Bereits Mitglied? Registrieren

Passwort vergessen?

Mitgliedsname vergessen?

  Log Out

Möchtest Du wirklich schon beenden?


Thema im Roulette Forum:
Visuelle Roulette-Stochastik

+ Antworten
Schrift vergrößern Schrift verkleinern
Seite 1 von 2 1 2 LetzteLetzte


Beiträge 1 bis 10 von 11
  1. #1
       Album 
    Registriert seit
    30.10.2010
    Beiträge
    115
    Themen
    5
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard Visuelle Roulette-Stochastik

    Hi, @Mathe-Freaks und @Mathe-Allergiker,

    das geht, ein Thread für beide Gruppen.

    Eigentlich wollte ich kein Thema eröffnen, daher auch nur ein 1/2-Thread.

    Denn grad hab ich im www ein interessantes Video "gefunden".

    Das Video stammt nicht von mir, aber ich weiß, was es aussagen soll und wie es - mathemäßig - konstruiert ist.

    Dank und Kompliment an den Ersteller.

    Video einer Tages-Perm

    Sollte man sich in Ruhe anschauen, man kann viel über den Zufallsprozess Roulette (Pleins) sehend verstehen.

    Und diskutieren.


    EDIT(Untertitel): Video, wie Pleins mathematisch "funktionieren".


    Viel Spaß, ettmo
    Geändert von ettmo (14.08.2011 um 06:10 Uhr)
  2. Die folgenden 5 Mitglieder bedanken sich bei ettmo für den obigen Beitrag:

    CeeN (14.08.2011), Charlie22 (24.08.2011), Danny (14.08.2011), Merlin (23.08.2011), Wellenreiter61 (28.08.2011)

  3. #2
       Album 
    Registriert seit
    30.10.2010
    Beiträge
    115
    Themen
    5
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard AW: Visuelle Roulette-Stochastik

    Hi Pleinisten,

    ich sag noch kurz, wie das Video aufgebaut ist.


    Jede Zahl bekommt bei jedem Coup -1 addiert.
    Der Treffer bekommt zusätzlich +37 addiert. Das ist - so - sehr einfach zu programmieren.
    Die Summe aller Zahlen ist stets = Null. Treffer = +36, Rest = 36mal -1.

    Die rote, gestrichelte Mittellinie ist die Null-Linie.
    Die roten Linien drüber und drunter sind jeweils +1/3*Coups und -1/3*Coups.

    Die Coups sind von 0 an nummeriert, 3. Zahl oben. Die 1. Zahl oben ist die gefallene Zahl.
    Coup Nr 36 ist demnach eine Rotation.
    Nr 73 und 110 sind zwecks Verständnis interessante Stellen im Video, jeweils nach 2 und 3 Rotationen.



    Grüßle, ettmo
    die zukunft modellieren heißt markov antizipieren
    e to the minus one - the better 1/3-rule
  4. #3
       Album 
    Registriert seit
    30.10.2010
    Beiträge
    115
    Themen
    5
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard 2/3 Regel im Video und Restantos - Normalos - Favoritos

    Hi, schauen wir uns mal die 3 genannten Stellen im Video etwas genauer an:

    Das Video zeigt die Frequenzen aller Zahlen, wie oft eine Zahl gefallen ist.

    Oben höhere Freqenz (Anzahl Treffer), unten niedrigere.

    Die 2/3 Regel kann man schön sehen. Zunächst, 2/3 ist nicht ganz richtig, statt 66.7% sinds bei Roulette 63.7% (gerundet).

    Ich bleib aber bei 2/3, ist einfacher.

    Coup 37, 1 Rotation (Nr 36 im Video):

    Unten sind die bisher nicht gefallenen Zahlen.

    Nach der 2/3 Regel sind das 12-13, hier sinds 14, also etwas mehr.

    Die 2/3 Regel ist fraktal, will heißen, sie ist beliebig fortsetzbar und segmentierbar.

    Also - weiter - anwendbar auf diese Gruppe von Zahlen.

    Von den 14 Zahlen fallen in der nächsten Rotation wieder ca. 2/3*14 Zahlen = ca. 9 und 1/3*14 = ca. 5 Restanten bleiben Restanten.

