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AW: Präkognitions-Test: Progression über 270 Stufen
Erklärung zur Plein-Progressions-Tabelle über 270 Stufen
In Anlehnung an der Progressions-Tabelle aus der Erzählung „Immer wenn die Kugel lief...“ nacherzählt von Arthur Kunze (R.K. Nr. 113, Seite 4273 (1974) - Nr.118, Seite 4542 (1976), die anfänglich mit dem 2 DM-Satz beginnt und bis zum 200. Satz (mit zuletzt vier Chevalsätzen) ging, habe ich versucht diese Progression mit dem Anfangssatz von 5 € weiter auszurollen
Dabei war es mir wichtig, trotz der eingeschränkten Satzmöglichkeiten (bei 2 € kann man noch alle möglichen Zwischensätze wie 6, 7, 8, 9 usw. machen, die bei 5 € nicht gehen) möglichst nahe zu 200 Stufen zu gelangen. So kam ich zunächst bis zur 189. Stufe. Da kam mir die Idee einfach noch ein paar erträgliche Minusbeträge am Anfang hinzu zu nehmen. So gelang es mir tatsächlich bis zur 201. Stufe vorzudringen. Allerdings wurden aus den anfänglich erträglichen 47 Minus-Beträgen, 74 Minusbeträge.
Dies war aber nur möglich, weil sich zwischenzeitlich die Maximumbeträge erhöht hatten. Konnte man damals an einem 10 DM-Tisch maximal mit 250 DM spielen, sind es dagegen heute maximal 400 €. Die damalige Progression konnte ja nur über drei Tische, nämlich an einem 2, 5 und 10 DM-Tisch, gespielt werden. Heute kann man an vier verschiedene Tische spielen und so erhöht sich hier der Plein-Höchstsatz auf 1.000 €. Dies ermöglichte die Grund-Progression (nur auf Plein, ohne zusätzliche Chancen) bis zum 218. Coup, mit insgesamt 82 Minusbeträgen, zu verlängern. Doch nur dadurch konnte die Progression - die sämtliche Chancen im Anschluß hinzunahm - bis zum 270. Satz ausgerollt werden. Ab dem 219. Coup erfolgen keine Minusbeträge mehr. Dies war möglich, weil die letzte Stufe (270.) einen hohen Überschuß erreichte, der nicht mehr zur 271. Stufe reichte und aufgeteilt werden konnte.
Der 1. Teil beschäftigt sich nur mit der Plein-Progression.
Der 2. Teil bezieht alle zusätzlichen Chancen mit ein.
Interessant ist die Erfahrung, daß, wenn ich noch weitere Plus-Reste für den 1. Teil aufteile, es zu keine zusätzlichen Stufen kommen würde. Das hängt damit zusammen, daß der begrenzte Maximumsatz der jeweiligen Chance es nicht zuläßt. Ganz im Gegenteil: Je mehr und höhere Plusbeträge vorhanden sind, um so kürzer wird die Anzahl der Stufen. Man kann nur versuchen, möglichst gleichmäßige Beträge zu erreichen. Dies wird mit der Erhöhung der Progressionssätze zunehmend schwieriger. Wichtig war mir, daß ich in jeder Progressionsstufe deutlich mehr Plus- als Minusbeträge habe.
Man kann sich natürlich alleine mit dem 1. Teil beschäftigen. Hier könnte man individuell seinen eigenen Progressionsablauf kreieren. Zum Beispiel wenn man anfangs nur einen Minusbetrag von 50 € zulassen möchte. Meine zusätzlichen 12 Sätze (Vom 189. bis 201. Satz) „kosteten“ mich etwa 47 Minusbeträge, also etwa 4 Minusbeträge für eine weitere Progressionsstufe. Verzichtet man demnach auf 3 Progressionsstufen, hat man zusätzliche 12 Plusbeträge!
