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Thema im Roulette Forum:
Das Spiel eines Monsieurs

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Beiträge 1 bis 10 von 42
  1. #1
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    Standard Das Spiel eines Monsieurs

    Eine der Schwierigkeiten des Roulettespiels auf den Einfachen Chancen liegt bekanntermaßen in der Gewissheit begründet, dass die Abweichungen von Durchschnitten nicht vorhersehbar sind und somit jegliche steile Progression von Anbeginn zum Scheitern verurteilt sein muss. Andererseits lässt jedoch ein Gleichsatzspiel auf lange Sicht durch die Auswirkungen der Bankzahl Zero ebenfalls keinerlei Chance auf Gewinne.

    Der französische Berufsspieler Bernard Lafayette - es ist nicht überliefert, ob er gar ein Anführer einer mittlerweile legendären südfranzösischen Liga war – ging andere Wege, um der Problematik auf die Schliche zu kommen.

    Wird masse ègale, also im Gleichsatz, gewonnen bzw. zumindest nicht verloren, ergibt sich kein Grund, daran etwas zu ändern, das Spiel wird dann im Gleichsatz weiter geführt. Tritt jedoch ein Verlust ein, welcher 2 Stücke übersteigt, so wird mit einer gebremsten Progression versucht, diesen Zwischenverlust wieder auszugleichen.

    Die Grundlage von Bernard Lafayette waren 2 Märsche welche sich aus der ausgespielten Permanenz ergaben, sowie 2 Progressionen, die eng miteinander in Verbindung gestanden zur Anwendung kamen.

    Die Illustration der Methodik erfolgt im weiteren aus der Perspektive des Einfachen Chancenpaares Pair-Impair, welche auch früher schon mit „P“ und „I“ abgekürzt wurden. Die anderen beiden Chancenpaare werden am Roulettetisch analog gehandhabt.

    Die Spielmethode wird im weiteren Verlauf ausführlich erklärt. Gelegentliches Wiederholen von bereits nieder geschriebenen erfolgt bewusst, um hoffentlich jegliche Unklarheit auch für den Rouletteneuling zu beseitigen.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  2. #2
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    Standard Das Spiel eines Monsieurs

    Beginnen wir mit der Erläuterung der beiden Märsche. Es wird unterschieden zwischen:

    Marsch „M“: Mit der Bank
    Marsch „G“: Gegen die Bank

    Jedoch darf unter einem Spiel „Mit der Bank“ nicht nur zu verstanden werden, dass nur immer die erschienene Chance nachgespielt werden soll, in das Spiel „Mit der Bank“ werden ebenfalls die Intermittenzen mit integriert.

    Wir sehen uns das an einem Permanenzbeispiel an.

      1. Marsch 2. Marsch
    CoupPI Spiel "Mit der Bank" Spiel "Gegen die Bank"
    120     
    216  P + I -
    38  P + I -
    426  P + I -
    536  P + I -
    6 35 P - I +
    76  P - I +
    84  P - I +
    9 5 P - I +
    10 29 P + I -
    1124  P - I +
    12 11 P - I +
    1318  P + I -
    14 3 P + I -
    15 29 P - I +
    166  P - I +
    Der erste Couop bleibt stets unberücksichtigt, er dient lediglich als Vorlauf. Im Beispiel erscheint die 20 = Pair. Für den zweiten Coup wird nun im 1. Marsch auf Pair gesetzt, im 2. Marsch wird auf das Gegenteil des 1. Marsches gesetzt, also auf Impair.

    Bis einschließlich Coup Nr. 5 erscheint weiterhin Pair. Somit hat der 1. Marsch 4× gewonnen, der 2. Marsch dagegen hat 4× verloren.

    Für den 6. Coup wird für den 1. Marsch wieder Pair vorgemerkt, es erscheint jedoch Impair. Es erfolgt nun also eine Anpassung, für den 7. Coup ist nun jetzt Impair vorzumerken, für den 2. Marsch wiederum das Gegenteil, also Pair.

    Coup Nr. 7 bringt Pair, dies bedeutet ein Verlust für den 1. Marsch und einen Gewinn für den 2. Marsch.