    Coup 74, 2 Rotationen (Nr 73 im Video):

    Unten sind jetzt noch 5 Zahlen, wie vorher berechnet.

    Coup 111, 3 Rotationen (Nr 110 im Video):

    Unten ist noch ein letzter Restant, jetzt sind in dieser Rotation 4 Zahlen von den Restanten gefallen, also etwas mehr als die Theorie = 2/3*5 = ca. 3.

    In der ersten Runde wars etwas weniger.

    Ausgleich.

    Auf der Null-Linie sind nach einer vollständigen Rotation die "Normalos", drunter die lahmen, drüber die flinken Zahlen.

    Favoritos - Normalos - Restantos = FNR



    Grüßle, ettmo
    Geändert von ettmo (16.08.2011 um 06:33 Uhr) Grund: Coup-Nummerierung entwirrt
    die zukunft modellieren heißt markov antizipieren
    e to the minus one - the better 1/3-rule
  5. #4
       Album 
    Registriert seit
    18.01.2010
    Ort
    Frankfurt am Main
    Beiträge
    528
    Themen
    28
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard AW: Visuelle Roulette-Stochastik

    Hi ettmo

    Favoritos - Normalos - Restantos = FNR
    Also wie sollte nun deiner Meinung nach ein Pleinspiel beschaffen sein?
    auf Renner,Penner, und durchschnittstypen?

    LG

    CeeN
  6. #5
       Album 
    Registriert seit
    30.10.2010
    Beiträge
    115
    Themen
    5
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard NNG

    Zitat Zitat von CeeN Beitrag anzeigen

    Also wie sollte nun deiner Meinung nach ein Pleinspiel beschaffen sein?
    HI, CeeN, immer so beschaffen, dass Nur Noch Gewonnen wird.

    Eigentlich wollte ich nichts mehr weiter sagen, denn das hier ist die Grundlage für ein quasi-unverlierbares System. Das war oben mit "abschließend" so gemeint.

    Die simple Dreiteilung

    Favoritos - Normalos - Restantos = FNR

    hat in einem anderen Forum für Promotion UND Habilitation zum Prof. Dr. Plein gereicht.

    Naja, das kommentier ich jetzt besser nicht weiter.

    Wie oben zur 2/3-Regel ausgeführt, ist nach 2 Rotationen 1 R zuviel.
    Also setzt man stur diese 5 Restantos bis zum Ausgleich, bis dieses 1 R zuviel abgebaut ist.
    Das führt schon zu einem guten Gewinn, einfach selbst im Video schauen.

    Und man kann das mit einer Progi sinnvoll kombinieren, dann reichts für einen satten Gewinn.

    Progis sind generell für die Tonne, ich mach Null (klassische) Progi.
    Denn:
    Was im Gleichsatz nicht läuft, rennt mit Progi gnadenlos und bombensicher in den Ruin.

    Aber auch hier gilt, adaptive Progi, damit kann man was machen. Je anpassungsfähiger, desto erfoglreicher.
    Und zwar adaptiv bzgl. Mathe und nicht Gewinn oder Verlust.
    Je größer die Ungleichgewichte auf den 3 Frequenz-Ebenen, desto höher der Einsatz.
    Im Beispiel kommt der Ausgleich relativ spät, die Verzerrung wird suksessive (mathematisch) größer, also wird der Einsatz angepasst.
    Adaptiv.

    Ok, ich mach die Nutzung der Frequenz-Ebenen - EFA - in einem weiteren Beitrag noch etwas ausführlicher.

    Werde aber dann, da bitte ich um Verständnis, keine weiteren Posts mehr machen.
    Entsprechend sächselchen's Lieblingssatz: Gewinner verkaufen nicht. Verschenken auch nicht.

    Denn wie man leicht sehen wird, ist EFA wesentlich besser als FNR.
    Oder heißt das Ding RNF?

    Egal.


