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Thema im Roulette Forum:
Machtspielchen

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Beiträge 21 bis 30 von 382
  1. #21
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    Standard Machtspielchen

    Wir wollen uns nun das effektive Spiel einmal im Detail ansehen.

    Wie wir aus unserem ausgefüllten Vordruck dem Spielformular 1 entnehmen können, wird für den ersten Wurf auf Schwarz, Impair und Passe jeweils vorsichtig 1 Stück auf das Tableau gelegt. Gespielt wird nach der Permanenz des 1. Oktober 1988 am Tisch 1 in Baden-Baden. Wenn man möchte, kann man das im Vordruck so vermerken, hier ist dies mit grüner Farbe geschehen.

    Wir sehen jetzt das fertig ausgefüllte Spielformular 1, anhand dessen 4 Würfen wird der Spielvorgang erklärt.

    1.10.1937 - 1.10.1988 Baden-Baden T1
      S R P I Ps M   S R P I Ps M   S R P I Ps M   S R P I Ps M
                                   
                           
    Perm.       Perm.       Perm.       Perm.      
    5       19       1       24      
                                                           
                                                           
      -     + -     -   -     -     +   +   +   +     -   -
                                                   
                                                   
    3 +2 -1 3 - -4 2f     6 +12 +2 3 +2 +1
                           
                           

    Die nachfolgend beschriebenen Buchungen wurden dazu der Reihenfolge nach durchgeführt.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  2. #22
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    Standard Machtspielchen

    Als erste Zahl blieb die kleine weiße Kugel im Fach mit der Aufschrift 5 liegen. Lediglich das Stück auf Impair kann einen Gewinn verzeichnen.

    Eine 5 wird links unter „Perm.” eingetragen. Der kleine Kreis unter „I” für Impair wird ausgemalt, das ist das Zeichen für einen Gewinn. Die kleinen Kreise unter „S” und „Ps” bleiben so, wie sie sind, es wird nicht daran herum gemalt.

    In der siebten Zeile des Spielformulars werden Plus- und Minus-Ergebnisse eingetragen. Da Schwarz zumindest nicht gewonnen hat, darum in diesem Kästchen ein „-”. Impair hat gewonnen, darum wird hier ein „+” hinein geschrieben. Passe wiederum hat nicht gewinnen, darum schreiben wir hier ein „-” hinein.

    In dem letzten 3-Zeilen-Block werden der Einsatz, ein eventueller Gewinn oder bei einem Verlust ein „-” sowie der Gesamtsaldo eingetragen.

    3 Stücke wurden einem Risiko ausgesetzt, so dass wir einmal ein 3 einzutragen hatten. Für Impair hatten wir 1 Stück Gewinn, zusätzlich gab es den Einsatz von 1 Stück zurück, so dass hier eine „+2” eingetragen wird. Von den 3 Stücken unseres Einsatzes werden die beiden Stücke abgezogen, so dass ein Saldo von -1 verbleibt, welchen wir ebenfalls in das Spielformular eintragen.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  3. #23
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    Für den zweiten Wurf müssen wir jeweils 1 Stück auf Schwarz, Pair und Manque auf das Tableau legen. Der Angestellte an der Roulettemaschine wirft die 19. Wir nehmen das zur Kenntnis und notieren diese Zahl in das dafür vorgesehene Feld im Spielformular.

    Alle 3 Einsätze sind verloren., da zu jeder gesetzten Chance ziemlich genau die entsprechende Gegenchance zu den gespielten Chancen erschienen ist. Wir schreiben dreimal „-” in das Spielformular. Dann folgt noch der Einsatz von 3 Stücken, das Ergebnis = „-” sowie der Gesamtsaldo -1 + -3 = -4.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  4. #24
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    Der dritte Wurf wird auf Rot, Impair und Manque gespielt. Hier werden wir bereits mit einer der Satzregeln vertraut gemacht.

    Entsteht im ersten, im zweiten oder im dritten Feld des ersten Spielformulars ein Totalverlust von allen 3 Stücken, wird der Einsatz verdoppelt. Es werden also 2 Stücke auf allen drei Einfachen Chancen, die zu setzen sind, einem Risiko ausgesetzt.

    Weil der Wurf vorher einen solchen Totalverlust verursacht hat, legen wir jetzt vorsichtig 2 Stücke auf jede der zu spielenden Chancen. Nebenbei notieren wir „2f” für zweifach und eine 6. Die 6 ergibt sich aus dem Gesamteinsatz in Stücken.

