Bereits Mitglied? Registrieren

Passwort vergessen?

Mitgliedsname vergessen?

  Log Out

Möchtest Du wirklich schon beenden?


Thema im Roulette Forum:
Eine Tochter des Landes

+ Antworten
Schrift vergrößern Schrift verkleinern


Beiträge 1 bis 4 von 4
  1. #1
       Album 
    Registriert seit
    02.05.2009
    Ort
    Heute hier, morgen dort
    Beiträge
    1.925
    Themen
    543
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard Eine Tochter des Landes

    Drei staatliche Spielbanken bilden in Baden-Württemberg einen Verbund. Baden-Württembergische Spielbanken GmbH: Sie ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen des Landes Baden-Württemberg mit Häusern in Baden-Baden, Stuttgart und Konstanz. 60 bis 80 Prozent des Bruttospielertrags fließen in die Landeskasse.

    Baden-Württembergische Spielbanken GmbH: Sie ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen des Landes Baden-Württemberg mit Häusern in Baden-Baden, Stuttgart und Konstanz. 60 bis 80 Prozent des Bruttospielertrags fließen in die Landeskasse. Diese dürfte bis Ende des Jahres bei etwa 67 Millionen Euro liegen, das wäre ein Plus von zwei Prozent.

    Spielbankabgabe: Das Konstanzer Casino bezahlt jährlich fast 3,1 Millionen Euro an die Stadtverwaltung. Das Geld fließt in Fremdenverkehr, Kultur und Sport.

    Suchtprävention: An den drei Häusern wird die Identität der Gäste erhoben. Bei Verdacht auf Spielsucht werden sie gesperrt. Sie erhalten auf Wunsch Unterstützung vom Casino. Die Spielbanken sind laut Glücksspielstaatsvertrag zu dieser Fürsorge verpflichtet.

    (suedkurier.de)
  2. #2
    Harvey ist offline
    Chef vom Dienst   Themeneröffner/in
       Album 
    Registriert seit
    02.05.2009
    Ort
    Heute hier, morgen dort
    Beiträge
    1.925
    Themen
    543
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard Casino-Restaurant O'Lac muss schließen

    Das Restaurant O'Lac, eines der Traditionshäuser in Konstanz, muss in Kürze schließen. Das hat ein Sprecher gegenüber dem SÜDKURIER bestätigt.

    Das Restaurant O'Lac, eines der Traditionshäuser in Konstanz, muss in Kürze schließen. Das hat gestern Abend ein Sprecher gegenüber dem SÜDKURIER bestätigt. Alle Versuche, das alt eingesessene Lokal für Gäste attraktiver zu machen, haben offenbar nicht zum Erfolg geführt.

    Bereits zu Ende Januar wurden zudem die Verträge mit den Mitarbeitern aufgekündigt: In einer E-Mail, die innerhalb des Wirtekreises Konstanz kursierte, bietet der O'Lac-Betriebsleiter Christian Andlauer sein Personal den Kollegen an. „Auf Grund schwerwiegender Veränderungen der Gastronomie im Casino Konstanz, kann ich euch bei der Vermittlung von Fachpersonal behilflich sein. Solltet ihr noch freie Stellen zum Besetzen haben, würde ich mich über eine kurze Info freuen“, schreibt Andlauer in dieser E-Mail. Auf Nachfrage des SÜDKURIER will er sich nicht weiter zu dem Fall äußern. Er verweist auf die Geschäftsführung der Baden-Württembergischen Spielbanken GmbH mit Hauptsitz in Stuttgart.

    Mit dem Aus des O'Lac endet in Konstanz eine weitere Gastronomie-Ära. Etliche Konstanzer Familien haben hier ihre Geburtstage, Hochzeiten, Taufen oder andere festliche Anlässe veranstaltet. Zu den Gründen für die Schließung des Restaurants heißt es aus gut unterrichteten Kreisen in Konstanz, das O'Lac sei schon seit Jahren defizitär gewesen. Zuletzt war immer wieder über einen möglichen Pächterwechsel in dem Haus spekuliert worden. Mit dem kompletten Aus für das Lokal O'Lac hatte niemand gerechnet. Wie es nach der Schließung gastronomisch weitergeht, ist derzeit noch offen.