    Grüßle, ettmo
    die zukunft modellieren heißt markov antizipieren
    e to the minus one - the better 1/3-rule
  7. Folgendes Mitglied bedankt sich bei ettmo für obigen Beitrag:

    CeeN (21.08.2011)

  8. #6
       Album 
    Registriert seit
    30.10.2010
    Beiträge
    115
    Themen
    5
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard Aw: Nng

    Zitat Zitat von ettmo Beitrag anzeigen

    [...]
    Progis sind generell für die Tonne, ich mach Null (klassische) Progi.
    Denn:
    Was im Gleichsatz nicht läuft, rennt mit Progi gnadenlos und bombensicher in den Ruin.
    [...]
    Hi, @Progi-Fans, damits nicht missverstanden wird:

    Progis sind wichtig:
    Fibo? Faszinierende Zahlenreihe.
    Labby? Unbedingt, mein Favorit.

    Aber: Progis mit solch fixer Mathe setze ich nie ein.

    Progis sollen retten, was nicht zu retten ist, -2.7% .



    Grüßle, ettmo
    die zukunft modellieren heißt markov antizipieren
    e to the minus one - the better 1/3-rule
  9. #7
       Album 
    Registriert seit
    10.05.2009
    Ort
    Toronto ON, Canada
    Beiträge
    7.038
    Themen
    678
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard AW: Visuelle Roulette-Stochastik

    Hi ettmo

    Zitat Zitat von ettmo Beitrag anzeigen

    Progis sind generell für die Tonne, ich mach Null (klassische) Progi.
    Denn:
    Was im Gleichsatz nicht läuft, rennt mit Progi gnadenlos und bombensicher in den Ruin.
    Ich wuerd's nicht ganz so drastisch formulieren, sondern eher so:
    Was im Gleichsatz nicht gewinnfaehig ist, wird durch Progression nicht besser. Der prozentual hoehere Verlust, der durch 'ne Progression entsteht, ist nur temporaer, dafuer wird ja durch die Progression auch mal mehr gewonnen, sofern mer in der Lage ist, Gewinne laufen zu lassen. Wer natuerlich immer nur auf 'n bestimmtes Gewinnziel hin spielt und nie drueber 'raus geht, hat vielleicht 's Nachsehen. Zumindest muss er nach 'nem Verlust laenger warten, bis sich die mathematisch fixierten Prozente ergeben...............

    Bei Plein seh' ich am ehesten die Chance, im Gleichsatz zurecht zu kommen, warum ist mir auch nicht ganz schluessig. Vielleicht, weil mer Zero mit ins Spiel einbezieht. Zumindest ich komm' bis jetzt bei Plein im Gleichsatz klar, warum ich sie selten spiel', liegt einfach da d'ran, dasses zeitaufwendiger ist.............

    Wobei die sogenannten Normalos lass' ich aus, ich spiel' Favoriten und Restanten, oft nur die Favoriten, selten die Restanten alleine, haeufig beides. Aber meistens nie mehr als sechs Nummern, eher weniger. Entsprechend ist natuerlich bei 'nem Treffer der Gewinn bei kalkulierbarem Risiko............

    Wichtig erscheint mir, wenn mer einmal seine Nummern gefunden hat und mer gewinnt nicht, aufhoeren und warten was sich tut. Eventuell ist 'n Favorit gar keiner mehr, bei 'nem Restanten kann's genauso sein. Und mer kann auch nicht sagen, nach soundosvielen Coups hat mer seine Restanten und Favoriten, da muss mer 'n bissel flexibel sein.............

    Bei den Pleins bring' ich bei meinem Spiel Progression eher mit Kapitalisierung in Verbindung...............

    Zitat Zitat von ettmo Beitrag anzeigen

    Progis sind wichtig:
    Fibo? Faszinierende Zahlenreihe.
    Labby? Unbedingt, mein Favorit.

    Aber: Progis mit solch fixer Mathe setze ich nie ein.
    Auf den EC ist die Fibonacci-Zahlenfolge mein Favorit. Aber nur im Gewinn..............

    Unter Gewinn versteh' ich dann auch Gewinn:
    Einsaetze werden nicht erhoeht, solang der Saldo deutlich im Minus ist. Was sich im Gleichsatz ins Minus hat spielen lassen, laesst sich auch im Gleichsatz wieder fast ins Plus spielen. Ist mer beispielsweise von -20 bei -5 angelangt, dann kann die Progression versucht werden..............