    Der Angestellte der Spielbank an der Roulettemaschine hat sich dafür entschieden, die Kugel in das Fach mit der 1 zu werfen. Es wurde auf allen 3 Chancen gewonnen. Zu dem Einsatz von 6 Stücken werden noch 6 Stücke an Gewinn ausgezahlt, wir können uns über 12 Stücke freuen, die wir vom Tableau entfernen und unser Eigen dürfen.

    In der Plus-Minus-Zeile tragen wir drei „+” ein, die 3 kleinen Kreise malen wir aus. Für den Gesamtsaldo tragen wir „+2” ein, das ergibt sich aus -4 + 6.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  5. #25
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    Für den vierten Wurf ist eine weitere Regel anzuwenden.

    Schwingt der Gesamtsaldo nach einem erhöhten Einsatz von Minus auf ±0 oder ins Plus, wird wieder auf den Anfangseinsatz von jeweils 1 Stück für jede Einfache Chance zurück gegangen.

    Bei dem vergangenen Wurf war das der Fall, nach dem Minussaldo von -4 Stücken wurden ja 6 Stücke gewonnen. Damit war ein Plussaldo von 2 Stücken erzielt worden.

    Für den nächsten Wurf wird also wieder nur 1 Stück je Einfacher Chance vorgesehen, die wir dieses Mal in die Felder Schwarz, Impair und Manque legen.

    Die 24 ist gekommen, es wurde lediglich auf Schwarz ein Gewinn verzeichnet. Die 24 tragen wir kommentarlos ein das Spielformular ein, den kleinen Kreis unter Schwarz malen wir aus, die beiden anderen lassen wir, wie sie sind. In die Plus-Minus-Zeile tragen wir „+ - -” in den entsprechenden Kästchen ein. Es folgen noch die Eintragungen für unsere 3 Stücke, das können wir auch eintragen, solange die Kugel am suchen ist, „+2” tragen wir für das Gewinnstück mit dessen Einsatz ein, der Gesamtsaldo beläuft sich nach dem Ausrechnen auf „+1”.

    Das Spielformular kann weiter oben noch einmal bewundert und die 4 beschriebenen Würfe nachvollzogen werden.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  6. #26
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    Bevor wir uns das Spiel des 1. Oktober 1988 komplettiert ansehen, wollen wir uns zuerst die Satzregeln einverleiben, weil sonst tauchen natürlich Fragen auf, warum jetzt gerade so und nicht anders gespielt worden ist. Solche Rückfragen könnten sich erübrigen, wenn im Vorfeld schon abgeklärt ist, wie in den einzelnen Fällen gespielt werden muss.

    Die Satzregeln
    1. Wie bereits erwähnt werden grundsätzlich ausschließlich die vorgemerkten Einfachen Chancen gespielt.

    2. Es werden auch immer alle 3 vorgemerkten Einfachen Chancen gesetzt.

    3. Der Sinn eines Spiels besteht darin, 8 bis 10 Stücke zu gewinnen.

    4. Fällt die Kugel in das Fach mit der Zero, so teilen wir den Einsatz auf allen 3 gespielten Einfachen Chancen. Aus diesem Grunde weist der Gesamtsaldo nicht nur ganze Zahlen aus, sondern es kommen gelegentlich auch halbe Zahlen vor.

    5. In jedem der Spielformulare auf dem Vordruck sind 4 Einsätze zu machen. Die Satzhöhe ist im Prinzip für alle 4 Einsätze eines Spielformulars die gleiche. Änderungen gibt es meistens nur von Formular zu Formular.

    6. Die Festlegung der Satzhöhe für ein Spielformular ist immer vom Gesamtsaldo des vorangegangenen Spielformulars abhängig. Dieser Saldo kann immer nur einen der Zustände Plus, Minus oder ±0 haben.

    7. Es gibt zwei Ausnahmen, wenn die die Satzhöhe innerhalb eines Spielformulars geändert werden muss.
      • Entsteht im ersten, dem zweiten oder dem dritten Feld des ersten Spielformulars ein kompletter Verlust aller drei Einsätze mit 1 Stück, wird der Einsatz für den nächsten Wurf auf jeweils 2 Stücke für jede Einfache Chance verdoppelt. Es stehen damit insgesamt 6 Stücke im Risiko.

