ist die erste erscheinung (mit dem zweiten coup) nun beispielsweise eine serie, können ja nur noch die figuren 3 oder 4 neu sein. wir setzen ja hier jetzt darauf, dass die jeweils achte figur der rotation eine neue wird. würde bedeuten, einen satz auf wechsel zu tätigen. mit dem dritten coup.
wäre im obigen fall als erstes ein wechsel erschienen, müssten wir jetzt noch einen coup aussetzen und könnten dann erst im vierten coup der vierercouprasterung zuschlagen. weil sich erst dann entscheidet, ob mit figur 6 oder 8 eine neue figur erscheint. oder eben eine der alten (5,7) sich wiederholt.
nun ist diese symmetrische verteilung von vier figuren aber weniger häufig als vermutet. meistens herrscht ein 3:1 verhältnis vor, wo ich nur auf mehrheiten angreifen könnte. dies habe ich aber noch nicht probiert. vorerst würde ich mich auf die symmetrischen verhältnisse beschränken. diese hätten dann aber auch den vorteil, dass man wirklich mit nur einem satz auf die entstehung einer neuen figur spielen könnte. vielleicht liegt gerade hier der weisheit letzter schluss. dies würde sich mit der etwas anderen herangehensweise von berny decken.
im gegensatz zu diesem meinem vorschlag, der ja immer nur versucht, die jeweils achte figur in der rotation anzugreifen und dies dann rollierend, greift berny ja anders an. du verwendest erstmal den letzten coup der vorfigur als ersten coup der folgefigur. dies ist völlig korrekt und sollte im ergebnis keinen unterschied zur verbuchung in kompletten viererfiguren, wie ich sie verwendete, bedeuten. eigentlich hast du dadurch deine satzsignale nur schneller.
allerdings erfolgt die satzfindung bei berny bereits nach ablauf der sechsten figur. dies hätte dann den vorteil, dass man bei der bespielung auf neue figuren nach vier schon erschienenen (wie im obigen beispiel dargestellt), zweimal nacheinander mit minimartingale 1+2 angreifen könnte. also erster angriff mit einem stück in der siebenten laufenden figur. bei misslingen angriff auf die achte figur. in diese richtung gehen nur meine vermutungen. ob ich da richtig liege, kannst nur du, berny beantworten.
der angriffspunkt bei schon überdurchschnittlich erschienenen figuren nach ablauf dieser sechs figuren vorlauf ist mir noch nicht ganz eindeutig klar. da du ja offensichtlich mit sätzen von 1+2 angreifst, gibt es da mehrere möglichkeiten der satzplatzierung. ich gehe einmal davon aus, dass auch hier ein angriff nur erfolgt, wenn bereits sechs figuren innerhalb der sechs figuren erschienen sind - also einfach sechs verschiedene hintereinander. damit könnte ich aber vermutlich auch verkehrt liegen, da diese situationen recht selten auftreten. ich vermute eher, dass auch übergewichte gewertet werden.
ähnlich wie ich oben ausgeführt, könnte es sein, dass du berny auf bestimmte konstellationen warten. so zb. 4 figuren auf der serienseite (1,2,3,4) und zwei auf der wechselseite (5,7). oder auch ein 3:3 verhältnis. unklar ist mir nachwievor, ob der zweite satz mit zwei stücken innerhalb der selben (siebenten) figur plaziert wird oder ob damit bis zur achten figur gewartet wird.
dies zum grundgerüst, was beim ersten lesen eventuell verworren klingt. auch meine ausführlichkeit im urschleim beginnend macht es sicher nicht einfacher. ich wollte aber so wenig fragen wie möglich unbeantwortet lassen.
auch wollte ich hier in keinster weise die satztechnik von berny analysieren - das kann ich gar nicht und das steht mir auch gar nicht zu. ich wollte nur parallelen aufzeigen zu ideen, wie sie mir vor wochen schon mal gekommen sind. diese meine ideen sind vermutlich nicht der gral. nach all den jahren finde ich diesen auch sicher nicht mehr - vielleicht existiert er ja gar nicht.
vielleicht bin ich aber auch gar nicht so ganz weit weg - und es gibt ihn wirklich.
sollten andere figureninteressierte hierzu auch eine meinung kundtun, so würde es mich freuen. ansonsten herrscht hier ja merkwürdige funkstille - gerade nachdem easy40 und berny begannen, sich über persönliche nachrichten auszutauschen. auch ihr beiden seid gern eingeladen, meine vorstellungen zu zerfetzen. oder zu verbessern.
das obige figurenrotationspiel könnte man nun auch noch auffächern, um satzmöglichkeiten sich ergänzen bzw. ausschliessen zu lassen. bloss das wäre dann sicher schon das nächste kapitel. für heute genug.
das auge
Geändert von das auge (13.02.2012 um 09:36 Uhr)
Edberg (14.02.2012)
Hallo auge,
du bist zu schnell in deiner Beurteilung und versuchst Schritte zu überspringen.
Habe auch lange benötigt um zu verstehen, warum manche Erweiterung sinnvoll sein kann.
Mit 6:2 ist nämlich gemeint: Spieler 1 bearbeitet den zweiten und dritten Coup mit Satzhöhe
1+2 um 1 Stück zu gewinnen und Spieler 2 bearbeitet den dritten und vierten Coup mit
der Satzhöhe 1+2, um ein Stück zu gewinnen.
Spieler1 und Spieler2 bearbeiten jeweils eine Viererfigur bei der das Verhältnis 3:1 ist.
3:1 + 3:1 ergibt 6:2.
Ob diese Vorgehensweise allein wirklich der Gral ist, bezweifele ich, denn auch hier macht der Zufall
seine Kapriolen.
Gruß 6:2
hallo 6zu2,
einen grossen dank an dich, dass du dich augenscheinlich hier angemeldet hast, um mir auf die sprünge zu helfen.
so habe ich es in der tat noch nie betrachtet. ich bezog das 6zu2 verhältnis auf eine achterrotation. dass damit auch eine viererrotation doppelt betrachtet (bzw. hintereinander verschachtelt) gemeint sein könnte, ist für mich eine neue herausforderung.
zwei verschachtelte spieler bringen frischen wind in die segel.
da ich schnellschüsse eigentlich nicht mag, möchte ich mich dazu auch noch nicht weiter äussern. ich werde mich die nächsten tage damit beschäftigen. nur danken wollte ich erst mal für die antwort mit der richtungsweisung.
das auge