    Die Labby wieder ist 'ne and're faszinierende Idee, die ich allerdings kaum spiel'. Wenn, dann spiel' ich die auch nach Treffern. Faengt 'n Spiel erst mal mit 'ner Verlustfolge an, bleibt der Einsatz unten, die zu spielende Staffel verlaengert sich dann halt so 'n bissel. Aber sie passt sich dann optimal an die Anzahl der Verluste an, ohne zur Martingale zu mutieren, eher kommt dann mal 'n Paroli dabei 'raus.............

    bis denne

    liebe Gruesse

    Danny

    Everything will be ok in the end ...
    if it's not ok ... it's not the end!
  10. #8
       Album 
    Registriert seit
    30.10.2010
    Beiträge
    115
    Themen
    5
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard Progis

    Hi, Danny, da spricht die ganze Erfahrung der erfahrenen Roulette-Ikone.

    Erfahrung ist nicht zu ersetzen, außer durch noch mehr Erfahrung.

    Ist in der Mathematik auch so. Erfahrung spielt eine viel größere Rolle, als Nicht-Mathematiker glauben.
    Daher geh ich an die Probleme auch anders ran, anderer Background.

    Permanenz - System - Progi, das seh ich sehr pragmatisch.
    Denn nur diese Kette ist von Bedeutung.
    Und die muss zueinander passen.
    Die Progi ist das letzte Glied und reagiert sehr empfindlich auf die beiden Vorgänger.
    Und ist damit am problematischsten.

    Im Grunde sagst du ja auch, die Progi muss passen.
    Zur Chancenart, das ist dann an Stelle von System zu setzen.



    Zitat Zitat von Danny Beitrag anzeigen

    [...]
    Bei Plein seh' ich am ehesten die Chance, im Gleichsatz zurecht zu kommen, warum ist mir auch nicht ganz schluessig. Vielleicht, weil mer Zero mit ins Spiel einbezieht. Zumindest ich komm' bis jetzt bei Plein im Gleichsatz klar, warum ich sie selten spiel', liegt einfach da d'ran, dasses zeitaufwendiger ist.............
    [...]

    Ja, wg. der Zero, aber besonders, weil man quasi ständig Progis indirekt drin hat, durch die individuelle Belegung.

    Über ECs ists einfach zu verdeutlichen:
    Wenn Ungerade heiß ist, dann werden 18 U's gesetzt.
    Wenn zusätzlich Passe heiß ist, werden 9 Zahlen gesetzt.
    Einmal Verlust 17 Stück, einmal 8 Stück, bei Treffer. Das wirkt dann wie eine Progi.



    Grüßle, ettmo
    die zukunft modellieren heißt markov antizipieren
    e to the minus one - the better 1/3-rule
  11. #9
       Album 
    Registriert seit
    30.10.2010
    Beiträge
    115
    Themen
    5
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard NNG mit EFA

    Hi, jetzt ein paar Worte zu Nur Noch Gewinnen mit Enhanced Frequency Analysis, eines meiner zahlreichen unverlierbaren Dauer-Gewinnsysteme.

    Favoritos - Normalos - Restantos = FNR ist eine simple Dreiteilung, wesentlich besser - Enhanced - ist eine feinere Unterteilung wie z.B. im Video.

    Coup 159 (im Video Nr 158):
    Auf der Frequenz-Ebene nahe -50 ist eine Häufung von 11 Zahlen zu sehen. Eine Ebene drüber lediglich 7 Zahlen.
    In den folgenden Coups wird sich diese Ungleichverteilung auflösen.

    Coup 165 (im Video Nr 164):
    Auf der Frequenz-Ebene nahe -50 ist eine Häufung von 11 Zahlen zu sehen. Eine Ebene drüber lediglich 8 Zahlen.
    In den folgenden Coups wird sich diese Ungleichverteilung auflösen.

    Coup 175 (im Video Nr 174):
    Auf der Frequenz-Ebene zwischen -50 und 0 ist eine starke Häufung von 13(!) Zahlen zu sehen. Eine Ebene drüber - knapp über 0 - lediglich 4(!) Zahlen. Sehr großer Unterschied = 9 Zahlen zwischen den beiden Nachbarn.
    Schon in Coup 185 (im Video Nr 184) sind auf beiden Ebenen jetzt 9 Zahlen, 5 Zahlen sind gewandert = 5 Treffer.
    Ausgleich. Die extreme "Spannung" zwischen den Nachbarn hat sich schnell aufgelöst.

