Eine der Schwierigkeiten des Roulettespiels auf den Einfachen Chancen liegt bekanntermaßen in der Gewissheit begründet, dass die Abweichungen von Durchschnitten nicht vorhersehbar sind und somit jegliche steile Progression von Anbeginn zum Scheitern verurteilt sein muss. Andererseits lässt jedoch ein Gleichsatzspiel auf lange Sicht durch die Auswirkungen der Bankzahl Zero ebenfalls keinerlei Chance auf Gewinne.
Der französische Berufsspieler Bernard Lafayette - es ist nicht überliefert, ob er gar ein Anführer einer mittlerweile legendären südfranzösischen Liga war – ging andere Wege, um der Problematik auf die Schliche zu kommen.
Wird masse ègale, also im Gleichsatz, gewonnen bzw. zumindest nicht verloren, ergibt sich kein Grund, daran etwas zu ändern, das Spiel wird dann im Gleichsatz weiter geführt. Tritt jedoch ein Verlust ein, welcher 2 Stücke übersteigt, so wird mit einer gebremsten Progression versucht, diesen Zwischenverlust wieder auszugleichen.
Die Grundlage von Bernard Lafayette waren 2 Märsche welche sich aus der ausgespielten Permanenz ergaben, sowie 2 Progressionen, die eng miteinander in Verbindung gestanden zur Anwendung kamen.
Die Illustration der Methodik erfolgt im weiteren aus der Perspektive des Einfachen Chancenpaares Pair-Impair, welche auch früher schon mit „P“ und „I“ abgekürzt wurden. Die anderen beiden Chancenpaare werden am Roulettetisch analog gehandhabt.
Die Spielmethode wird im weiteren Verlauf ausführlich erklärt. Gelegentliches Wiederholen von bereits nieder geschriebenen erfolgt bewusst, um hoffentlich jegliche Unklarheit auch für den Rouletteneuling zu beseitigen.

Portal
Forum
Gruppen
Namensschilder - Statistik
Galerie Anhänge
Mitglieder-Aktivität
Album-Galerie
Bilder-Galerien
Alle Foren als gelesen markieren
Forum-Team anzeigen
Wiki
Nachrichten
Blogs
Casinos
Wettbüro
Downloads




Zitieren
Themeneröffner/in

