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Thema im Roulette Forum:
Tiers et Tout

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  1. #1
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    Standard Tiers et Tout

    Unter der Bezeichnung »Tiers et Tout«, Ein Drittel und das Ganze, wird 'ne Progression für die Einfachen Chancen beim Roulette benannt, welche Thomas Garcia zugesprochen wird. Seinerzeit soll Garcia Überlieferungen zufolge in Bad Homburg und in Monte Carlo 'n Vermögen mit seiner Progression gewonnen haben.

    's Grundprinzip dieser Progression besteht da d'rin, dass mer sein vorhandenes Spielkapital in mehrere Massen, welche immer durch 3 teilbar sind, aufteilt. Beim ersten Einsatz wird immer 's erste Drittel so 'ner Masse gespielt, im Verlustfall dann die restlichen zwei Drittel 'ner Masse.

    Wird in einem der beiden Coups gewonnen, so wird jeweils 'n Drittel der Masse gewonnen. Dieser Gewinn wird dann zur ursprünglichen Masse hinzugerechnet, welche erneut durch 3 geteilt wird und die neue Masse darstellt.

    Mit dieser neuen, um den Gewinn der vorigen Masse erhöhten Masse, wird wieder versucht, innerhalb von zwei Coups zu gewinnen. Vom Grundprinzip her handelt sich 's bei der Garcia-Steigerungform um 'ne Gewinn-Progression, lediglich innerhalb 'ner Masse wird nach 'nem Verlust der Einsatz erhöht.

    'n Beispiel dazu:

    'n Gesamt-Spielkapital von 1.500$ wird in 100 Massen zu jeweils 15$ aufgeteilt. 's wird dann beim ersten Einsatz 5$ gespielt, im Verlustfall wird der zweite Einsatz mit 10$ gespielt. Sollte die Masse durch Verlust beider Einsätze verloren werden, so wird mit 'ner neuen Masse à 15$ begonnen.

    Im Falle 'nes Gewinns werden die 5$ Gewinn der Masse hinzugerechnet, die Masse beträgt jetzt also 20$. Diese neue Masse wird wiederum durch 3 geteilt, somit beträgt der erste Einsatz mit der neuen Masse 6$, der zweite 12$.

    's verbleibt dabei bei der Teilung der neuen Masse 'n Rest von 2$, welche 'm Gesamt-Spielkapital hinzugerechnet werden.

    Wird erneut gewonnen, wird der Gewinn von jetzt 6$ erneut der Masse zugerechnet, die dann 'n Volumen von 24$ aufweist. Diese Masse wird wieder durch 3 geteilt, der erste Einsatz beträgt damit 8$, der zweite im Verlustfall des ersten Einsatzes 16$.

    Wie lang' mer diese Neuaufteilung 'ner Masse jeweils betreibt, ist 'ne reine Nervenfrage. 's gibt auf den Einfachen Chancen zweifellos lange Spiel-Abschnitte, möglicherweise mit 'nem sinnvollen Tendenzspiel verknüpft, die keine zwei Minussätze in Folge enthalten. Mer kann dann die Aufteilung 'ner Masse bis zum Tisch-Maximum, mit 'm entsprechenden Gewinn verbunden betreiben, bei 'nem vorsichtigen Spiel beginnt mer beispielsweise nach fünf gewonnenen Stufen von vorn'.

    Mer kann 'ne Einsatzsteigerung natürlich auch nach 'm Verlust einiger Massen vornehmen. Im Beispiel unten ist einerseits ohne Einsatzsteigerung durchgespielt worden, and'rerseits ist nach 'm Verlust von drei Massen der Grundeinsatz verdoppelt worden. 's ist zu Beginn mit Massen zu jeweils 9 Chips gespielt worden, was für den ersten Einsatz 3 Chips ergibt und für den eventuelle zweiten Einsatz 6 Chips erforderlich macht.

    Um 's Beispiel nicht unnötig zu verkomplizieren, ist hier einfach immer auf Rot gespielt worden.

