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Thema im Roulette Forum:
Machtspielchen

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Beiträge 1 bis 10 von 382
  1. #1
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    Standard Machtspielchen

    Gleich am Anfang einige Dinge, die ich vielleicht schon anderweitig erwähnt habe, die allerdings nicht oft genug wiederholt werden können.

    Das Roulette ist ein reines Glücksspiel. Das Roulette ist ein reines Glücksspiel, wenn zugesichert werden kann, dass der Zufall für jeden Wurf eines Croupiers verantwortlich gemacht werden kann.Spielbanken und Casinos sind angehalten, alles dafür zu tun, was der Entfaltung des Zufalls dienlich ist. Denn nur auf diese Weise können deren enormen Gewinne gesichert werden.

    Bestimmt der Zufall das Spielgeschehen, so können auch wir davon ausgehen, dass bestimmte Gesetzmäßigkeiten, welche das Wesen des Zufalls ausmachen, mehr oder weniger ausgeprägt in Erscheinung treten werden. Die Grundlagen hierfür sind in der Wahrscheinlichkeitstheorie verankert. Jedoch können ebenso empirisch gefundene Gesetzmäßigkeiten für Prognosen am Roulettetisch herangezogen werden.

    Diese Gesetzmäßigkeiten sind zwar weitgehend bekannt, aber dennoch versuchen viele Systementwickler selbst einige Gesetzmäßigkeiten des Roulette (neu) zu ergründen. Und das, obwohl das schon viele andere vor ihnen getan haben. In der jedem zugänglichen Literatur sind viele brauchbare und erfolgversprechende Ausarbeitungen auffindbar. Man sollte mit seinem Ehrgeiz diese schon vorhandenen Ausarbeitungen für sich nutzen anstatt seine Energie darauf zu verschwenden, altbekannte Gesetzmäßigkeiten noch einmal aufs Neue zu finden.

    Das nun hier vorgestellte Roulettesystem ist eine Summe der Erfahrungen aus der Anwendung von mehreren Generationen dieser erwähnten Ausarbeitungen der Rouletteforscher.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  2. #2
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    Standard Machtspielchen

    In der althergebrachten Roulette-Literatur, die man auch Ludographie nennt, wird am laufenden Band von Gesetzen geredet. Da gibt es einmal das Gesetz des Ecarts, es gibt das Gesetz des Ausgleichs, dann wieder gibt es ein Gesetz der Figuren, das Gesetz der kleinen und der großen Zahl, ganz zu schweigen von einem Zweidrittel-Gesetz.

    Neben all diesen und weiteren Gesetzen gibt es dann auch noch gutgemeinte Ratschläge der psychologischen Natur, welche den Ausgang eines Spiels beeinflussen sollen.

    Im folgenden werden wir uns die Grundlagen, welche für dieses Spielsystem bestimmend sind, näher ansehen. Zunächst werden nur die als richtig erkannten Erkenntnisse erörtert. Die nutzbare Anwendung hieraus folgt im Anschluß dessen.
    1. Das Gesetz des Ausgleichs:
      Im Verlauf einer unendlichen Spielabfolge erfahren gleichartige Chancen die gleiche Anzahl an Treffern.

    2. Jede aktuelle Nummernfolge an einem Roulettetisch ist eine Fortsetzung einer zurückliegenden Nummerfolge, an die sich zukünftige Nummernfolgen nahtlos anschließen werden. Dieser Umstand wird in Fachkreisen als die Unendlichkeit der Permanenz bezeichnet.

    3. Es ist gleichgültig, wie diese Nummernfolge entsteht, vorausgesetzt wird lediglich, dass diese rein zufällig entstehen wird. Die Nummernfolge kann aus einer ununterbrochenen Reihe gebildet werden. Sie kann jedoch auch aus Zahlen bestehen, welche während ihrer Aufzeichnung Lücken enthalten. Es kann einmal jede zweite Zahl eingefügt werden, dann kann wieder nur jede dritte Zahl in die Nummernfolge eingefügt werden.

    4. Ebenso ist auch völlig gleichgültig, an welchem Ort und zu welcher Zeit die Nummernfolge hergestellt wird. Dies kann in einem Casino poersönlicherWahl selbst geschehen, aber man kann Nummernfolgen auch zu Hause herstellen. Dann spricht man in Fachkreisen von einer Heimbuchung, welche dieselben Gesetzmäßigkeiten aufweisen wird wie eine Buchung jedes einzelnen Wurfes rund um die Uhr in ein und demselben Roulettetisch.