        Fällt der Saldo durch den Totalverlust negativ aus und bringt der nachfolgende Wurf wieder ein positives Ergebnis zustande, wird wieder mit jeweils 1 Stück für jede Einfache Chance weiter gespielt.

      • Entsteht im zweiten, im dritten oder im vierten Spielformular ein kompletter Verlust in zwei Feldern hintereinander, so wird für den nächsten Wurf der Einsatz um 1 Stück für jede Einfache Chance erhöht. War der Einsatz jeweils 1 Stück, werden 2 Stücke gesetzt, war der Einsatz schon bei jeweils 2 Stücken, so werden dann jeweils 3 Stücke einem Risiko ausgesetzt usw., bis zu einem Höchsteinsatz von 5 Stücke für jede der zu spielenden Einfachen Chancen.

        Die erhöhten Einsätze nach diesem beiden Punkten gelten stets nur bis zum letzten Einsatz im betreffenden Spielformular. Danach entscheidet sich anhand des Gesamtsaldos, was weiter zu tun ist.Somit bringt ein Spielformular auch immer einen gewissen Abschluß in die Angelegenheit.
    8. Beträgt der Gesamtsaldo schon nach dem ersten, dem zweiten oder dritten Spielformular 8 bis 10 Gewinnstücke, so wird das Spiel für diesen Tag beendet.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  7. #27
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    Regeln für die Einsatzhöhe
    1. Endet der Gesamtsaldo des ersten Spielformulars mit ±0 oder mit einem Plus, dann wird das zweite Spielformular mit der doppelten Einsatzhöhe durchgespielt. Es werden also jeweils 2 Stücke auf die zu spielende Chancen gelegt, immer mit der angedachten Vorsicht. Als gesamter Einsatz für diese Spielkarte müssen also schon vor dem Zurechtmachen für den Casinobesuch 24 Stücke eingeplant werden.

    2. Sollte der Gesamtsaldo des ersten Spielformulars nicht positiv sein, so wird das zweite Spielformular weiter mit jeweils 1 Stück für jede Einfache Chance durchgespielt.

      Es sein denn, die Ausnahme unter dem weiter oben beschriebenen Punkt 7.2 sei eingetreten.

    3. Endet das zweite Spielformular mit ±0 oder mit einem Gewinn, so wird der Einsatz für das dritte Spielformular um 1 Stück verringert. Wurde das zweite Spielformular sowieso schon mit nur 1 Stück gespielt, so bleibt es natürlich für das dritte Spielformular bei einem Einsatz von jeweils 1 Stück pro Einfache Chance.

    4. Sollte das zweite Spielformular mit einem Verlust enden, wird der Einsatz für das dritte Spielformular um jeweils 1 Stück für jede Einfache Chance erhöht, wenn die Tendenz aus den Spielformularen 1 und 2 abfallend ist, zum Beispiel +1 -3 oder -2 -4.

    5. Endet das zweite Spielformular mit einem Verlust, die Tendenz ist aber gleichbleibend, zum Beispiel -2 -2, so wird mit jeweils 1 Stück jede Einfache Chance weiter gespielt.

    6. Für das vierte Spielformular wird der Einsatz gegenüber dem dritten Spielformular um jeweils 1 Stücke für jede Einfache Chance erhöht.

      Ausnahme:
      Wenn der Saldo von dem ersten und dem zweiten Spielformular und teilweise auch von dem dritten Spielformular gleichbleibend ist, zum Beispiel +2 +2 +2 oder ±0 ±0 ±0 oder -2 -2 -2 usw., verbleibt die Einsatzhöhe bei 1 Stück pro Einfache Chance.

    7. Das Ziel dieses Gewinnsystems ist das Erreichen eines Gewinnsaldos von 8 bis 10 Stücken. Konnte dieser Gewinn mit einem der vier Spielformularen erzielt werden, so ist das Spiel umgehend zu beenden.

      Ein Spiel ist mit Abschluß des vierten Spielformulars auch dann zu beenden, wenn der erzielte Gewinn noch unterhalb von 8 Stücken liegt, zum Beispiel bei 2 oder auch 5 Stücken, wenn sich die Schlußsalden in den einzelnen Spielformularen kaum verändert haben. In den einzelnen Spielformularen waren dann also kaum nennenswerte Bewegungen im Saldoverlauf zu verzeichnen, die Auf- und Abbewegungen machen höchsten 4 Stücke aus, zum Beispiel -2 +2 -2 +2 oder +5 +5 +5 +2 usw.

