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Thema im Roulette Forum:
Erkennbare Ordnungen

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Beiträge 1 bis 3 von 3
  1. #1
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    Standard Erkennbare Ordnungen

    Schon häufig wurde lange darüber philosophiert, dass es dem Zufall nicht möglich zu sein scheint, uns Menschen erkennbare Ordnungen über eine größere Anzahl an Coups aufrecht zu erhalten. Erkennbare Ordnungen erkennen wir als "Muster".
    So weit und so gut, aber einige Begrifflichkeiten sind ebenso unbestimmt. Mit Aussagen wie "eine größere Anzahl an Coups" oder Begriffen wie "Ordnungen" oder "erkennbar" läßt sich in diesem Zusammenhang entweder alles oder auch nichts sagen. Nur zur Verdeutlicheung, vier Coups, Manque - Passe - Manque - Passe.
    Ist dies etwa schon ausreichend, um von einer erkennbaren Ordung zu reden? Eine "größere Anzahl an Coups" kann es ja wohl kaum sein, oder etwa doch?
    Es wird hier schon deutlich, dass solche unbestimmte Begrifflichkeiten klarer umschrieben werden müssen, um bei der Analyse von Permanenzen nachvollziehbare Ergebnisse zu Tage führen zu können. Wünschenswert wären klare Aussagen oder besser(?) Definitionen in der Form: "Eine größere Anzahl an Coups beginnt bei EC bei xxx Coups, bei Drittelchancen bei yyy Coups, usw.".
    Weiterhin wäre es in diesem Zusammenhang wünschenswert, generelle Definitionen für Begrifflichkeiten wie "Ordnungen" usw. zu haben, im speziellen natürlich für "erkennbare Ordnungen".
    Einige Begrifflichkeiten hieraus sind ja durchaus schon vorhanden: die Intermittenz, 2er-, 3er-, 4er-Serie usw. Handelt es sich bei diesen Erscheinungen scon um Ordnungen, zumal sich diese wiederum in neue Ordnungen zusammenstellen lassen wie zum Beispiel 2er-, 3er-Intermittenz. An dieser STelle wäre die Klärung der Frage, ab wann eine Ordnung schon /noch erkennbar ist, von großer Bedeutung.
    Aufgrund solcher klar gefassten Definitionen könnte man ganzn gezielt Permanenzanalysen nach bestimmten Ordnungen oder Mustern aufstellen. Damit wären dann sicherlich einige neue, noch nicht als solche erkannte Orrdnungen aufspüren.
    Da es dem Zufall unmöglich zu sein scheint, sich ewig an Ordnungen zu halten, wäre das Ziel klar umrissen: das Spiel wird auf den Abbruch dieser Ordnungen ausgerichtet. Nur müßten dazu erst einmal diese Ordnungen definiert sein, um gefunden zuwerden.

    hebbe
  2. #2
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    Standard AW: Erkennbare Ordnungen

    Hallo hebbe,

    nach meiner Auffassung gibt es nichts ohne eine Ordnung. Selbst das Chaos stellt selbst eine Ordnung dar. Letztendlich läuft es auf eine Suche nach Satzsignalen hinaus, Du kannst dafür alle möglichen Konstellationen heraussuchen. Wenn es Dein Kriterium erfüllt, ist es eine Ordnung, Deine Ordnung, nach der Du Dein Spiel aufbaust. Egal wie diese Deine eigene Ordnung auch aussieht, auch diese wird der Zufall nicht dauerhaft halten können und irgendwann daraus ausbrechen müssen. Forschungen in diese Richtung sind jedoch sicherlich empfehlenswert, um andere Satzmuster zu finden.

    Du kannst es jedoch auch auf einen Punkt reduzieren, hierzu neige ich. Alles was dem Zufall unterliegt gehört der "Ordnung Zufall" an und kann nicht erzwungen oder gar durchbrochen werden. Eine solche Zufallsordnung letztendlich auf systematischem oder mathematischem Wege nachzuweisen oder ausfindig zu machen gleicht der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen.

    Gruß

    Harvey
  3. #3
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    Standard AW: Erkennbare Ordnungen

    Hallo

    sehr gut erfasst. Aber eben wegen den Begriffen, einerseits gibt es zum Beispiel Intermittenzen, R-S-R-S-R-S..., andererseits gibt es Nasen, R-R-R-S-R-R-R-R-S-R-R...

    Mit beiden ist etwas anderes gemeint, aber man kann daraus eine einzige Sache machen, ein Spiel auf Serien. Zum Beispiel kann man abwarten, bis eine Chance 3, 4 oder auch 5 mal einzeln erschienen ist, beim nächsten Erscheinen spielt man auf Serie. Beim Beispiel der Intermittenz würde man demnach auf S setzen, beim Beispiel der Nasen würde man das nächste S abwarten und dann darauf setzen. Aber natürlich kann man sich auf auf eines beschränken, entweder die Intermittenz oder die Nasen. Wichtig ist schon, dass man eine gewisse Ordnung in seiner Satzfindung hat.

    Man kann auch erst einmal mit dem 3maligen Erscheinen beginnen, bei entsprechenden Verlusten kann man dann variieren, indem man das einzelne Erscheinen 4 mal abwartet. Oder man erwägt bei einem bestimmten Minusstand den Wechsel auf das Gegenteil, also die Intermittenz und/oder die Nasen mitgehen. Das nur mal so als Beispiele, der Vielfalt sind hier kaum Grenzen gesetzt.

    Beste Grüße vom Wellenreiter

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