    5. Das französische Mathematik-Genie Charles Henri hatte einmal festgestellt, dass manche Figuren nach einer bestimmten Länge die Gegenfigur hervorbringen. Sie brechen ab.

    6. Jedes Roulettesystem muss so aufgebaut sein, dass es nur geringe Abweichungen (Ecarts) zuläßt. Dann könnte mit einer flachen Einsatzsteigerung eine Überlegenheit gegenüber dem Roulette erzielt werden.

    7. Erfahrene Roulettisten, die alten Hasen sozusagen, wollen - um nicht zu sagen spielen nur - die Einfachen Chancen spielen.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  3. #3
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    Standard Machtspielchen

    Diese 7 Forschungsergebnisse führten zu einem Roulettesystem, welches jetzt in seinen Grundzügen zusammengefasst wird.
    1. Es werden drei Einfache Chancen miteinander gespielt. Damit soll erreicht werden, dass die unausbleiblichen und unausweichlichen Ecarts nur geringen Schwankungen ausgesetzt werden.

    2. Das effektive Spiel in einer Spielbank wird zu Hause in aller Ruhe vorbereitet. Durch eine Heimbuchung nach der Queschreibetechnik wird erzielt, dass eine Nummernfolge entstehen wird, deren zufälliges Entstehen nicht mehr angezweifelt werden kann. Diese unterliegt einem Ausgleich.
      Die Vorbereitung kann in Ruhe erfolgen, sie beansprucht meist nur wenig Zeit.

    3. Es wird gegen die Richtung einer Figur gespielt.
      Als Figuren werden Serien und Intermittenzen angesehen. Nach einer Zweier- oder Dreierserie wird auf die Gegenchance gespielt.
      Nach einer Intermittenz wird gegen die Bildung eines weiteren Intermittenzgliedes (nicht zu verwechseln mit anderen Gliedern) gespielt. Es wird also auf die Entstehung einer Zweierserie gespielt.

    4. Die zu erwartenden geringen Ecart-Schwankungen machen es möglich, dass eine flache Einsatzsteigerung verwendet werden kann. Diese geht bis zu einer Einsatzhöhe von 5 Stücken pro Einfacher Chance.

    5. Der Buchungsaufwand soll schnell vonstatten gehen und zu einer guten Übersicht für den nächsten Einsatz führen.

    6. Die nur wenigen Satzregeln sollen leicht verständlich und eindeutig sein.
    Die gelungenste Einführung in ein Roulettesystem stellt noch immer das Vorspielen nach einer Permanenz dar, daraus ergibt sich die Anwendung der Spielregeln. Diese müssen eingehalten werden, wenn sich ein Gewinn heraus kristallisieren soll. Stellt sich kein Gewinn ein, so soll man sich laut Erfinder nicht an die Regeln gehalten haben. Die Spielregeln sollen einfach zu erlernen sein, und da Meister nicht einfach so vom Himmel fallen, macht diesen die Übung.

    Im weiteren Verlauf wird ein kompletter Monat vorgespielt werden, wobei die einzelnen Spielabschnitte genauestens erklärt werden. Doch bevor wir dazu kommen, sind noch Worte zur und über die Heimbuchung zu verlieren.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  4. #4
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    Standard Machtspielchen - Querschreiben

    Ohne eine Querschreibetechnik gibt es keine Heimbuchung bzw. ohne Querschreibetechnik macht eine Heimbuchung wenig Sinn. Die beiden Begriffe Heimbuchung und Querschreibetechnik sind eng ineinander verwurzelt. Es existieren nicht so viele Roulette-Spielmethoden, welche die Heimbuchung in die Praxis umsetzen. Sehr häufig gehört zu einer erfolgreichen Heimbuchung die Ausarbeitung eines Vordrucks, auf dem die durch die Querschreibetechnik ermittelten Zahlen erfaßt und zur gleichen Zeit das eigentliche Spiel in einer Spielbank vorbereitet wird. Das effektive Spiel wird hierdurch erheblich vereinfacht.