    Jetzt besteht die Permanenz in den letzten 3 Coups aus P – I – P, es könnte sein, dass sich jetzt ein längerer Abschnitt einer Intermittenz bildet, deshalb wird nun der Versuch unternommen, auf diese aufzuspringen. Für den 8. Coup wird daher für den 1. Marsch Impair vorgemerkt, für den 2. Pair.

    Es erscheint jedoch Pair. Damit weist der 1. Marsch ein weiteres Minus auf, der 2. Marsch dagegen ein weiteres Plus. Da sich die erhoffte Intermittenz nicht fortgesetzt hat, wird auf Pair weiter gespielt, das jetzt eine Serie in der Permanenz aufweist.

    Im 9. Coup ergibt sich somit für den 1. Marsch Pair und für den 2. Impair.. Nun kommt Impair, der 1. Marsch hat jetzt 4× in Folge verloren, der 2. Marsch dagegen 4× gewonnen.

    Anhand dieser Illustration kann jetzt jede/r die letzten 7 Coups der Beispielpermanenz selbst nachverfolgen.

    Bei der Erfassung der Märsche wird Zero nicht berücksichtigt, hierzu werden später Ausführungen im Detail vorgestellt.

    Wir fassen kurz zusammen:
    der 1. Marsch setzt stets der laufenden Permanenz nach, wobei die die Abfolge P – I – P oder I – P – I das Signal dafür darstellt, um auf eine mögliche Intermittenz umzuschwenken. Der 2. Marsch setzt immer das Gegenteil des 1. Marsches.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  3. #3
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    Standard Das Spiel eines Monsieurs

    Befassen wir uns jetzt mit den Progressionen. Die 1. Progression ist eine normale Contre d'Alembert, der Einsatz beginnt also mit 1 Stück, nach jedem Gewinn wird um 1 Stück erhöht. Wird verloren, so geht der Einsatz um 1 Stück zurück.

    Gewinn  &  Verlust
    +   1
    +   2
    +   3
    -   4
    -   3
    +   2
    -   3
    -   2

    Die 2. Progression beginnt mit einem Einsatz von 1 Stück. Nach einem Verlust wird der Einsatz auf 2 Stücke erhöht.

    Gewinn  &  Verlust
    -   1
    -   2
    -   2
    +   2
    +   3
    -   3
    +   3
    +   4
    Die 2. Progression bedarf einer weiteren Erklärung, bei Bedarf sollte das Beispiel selbst nachgebucht werden.

    Gewinn  &  Verlust
    -    1 
    -    2 
    -    2 
    +    2 
         3 
    Im 1. Coup entstand ein Minus von 1 Stück.
    Im 2. Coup entstand durch die Erhöhung ein Minus von 2 Stücken.
    Im 3. Coup wird der Einsatz von 2 Stücken beibehalten, es entsteht wiederum ein Minus von 2 Stücken.
    Im 4. Coup werden wiederum 2 Stücke gesetzt, es entsteht erstmals ein Plus von 2 Stücken. Die +2 werden gestrichen, ebenso die -1 aus dem 1. Coup. Zu den -2 aus dem 2. Coup wird 1 Stück addiert, dies ergibt einen Einsatz von 3 Stücken, welcher für den 5. Coup vorgetragen wird.

    Gewinn  &  Verlust
    -    1 
    -    2 
    -    2 
    +    2 
    +    3 
         3 
    Im 5. Coup entsteht ein Plus von 3 Stücken. Diese +3 werden gestrichen, ebenfalls die -2 aus dem 2. Coup. Offen bleibt ein -2 aus dem 3. Coup. Hierzu wird 1 Stück hinzu gerechnet, dies ergibt wieder einen Einsatz von 3 Stücken, den wir für den 6. Coup vortragen.

    Gewinn  &  Verlust
    -    1 
    -    2 
    -    2 
    +    2 
    +    3 
    -    3 
         3 
    Im 6. Coup entsteht ein Minus von 3 Stücken. Im 7. Coup wird ohne weitere Erhöhung gespielt, es werden erneut 3 Stücke gesetzt. Gestrichen wird auch nichts.