    In der Spalte Satz ist der jeweilige Einsatz des Coups eingetragen, unter »G« und »V« ist der Gewinn und Verlust eingetragen, die Spalte »Masse« gibt den aktuellen Stand der jeweiligen Anfangsmasse aus. In der Spalte »Saldo« wird der aktuelle Saldo ausgewiesen, die Spalte » ÷ « gibt das Ergebnis der Division durch 3 der Masse an. Sollt' durch die Teilung 'ner Masse 'n Rest übrigbleiben, ist das in der Spalte »Rest« mit den entsprechenden Chips vermerkt.

    CoupSRSatzGVMasseSaldo÷Rest
          9 3 
    1 1233 12 4 
    2 544 16 5,31
    3 2755 21 7 
    413 7 7  - 
    535 14 14 -8- 
    6 2333 12 4 
    722 4 4  - 
    8 58  8 16 5,31
    98 5 5  - 
    1024 10 10 -15- 
    11 1833 12 4 
    12 3244 16 5,31
    1310 5 5  - 
    1422 10 10 -22- 
    15 2133 12 4 
    16 3044 16 5,31
    176 5 5  - 
    1817 10 10 -29- 
    19 1833 12 4 
    20 744 16 5,31
    2115 5 5  - 
    2228 10 10 -36- 
    23 2533 12 4 
    24 3644 16 5,31
    2524 5 5  - 
    26 161010 21 7 
    2711 7 7  - 
    28 271414 28 9,31
    29 2199 37 12,31
    30 161212 49+816,31
    SatzGVMasseSaldo÷Rest
       18   
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
    66 24 8 
    88 32 10,72
    10 10  - 
    20 20 -36- 
    66 24 8 
    88 32 10,72
    10 10  - 
    20 20 -50  
    66 24 8 
    88 32 10,72
    10 10  - 
    2020 42 14 
    14 14  - 
    2828 56 18,72
    1818 74 24,72
    2424 98+3832,72

    Bis zum 14ten Coup wurden drei Massen verloren, 's ergibt sich hieraus 'n Gesamtverlust von 22 Chips, drei Chips aus 'm Teilungsüberschuss sind bereits berücksichtigt.

    's Weiterspielen ohne 'ne Steigerung der Grundmasse auf 18 Chips würd' beim 30ten Coup 's erste Mal 'n Plus von 8 Chips aufweisen. 's gelingt bei dieser Permanenz ab Coup 24, sechs mal ohne zwei Minus in Folge zu gewinnen, was zu 'ner Masse von 49 Chips führt.

    Verfährt mer, dass wie vorgeschlagen nach 'm Verlust von drei Massen die Grundmasse verdoppelt wird, 'ne Masse besteht dann zu Beginn aus 18 Chips, wär' bei derselben Permanenz 'n Endsaldo von 38 Chips erzielt worden.

    Everything will be ok in the end ...
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  2. #2
    Danny ist offline
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    Standard Tiers et Tout

    Über viele Jahre hinweg war Thomas Garcia wohl der Schrecken der Spielcasinos, der vor allem in Monto Carlo und Bad Homburg mit seiner Roulette-Spielstrategie »Tiers et Tout« riesige Gewinne erwirtschaftete.

    Dabei war die Satztechnik des legendären Millionengewinners recht simpel, er spielte immer auf den Einfachen Chancen gegen die gewinnende Chance und spielte zunächst wie oben beschrieben zuerst 'n Drittel seiner Masse und im Verlustfall eben den Rest. Sowie die Bank also zweimal in Folge gewonnen hatt', war das Kapital einer Masse verloren.

    So lang' die Chance, die bespielt wird, aber nur ein- oder zweimal in Folge auftritt, wird jedes mal 'n Drittel des Kapitals 'ner Masse gewonnen. 's ist nicht selten, dass 'ne Einfache Chance beim Roulette über längere Spielabschnitte hinweg nur in Form von Einer- und Zweierfolgen erscheint, den sogenannten Chaosphasen. In solchen Phasen steigt der Gewinn mit der Garcia-Spielmethode sprunghaft an.

    's kann allerdings aus taktischen Gründen vernünftiger sein, auch die einzelnen Kapitalmassen nochmals zu dreiteilen, damit die Feindfigur, die Dreierfolge, keine so immense Gefahr darstellt. So können mit dieser gestreckten Form von Tiers et Tout die Gewinnphasen enorm gestreckt werden, wobei allerdings die Gewinne natürlich nicht mehr so sprunghaft ansteigen.