    Dabei hatten die Verantwortlichen in der Spielbank in den vergangenen Jahren immer wieder versucht, die Gastronomie aufzuwerten. So trat zum Beginn des Jahres 2010 Direktor Agron Salihi seine Stelle an mit dem Ziel, das Restaurant weiter als Magnet für die Besucher zu installieren. Diese Devise hatte zuvor Otto Wulferding ausgegeben, als er im Jahr 2008 auf Otto Wolf als Geschäftsführer der Baden-Württembergischen Spielbanken GmbH, zu der das Konstanzer Casino gehört, folgte. Kulinarisches sollte mit dem Spiel an den Tischen und Automaten verknüpft werden. So bietet das O'Lac zum Beispiel Menüs an, in deren Preis Jetons und Eintritt fürs Casino enthalten sind. Zudem gab es den Versuch, dem Restaurant mit Veranstaltung wie Live-Musik mehr Attraktivität zu verleihen. Künstler erhielten die Möglichkeit, ihre Bilder, Skulpturen und Grafiken in den Räumen des Lokals auszustellen.

    Litt das Restaurant an Zuspruch, kann sich das Casino über steigende Zahlen freuen. 2011 hatte es die Trendwende geschafft, wieder mehr Bruttospielertrag und Besucher gezählt. Dieses Zwischenfazit zogen die Verantwortlichen nach dem dritten Quartal. Zuwachs hat das Haus an der Seestraße beim Poker verzeichnet, und auch beim Black Jack stieg die Resonanz. Definitive Zahlen zum gesamten Jahr sind noch nicht veröffentlicht.

    Bis gestern Abend hat das O'Lac noch neue Kollegen gesucht. Auf der Homepage warb es um neue Service- und Barmitarbeiter in Teilzeit.

    Die Spielbank

    Das Konstanzer Casino ist Teil der Baden-Württembergischen Spielbanken GmbH, eine 100-prozentige Tochter des Landes. Es zählen noch die Casinos in Baden-Baden und Stuttgart dazu.

    Das Restaurant O'Lac ist nicht verpachtet, es ist Teil der Konstanzer Spielbank. Wer darin speisen wollte und noch will, muss nicht Eintritt fürs Casino bezahlen. 60 bis 80 Prozent des Bruttospielertrags auch aus dem Konstanzer Haus fließen in die Landeskasse. Fast 3,1 Millionen Euro gibt das Casino an die Konstanzer Stadtverwaltung ab, das Geld fließt in Fremdenverkehr, Kultur und Sport.

    (suedkurier.de)
  3. #3
    Harvey ist offline
    Chef vom Dienst   Themeneröffner/in
       Album 
    Registriert seit
    02.05.2009
    Ort
    Heute hier, morgen dort
    Beiträge
    1.925
    Themen
    543
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard O'Lac-Lichter gehen bald aus

    Das Restaurant O'Lac im Konstanzer Casino wird am 29. Januar zum letzten Mal geöffnet sein. Das erklärte ein Sprecher der Spielbank.

    Am 30. Januar wird das traditionsreiche Lokal der Vergangenheit angehören. Damit ist ein Datum definitiv, über die geplante Schließung hatte der SÜDKURIER vergangene Woche erstmals berichtet.

    Derzeit liefen noch Gespräche mit Mitarbeitern, sagte der Sprecher des Casinos. Weitere Einzelheiten wollte er aufgrund des aktuellen Verfahrens nicht nennen. Nach SÜDKURIER-Informationen soll es heute eine Mitarbeiterversammlung geben, in der die Geschäftsführung die aktuelle Situation darlegen will. Unserer Zeitung zufolge geht es aktuell zudem auch darum, welche Angestellten für die Erweiterung des bisherigen Bistroangebots in der Spielbank am Haus bleiben und welche sich nach einer neuen Arbeitsstelle umsehen müssen. Grund für die Schließung soll angeblich die mangelnde Wirtschaftlichkeit des O'Lac sein. Wenn das Restaurant im Obergeschoss seine Pforten schließt, wird aller Voraussicht nach auch die Bewirtung auf der Terrasse des Casinos nicht aufrechterhalten. Wer künftig lediglich das gastronomische Angebot in der Spielbank nutzen möchte, wird wohl regulär Eintritt bezahlen, über 21 Jahre alt sein sowie als Mann ein Sakko tragen müssen.

    Das O'Lac ist Teil einer Gastronomie-Gesellschaft, einer Tochter der landeseigenen Baden-Württembergischen Spielbanken GmbH. Die Casino-Konzession für Konstanz läuft 2013 aus.