    Gewinn  &  Verlust
    -    1 
    -    2 
    -    2 
    +    2 
    +    3 
    -    3 
    +    3 
         4 
    Im 7. Coup entsteht ein Plus von 3 Stücken. Diese +3 werden gestrichen, ebenso die -2 aus dem 3. Coup. Somit sind noch -3 aus dem 6. Coup offen. Dazu wird nach dem Gewinn 1 Stück addiert, so dass für den 8. Coup 44 Stücke gesetzt werden, diese werden vorgetragen.

    Gewinn  &  Verlust
    -    1 
    -    2 
    -    2 
    +    2 
    +    3 
    -    3 
    +    3 
    +    4 
    Der 8. Coup gewinnt. Die +4 aus diesem Coup werden gestrichen, wie auch die -3 aus dem 6. Coup.

    Somit sind alle Positionen gestrichen. Die Progression beginn an dieser Stellen von vorne mit 1 Stück.

    Wir halten die Regeln für die 2. Progression fest:
    Solange verloren wird, erfolgt mit Ausnahme des ersten Verlustes, bei dem der Einsatz um 1 Stück erhöht wird, keine weitere Satzsteigerung. Im Falle eines Gewinns werden immer 2 Positionen getrichen, und zwar die soeben entstandene Plusposition sowie die niedrigste Minusposition. Der nächste Einsatz ergibt sich aus dem obersten ungestrichenen Minussatz plus 1 Stück. Dieses wird solange gespielt, bis alle Minussätze gestrichen sind.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  4. Folgendes Mitglied bedankt sich bei Leica Robbiani für obigen Beitrag:

    Serienknacker (26.09.2011)

  5. #4
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    Standard Das Spiel eines Monsieurs

    Die 1. Progression wird auf die durch den Marsch ermittelte, zu bespielende Chance angewendet. Mit der 2. Progression wird stets das Gegenteil des Marsches gespielt.

    Am Roulettetisch wird jedoch nur die Differenz der ermittelten Einsätze aus den beiden Progressionen auf das Tableau gebracht.

    Weiterhin muss beachtet werden, dass zunächst mit jedem Coup fiktiv eine neue Progression anfängt.

    Nun sind die Requisiten zu dieser Spielmethodik dargelegt worden. Auf den beiden Märschen sowie den beiden Progressionen ist die gesamte Methode aufgebaut. Sowohl die Progressionen als auch die Märsche sollten sich nahtlos ineinander fügen.

    Die Spieler der südfranzösischen Liga schienen sich auch nicht immerwährend in den Spielbanken aufgehalten zu haben, denn eine detaillierte Erklärung dieser Spielweise erfolgt nur anhand von 19 Coups. Hierzu dient das nachfolgende Buchungsformular, zusätzlich sollte weißes kariertes Blatt Papier DIN-A4 zur Hand genommen werden, um das Beispiel Wurf für Wurf nachzubuchen. Auf dem Blatt sollten die gleichen Rubriken wie auf dem Spielformular angelegt werden.


    Von links nach rechts sieht das Spielformular die folgenden Rubriken vor:
    1. Spalte für die Permanenz, hier gekennzeichnet mit P und I für das Chancenpaar Pair-Impair.
    2. Die Spalte "M" für "Mit der Bank"
    3. 5 Spalten mit jeweils 4 Feldern (I bis V) für die Buchungen der 1. und 2. Progression
    4. Eine Spalte "G" für "Gegen die Bank"
    5. 5 Spalten mit jeweils 4 Feldern (IV bis X) für die 1. und 2. Progression
    6. Die Satzspalte für die beiden Einfachen Chancen, hier P/I.
    7. Eine Spalte für den Saldo.

    Wenn dies erledigt ist, bitte das Beispiel, dessen Erklärung in den nächsten Beiträgen folgt, aufmerksam nachbuchen, um den größten Nutzen daraus zu ziehen.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  6. Folgendes Mitglied bedankt sich bei Leica Robbiani für obigen Beitrag:

    Serienknacker (28.09.2011)

  7. #5
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    Standard Das Spiel eines Monsieurs

    1. Coup:

    20 = Pair. Die Nummer wird in der Permanenzspalte unter „P“ eingetragen. Ein Satz kann hier logischerweise noch nicht erfolgen, wir benötigen diesen Coup lediglich als Vorlauf.

