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Thema im Roulette Forum:
Plus-Forschung: Nur Noch Gewinnen - Erntezeit

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Beiträge 1 bis 9 von 9
  1. #1
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    Standard Plus-Forschung: Nur Noch Gewinnen - Erntezeit

    Das System „Nur Noch Gewinnen“ erschien im Dezember 2000 erstmals auf dem Markt. Mir scheint es jetzt nach ungefähr 4 Monaten, als ob es schon Ewigkeiten her ist. Wir haben hart daran gearbeitet und die Grundkonzeption Schritt für Schritt verbessert, und es ist uns gelungen, ein echtes Gewinnspiel mit guter Rendite des bereitgestellten Kapitals zu kreieren. Es war schon ein kleines Erlebnis für die Beteiligten, als wir uns nun Ende April 2001 bei mir trafen und über das weitere Vorgehen diskutierten. Nachdem wir ein Mittagessen mit frischen Spargel, rohem Schinken mit Sauce Hollandaise und Salzkartoffeln eingenommen hatten, wurde bei einer guten Tasse Kaffee die endgültige Spielweise festgelegt. Jeder hatte das Recht, seine Erfahrung und seine Ansicht über die beste Annoncierung usw. ausreichend darzustellen. Der endgültigen momentanen Fassung stimmten dann am Ende unserer fruchtbaren Zusammenkunft alle zu, und es gilt nun, alles in der Praxis anzuwenden.

    Ich bin sicher, dass wir später noch einiges verbessern können, wir werden die Ohren offen halten und jede neue Anregung intensiv prüfen, doch wir waren uns einig, dass augenblicklich nur ein Praxistest auch psychologisch gesehen nach all den Nächten vor dem Computer und den Tagen am Schreibtisch unsere Kräfte neu mobilisieren würde. Diese Arbeit war nur möglich, weil alle an einem Strang gezogen haben, wir sind keine Systemverkäufer und müssen nichts verkaufen, unsere Arbeit soll das Kasino bezahlen. Und außerdem mussten wir keinen anderen Feind bekämpfen, nämlich den der Geheimniskrämerei.

    Die Rouletteforschung wäre schon viel weiter, wenn nicht jeder nach einer „Bahnbrechenden Entdeckung“ sofort Angst hat, ein Anderer könnte davon erfahren und die armen Kasinos in die Pleite treiben, bevor der geniale Erfinder davon profitiert. Die Ergebnisse unserer Zusammenkunft fasse ich nun anschließend zusammen und rufe allen Freunden zu:

    TOI-TOI-TOI und gutes Gelingen
  2. #2
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    Standard Plus-Forschung: Nur Noch Gewinnen - Erntezeit

    Anleitung April 2001
    zum
    legalen Bankraub
    ohne Verwendung einer
    Strumpfmaske

    und
    eines Fluchtautos

    Wir haben auf dem Weg hierher viele hundert Partien nach allen möglichen Gesichtspunkten und regeln gebucht, daher kann uns die reine Aufzeichnung der Partien keine Schwierigkeiten mehr bereiten und keiner wird sich einer Ohnmacht nähern, wenn ich nun die erste Neuerung vorstelle:

    Wir buchen alle drei Chancenpaare und ziehen alle drei Chancenpaare in unsere Satzermittlungen ein.

    Aber nicht wie Klein-Erna sich das vorstellt, sondern wir verbuchen Pair-Impair und Passe-Manque je auf einem separaten Blatt, so dass wir neun Blöcke a 3 Vervielfältigungsreihen erhalten, das sind insgesamt 27 Reihen. Außerdem müssen wir eine normale Buchung der Originalpermanenz mit der Zuordnung zu den dazugehörigen Chancen durchführen. Ich höre förmlich das Aufstöhnen von Leuten, die meine Ausführungen nur gelesen haben und glauben, dass unser Spiel mit „Links“ durchzuführen ist. Aber es geht, es geht wunderbar, wenn man genügend geübt hat, als Dank bekommt man eine noch flachere Plus-Minus-Kurve, die alles bisher von mir bei anderen Systemen Gesehene in den Schatten stellt.

    Wir können nun drei Buchungsblätter nehmen, die erste Zahl verbuchen wir auf Blatt 1 Block 1 auf Noir-Rouge, dann die erste Zahl auf dem zweiten Blatt auf Block 1 auf Pair-Impair, dann auf dem dritten Blatt die erste Zahl auf Block 1 auf Passe-Manque, dann verbuchen wir auf einem separaten Blatt die Originalpermanenz auf den zugehörigen 3 Einfachen Chancen.