Interessant wäre eine neue Aufschlüsselung mit der 1 €-Progression für das Internet-Spiel. Um eine Vorstellung zu bekommen, welche Beträge einzusetzen sind, könnte man vorübergehend die nachträglich aufgeführten Summen durch 5 teilen. Wenn man z.B. mit Internet-Casinos und 1 € anfängt, kann man sich so bis zur Spielbank hoch progressieren.
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Fortsetzung:
Erklärung zur Plein-Progressions-Tabelle über 270 Stufe
Erklärung zur Tabelle
Bis zur 218. Progressionsstufe ein Beispiel:
Der 218. Coup wird mit 1.000 € auf eine Nummer gespielt. Die Auszahlung beträgt
36.000 €. Investiert hat man jetzt 34.755 €.
Der Tronc kostet 1.000 €.
Somit zieht man von der Auszahlung: 36.000 € minus 35.755 € ab = 245 € Gewinn.
Beispiel mit der 219. Progressionsstufe:
Der Plein wird von einem Cheval mit der Nebennummer ergänzt. Da wir immer vom Plein ausgehen, beträgt die Summe jetzt 1.025 €.
So multiplizieren wir 1.025 x 36 = 36.900 € ( x 36 Ausz.) für die Auszahlung.
Der Betrag der Investition setzt sich jetzt zusammen aus:
...34.755 € der Investition aus der vorherigen Progressionsstufe.
+.. 1.000 € von dem Plein, der ab jetzt immer mit 1.000 € gerechnet wird.
+....... 50 € vom Cheval = 35.805 €
+...1.025 € anteiliger Tronc, der immer gleich mit der Plein-Summe ist.
Auszahlung abzüglich der gesamten Investition = 70 €.
Die Investition ist immer ohne Tronc notiert, wird aber mit Tronc eingerechnet!
Trifft die Tableau-Nebennummer, so wird man feststellen, daß dieser Treffer die Progression um eine Stufe verlängert. Praktisch wird damit der Wiederholungssatz bezahlt. Auf die gesamte Progressionslänge bezogen, wird man etwa mit 5 Treffern auf Tableau-Nebennummern rechnen können. Damit verlängert sich die Strecke auf 275 Stufen!
Beispiel mit der 237. Progressionsstufe:
Wie im vorherigen Beispiel. Der 2. Cheval kommt jetzt zum Einsatz
Die vorherige Investitionssumme beträgt jetzt:
....68.055 €
+....1.000 € Plein.
+....2.000 € 1. Cheval.
+ ......100 € 2. Cheval.
+....2.050 € Tronc usw. wie oben.
Die Plein-Notierung ist 1.000 € plus die Hälfte der Chevalsätze.
Mit diesen Buchungs-Trick erspare ich mir diverse Umrechnungen.
Beispiel mit der 256 Progressionsstufe:
Hier zog ich alle 4 Chevaux auf eine Spalte. Da wir bei Transversale Plein angelangt sind, beträgt jetzt der Plein-Anteil ein Drittel des Gesamtsatzes der Transversale.
Die vorherige Investitionssumme beträgt jetzt:
....173.005 €
+ .....1.000 € Plein.
+......8.000 € Chevaux. + ........750 € Transversale Plein
.....182.755 €
+......5.000 € Tronc = 187.755 €.
Der Tronc bleibt jetzt immer gleich, da die ergänzenden Chancen ohne Tronc bleiben.
Die Differenz zur Auszahlung von 189.000 € = 1.245 €.
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3. Fortsetzung und Schluß:
Erklärungen zur Plein-Progressions-Tabelle über 270 Stufen
Beispiel mit der 259. Progressionsstufe:
Zur Besseren Übersicht wurden 4 Carre-Spalten eingerichtet. Man könnte sie auch auf eine Spalte zusammen addieren und als Gesamtkapital 16.000 € betrachten. Natürlich gibt es Nummern, die nur mit zusätzlichen 2 Carres ergänzt werden können. Das war ja auch bereits bei den Chevalsätzen der Fall. Dann müßten von der gesamten Progressionsstrecke einige Stufen abgezogen werden.