    Die Satztechnik Garcia's beruht also einfach auf 'm Wechsel der Chancen und hauptsächlich auf Intermittenzen in der laufenden Permanenz.

    's muss jedoch nicht ausschließlich auf die Gegenchance gespielt werden, wie 's von Garcia praktiziert wurd', 's kann dabei durchaus jeder and're Marsch gespielt oder gar 'ne Tendenzanpassung versucht werden.

    's ursprüngliche Prinzip der Progression Garica's – ein Drittel/zwei Drittel – mit der stufenweisen Überlagerung bis zum Maximum kann in verschiedenen Formen verändert werden, welche 's Ergebnis zu verbessern durchaus in der Lage sind.

    's kann, wie bereits erwähnt, 'ne Kapitalmasse auf drei oder gar mehr Versuche gestreckt werden, diese Streckung kann auch nur teilweise in schlechteren Spielphasen in verschiedenen Formen angewandt werden.

    Wird die Garcia-Spielmethode in ihrer flacheren gestreckten Form angewendet, möglichst mit 'nem 'rausnehmen einiger Chips nach einigen erfolgreich gespielten Stufen, damit zumindest 's mal investierte Risikokapital aus 'm Spiel ist, und verbreitert dann nach und nach die Überlagerungs-Stufen, so können im späteren Verlauf der so angepassten Spielweise auch längere Verlustfolgen überwunden werden, ohne dass allzu schnell die ursprüngliche Masse verloren wird.

    Natürlich gelangt mer bei diesem abgeflachten Modell der Garcia-Spielweise nicht mehr so schnell, wenn überhaupt, in den Bereich des Tisch-Maximums, aber mer kann über recht lange Spielverläufe 's Spiel zumeist ausgeglichen spielen, wobei auch seltener Platzer auftreten.

    Bei den verschiedenen denkbaren Variationen der Garcia-Progressions-Methode kann's dann unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten für jede Progressionsstufe geben. Wird schon beim ersten Versuch gewonnen, wird sich der weit're Verlauf anders entwickeln als wie wenn erst im zweiten oder dritten Coup der Progressions-Folge gewonnen wird.

    In dem einen Fall kann die Kapitalreserve schon ausreichend angewachsen sein, um bereits den ersten Drittel-Einsatz (oder Viertel oder Fünftel, je nach Streckung) mit 'nem erhöhten Einsatz spielen zu können. In and'ren Fällen dagegen kommt's nur zu 'ner geringen Erhöhung der Einsätze bis hin zur Stagnation. Somit bleibt 's Erhöhen der Einsätze flexibler und folgt nicht zu engen starren Regeln.

    's ergibt sich auf diese Weise 'ne mächtige Progression im Gewinn, kombiniert mit 'ner kurzen Verlust-Progression.

    's erscheint erwähnenswert, dass die Gewinnstrecke von Thomas Garcia über Monate hinweg anhielt, handelt sich's bei seiner ursprünglichen Variante doch nur um 'ne zweistufige Martingale. Im Nachhinein erzählt mer sich, Garcia hatt' einfach 'ne extrem lang anhaltende Glückssträhne und zudem entsprechend viel Spielkapital in Reserve. Wie dem auch sei, Garcia hatt' die beiden oben genannten Spielbanken zur Verzweiflung getrieben und beinah' in den Ruin. Thomas Garcia starb später zwar bettelarm, aber das ist 'ne and're Geschichte.

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  3. #3
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    Standard AW: Tiers et Tout

    Hy Danny und auch ein Hy an alle anderen Leser!


    Mich würde mal interessieren ob der Ruin Garcias auch mit seiner Progression in Zusammenhang steht oder ob es etwas abseits des Roulettes war das ihn arm werden lies


    Grüsse CeeN
  4. #4
    Danny ist offline
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    Standard AW: Tiers et Tout

    Hi CeeN

    Zitat Zitat von CeeN Beitrag anzeigen

    Mich würde mal interessieren ob der Ruin Garcias auch mit seiner Progression in Zusammenhang steht oder ob es etwas abseits des Roulettes war das ihn arm werden lies
    Ob's nun letztendlich an der Progression selbst gelegen hat oder nicht, mer weisses nicht so genau. Bekannt ist, dass Garcia in Bad Homburg an einem Abend annaehernd zwei Millionen gewonnen hat, mit buchstaeblich seinem letzen Geld. Zuvor hatt' er 'ne groessere Summe verloren, die er dann aber wieder zurueckgewann. Fuer Garcia ist sogar 's Tischlimit aufgehoben worden, er schien aber nicht seine Progression beim Gewinn gespielt zu haben, sondern 'n Paroli.............