    Die zweite Zahl verbuchen wir dann wieder auf Blatt 1 Block 2 auf Noir-Rouge, dann die zweite Zahl auf dem zweiten Blatt auf Block 2 auf Pair-Impair, dann auf dem dritten Blatt die zweite Zahl auf Block 2 auf Passe-Manque, dann verbuchen wir auf einem separaten Blatt die Orignialpermanenz auf den zugehörigen 3 Einfachen Chancen.

    Die dritte Zahl kommt dann wieder auf Blatt 1 Block 3 usw. usw. Wir erreichen damit, dass wir nach 72 Coups fast so viele Ereignissse und Signale haben wir bei Noir-Rouge in 226 Coups. Fast nur, weil wir nun dreimal einen Vorlauf haben, auf dem naturgemäß nicht so viele satzreife Signale erschienen wie im Laufe der Partie auf nur einem Chancenpaar.

    Auf der anderen Seite zeigt sich hier der Effekt des Ziegenproblems noch viel öfters, so bespielen wir hier durch die sechs Chancen und 27 Vervielfältigungsreihen nicht nur wie vorher neun Tische, sondern nun 27 Tische, von denen dann ja unter Zugrundelegung des Ziegenproblems neun schlecht, neun besser und neun sehr gut laufen; das erklärt dann auch die noch flachere Kurve als vorher.
  3. #3
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    Standard Plus-Forschung: Nur Noch Gewinnen - Erntezeit

    Nun ist es sehr aufwendig, und in der hektischen Kasinoatmosphäre nicht immer möglich, mit vier Formularen zu arbeiten, außerdem möchte man ja auch nicht besonders auffallen, wenn es nicht nötig ist. Da die meisten Partien schnell auf Grund des Bespielens von 27 Reihen beendet sind, habe ich ein Formular geschaffen, auf dem auf einem einzigen Blatt ein Großteil der Partien im Plus beendet werden können.

    NNG Erntezeit

    Wie man auf der Abbildung des Formulars sehen kann ist das Blatt durch einen dicken Strich in drei Teile geteilt, wobei das erste Drittel als Block 1 für alle drei Chancen vorgesehen ist, in Block 2 wird mit der zweiten Permanenzzahl die Buchungen für alle drei Chancen getätigt, und last not least steht das letzte Drittel des Blattes für die Verbuchung der dritten Zahl für den 3. Block zur Verfügung. Die vierte Zahl wird dann wieder im ersten Drittel des Blattes eingetragen und verbucht. In die Spalte R = Rapporteur tragen wir die ¤ und • ein.

    Tipp: Wenn ein Vorsignal auf einen Effektivsatz entsteht, vermerke ich das unmittelbar nach dem Kugelfall direkt in der S-Spalte. Wenn z.B. auf dem Chancenpaar Pair-Impair in der 3. Vervielfältigungsreihe ein Signal entsteht und lt. Rapporteur auf Pair gesetzt werden könnte, vermerke ich in der Spalte S ein P3 = Vorsignal besteht auf der Vervielfältigungsreihe 3 auf Pair. Dann überprüfe ich unmittelbar danach die beiden Vervielfältigungsstränge, die kein Signalstrang sind, ob nichts gegen einen Effektivsatz spricht.

    Falls die Überprüfung einen Fiktivsatz ergibt, verbuche ich unmittelbar hinter der Eintragung in der S-Spalte ein großes F = Fiktivsatz. Wenn aber die beiden anderen Vervielfältigungsstränge, die kein Signalstrang sind, nicht gegen einen Effektivsatz sprechen, vermerke ich kein F hinter der Voreintragung in der S-Spalte. Wenn dann nach zwei weiteren Coups die drei Blöcke wieder auf Satzreife geprüft werden, scheiden die mit F gekennzeichneten Chancenpaare ohne weitere Prüfung sofort aus, während die nicht mit F gekennzeichneten Voreintragungen nun nur noch darauf geprüft werden müssen, ob auf der Originalpermanenz nicht gegen einen Effektivsatz spricht. Man gewinnt dadurch erheblich Zeit und kann bei schnellem Drehtempo die Überprüfung auf Effektivsätze erheblich verkürzen.
  4. #4
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    Standard Plus-Forschung: Nur Noch Gewinnen - Erntezeit

    Es ist praktisch eine Vorwarnung; wenn es in der Kasinohektik einmal turbulent wird, kann man kurzfristig gezielt auf die Schnelle die Möglichkeit eines Effektivsatzes überprüfen, ob nichts dagegen spricht, ohne durch nicht satzreife Chancen in den zu bespielenden Blöcken abgelenkt zu werden.