    Coup 191 (im Video Nr 190):
    Jetzt ist direkt bei 0 (= Normalos!) eine starke Häufung mit 12(!) Zahlen und drüber nur 2(!) Zahlen zu sehen.

    usw.


    Zufall = gleichverteilte Ungleichverteilung.

    Wenn auf einer Ebene zuviel Zahlen sind, dann werden auf anderen Frequenz-Ebenen Häufungen entstehen - durch eine Umverteilung solcher Ungleichverteilungen.

    So, wie schon weiter oben angekündigt, wars das von meiner Seite, ein cleverer Mathe-Freak kann mit diesen Infos ein System designen, das die bekannten Sachen Tabloise - RNF - rDD - NNG - VPS - PVC ziemlich alt aussehen lässt.



    Grüßle, ettmo
    die zukunft modellieren heißt markov antizipieren
    e to the minus one - the better 1/3-rule
  12. #10
       Album 
    Registriert seit
    10.05.2009
    Ort
    Toronto ON, Canada
    Beiträge
    7.038
    Themen
    678
    Findest Du diesen Beitrag hilfreich? Ja | Nein

    Standard AW: Visuelle Roulette-Stochastik

    Hi ettmo

    Zitat Zitat von ettmo Beitrag anzeigen

    da spricht die ganze Erfahrung der erfahrenen Roulette-Ikone.
    Nicht doch, nicht doch, 's gibt immer noch viel Erfahrung zu sammeln. Mer lernt nie aus. Die Ikone ist ja hier mehr oder weniger selbsternannt, stammt aber noch aus meiner aktiven Zeit an meiner alten Wirkungstaette. Geschichte ist Geschichte, aber 'n kleines Ueberbleibsel darf noch sein..............

    Zitat Zitat von ettmo Beitrag anzeigen

    Permanenz - System - Progi, das seh ich sehr pragmatisch.
    Denn nur diese Kette ist von Bedeutung.
    Und die muss zueinander passen.
    Die Progi ist das letzte Glied und reagiert sehr empfindlich auf die beiden Vorgänger.
    Und ist damit am problematischsten.

    Im Grunde sagst du ja auch, die Progi muss passen.
    Zur Chancenart, das ist dann an Stelle von System zu setzen.
    's gibt ja eigentlich auch keine and're Kette als »Permanenz - System - Progression«, was willste da noch dazu nehmen?????????

    Und klar, das muss zu'nander passen, aber das nicht nur in Abhaengigkeit von der Chancenart. 's gibt ja auch Spoielweise wie Chancen-Degression, in denen die Progression in der Tat ueber die verschiedenen Chancen umgesetzt wird. Ich hab' damit aber noch viel experimentiert.............

    Grad' bei den niedrigeren Chancen wie EC und Drittelchance wird ja auf der Chance auch gern marschiert, nicht jede Progression passt auch zum gewaehlten Marsch. Auf den EC's hab ich mal laenger damit gewurschtelt, jede EC 'nes Chancenpaares gleich haeufig zu spielen, also beispielsweise 3 × Rot, 3 × Schwarz usw. Hat mer dafuer 'ne Progression gefunden und versucht 's gleiche dann mit 2 × Rot, 2 × Schwarz ist mer ploetzlich ganz ueberrascht, wie schwierig die Progression dann zu spielen sein kann. Also die Progression muss nicht nur zur Chancenart selbst passen, sondern auch auf den Marsch...............

    Meine Erfahrung war, dass der Marsch 2 × besser zu spielen war, aber mit 'ner Gewinn-Progression kommt mer teilweise in's verzweifeln, 'ne Verlust-Progression scheint mir da besser zu passen. Dann muss mer halt erforschen, an was das liegen koennt'. Bei dem Marsch 2 × hat mer nicht mehr direkt 'ne Feindfigur (die 2er-Intermittenzen R-R-S-S-R-R-S-S.............). Mer liegt da zwar mal daneben, aber mer ist genauso oft auf der Figur d'rauf, und die gleiche Figur produziert in der pP die Intermittenzen (G-V-G-V-G-V..............)...........