Im Idealfall sollte man die jeweils vorher ausgefertigten Tabellen zur Hand haben. Zusätzlich muß man bedenken, daß nicht alle Casinos die gleichen Maximalsätze anbieten. Mit weit erhöhtem Maximum ist Belgien in Europa daher ein krasser Aussenseiter. Aber auch die zusätzlichen Chancen, wie die Homburger Viertel-Chance oder die Satzmöglichkeiten zwischen 2 Dutzende und 2 Kolonnen können wiederum die Progressionsstrecke erweitern.
Beispiel mit der 269. Progressionsstufe
mit Dutzende und Kolonnen:
Es ist immer dasselbe Prinzip. Nur wenn man sich die Progressionstabellen selber anfertigt, stößt man jetzt auf einen Unterschied. Bisher waren die Maximumsätze zu den Chancen im gleichen Verhältnis. Jetzt muß man die Plein-Summe anders ermitteln:
..1.000 € Anteil für Plein
..4.000 € Anteil von Cheval
..1.000 € Anteil von Transversale Plein
..4.000 € Anteil von 4 Carre´s ..2.000 € Anteil von 2 Transversale simple
12.000 €
Da wir 14.575 € für den Pleinsatz brauchen, fehlen uns noch 2.575 €, die wir von der Dutzend- + Kolonnenchance brauchen. So rechnen wir einfach: 2.575 x 12 (Nummern-Felder) = 30.900 € die plaziert werden müssen. Da wir mit ihnen über 34.000 € verfügen, wird die Summe mit der Maximum-Berücksichtigung aufgeteilt.
Das Gleiche gilt mit dem nächsten Beispiel:
Beispiel mit der 270. Progressionsstufe
und den zusätzlichen 3 Einfachen Chancen:
Wir wissen, daß wir unser „Plein-Stück“ bis Transversale simple mit 12.000 € abgedeckt haben. Wie wir aus der Tabelle sehen können, brauchen wir für die 270. Progressionsstufe noch 6.450 €, die wir von der Dutzend- + Kolonnenchance, sowie von den Einfachen Chancen bekommen müssen.
Die Dutzend- und Kolonnenchance gibt uns zusammen 34.000 € : 12 = 2.800 €.
Sind bisher 14.800 €. Da wir 18.450 € brauchen, fehlen uns noch 3.650 €.
Einen kleinen Rest bekommen wir noch von der Dutzend- und Kolonnen-Chance.
Die Einfachen Chancen bringen uns zusammen 102.000 € : 18 = 5666,66 €. Das reicht. Denn wir benötigen nur 65.700 €. Eine weitere Stufe bringt 103.955 € Minus, da das Maximum von allen Chancen erreicht wurde.
Man könnte den Plus-Rest aus der 270. Stufe noch auf die Stufen „verteilen“, die nur einen niedrigen Betrag gewinnen. Etwa in der 219, 226., 228., 231., 252., 253. und 268. Stufe. Man muß nur aufpassen, daß man nicht über die Maximumschwelle der jeweiligen Chance gerät. So könnte man bei den Chevalsätzen in der 255. Stufe noch 100 € bis zum Maximum einsetzen. Wird vorher zu hoch progressiert, könnte eine Stufe verloren gehen und es nur bis zur 254. Stufe reichen.
Ich hoffe hier die Technik zur Berechnung der Progression en detail wiedergegeben zu haben. Für etwaige Berichtigungen oder weiterführende Tipps bin ich allen Lesern dankbar.
AW: Präkognitions-Test: Progression über 270 Stufen
Maximum: Schutz für den Spieler?
Interessant bei den obigen Darstellungen sind die konträren Gegensätze zwischen den Annahmen eines bekannten Fachverlages, wenn in ihren Broschüren geschrieben steht, daß das Maximum zum Schutz für den Spieler gedacht ist, und obige Progression dagegen alle Möglichkeiten offen läßt. In Österreich scheinen die Uhren anders zu laufen...