    Das erste leere Kästchen hinter jeder der drei Vervielfältigungsreihen dient zum Eintrag der effektiv zu setzenden Chance, das zweite zum Eintrag des Ergebnisses. Die letzte Reihe am rechten Rand des Formulars mit der Überschrift S dient der Eintragung des Gesamtergebnisses. Hierbei ist zu beachten, dass die Eintragungen ganz oben im ersten Kästchen begonnen wird und dann beim nächsten mal Eintrag in Kästchen 2 usw., weil man sonst nie weiß, welches der aktuelle Stand der Partie ist.

    Die Gefahr beim dreigeteilten Formular liegt darin, dass bei einem Minus nach 72 Coups nicht mehr weiter gespielt werden kann, weil das Formular zu ende ist. Versuche haben gezeigt, dass fast alle Partien bei einem Weiterspiel noch auf Null oder ein positives Ergebnis von +1 gebracht werden konnten. Für Systemanwender, die kein Risiko eingehen möchten, habe ich folgenden Vorschlag:

    Schneiden Sie in eine feste Pappe oder in eine andere, feste Unterlage am unteren Ende einen Schlitz, der etwas breiter als ein DinA4 Blatt ist.

    NNG Erntezeit
  5. #5
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    Standard Plus-Forschung: Nur Noch Gewinnen - Erntezeit

    Nun bereiten wir 3 Formulare vor, jedes dieser Formulare besteht in Block 1 aus dem Chancenpaar Noir-Rouge, in Block 2 aus dem Chancenpaar Pair-Impair und in Block 3 aus dem Chancenpaar Passe-Manque. Die drei Formulare stecken wir durch den Schlitz.

    NNG Erntezeit

    Wir arrangieren die drei Formulare, wie auf der Abbildung zu sehen ist. Die Nummerierung der Coups auf Formular 1 hat die Folge 1, 4, 7, 10 usw., Formular 2 beginnt mit Coup 2, 5, 8, 11 usw., Formular 3 fängt mit Coup 3, 6, 9, 12 usw. an. Nun tragen wir bei Spielbeginn die erste Permanenzzahl auf dem Formular zur Aufschlüsselung der Einfachen Chancen ein und verbuchen dann auf dem 1. Formular die gefallene Zahl auf den einzelnen Blöcken und den Vervielfältigungsreihen.

    Dann tragen wir Coup 2 wieder auf dem Formular zur Aufschlüsselung der Einfachen Chancen ein und verbuchen dann auf dem 2. Formular die gefallene Zahl auf den einzelnen Blöcken und Vervielfältigungsreihen.

    So verfahren wir dann auch mit dem dritten Coup mit der Aufschlüsselung und der Eintragung in Formular 3. Wenn eine Partie länger läuft, kann man die Formulare aus dem Schlitz nachziehen und läuft nicht Gefahr, eine Partie im Minus zu beenden, weil das Formular nicht reicht. Durch die Nummerierung auf den drei Formularen zur Verbuchung der drei Blöcke für „Nur Noch Gewinnen“ hat man auch immer zu jeder Zeit die Kontrolle, dass die Coups am richtigen Platz verbucht werden.
  6. #6
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    Standard Plus-Forschung: Nur Noch Gewinnen - Erntezeit

    Alle Mitglieder unserer Forschungsgemeinschaft waren sich nun an diesem Punkt einig, dass nun in die Praxis übergewechselt werden sollte, um nicht durch zu viele theoretische Überlegungen auf Abwege zu geraten. Wenn nach einer längeren Kasinopraxis sich auch in der Praxis der Erfolg einstellt und eventuell die hin folgenden Regeln einmal überarbeitet werden sollten, werden wir das zu gegebener Zeit zu Papier bringen.

    Und nun folgt hier die Spielversion, zu der sich alle Teilnehmer unserer Konklave durchgerungen hatten und bei der anschließend weißer Rauch aus dem Schornstein stieg.
    1. Von der Profiversion übernehmen wir nur die Regel 9 in unser Spiel.
    2. Im Übrigen spielen wir bis auf eine Ausnahme die „Sternenversion“.
    3. Die einzige Ausnahme besteht darin, dass wir Regel 26 aus der Sternenversion fallen lassen. Sie betrifft das Schröter Tendenzspiel auf Serien. Wir prüfen also auf der Orignnalpermanenz nicht mehr, wenn nach drei Serien die Chancenseite wechselt, ob gegen eine neue Serie gesetzt werden muss. Diese Regel hat sich als nicht gewinnsicher erwiesen, auch Schröter beurteilte sie schon bei seinem Tendenzspiel als nicht besonders effektiv.
    4. Bei meinem persönlichenSpiel beende ich eine Partie bei +2, wenn ich ohne Minus dieses Resultat erreiche. Im Übrrigen gebe ich mich mit +1 oder bei mehr wie einem Zwischenstand von -3 mit Null zufrieden. Ob das die beste Lösung ist, entzieht sich bei unserem momentanen Wissenstand meinem Urteil. Verbesserungen sind jederzeit willkommen und können bei mir an der Garderobe abgegeben werden.

