Drei staatliche Spielbanken bilden in Baden-Württemberg einen Verbund. Baden-Württembergische Spielbanken GmbH: Sie ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen des Landes Baden-Württemberg mit Häusern in Baden-Baden, Stuttgart und Konstanz. 60 bis 80 Prozent des Bruttospielertrags fließen in die Landeskasse.
Baden-Württembergische Spielbanken GmbH: Sie ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen des Landes Baden-Württemberg mit Häusern in Baden-Baden, Stuttgart und Konstanz. 60 bis 80 Prozent des Bruttospielertrags fließen in die Landeskasse. Diese dürfte bis Ende des Jahres bei etwa 67 Millionen Euro liegen, das wäre ein Plus von zwei Prozent.
Spielbankabgabe: Das Konstanzer Casino bezahlt jährlich fast 3,1 Millionen Euro an die Stadtverwaltung. Das Geld fließt in Fremdenverkehr, Kultur und Sport.
Suchtprävention: An den drei Häusern wird die Identität der Gäste erhoben. Bei Verdacht auf Spielsucht werden sie gesperrt. Sie erhalten auf Wunsch Unterstützung vom Casino. Die Spielbanken sind laut Glücksspielstaatsvertrag zu dieser Fürsorge verpflichtet.
(suedkurier.de)

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