Den Begriff der »Persönlichen Permanenz« haben schon vor über 70 Jahren die Roulette-Wissenschaftler Henri Chateau und Marigny de Grilleau geschaffen. In seinem Werk »Ein Stück pro Angriff« bekräftige Grilleau die Existenz der Persönlichen Permanenz und hat auf ihre Auswirkungen beim praktischen Spiel hingewiesen.
Die fortschreitende Enthüllung der Persönlichen Permanenz und ihre geheimnisvollen Auswirkungen auf 's praktische Roulette-Spiel verlief damit zeitgleich mit der Zunahme der Fähigkeit, allgemeine Roulette-theoretische Aufgabenstellungen zweckorientiert zu analysieren, wobei entscheidende Impulse auch g'rad von denjenigen Spieler/innen ausgingen, die sich nicht nur zum reinen Zeitvertreib an 'nen Roulettetisch hockten.
Die große Masse der Casinobesucher sucht natürlich in erster Linie Entspannung beim (Roulette-)Spiel, und nur 'n kleinerer Teil erst in zweiter Linie, mit fortschreitender Erfahrung beim Roulette, wissenschaftliche Analysen, die sich aus dem Spielverlauf 'raus ergeben. Aber g'rad dieser kleineren Gruppe von Spieler/innen ist's zu verdanken, dasses heutzutag' möglich ist, aus jeder sich aufbauenden Permanenz spezifische Figuren 'raus zu analysieren, die sich aufgrund der speziellen Anordnung der einzelnen Zufallsereignisse 'raus bilden.
's soll zuerst mal an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, dass die Erzeugung von 'ner Persönlichen Permanenz und diese dann zu bespielen für viele Spieler/innen 'ne psychologische Schwelle bedeutet, über die sie nicht so einfach schreiten können. Zwar sind viele Spieler/innen bereit, nach den Regeln 'nes komplizierten Figurenspiels 60 und mehr Coups am Roulettetisch zu absolvieren, bis endlich 'ne gesuchte Spielchance entstanden ist. Aber sie scheuen sich davor, anhand von authentischen Permanenzen derartige »Spannungen« zu Hause vorzubereiten, um dann im Casino nach diesen Signalen zu spielen.
Skeptiker der Persönlichen Permanenz können möglicherweise durch 'n Experiment von Henri Chateau überzeugt werden. Chateau hat erkannt, dass 'ne Permanenz als 'ne Kette von Zufallsprodukten im Einzelnen wie im Gesamten unter sich austausch- und mischbar ist.
Chateau nahm für sein Experiment 'ne Tischpermanenz der Spielbank Monte Carlo von exakt 100 Coups als Grundlage, um diese Austauschbarkeit nachzuweisen. Er würfelte diese Permanenz auf die folgende Art und Weise durch'nander:
- Der erste spieler entnimmt der vorliegenden Permanenz nur den ersten, den dritten, den fünften Coup usw., also alle ung'raden Coups und bildet mit diesen Coups 'ne neuen Permanenz.
- 'n zweiter Spieler entnimmt aus derselben Permanenz nur den zweiten, vierten, sechsten Coup usw., also alle g'raden Coups und bildet hieraus seine neue Permanenz.
- Der dritte Spieler nimmt aus der gleichen vorliegenden Permanenz nur jeden dritten Coup, um hieraus 'ne neue Permanenz zu bilden.
- Der vierte Spieler nimmt aus dieser Original-Permanenz nur jeden vierten Coup und bildet da d'raus seine Permanenz.
- 'n fünfter Spieler liest die Permanenz rückwärts und entnimmt hieraus alle g'raden Coups, also die Coups 100, 98, 96, 94 usw., um aus dieser Abfolge 'ne neue Permanenz zu bilden.
- Der sechste Spieler setzt die Permanenzen der Spieler 1 bis 5 des Experiments zusammen und entnimmt hieraus jeden siebten Coup, also den Coup 7, den Coup 14, den Coup 21 usw.
Aus der Analyse aller durch die vorgenommen Veränderungen neu entstandenen Permanenzen geht eindeutig hervor, dass diese neuen Permanenzen die selben Folgen- und Intermittenzformationen aufweisen wie 'ne originale Roulette-Permanenz auch. Dieses Experiment von Henri Chateau ist also der eindeutige Beweis dafür, dass die Struktur 'ner Persönlichen Permanenz der 'ner Tischpermanenz zu exakt 100% entspricht.
Allerdings wird vorausgesetzt, dass die Ereignisse, die in die Persönliche Permanenz einfließen, 'm reinen Zufall entstammen, wie sie im Roulette-Kessel entstehen, und nicht 'ner subjektiven Wahrnehmung oder Bewertung unterliegen.
Marigny regte an, sich 'ne Persönliche Permanenz dadurch zu erstellen, indem mer 'ne gewöhnliche Tischpermanenz anstatt wie üblich senkrecht nun waagrecht aufschreibt.