    Danach hat Garcia wohl mit wechselndem Erfolg gespielt, durch entsprechendes Leben vermutlich einiges von seinem Gewinn aufgebraucht, um am Ende den Rest seines Geldes zu verlieren, er musst' sich sogar 5.000 Franken von der Spielbank als Reisegeld geben lassen.............

    's wird folgendes ueber Garcia's Ende berichtet:

    Aber Garcia fuhr nicht ab, er saß tatenlos herum, im August kam er wieder in den Spielsaal. Sein Glück schien jedoch zu Ende zu sein. Er spielte unsicher und ohne Erfolg. Was war geschehen? Man erzählt, die Liebe habe ihn um das Spielerglück gebracht.
    In der Zeit seiner Armut hielt er sich offenbar in Wiesbaden auf, in sehr traurigem Zustand. Der frühere Croupier der Wiesbadener Bank, Christian Glücklich, erzählt in seinen Erinnerungen: Eines Abends sei am offenen Fenster des Spielsaals ein alter Mann erschienen, habe die Hände zu einem Paar am Spieltisch hingestreckt und einen Frauennamen gerufen. Die Dame habe sich nur flüchtig umgesehen und ihren Begleiter gebeten, dem alten Mann am Fenster ein Almosen hinauszuschicken.
    Der Mann am Fenster war Garcia, die Dame eine frühere Geliebte von ihm. In seiner glücklichen Zeit hatte er sie mit Gold und Schmuck beschenkt.
    bis denne

    liebe Gruesse

    Danny

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  5. #5
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    Standard AW: Tiers et Tout

    Wieder einmal habe ich die Spielweise von Thoma Garcia studieren können.Seit Jahrzehnten werden gelegentlich die angeblich enormen Gewinne dieses schon legendären Spaniers aufgewärmt.
    Seine Progressionsweise, zuerst ein Drittel, bei Verlust Nachsatz der restlichen zwei Drittel, ist aber tödlich. Dabei spielt es auch keine Rolle mehr, welcher Marsch gesetzt wird. Man kann eine beliebige Permanenz nehmen, schon nach 100 Sätzen wird sich ein Fiasko abzeichnen. Das läßt sich mit dem allgemein bekannten Gesetz der Serie leicht nachweisen.
    Ich kann bestenfalls einen Sinn darin erkennen darzustellen, wie unzulänglich und mühsam die die Altvorderen die Lösung des Rouletteproblems angingen. Meine Meinung, die moderne Rouletteforschung kann auf ein antiquiertes System wie Tiers et Tout getrost verzichten.

    hebbe
  6. #6
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    Standard AW: Tiers et Tout

    Wenn ....

    das Demo-Spiel nach Garcias Regeln .....

    Danny
    Dabei war die Satztechnik des legendären Millionengewinners recht simpel, er spielte immer auf den Einfachen Chancen gegen die gewinnende Chance
    ...... und nicht stur auf Rot gelaufen wäre, dann wäre es Werbung für seine Spielweise.

    In der Demo-Permanenz verliert er dann nur Coup 3 und Coup 30

    Dazwischen hat er jede Menge Zeit und Geld um zu kapitalisieren.

    hebbe
    Seine Progressionsweise, zuerst ein Drittel, bei Verlust Nachsatz der restlichen zwei Drittel, ist aber tödlich.
    Von dieser tödlichen Spielweise haben er und sein zeitweiliger Hofstaat jahrelang in Saus und Braus gelebt.

    hebbe
    Man kann eine beliebige Permanenz nehmen, schon nach 100 Sätzen wird sich ein Fiasko abzeichnen
    Garcia wäre das auch passiert, wenn er stur durchgespielt hätte.