    Gehen wir jetzt zur Praxis der Heimbuchung mit Hilfe der Querschreibetechnik über. Nachdem ich mit einem Staubwedel ein Stück Pergament aus Opa's wertvoller Schatzkiste gesäubert hatte, hielt ich die Permanenz vom 1. Oktober 1937 des Tisches 1 aus der Spielbank Baden-Baden in den Händen. Diese können wir zur Erklärung verwenden.

    Zuallererst muss bei einer Permanenzaufzeichnung zwischen Reihen und Spalten unterschieden werden. Eine Original-Permanenz wird üblicherweise in Spalten erfaßt, in unserem Falle also:

     8          12    22       15          36    20
    26          25    10        8          36    28
      0         27    33          30    24       15
       32       21    15        4        ---        16
    28          34    35           3       32    31
       27    29       35       29           5        3
    22          21       30    17       17        ---
       12    13          12        5     8        4

    Dies sind die Anfänge der ersten 5 Spalten der Permanenz. Mit der Querschreibetechnik werden nun die Reihen der Permanenzaufzeichnung erfaßt, dies sind die waagrecht angeordneten Zahlen. Aus diesen waagrecht angeordneten Zahlen wird jetzt eine neue Permanenz erstellt. Diese geht jetzt nicht mehr 8 – 26 – 0 – 32 – 28 usw. wie in der Original Permanenz, sondern 8 – 12 – 22 – 15 – 36 usw.

    So wie hier die Querschreibetechnik an Hand einer antiquierten Original-Permanenz erläutert wurde, so kann das mit jeder beliebigen Permanenz gemacht werden. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob mit der ersten Zeile oder einer anderen Zeile begonnen wird. Nur sollte man sich den Gefallen tun, beim Querschreiben eine gewisse Systematik hinein zu bringen, um nicht laufend dieselben Zahlen zu erfassen.

    Mitunter werden die waagrechten Reihen durch einen Strich unterbrochen. Dieser Strich markiert einen Handwechsel. Beim Querschreiben wird dann die darauf folgende Zahl aufgezeichnet. Zum Beispiel ist in der Permanenz oben nach der 4 ein solcher Handwechsel markiert. Die nächste aufzuschreibende Zahl ist dann die nachfolgende 16.

    Ist eine quergeschriebene Reihe zu Ende, so wird mit der folgenden Reihe die Querschreibung fortgesetzt. Bei der hier beschriebenen Spielmethode wird Zero übergangen. In der dritten Reihe wird also die Zero beim Querschreiben nicht beachtet und mit der 27 das Aufschreiben fortgesetzt.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  5. #5
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    Standard Machtspielchen - Heimbuchung

    Die Heimbuchung in Verbindung mit der Querschreibetechnik hat gegenüber der direkten Buchung vor Ort am Spieltisch einige Vorteile zu bieten. Das soll jetzt noch einmal kurz zusammengefaßt werden.
    • Quergeschriebene Zahlen einer x-beliebigen Permanenz sind eine Versicherung dafür, dass man es mit reinen Zufallszahlen zu tun hat. Zufallszahlen unterliegen den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit und damit kann nichts manipuliert werden, da man es mit wissenschaftlich fundierten und begründeten Gesetzen zu tun hat.

    • Eine Heimbuchung bringt einen enormen Zeitgewinn. Am Roulettetisch muss man bei Ausgleichsspielen mitunter sehr lange Wartezeiten einplanen, bis man jetzt endlich zu einem effektiven Einsatz kommt. Daheim entfällt jegliche Wartezeit, zudem kann man seine Vorbereitungen dann treffen, wann es gerade passt.

    • Die effektiven Einsätze, welche später in der Spielbank auf das Roulette-Tableau gelegt werden, können daheim ohne jeden Stress bestimmt werden. Am Spieltisch vor Ort entstehen häufig Situationen, in denen es recht unruhig und laut zugeht, vor allem bei Reklamationen seitens der Spieler. Das tangiert einen Heimbuchungs-Spieler nicht in geringster Weise, da seine Einsätze ja bereits feststehen.

