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Inaudi's 1zu6 Wechselspiel mit kombinierter Plus-Minus-Progression
Hallo,
ich beginne nun damit, das Wechselspiel von Inaudi ins Forum einzubringen. Ich hatte es mir einfacher vorgestellt, nach einem fertigen Text zu arbeiten, es aber doch ziemlich anstrengend. Den Anfang der Systemschrift, wo es um das Leben und Werk des Inaudi geht, habe ich vollständig weggelassen, aber Danny zukommen lassen, da es, wie ich finde, im Wiki besser aufgehoben ist. Das System folgt nun auch in mehreren Etappen, ich wollte nicht länger mit dem Beginn warten.
Hier also meine Version zu Inaudi's Wechselsüpiel.
Schon Henri Chateau schrieb in seinem bekannten Standardwerk der Roulettewissenschaft:
„Dieses Buch wäre nicht vollständig, ohne ein Wort über das Spiel des bekannten Rechenkünstlers Jacques Inaudi zu sagen“ und im Anschluss daran erklärt er Inaudis's klassischesn Angriff auf die Deformierung der zweifachen Viererfigur.
Inaudi hat aber vor allem eine ausgeklügelte Angriffstaktik auf den Einfachen Chancen mit einer kombinierten Plus-Minus-Progression entwickelt. Dieses sehr gute Roulettesystem ist zwar in den bekannten Fachwerken über das Roulettespiel ab und an erwähnt, aber lange Zeit nirgends ausführlich beschrieben worden. Vermutlich hat Inaudi sein System lange Zeit geheim gehalten und erst sehr spät einigen seiner Roulettefreunde in Paris übergeben.
In seinen Vorbemerkungen schrieb Inaudi:
„Je länger ich mich mit dem Roulettespiel und seinen Gewinnmöglichkeiten befasste, umso mehr musste ich erkennen, dass die Einfachen Chancen sich für ein Systemspiel am besten eignen. Ich hatte anfänglich geglaubt, die vollen Nummern als höchst zahlende Chance böten gegenüber den nur doppelt zahlenden Achtzehnergruppen gewisse Vorteile, musste dann aber feststellen, dass die beim Roulettespiel gelegentlich auftretenden ganz eigentümlichen Abweichungen mit Sicherheit nur auf den am häufigsten erscheinenden Chancen überbrückt und gemeistert werden können. Ich suchte nach einem Weg, die nur doppelte auf N-R, P-I und PS-M rein rechnerisch zu verbessern und es gelang mir, das Verlustverhältnis zum Gewinnverhältnis von 1:1 auf 1:6 herabzumindern. Ich kann immer nur eins verlieren, aber sechs gewinnen. Selbst in der ganz schwach gehaltenen Stufenprogression bleibt dieses Verhältnis von 1:6 bestehen, sodass ich zu5/6 mit dem Geld der Bank und nur zu 1/6 mit eigenem Geld arbeite.“
Interessant, obwohl ganz einfach, ist auch der Marsch, den Inaudi seiner mathematischen Stufenprogression zugrunde gelegt hat. Das Spiel ist unkompliziert und in der Praxis einfach anwendbar. Es gibt kein langes Abwarten wie bei satzarmen Spielmethoden, auch muss, um zum Erfolg zu gelangen, kein bestimmtes „Soll“ an Würfen erfüllt werden. Der Spieler beginnt und hört auf, wenn es ihm beliebt. Deshalb eignet sich die Methode von Inaudi hervorragend für gelegentliche Spielbankbesuche und steht nicht für ein über Wochen währendes Rentenspiel.
AW: Inaudi's 1zu6 Wechselspiel mit kombinierter Plus-Minus-Progression
Folgende zwei Figuren bilden die Bestandteile des Marsches:
Dreierserie Dreierintermittenz
o o
o o
o o
o o
x Satz o
x Satz
Es wird abgewartet, bis eine Chance dreimal hintereinander erschienen ist, worauf sie mit 1 Stück gesetzt wird. Ist die erwartete Viererserie erschienen, wird der Einsatz sowie der Gewinn stehen gelassen, es wird praktisch darauf spekuliert, dass die Serie weiter läuft. Im Falle eines Verlustes wird wieder eine Dreierserie abgewartet.
Im Gewinnfall des Parolis wird der Serie noch einmal gefolgt, es wird jedoch von Gewinn und Einsatz 1 Stück abgezogen, so dass es mit 3 Stücken weitergeht. Im Verlustfall wird eine neue Dreierserie abgewartet.
Hat sich jedoch eine Sechserserie gebildet, da dass auch der dritte Einsatz gewonnen ist, wird nicht weiter auf den Fortgang der Serie gesetzt. Das Serienspiel wird bis zum Abbruch der Serie unterbrochen und sodann eine neue Dreierserie abgewartet.
Es werden demnach nur die Gewinncoups progressiert, sodass der Verlust immer nur den kleinsten Satz einer Staffel ausmacht.