    Mer glaubt's ja gar nicht, was mer mit solchen simplen Maerschen in Richtung Progression alles erforschen kann. Um so mehr verwundert's mich, dasses Leut' mit 10, 20 und noch mehr Jahren Erfahrung am Roulette-Tisch gibt, denen faellt nix bess'res ein als mit 'ner Liste mit den 37 Nummern da zu hocken und nach jeder Nummer 'n Kreuzchen zu malen. Nach 37 Coups werden dann einfach die noch offenen Nummern gespielt, wenn nicht getroffen, mit der Martingale d'rauf halten. Anstatt vielleicht auch mal Nummer fuer Nummer gucken, wie sich die Permanenz entwickelt. Dagegen koennen wir ja nix machen, die Nummern werden halt so gezogen, aber die Spielweise kann mer d'rauf abrichten...............

    Zitat Zitat von ettmo Beitrag anzeigen

    Ja, wg. der Zero, aber besonders, weil man quasi ständig Progis indirekt drin hat, durch die individuelle Belegung.
    Das geht mir jetzt 'n bissel zu weit, da von Progression schwaetzen zu wollen, auch indirekt. Bei den EC's ist einfach:
    Triffste mit 'm ersten Chip nicht, legste 'n zweiten drauf, triffste dann, bekommste auch zwei Chip plus den Einsatz zurueck.............

    Bei Plein ist's anders, spielste mehr Nummern, verringert sich der Gewinn entsprechend. Wieviel Nummern ich spiel', haengt eben von der Entwicklung der Permanenz ab, wer sagt denn, dass 'ne Nummer, die in 80 Coups vier mal gezogen ist, auch 'n Favorit sein muss????????? Wenn 's noch fuenf oder sechs weit're 4er gibt, aber kein 5er, dann muss mer halt warten, bis die Angelegenheit klar ist.............

    Bei Plein erscheint mir viel wichtiger, dass jede Nummer die gespielt wird, 'n Einsatz fuer sich ist. Beispielsweise wissen wir ja, dass 'ne einzelne Nummer durchaus mal 800 Coups nicht gezogen sein kann, fuer den Fall muss mer vorbereitet sein, auch wenn mer mehr Nummern spielt. Spielste fuenf Nummern, dann muss mer mit 800 Coups ÷ 5 = 160 Coups damit rechnen, dass mer mit seinen fuenf Nummern 160 Coups nicht trifft. Trifft mer dann, ist's ein Treffer und vier Verluste. Entsprechend kann mer dann kapitalisieren (= progressieren...........), das darf natuerlich nicht zu frueh sein................

    Zitat Zitat von ettmo Beitrag anzeigen

    Zufall = gleichverteilte Ungleichverteilung.
    Gefaellt mir sehr gut..............

    Zitat Zitat von ettmo Beitrag anzeigen

    das die bekannten Sachen Tabloise - RNF - rDD - NNG - VPS - PVC ziemlich alt aussehen lässt.
    In das rDD muss ich noch weiter einsteigen, ich versteh' das immer noch nicht so ganz. Bei NNG muss ich sagen, @Plus hat da mit seinen Optimierungs-Versuchen mit Sicherheit grossartiges geleistet..............

    Die drei and'ren Sachen sind Faelle fuer sich, die von ihren Autoren hoch geepriesen werden, die aber letzlich alle versagt haben (soweit mir bekannt........).............

    Bei PVC muessen wir 's sachselchen fragen, der kommt aus 'm Reich der Plaste & Elaste.................

    bis denne

    liebe Gruesse

    Danny

    Everything will be ok in the end ...
    if it's not ok ... it's not the end!

Namensschilder

Stichworte

roulette stochastik

stochastik roulette

visuelles roulette
roulette*restant*normalo*favorit
optimale chip belegung beim roulette roulette coup video roulette*analyse tool für restant favorit roulette forum roulette stochastik was sind strichlierte linien permanenzen roulett prozentuale belegung beim roulette stochastik casino spiele roulette mit stochastik erfahrung roulette gewinnsystem ettmo erfahrungen mit markov im roulette roulette favorit unverlierbar roulette*stochastik*mathematik