    • Gelegentlich ist es auch der Fall, dass ein Spieler seine Aufzeichnungen nicht exakt interpretieren kann, um eine Entscheidung für den nächsten Einsatz zu treffen. Er weiß dann nicht, wie er dann was spielen soll. Den nächsten Wurf aussetzen will er auch nicht, weil er sein Spiel gerne Wurf auf Wurf spielen möchte.
      Ein Heimbuchungs-Spieler braucht diese psychologischen Ängste nicht durchzustehen, denn er kennt ja seinen nächsten Einsatz ganz genau.
    Ein überzeugter Heimbuchungs-Spieler wird aufgrund dieser genannten Vorteile immer mit Unverständnis reagieren, möchte man ihn eines Besseren belehren.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  6. #6
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    Standard Machtspielchen

    Nach diesem kleinen Exkurs in die Welt der Heimbuchung kehren wir jetzt zur Spielstrategie zurück. Bei der Durchführung in einer Spielbank eigener Wahl sind nur noch wenige Anweisungen zu befolgen (außer denen des Aufsichtspersonals). Diese Anweisungen müssen jedoch exakt eingehalten werden, denn Fehler in der Buchung können sich auf das Spiel direkt auswirken.

    Vorgespielt wird also ein kompletter Monat bestehend aus 31 Spieltagen. Dazu ist ein Vordruck ausgearbeitet worden, mit dem der Spielverlauf mitverfolgt werden kann. Dieser Vordruck folgt am Ende dieses Beitrages.

    In diesem Vordruck werden einmal die Informationen zusammen getragen, welche für das effektive Spiel unerlässlich sind. Desweiteren enthält der Vordruck die Informationen des effektiven Spiels. Diese Daten für das eigentliche Spiel ergeben sich aus der Heimbuchung und der Anweisung für den Einsatz.

    Für ein effektives Spiel sind 3 Runden vorgesehen. Sollte die erste Runde nicht zum erwarteten Gewinn führen, wird eine zweite Runde, bis zu einem Gewinn, gespielt. Notfalls kann auch noch eine dritte Runde erfolgen, hierfür ist der Vordruck ausgelegt.

    Jetzt folgt der Vordruck, die Eintragungen werden separat in den nächsten Beiträge beschrieben.

    Perm
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
     
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
     
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
         
            
     
      S R P I Ps M   S R P I Ps M   S R P I Ps M   S R P I Ps M
                                                           
                                                   
    Perm.             Perm.             Perm.             Perm.            
                                                           
                                                           
                                                           
                                                           
                                                   
                                                   
                           
                           
                           
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    Perm.             Perm.             Perm.             Perm.            
                                                           
                                                           
                                                           
                                                           
                                                   
                                                   
                           
                           
                           
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      S R P I Ps M   S R P I Ps M   S R P I Ps M   S R P I Ps M
                                                           
                                                   
    Perm.             Perm.             Perm.             Perm.            
                                                           
                                                           
                                                           
                                                           
                                                   
                                                   
                           
                           
                           
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    Perm.             Perm.             Perm.             Perm.            
                                                           
                                                           
                                                           
                                                           
                                                   
                                                   
                           
                           
                           
    Geändert von Leica Robbiani (04.12.2011 um 16:24 Uhr)
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  7. #7
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    Standard AW: Machtspielchen

  8. #8
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    Standard Machtspielchen

    In die beiden Spalten auf der linken Seite mit der Überschrift „Perm“ werden die Zahlen der Querschreibetechnik eingetragen, getrennt nach Rot und Schwarz. Zero wird nicht berücksichtigt.

    Die ersten 16 Zahlen sind für die Notierungen in die erste Zeile der Spielformulare vorgesehen. Die zweiten 16 Zahlen sind analog für die zweite Zeile der Spielformulare bestimmt, die dritten 16 Zahlen sind schlussendlich für die dritte Zeile der Spielformulare vorgesehen. Damit erhalten wir für jedes Paar der Einfachen Chancen eine Dreierfigur. Für die Notierungen in die Spielformulare symbolisiert ein kleiner Kreis das Erscheinen der jeweiligen Chance. So ist die Dreierfigur am besten zu erkennen. Zahlen oder die Abkürzungen der Einfachen Chancen würden hingegen ein wenig unübersichtlich wirken.

    Für jedes Paar der Einfachen Chancen gibt es jeweils 8 Dreierfiguren. Sie werden jetzt vorgestellt.