    Anhand dieses Wurfes nehmen wir jetzt die Vorbuchung für den 2. Coup vor. Die Anwendung der beiden Märsche ist wie folgt:
    Da Pair erschienen ist, wird in Spalte „M“ für den 2. Coup ein „P“ eingetragen (1. Marsch), in Spalte „G“ ein „I“ für den 2. Marsch.

    In der Buchungsspalte I, gleich hinter der Rubrik „M“ wird in den Progressionsspalten 1. und 2. jeweils eine 1 für die Satzhöhe 1 eingetragen, dasselbe machen wir in der Buchungsspalte VI hinter der Rubrik „G“.

    An dieser Stelle weisen beide Progressionen, sowohl beim Spiel mit als auch gegen die Bank, die Satzhöhe 1 auf. Da stets nur die Differenz zwischen den beiden Progressionen gestzt wird, kann im 2. Coup kein Satz erfolgen, da sich eine Differenz von 0 ergibt.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  8. #6
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    Standard Das Spiel eines Monsieurs

    2. Coup:

    16 = Pair. Die 1 in der Progressionspalte „M/1.“ (Mit der Bank/1. Progression) erhält ein Pluszeichen. Mit der 2. Progression wurde fiktiv gegen den ermittelten Satz von Pair gesetzt, somit erhält die 1 in der Spalte „M/2.“ (Mit der Bank/2. Progression) ein Minuszeichen vorangestellt.

    In der Progressionsspalte „Gegen die Bank/1. Progression“ wird der 1 ein Miinuszeichen vorangestellt, da die hierfür vorgesehene Chance Impair nicht erschienen ist. Dagegen erhält die 1 unter „Gegen die Bank/2. Progression“ ein Plus vorangestellt, weil die 2. Progression stets gegen die durch den Marsch ermittelte Chance gespielt wird und anstatt Impair ist Pair erschienen.

    Die Buchung dieses 2. Coups ist abgeschlossen. Jetzt wird der 3. Wurf vorgebucht und eventuell ein Satz ermittelt.

    Gemäß dem 1. Marsch wird in der Zeile für den 3. Coup ein „P“ eingetragen, in Spalte „G“ ein „I“.

    In der Rubrik „M/1.“ wird gemäß der 1. Progression der Einsatz auf 2 Stücke erhöht, wir tragen also eine 2 in das Spielformular ein. Gemäß der 2. Progression sind in der Spalte „M/2.“ ebenfalls 2 Stücke einzutragen.

    Desweiteren beginnt gleichzeitig in der Nachbarrubrik „II“ eine neue Progression. Hier erfolgt jeweils ein Eintrag unter 1. und 2.

    Wichtige Regel:
    Sofern die 1. Progression mit minus 1 anfängt, unterbleibt eine Erhöhung, sowohl in der Progressionsspalte 1. also auch in 2.

    In den Spalten „Gegen die Bank 1. und 2.“ erfolgt somit ein fiktiver Neuanfang, also wird jeweils eine 1 notiert.

    Zu einem Einsatz kommt es auch hier noch nicht, da sich aus den Eintragungen wieder eine Satzdifferenz von 0 ergibt.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  9. #7
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    Standard Das Spiel eines Monsieurs

    3. Coup

    8 = Pair. Die 2 unter „M/1.“ erhält ein Plus vorangestellt, die 2 unter „M/2.“ dagegen ein Minus. Die gleiche Buchung erfolgt in der Parallelspalte II, also +1 und -1.

    In der Rubrik „Gegen die Bank“ bekommt die 1 und 1. ein Minus, die 1 unter 2. erhält ein Plus.

    Die Satzermittlung für den 4. Coup:
    Für den 1. Marsch wird in Spalte M ein P eingetragen, in Spalte G für den 2. Marsch ein I.