AW: Präkognitions-Test: Progression über 270 Stufen
Okay
Für Dich mach’ ich’s billiger und auch etwas kürzer
Ich habe einige Minus-Ergebnisse gestrichen, also mehr Plus-Ergebnisse eingebaut.
Und wir bearbeiten nur den 1. Teil mit dem Plein-Spiel, ohne Ergänzungssätze aus den zuzüglichen Chancen. Mal sehen wie weit wir kommen.
Zunächst die ersten 50 Progressions-Stufen:
Ende der 238-Stufen-Progression
mit dem Anfangssatz von 1 €, die - ohne weitere Chancen - nur mit Pleinsätze auskommt.
Bei den dargestellten Progressionsaufstellungen bin ich von den Minimum- und Maximumsätzen der SPIELBANK BERLIN aus dem Jahre 2001 gegangen und habe Euro anstelle DM gesetzt. Mittlerweile haben sich die Minimum- und Maximumsätze durch die Währungsumstellung drastisch verändert.
Meine Darstellungen sind also nur als Hinweise zu gebrauchen und müssen nach den jeweiligen Bedingungen der Spielbanken - die man besuchen möchte - angepaßt werden.
Jedoch sei angemerkt:
a) Je flexibler der Anfangssatz ist (Zahl: 1), um so mehr Progressions-Stufen können eingesetzt werden. Es gibt nicht soviel „Verschleiß“ von überhöhten Gewinnsätzen. Die Gewinne können besser für weitere Stufen genutzt werden.
b) Bei der 238-Stufen-Progression ist noch „Luft“ für zusätzliche Stufen im Pleinbereich. Nur müssen wir uns an meinen Ausführungen zu der 270-Stufen-Progression erinnern, daß etwa 4 Minusbeträge für eine weitere Progressionsstufe verwendet wurden. Kurz: Mit weiteren Minussätzen in den ersten 100 Stufen und zuzüglicher Straffung wird man wohl bis nahe an 250 Stufen herankommen. Mit den neuen Regelungen der Spielbanken allerdings kaum möglich.
c) Gerade bei Plein-Progressionen wird man merken, daß der Tronc schnell zu astronomischen Höhen
heranwächst. Wer gerne die Gehälter der Croupiers, den Saalchefs und der Buchhalter bezahlen möchte findet hier große Dankbarkeit. Er sollte auch vor Doppel- und Dreifach-Tronc nicht zurückschrecken.... Wer allerdings für jede Hilfe dankbar ist, sollte sich für 1/3-Tronc entscheiden. Das heißt, er sollte seine Sätze möglichst mit mehreren Jetons plazieren und nur einen Teil dessen als Tronc offerieren.
d) Die Progression ist nur ein Kissen und keinesfalls eine Stütze! Die Stütze, das Rückgrat, holen wir uns aus unseren Wahrnehmungen und Eingebungen. Wie man sich dessen bewußt wird und konkret danach spielt, können wir in den folgenden Postings und weiteren Threads besprechen.
e) Menschliche Komponenten (der Handwurf) könnten für die Präkognition eine größere Rolle spielen, als Zufallsgeneratoren. Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man den Wurf eines Croupiers den Vorzug geben. (Auch als Heimspiel möglich!)
f) Die Progression sollte nicht „in einem Rutsch“ zur Anwendung kommen, sondern nur nach und nach, möglichst über Tage beobachtet werden. Sessions von je 36 Coups oder noch weniger, reichen. Wer 6 Tage für obige Progression einplant, hat die Voraussetzung ein diszipliniertes Spiel zu spielen.
g) Doch generell sollte die Progression überhaupt nicht angewendet werden, bevor nicht im Heimspiel signifikante Ergebnisse erzielt worden sind. Deswegen plädiere ich für Heimspielgeräte, die preiswert von der französischen Firma CARO zu erhalten sind, und weit unter dem Preis eines Kessels aus der Spielbank liegen. Adresse nach Anfrage über die Board-Mail „Messenger“.