    S  o    S  o    S  o    S  o     R  o   R  o    R  o    R  o
    S  o    S  o     R  o    R  o    R  o   R  o     S  o    S  o
    S  o     R  o   S  o     R  o    R  o    S  o   R  o     S  o
    
    P  o    P  o    P  o    P  o     I  o   I  o    I  o    I  o
    P  o    P  o     I  o    I  o    I  o   I  o     P  o    P  o
    P  o     I  o   P  o     I  o    I  o    P  o   I  o     P  o
    
    Ps o    Ps o    Ps o    Ps o     M  o   M  o    M  o    M  o
    Ps o    Ps o     M  o    M  o    M  o   M  o     Ps o    Ps o
    Ps o     M  o   Ps o     M  o    M  o    Ps o   M  o     Ps o

    Jede Zahl besitzt nach der Querschreibetechnik ebenso die Eigenschaften Rot oder Schwarz. Impair oder Pair, Manque oder Passe. Für jede der Zahlen müssen also 3 kleine Kreise in das entsprechende Formular gemalt werden. Die ersten 16 Zahlen ergeben nach der Querschreibetechnik in der ersten Zeile der 4 Spielformulare 48 kleine Kreise, man rechne dazu 3 × 16 = 48. Die zweiten 16 Zahlen ergeben die 48 kleinen Kreise in der zweiten Zeile der 4 Spielformulare, und die dritten 16 Zahlen ergeben die dritte Zeile der Spielformulare. Wir werden die Buchung zu gegebener Zeit miteinander üben.
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  9. #9
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    Standard Machtspielchen

    Als letzte Information für das eigentliche Spiel am Roulettetisch muss jetzt noch eingetragen werden, was auf dem Tableau plaziert werden soll. Dabei findet große Beachtung, was oben unter Punkt 6 Charles Henri lange vor uns festgestellt hatte.

    Es wird auf den Abbruch der Dreierfiguren gespielt. Nach einer Dreierserie wird auf die Gegenchance gesetzt, nach einer Intermittenz wird diese nicht weiter verfolgt.Bilden die ersten beiden Würfe eine Zweierserie und im dritten Wurf erscheint die Gegenchance, so wird wieder auf die Chance, welche die Zweierserie hervorbrachte, gesetzt. Es wird also gegen die Entstehung einer weiteren Serie gespielt. Bilden der zweite und der dritte Wurf eine Zweierserie, so wird auf die Gegenchance gesetzt.

    Diese Satzweise wird an den 4 Dreierfiguren aufgezeigt, bei den spiegelbildlichen Figuren wird analog verfahren.

    o    o    o    o        o    o    o    o
    o    o     o    o       o    o   o    o
    o     o   o     o       o   o     o   o 
     o   o    o    o       o     o    o    o

    Damit ist die Heimbuchung abgeschlossen Die 4 Spielformulare sind jetzt für den Einsatz vor Ort optimal vorbereitet, sie enthalten alle Informationen, was am Spieltisch zu tun ist.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  10. #10
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    Standard AW: Machtspielchen

    An einem Vordruck soll jetzt demonstriert werden, wie genau vorzugehen ist. Es geht zunächst um die Informationen für das erste Spiel unseres Beispielmonats. Für die Heimbuchung durfte die Original-Permanenz vom 1. Oktober 1937, Tisch 1 der Spielbank in Baden-Baden herhalten. Diese Permanenz, die vor über 73 Jahren entstanden ist, hat lediglich einen rein symbolischen Charakter, sie wurde genommen, weil sie gerade entstaubt war. Es hätte jedoch auch jede anderen Permanenz herangezogen werden können.

    Die notierten Zahlen wurden von links nach rechts und Zeile für Zeile, also wie die Seiten eines spannenden Buches ebenfalls, gelesen und in den Vordruck von oben nach unten eingetragen, bis 48 Zahlen komplettiert waren. Das Ergebnis unserer Bemühungen sehen wir im folgenden Vordruck.

    Perm
    8  
      12
    22  
    15  
      36
    20  
      27
      19
      34
      34
    24  
      27
    22  
    26  
      25
    10  
     
    8  
      36
    28  
      34
      21
    28  
      14
    8  
      19
      9
      27
    33  
      30
    24  
    15  
    17  
     
      18
      25
    22  
    17  
    2  
    17  
    8  
      32
      21
    15  
    4  
      16
      21
    33  
      21
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      S R P I Ps M   S R P I Ps M   S R P I Ps M   S R P I Ps M
                                                           
                                                   
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