In derselben Weise, wie mit den Serien verfahren wird, wird auch die Intermittenz behandelt. Es wird abgewartet, bis drei isolierte Einerwürfe erschienen sind, worauf hin dem Lauf der Intermittenz gefolgt wird. Das heißt im Klartext, dass gegen die zuletzt erschienene Chance gesetzt wird. Im übrigen wird hier wie bei oben beschriebenem Serienspiel verfahren:
Es wird mit der Plusstaffel 1-2-3 bis zum dritten Gewinncoup gespielt, nach Verlust wird die Neubildung einer Dreierintermittenz abgewartet.
Zur Erläuterung dient die folgende schematische Übersicht:
Serienspiel:
1. Fall:
N R Satz Saldo
o
o
o
o
o -1 -1
2. Fall:
N R Satz Saldo
o
o
o
o
o +1 +1
o -2 -1
3. Fall:
N R Satz Saldo
o
o
o
o
o +1 +1
o +2 +3
o -3 0
4. Fall:
N R Satz Saldo
o
o
o
o
o +1 +1
o +2 +3
o +3 +6
Intermittenzspiel:
1. Fall:
N R Satz Saldo
o
o
o
o
o
o -1 -1
2. Fall:
N R Satz Saldo
o
o
o
o
o
o +1 +1
o -2 -1
3. Fall:
N R Satz Saldo
o
o
o
o
o
o +1 +1
o +2 +2
o -3 0
4. Fall:
N R Satz Saldo
o
o
o
o
o
o +1 +1
o +2 +3
o +3 +6
Dieses sogenannte Wechselspiel wird auf gleichzeitig auf allen drei Chancen (N-R, P-I, PS-M) praktiziert.
Jede Chance wird für sich betrachtet, nur in der Gesamtabrechnung werden alle drei Chancen zusammen gezogen.
Nach dem Versagen einer Chance, d. h. nachdem sechsmal vergeblich versucht wurde, 3 aufeinanderfolgende Gewinncoups zu bekommen, findet eine sanfte Stufenprogression ihre Anwendung.
Beim 7. Versuch werden anstatt der Grundeinheit von 1 Stück nunmehr 2 Stücke gesetzt, bei Gewinn also anstatt 1-2-3 jetzt 2-4-6. Nach drei weiteren vergeblichen Versuchen werden 3 Stücke, also 3-6-9, dann 4 Stücke 4-8-12 usw. nach der im nächsten Beitrag folgenden Staffel gesetzt.
Progressiert wird nur nach einem effektiven Verlust, also nur nach dem Abbruch der Dreier- oder Viererserie (Dreierintermittenz oder Viererintermittenz), aber nicht nach dem Abbruch der Fünferserie bzw. Fünferintermittenz, da es hier keine Kapitaleinbuse mehr gibt.
Sobald Satz 2 gewonnen hat, kann kein effektiver Verlust mehr eintreten, auch dann nicht, wenn der nächste Satz mit 3 Stücken verloren werden sollte.
Gewinn bringen alle geraden und gebrochen Folgen von 6 Coups (Serien bzw. Intermittenzen), wobei jedesmal das Sechsfache des ersten Einsatzes gewonnen wird.
Verlust dagegen bringen nur die Dreier- und Viererserien (Dreier- und Viererintermittenzen), wobei jedesmal nur ein einfacher Einsatz verloren wird.
Neutral wirken sich die Zweier- und Fünferserien bzw. Intermittenzen aus, diese bringen weder Gewinn noch Verlust.
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AW: Inaudi's 1zu6 Wechselspiel mit kombinierter Plus-Minus-Progression
Alle drei Einfachen Chancen werden unabhängig voneinander bis zum erfolgreichen Abschluss der Angriffe auf jeder Einzelchance progressiert. Ist der gewünschte Gewinn auf einer Chance eingetreten, so hat diese ihre Pflicht erfüllt und scheidet aus dem Spiel aus, bis auch die beiden übrigen Chancen mit Gewinn abgeschlossen werden konnten.
Eine Sechserserie oder -intermittenz, die vor Satz 10 getroffen wird, beendet den Abgriff sofort mit Gewinn, da bis hier jeder Verlust getilgt wird und noch ein Gewinn verbleibt.
Wird auf einer Chance der Satz 10 erreicht, wo wird die Progression verlangsamt, indem nun erst wieder 6x10, 3x12, 2x15, genau im gleichen Steigerungsverhältnis wie zu Beginn der Progression gesetzt wird. Kommt man auch hiermit nicht zum Ziel, so wird mit 6x18, 3x21, 2x25, dann mit 6x30, 3x35, 2x40 usw. progressiert wird.
Erscheint nun inzwischen die Sechserserie oder -intermittenz, so muss anhand des Verlustsaldos in der Progressionsstaffel festgestellt werden, welcher Satz nunmehr an der Reihe ist. Liegt der Verlust noch über -57, sodass der Satz von 19 oder höher erreicht wird, wird wieder 6x..., 3x..., 2x... gesetzt. Denn jede Chance wird solange weiter bespielt, bis sie ein Plus erzielt hat.
Beispiel:
Es wird angenommen, dass nach der Tilgung eines Verlustes noch ein Minus von 90 Stücken verbleibt. Bei einem Verlustsaldo zwischen -79 und -94 beträgt der Satz 15, es wird 6x15, 3x18, 2x21 gesetzt.