    8. Endet das vierte Spielformular mit einem Verlust, so sind Überstunden zu leisten, es wird eine zweite Spielstaffel an die vergangene angehängt. Hierfür gelten eigene Regeln, die im Anschluß genannt werden wollen.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  8. #28
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    Regeln für die zweite Spielstaffel

    Die zweite Spielstaffel wird auf Grund der Ergebnisse, welche die erste Spielstaffel zustande gebracht hat, vorbereitet. Die Einsätze müssen vorgemalt werden.

    Die Grundidee dazu bilden die letzten drei Erscheinungen je Einfache Chance. Das soll nichts anderes heißen, als dass wieder neue Dreierfiguren erstellt werden. Das erste Glied der Dreier-Figur nach der Querschreibetechnik bleibt unbeachtet (andere Glieder sollten momentan auch wenig Beachtung finden). Die letzten drei Erscheinungen bestimmen den folgenden Einsatz. Es gelten ansonsten dieselben Regeln, wie sie vorher aufgezählt wurden.

    Es wird wie vorher auch auf den Abbruch der Figur gespielt. Dazu werden wieder kleine Kreise zur Satzermittlung in die Spielformulare gemalt.

    Es wird stets nur der nächste Einsatz vorgemalt, dies geschieht natürlich vor Ort am Spieltisch. Der Gewinn kann jetzt schon nach dem ersten, zweiten oder dritten Einsatz erreicht sein. Das Gewinnziel bleibt nach wie vor bei 8 bis 10 Stücken bestehen.

    Sollte sich einem vorangegangenen Minussaldo eine Ausgleichstendenz abzeichnen, dann kann ein Spielformular natürlich auch durchgespielt werden. Anschließend ist dann aber das Spiel zu beenden.

    Kurz sei hierzu ein Beispiel erwähnt, welches wir später noch detailliert sehen werden. Beim Spiel nach der Permanenz des 10. Oktober 1988 ergäben sich die Salden Spielformular Nr. 1 = -3 Stücke, Spielformular Nr. 2 = -7 Stücke, Spielformular Nr. 3 = -11 Stücke, Spielformular Nr. 4 = +1 Stück.

    Wie man gut erkennen kann, wurde kein Gewinn erzielt. Nach der 15. Satzregel muss jetzt weitergespielt werden, denn es war eine verhältnismäßig starke Saldenbewegung vorhergegangen, von -3 Stücken auf -7 Stücke und dann -11 Stücke. Danach fand eine Rückwärtsdrehung auf +1 Stück statt. Das wird als ein Zeichen dafür gewertet, dass jetzt ein Ausgleich wahrscheinlich werden könnte.

    Wir werden daher Überstunden einlegen, um eine zweite Spielstaffel anzufangen. Wenn der erste Satz dieser zweiten Spielstaffel gut ausgeht, wird das Spielformular durchgespielt.

    Das vollständig ausgefüllte Spielformular Nr. 1 wird im nächsten Beitrag gezeigt und kommentiert.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  9. #29
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      S R P I Ps M   S R P I Ps M   S R P I Ps M   S R P I Ps M
                                   
                           
    Perm.       Perm.       Perm.       Perm.      
    35       19       32       8      
    30           10       32           19      
                                                           
        -   + +     -   -     -     +   - +       - -   -  
      +         +     -   +     +       -     + +  
                                                   
    3 +4 +1 3 - -2 2f     6 +8 ±0 3 - -3
    4f     4 +8 +5 4f    12 +16 +9 4f     4 +8 +13 4f    12 +16 +17
                           

    Am 10. Oktober ergäbe sich für das vierte Spielformular ein Einsatz von jeweils 3 Stücke pro Einfacher Chance. Daraus ergibt sich für die zweite Spielstaffel im ersten Spielformular ein Einsatz von 4 Stücken für jede Einfache Chance.

    Die ersten 16 Coups des Vordruckes sind an dieser Stelle ja bereits zu Ende gespielt. Die erste Zeile der quergeschriebenen Zahlen wird daher für die zweite Spielstaffel nicht mehr beachtet. Als drittes Glied der neu zu ermittelnden Dreierfigur dient die erste Zahl des Spieltages. Das war die 35, wir hatten diese bereits während unseres Spiels in das erste Spielformular eingetragen.