    (suedkurier.de)
  4. #4
    Harvey ist offline
    Chef vom Dienst   Themeneröffner/in
       Album 
    Registriert seit
    02.05.2009
    Ort
    Heute hier, morgen dort
    Beiträge
    1.925
    Themen
    543
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard Zwölf Mitarbeiter müssen gehen

    Zwölf Mitarbeiter des Restaurants O'Lac werden die betriebsbedingte Kündigung erhalten. Das bestätigte Michael Klotz, Geschäftsführer der betreibenden Gesellschaft. In fairen Gesprächen sei mit der Gewerkschaft ein Sozialplan ausgearbeitet worden.

    Am Verhandlungstisch saßen Vertreter der Baden-Württembergischen Spielbanken Gastro Service GmbH, vom Betriebsrat sowie von der Gewerkschaft NGG aus Singen. Wie berichtet, wird das Lokal am morgigen Sonntag das letzte Mal geöffnet sein. Unter dem Strich sei vereinbart worden, dass die zwölf Angestellten im Februar die betriebsbedingten Entlassungen erhalten. "Wir werden Kündigungsfristen einhalten", sagte Michael Klotz. Zudem würden die ab Februar freigestellten Mitarbeiter Abfindungen erhalten. Die Gesamtsumme soll sich laut SÜDKURIER-Informationen hierbei auf einen mittleren sechsstelligen Betrag belaufen. Für die Mitarbeiter bedeutet das freilich trotz allem bereits ab nächsten Monat einen erheblichen Gehaltsverlust. Schließlich besteht ein Teil des Einkommens aus Nacht- und Feiertagszuschlägen. Je nach Mitarbeiter können das nach Insider-Informationen Einbußen von bis zu 30 Prozent bedeuten.

    Der Februar als Kündigungsmonat sei deshalb auch gewählt, damit die Beschäftigten bis zum Beginn der Sommersaison eine größere Chance auf eine neue Arbeitsstelle haben, sagt Klotz. Neun O'Lac-Kollegen würden in den erweiterten Bistrobereich im Casino übernommen, bei drei Angestellten sei der Vertrag ausgelaufen. "Wir sind nicht glücklich darüber", sagt Klotz zur Schließung des alteingesessenen Restaurants. Im Jahr 2003 hatte die Baden-Württembergische Spielbanken GmbH und Co. KG die Konzession für die drei Casinos im Land erhalten und für den Betrieb des kulinarischen Angebots die Baden-Württembergische Spielbanken Gastro Service GmbH gegründet.

    Defizitäres Restaurant

    Seit Beginn sei das Restaurant defizitär gewesen und diese wirtschaftliche Situation habe man nicht weiter tragen wollen. Zahlen wollte Geschäftsführer Klotz nicht nennen, sie sollen aber in die Hunderttausende pro Jahr gehen. Am Wochenende sei die Auslastung zufriedenstellend gewesen, das habe jedoch nicht zum Ausgleich der mageren Resonanz unter der Woche gereicht. Trotz schlechter Prognosen von Gutachtern sei am O'Lac jedoch festgehalten und seither eine Dreiviertel Million Euro investiert worden. Alle Ideen zur Belebung hätten nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Die frei werdenden Räume im Obergeschoss blieben vorerst ungenutzt, die Einrichtung von weiteren Spielmöglichkeiten sei keine Option, sagt Michael Klotz. Morgen sei das O'Lac nochmals ausgebucht. Viele Gäste wollten auch noch Gutscheine einlösen, erklärte er weiter. Wem das nicht gelinge, der könne sich die Summe im Casino ausbezahlen lassen.

    (suedkurier.de)

Ähnliche Themen

  1. Singapur - Erstes Casino des Landes wird eröffnet
    Von Harvey im Forum Landcasinos
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 03.01.2012, 14:48
  2. All in: Eine Nation im Spielrausch
    Von Harvey im Forum Poker-Forum
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 24.01.2011, 16:34
  3. Eine simple Pleinstrategie
    Von Edberg im Forum Roulette-Strategien und Roulette-Systeme
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 27.04.2010, 17:48
  4. Ist der Tronc eine Pflicht?
    Von Harvey im Forum Landcasinos
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 02.03.2010, 20:41
  5. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 09.10.2009, 13:35

Namensschilder

restaurant o lac konstanz südkurier

baden - württembergische spielbanken konzessionsvergabe 2013

spielbankabgabe für konstanz

spielbank konzession für konstanz

konstanz casino-restaurant geschlossen

klotz baden-württembergischen spielbanken gmbh

Michael Klotz Spielbank Stuttgart