Aufgrund dieser neu entstandenen Permanenzen können dann zu Hause, 'm bevorzugt angewendeten Spielsystem entsprechend, Einsatzgelegenheiten ermittelt werden, die später im Casino getätigt werden.
'ne weit're Möglichkeit, auf diese Art und Weise die Persönliche Permanenz einzusetzen, besteht d'rin, erst mal 'ne bestimmte Anzahl von Coups aufzuschreiben und erst an 'nem and'ren Tag, wenn die Permanenz zu Hause ausgewertet ist, im Casino zu bespielen.
Nach Ansicht der meisten Roulette-Experten eignet sich die Persönliche Permanenz besonders gut für Figurenspiele, weil sich hierdurch jede gleichmäßig verteilbare Nummernkombination vorteilhafter bespielen lassen soll. Jede Vervielfältigung 'ner Tischpermanenz in 'ne Persönliche Permanenz läuft im Endeffekt auf 'ne Verkürzung der Wartezeit bis zum Einsatz hinaus, um bestimmte Ecarts (Abweichungen) oder Figuren, welche sich auf 'ner Tischpermanenz nur selten bilden, häufiger anspielen zu können. Allerdings setzt 'ne auf diese Art und Weise betriebene Analyse notwendigerweise voraus, dass zuerst 'ne größere Anzahl von Zufallsereignissen notiert werden muss, am Besten in 'n separat angelegtes Spielheft.
Genau an diesem Punkt beginnen die eigentlichen Tischpermanenzen des Roulette sich aufzulösen. Ab jenem Augenblick, in dem die/der Spieler/in sich die gezogenen Nummern in sein Spielheft notiert, übernimmt dieses Spielheft die Rolle des Roulette-Kessels.
Die Abfolge der Zufallsereignisse im Spielheft bildet bei jeder Vervielfältigung eigene Figurenbilder, welche getrennt analysiert und bespielt werden können.
Mer kann aber auch anders verfahren, denn jede/r Spieler/in hat ihren/seinen eigenen Einfluss d'rauf, wie sie/er die gezogenen Nummern in 's Spielheft einträgt. Die Nummern können auch von verschiedenen Tischen aus verschiedenen Casinos stammen, wiederum vervielfältigt oder nur einfach wie 'ne normale Permanenz unter'nander geschrieben. Was passiert bei 'ner derart wechselhaften Notierung im Spielheft in Hinblick auf beispielsweise 'ne Figurenanalyse?
Im Prinzip auch nix and'res als vorher. 's bilden sich wieder Figuren, jetzt aber keine Figuren, die mit den Figuren 'nes bestimmten Tisches identisch sind, sondern 's bilden sich Figuren, die im Hinblick auf die/den Spieler/in einzigartig sind. Einzigartig in der Hinsicht, weil die Nummernfolge nun ganz allein nur im Spielheft der/des Spieler/in existiert.
Die hieraus sich bildenden Figuren besitzen den selben Wert wie die Figuren irgend 'ner originalen Tischpermenanz, weil jedes einzelne Zufallsereignis der Spielheftpermanenz aus derselbsen Quelle wie dasjenige der Tischpermanenz stammt - aus der Quelle des Zufalls.
's Wesen der Persönlichen Permanenz beim Roulette besteht also d'rin, dass Zufallsereignisse, die an einem oder an mehreren Orten produziert werden, in 'nem Spielheft notiert werden. 'ne Analsyse dieser individuellen Nummernfolge bringt Figurenbilder hervor, welche für die/den Spieler/in einzigartig sind, da diese nur und ausschliesslich in dessen Spielheft existieren.
Diese individuellen Aufzeichnungen der/des Spieler/in/s im Spielheft stellen 'nen Roulette-Kessel dar! Diese sind seine Persönliche Permanenz!
's kann jetzt natürlich der Einwand kommen, dasses aus wissenschaftlicher Sicht unzulässig bzw. nicht haltbar ist, sich mal hier, mal dort Zufallsereignisse aus 'nem Roulette-Kessel zu besorgen und diese zusammen zu tragen, um diese im Gesamten betrachtet zu analysieren. 's ist jedoch 's Gegenteil der Fall, dies wurd' schon seinerzeit von Marigny de Grilleau überzeugend entkfäftet.
's ist tatsächlich vollkommen egal, woher die Zufallsereignisse, welche aufgeschrieben werden, letztendlich stammen, sie müssen nur 'nem einzigen Kriterium entsprechen:
Sie müssen 's Ergebnis des reinen Zufalls sein.

Portal
Forum
Gruppen
Namensschilder - Statistik
Galerie Anhänge
Mitglieder-Aktivität
Album-Galerie
Bilder-Galerien
Alle Foren als gelesen markieren
Forum-Team anzeigen
Wiki
Nachrichten
Blogs
Casinos
Wettbüro
Downloads





Zitieren
Themeneröffner/in