    Abgesehen davon, daß Garcia notfalls auch Bandenspiel praktizierte,

    wird er wohl noch andere Tricks auf Lager gehabt zu haben.

    hebbe
    wie unzulänglich und mühsam die die Altvorderen die Lösung des Rouletteproblems angingen. Meine Meinung, die moderne Rouletteforschung kann auf ein antiquiertes System wie Tiers et Tout getrost verzichten.
    Für mich klingt das ein wenig abwertend.

    Mir ist kein "moderner" Rouletteforscher bekannt , der soviel Wirbel verursacht hat.

    Thomas Garcia gehört in jedes Roulette-Wiki


    jason
  7. #7
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    Standard AW: Tiers et Tout

    Hallo,

    Garcia hatte ja überwiegend auf Intermittenzen gespielt. Somit ist denkbar, dass er nach dem Verlust des ersten Drittels auf eine weitere Intermittenz gewartet hat, bevor er die beiden anderen Drittel gesetzt hat. Einerseits ist diese Spielweise eine zweistufige Martingale, man könnte es in diesem Fall auch eine zweistufige d'Alembert nennen. Andererseits hat Garcia bei Gewinn eben diesen wieder dem Kapital zugeschlagen, sodass es gleichzeitig ein Progression war, die im Gewinn gesteigert hat. Ich kann mir vorstellen, dass man bei ausreichend Kapital eine gehörige zeitlang damit im Gewinn spielen kann. Dass letzten Endes seine Methode nicht gewinnbringend war, durfte er selbst erfahren.

    Viele Grüße

    mystic
  8. #8
    Danny ist offline
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    Standard AW: Tiers et Tout

    Hi @jason

    Zitat Zitat von jason Beitrag anzeigen

    Mir ist kein "moderner" Rouletteforscher bekannt , der soviel Wirbel verursacht hat.
    Nanana, in Zeiten des Indernet verursachen die ihren Wirbel anders. Da gibt's welche, die tanzen ganze halbe Klavier-Sonaten nach der kleinen weissen Kugel, gruenden Workgroups en masse, und was weiss ich noch alles. In dem riesigen Indernet faellt des bloss nicht so arg ins Gewicht, fruehre waren keline Zeitungen dafuer zustaendig...............

    Mir geht der hebbe auch 'n bissel zu streng ins Gericht mit dem guten alten Garcia, aber unrecht hat hebbe nicht. Wollt' ich auch schon lang mal was mit ausprobieren, weil mein Marsch auf Wechsel und Folge im vorletzten Coup ueberweigend kurze Folgen zu produzieren scheint. Und Möglichkeiten 'nes Paroli bleiben auch noch uebrig.............

    Zitat Zitat von jason Beitrag anzeigen

    Thomas Garcia gehört in jedes Roulette-Wiki
    Recht haste, ich hab' vorhin geguckt, der fehlt da tatsaechlich noch. Danke fuer den Tipp. Der kommt da natuerlich noch rein, ich bau aber vielleicht 's Wiki noch um, auf die Software, die auch Wikipedia verwendet. Kann ich wunderbar in die bestehende Forum-Software integrieren, ist dann aber iweder 'n Haufen Arbei, die ganzen Eintrage zu übernehmen. Vielleicht taet' sich dann auch noch jemand finden, der die ganzen Mathe-Formeln zusammentraegt und in 'ne Extra-Abteilung einbringt............

    bis denne

    liebe Gruesse

    Danny

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  9. #9
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    Standard AW: Tiers et Tout

    Mir geht der hebbe auch 'n bissel zu streng ins Gericht mit dem guten alten Garcia, aber unrecht hat hebbe nicht. Wollt' ich auch schon lang mal was mit ausprobieren, weil mein Marsch auf Wechsel und Folge im vorletzten Coup ueberweigend kurze Folgen zu produzieren scheint. Und Möglichkeiten 'nes Paroli bleiben auch noch uebrig.............
    Mag sein, dass ich in manchen Dingen, was das Roulette der Altvorderen betrifft, etwas streng bin. Es schadet nicht, im Gegenteil. Ich möchte nicht, dass jemand an diesen Unfug glaubt und in dessen Fußstapfen treten möchte. Damit wird niemand glücklich und schon gar nicht reich.

    hebbe

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