    Jetzt folgen zwei weitere wichtige Regeln für die zweite Spielstaffel:
    • Die Chancen, die bereits in der ersten Spielstaffel gewonnen haben, spielen in der zweiten Spielstaffel nicht mehr mit. Man erkennt das leicht an dem schwarzen Punkt, der sich durch das ausmalen der jeweiligen Kreise ergeben hat.

    • Die zweite Spielstaffel wird grundsätzlich mit einem um 1 Stück höheren Einsatz gespielt. Wird die erste Spielstaffel zum Beispiel mit 2 Stücken Einsatz pro Einfacher Chance zu Ende gebracht, so beginnt die zweite Spielstaffel mit 3 Stücken Einsatz für jede Einfache Chance.
    In der zweiten Permanenzzeile deshalb nur ein kleiner Kreis unter „R” eingetragen, das ist die Gegenchance zur Dreierfigur „S-S-S”.

    Das vierte Spielformular wurde mit 3 Stücken beendet, darum werden jetzt 4 Stücke auf Rot gespielt.

    Aus der Roulettemaschine kam eine 30 heraus, was einen Gewinn von 4 Stücken + 4 Stücke Einsatz zurück bescherte. Den soeben eingezeichneten kleinen Kreis dürfen wir ausmalen. Der Gesamtsaldo von +1 Stück aus der ersten Spielstaffel erhöht sich auf +5 Stücke. Da das Gewinnziel noch nicht erreicht wurde, spielen wir weiter.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  10. #30
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    Mit der zweiten Zahl, der 19, mußten wir uns über einen Totalverlust auf allen 3 Einfachen Chancen wundern und das erst einmal verkraften. Mit der 19 haben sich in der zweiten Permanenzzeile des ersten Spielformulars die Dreierfiguren „R-R-R”, „I-PI” und „M-Ps-M” gebildet. Demnach ist für den darauffolgenden Coups auf Schwarz, Impair und Manque zu spielen. Es werden vorsichtig jeweils 4 Stücke in die Felder dieser Chancen auf dem Tableau gelegt. Die kleinen Kreise wurden in der Zwischenzeit in das Spielformular eingezeichnet.

    Mit der 10, die der Angestellte an der Roulettemaschine für uns übrig hatte, wurde auf Schwarz und auf Manque jeweils ein Gewinn verzeichnet.. Damit erhöht sich der Gesamtsaldo um weitere 4 Stücke auf +9 Stücke. Der Aufwärtstrend scheint anzuhalten, wir spielen das angefangene Spielformular durch.

    Mit der 32, der dritten Zahl des ersten Spielformulars aus der ersten Schicht, bilden sich die Dreierfiguren „S-R-R”, „P-I-P” und „M-M-Ps”. Mit der dritten Zahl hatten wir jeweils einen Gewinn auf Rot und auf Passe zu verzeichnen, somit ist lediglich auf eine der Einfachen Chancen zu spielen. Die Dreierfigur „P-I-P” stellt eine Intermittenz dar, diese wird nach der Spielregel nicht weiter verfolgt, es wird dagegen auf Pair gespielt.

    Die 32, über die wir uns jetzt freuen dürfen, brachte einen Gewinn. Unser Gesamtsaldo steigt auf +13 Stücke an.

    Jetzt folgt noch der letzte Satz in diesem Spiel. Das Spiel ist auch mit einem Verlust beendet, denn mit +1 Stück wäre nach dem Abzug der eingesetzten 12 Stücke immer noch ein kleiner Gewinn übrig.

    Es muss auf alle drei Einfachen Chancen gespielt werden, da mit der vierten Zahl ebenfalls ein Totalverlust zu beklagen war. Wir haben es jetzt mit den Dreierfiguren „S-R-S”, „I-P-P” und „Ps-M-M” zu tun. Wir spielen nach Regel auf Schwarz, Impair und Passe.

    Mit der 19, mit der wir jetzt beglückt wurden, gewinnen die Einsätze auf Impair und Passe. Das Spiel kann guten Gewissens mit +17 Stücken beendet werden.

    Die Eintragungen in die Plus-Minus-Zeile und in die Zeile mit der Einsatzhöhe, dem Ergebnis und dem Gesamtsaldo werden auf die Art vorgenommen, wie es vorher bereits erklärt wurde. Der Einsatz „4f” für 4fach wird lediglich einmal eingetragen, weil sich die Einsätze für jedes Spielformular nicht ändern, wenn die Ausnahmeregel 7.1 weiter vorne nicht zu beachten ist. Aber wer will, kann es auch jedesmal eintragen.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.

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