    Und wenn dann dieses Spiel mit der nötigen Konsequenz fehlerfrei gespielt wird, dürfte eigentlich einem künftigen Wohlstand nichts mehr im Wege stehen.
  7. #7
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    Standard Plus-Forschung: Nur Noch Gewinnen - Erntezeit

    NNG Erntezeit
    Vorspiel Hohensyburg 1. Januar 1999 Tisch 8

    Reihe 24: Eintrag Reihe 27 in Spalte S lt. Regel 9 Profiversion Ps3 = Vorsignal Passe Reihe 3.

    Reihe 27: Kein Satz lt. Regel 23, da auf Orignialpermanenz eine Dreierintermittenz durch den Satz abbrechen würde.

    Reihe 29: Eintrag Reihe 32 in Spalte S lt. Regel 9 Profiversion R1 = Vorsignal Rouge Reihe 1.

    Reihe 32: Satz lt. Regel 9 Profiversion auf Rouge. In Vervielfältigungsreihe 2 brechen durch den Satz keine Zweierketten ab, auf Originalpermanenz läuft Nase weiter. Es fällt die 25, Treffer: +1.

    Reihe 31: Eintrag Reihe 34 in Spalte S lt. Regel 3 Profiversion N1 = Vorsignal Noir Reihe 1.

    Reihe 32: Eintrag Reihe 35 in Spalte Rapporteur-S für Pair-Impair Strich, da lt. Regel 16 Vervielfältigungsstrang 2 und 3 bei ¤ oder • verschiedene Chancen verlangen.

    Reihe 33: Eintrag Reihe 36 in Spalte Rapporteur-S für Pair-Impair Strich, da lt. Regel 16 Vervielfältigungsstrang 2 und 3 bei ¤ oder • verschiedene Chancen verlangen.

    Reihe 34: Satz lt. Regel 3 Profiversion auf Noir. In Vervielfältigungsreihe 2 bricht durch den Satz eine Dreierintermittenz ab, daher Fiktivsatz laut Regel 23.

    Reihe 39: Eintrag Reihe 42 in Spalte S lt. Regel 4 Profiversion Ps3 = Vorsignal Passe Reihe 3.

    Reihe 42: Satz lt. Regel 4 Profiversion auf Passe. In Vervielfältigungsreihe 1 brechen durch den Satz Zweierketten ab, daher Fiktivsatz laut Regel 22.

    Reihe 43: Eintrag Reihe 46 in Spalte S lt. Regel 3 Profiversion Ps3 = Vorsignal Passe Reihe 3.

    Reihe 44: Eintrag Reihe 47 in Spalte S lt. Regel 3 Profiversion Pair3 = Vorsignal Pair Reihe 3.

    Reihe 45: Eintrag Reihe 48 in Spalte S lt. Regel 8 Profiversion N3 = Vorsignal Noir Reihe 3.

    Reihe 46: Satz lt. Regel 3 Profiversion auf Passe. Es spricht nichts gegen den Satz, da wir aucn die Regel 26 Abbruch von Serien lt. Tendenzspiel Schröter als einzigste Regel der Profiversion nicht mehr anwenden. Effektivsatz auf Passe, es fällt die 25, Treffer.

    Die Partie steht auf +2, Ziel erreicht.
  8. #8
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    Standard Plus-Forschung: Nur Noch Gewinnen - Erntezeit

    Anmerkung zum Vorspiel:
    Tipp: Nach Verbuchung eines Coups auf den drei Chancenpaaren, überprüfe ich die einzelnen Stränge, ob beim nächsten Mal ein Signal entstehen kann und ob ein Satz auf Grund der Rapporteureintragungen möglich ist. Wenn ja, vermerke ich in der S-Spalte neben dem Rapporteur eine Vornotiz, welche Chance auf welcher Reihe einen Satz möglich machen kann. Ob dann ein Effektivsatz erfolgen kann, zeigt eine letzte Überprüfung nach zwei weiteren Coups, wenn zu diesem Zeitpunkt nichts anderes dagegen spricht. Das kann ich nämlich dann erst feststellen, da dann die Tischpermanenz den aktuellen Stand zeigt. Wenn kein Satz möglich ist, vermerke ich lediglich neben der Vornotiz ein F = Fiktiv.

    NNG Erntezeit
  9. Folgendes Mitglied bedankt sich bei Plus für obigen Beitrag:

    Polaris (22.11.2011)

  10. #9
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    Standard AW: Plus-Forschung: Nur Noch Gewinnen - Erntezeit

    @Plus

    Schônes Arbeit gemacht

    ludo8400

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