    Gemäß der 1. Progression beträgt der neue Einsatz in der Rubrik „M/1.“ 3 Stücke. In der Spalte „M/2.“ bleibt er dagegen bei 2 Stücken.In Spalte II wird unter 1. und 2. jeweils eine 2 eingetragen. In der Rubrik III beginnt wiederum eine neue Progression. Hier wird jeweils eine 1 unter 1. und 2. eingetragen.

    In den Spalten für „Gegen die Bank“ erfolgt hingegen keine Einsatzerhöhung, da hier die 1. Progression kein Plus aufweist. Somit erfolgt erneut ein fiktiver Neuanfang, es wird also jeweils unter 1. und 2. eine 1 eingetragen.

    Die Einsätze der der Buchungsspalten I bis III von „M“ werden addiert und 1. gegen 2. subtrahiert. 1. ergibt 6, minus 5 von 2. ergibt einen Einsatz von 1 Stück auf Pair. Da in der Rubrik G eine Differenz von 0 zwischen den Einsätzen entsteht, wird in der Spalte für die Einsätze eine 1 auf Pair eingetragen und beim nächsten Coup effektiv 1 Stück auf Pair auf das Tableau gelegt.
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.
  10. #8
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    Standard AW: Das Spiel eines Monsieurs

    Hallo Leica Robbiani,
    hatte eigentlich auf ne Weiterführung Deiner Ausführungen gehofft. Wieviel Partien haste denn schon ausgewertet? Wie geht die Satzweise und die Progression weiter? Ab was für einen Minus wird die Partie abgebrochen? U.s.w.
  11. #9
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    Standard AW: Das Spiel eines Monsieurs

    Hallo Pals800,

    natürlich geht es noch weiter, ich war die letzte Woche leider verhindert. Ich hoffe, dieses System am Wochenende fertig zu bekommen, dann sollten alle Fragen beantwortet sein. Falls nicht, dann stehe ich natürlich für Fragen gerne bereit.

    L.R.
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  12. #10
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    Standard Das Spiel eines Monsieurs

    4. Coup

    26 = Pair. 1 Stück wurde gewonnen und abgezogen. Die 1 in der Satzspalte erhält ein Plus vermerkt und wird in die Saldospalte übertragen und unterstrichen.

    Das Ziel, 1 Stück zu gewinnen, wurde erreicht, alle Buchungen mit Ausnahme der neu angefangenen Buchungen der beiden letzten Coups sind erledigt, welche als neue Vorbuchung zur Anwendung kommen.

    In der Rubrik „I-M/1. + 2.haben die Aufzeichnungen jetzt +3 -2. Unter diese Buchung wird nun ein Strich gezogen, dieser deutet den Abschluss und zugleich einen Neubeginn an.

    In Spalte II steht jetzt +2 -2, in Spalte III +1 -1.

    In der Rubrik „G“ steht erneut -1 +1. Die 1. Progression konnte wieder kein Plus erzielen.

    Jetzt erfolgt die Satzermittlung für den 5. Coup:

    Es erfolgt die Eintragung von „P“ in die Spalte „M“, dagegen wird „I“ in die Rubrik „G“ eingetragen. In Spalte „I-M/1. + 2.“ wird jeweils eine 1 eingetragen. In der Rubrik II ergibt sich aus der 1. Progression die Eintragung einer 3 und unter „2.“ eine 2. In Spalte III erfolgt unter „1.“ und „2.“ jeweils ein Eintrag einer 2.

    In den Spalten „G“ erfolgt jeweils ein fiktiver Neubeginn mit einer 1.

    Die Subtraktion der Spalten „1.“ und „2.“ ergibt ein Plus von 1 Stück für „1.“, somit erfolgt erneut ein Satz auf Pair. In der Satzspalte erfolgt die entsprechende Eintragung, das Stück wird auf das Tableau gelegt und auf ein positives Ergebnis gehofft.
    Geändert von Leica Robbiani (03.10.2011 um 20:26 Uhr) Grund: Gezogene Zahl berichtigt
    Eine Lösung habe ich. Leider paßt sie nicht zum Problem.

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