Nach dem Verlust der ersten 3 Einsätze beträgt der Saldo -135 und erscheint jetzt eine Sechserserie, gewinnt man 90 Stücke, der Verlustsaldo reduziert sich damit auf -45 Stücke. Demzufolge ist nun Satz 8 an der Reihe. Gewinnt dieser Satz, d.h. es erscheint nun eine Sechserserie, kommt man auf +3 und die betreffende Chance scheidet aus dem Spiel aus. Wird der Satz 8 jedoch verloren, dann kommt Satz 9 an die Reihe, und bei einem Verlust dieses Satzes wird wieder 6x10, 3x12, 2x15 usw. gesetzt.
Nicht immer kommt man nach einer teilweisen Tilgung eines Verlustes gerade auf den den Satz 10 oder 18 usw. Steht nach einer Sechserserie z.B. ein Verlustsaldo zwischen -67 und -79, der den Satz 12 bedingt, so wird wie sonst mit dem Satz 10 verfahren, es wird also 6x12, 3x15, 2x18 usw. gesetzt.
Resümee:
Bei Gewinn mit Satz 1 bis 9 verbleibt ein Plus, die bespielte Chance wird sofort abgeschlossen.
Bei Gewinn mit Satz 10 oder höher und auch nach Gewinn mit nur teilweiser Verlusttilgung werden die Staffelsätze aus der Progressionstabelle ermittelt.
Geändert von Wellenreiter61 (11.08.2011 um 21:46 Uhr)
AW: Inaudi's 1zu6 Wechselspiel mit kombinierter Plus-Minus-Progression
Erscheinen von Zero
Bei Erscheinen von Zero wird der Einsatz normalerweise gesperrt. Bei diesem Wechselspiel wird der Einsatz nicht erneuert sondern abgewartet, ob er im nachfolgenden Coup verloren oder wieder frei wird.
Bei Verlust wird er normal als Verlust verbucht wie wenn der Verlust sofort eingetreten wäre. Wird der Einsatz wieder frei, so kommt man um seinen Gewinn. In diesem Falle wird jedoch nicht versucht, den durch Zero eingebüßten Gewinn durch einen vierten Serien- oder Intermittenzcoup auszugleichen sondern die nächste Satzgelegenheit abgewartet.
Beispiel:
N R
o
o
o 1
o 2
o 3
●
●
Zero
● frei
o Kein Satz!
o
o
o
o
o
●
Die angebrochene Figur lässt man auslaufen und setzt erst wieder bei der nächsten Satzgelegenheit.
In Anhang befindet sich eine gesamte Demopartie, welche nachfolgend beschrieben wird.
Die Einsätze sind durch große Kreise dargestellt, der Spielverlauf durch kleine.
Der erste Einsatz erfolgte nach Spielbeginn im 4. Coup auf Fortsetzung der Intermittenz von PS-M. Wenn der Vorlauf am Tisch unbekannt ist, wird der erste notierte Coup immer als alleinstehend gewertet. Beim nächsten Wurf kommt es auf Schwarz und Pair zum Satz auf die Serie.
Als erstes Chancenpaar scheidet P-I mit +2 aus dem Spiel aus. Beim folgenden Coup kommt auch N-R mit +6 zum Abschluss. Nach Verlust von 6x1 war hier gerade der erste Stufenprogressionssatz von 2 Stücken notwendig.
Nun wird nur noch PS-M weiter verfolgt. Wie aus der Erläuterung hervorgeht, steigt der Satz bis auf 10 Stücke an, worauf die Verlangsamung 6x10, 3x12, 2x15 zur Anwendung kommt. Mit dem Satz 12 wird der 3. Pluspunkt und damit die teilweise Tilgung des auf -141 aufgelaufenen Verlustes erreicht, der übrige Minussaldo von -69 bedingt laut Tabelle den Satz 12 (6x12, 3x15, 2x18). Eine Sechserintermittenz reduziert den Saldo von -81 auf -9, und nach Erscheinen einer Sechserserie, die mit dem Satz von 2 Stücken gespielt wurde, kann auch das Chancenpaar PS-M mit einem Gewinn von +1 abgeschlossen werden.
Sollte einmal wirklich ein Tag mit Minus beendet werden müssen, so wird der Minussaldo auf dem nächsten Tag vorgetragen und da weitergespielt, wo am Vortag aufgehört wurde. Dabei bleibt es dem Spieler überlassen, den Minussaldo auf alle 3 Einfachen Chancen aufzuteilen und jede Chance gleich mit einem höheren Satz zu setzen.
AW: Inaudi's 1zu6 Wechselspiel mit kombinierter Plus-Minus-Progression
Schlussbemerkungen
Der Marsch der Methode Jacques Inaudi's „1zu6 Wechselspiel mit kombinierter Plus-Minus-Progression“ basiert auf den beiden Grundtendenzen jeder Spielpermanenz, den Serien und Wechsel. Wenn keine Neigung zur Serienbildung vorhanden ist, dominieren häufig die Intermittenzen, kommen keine Intermittenzen zustande, so sind im allgemeinen die Serien begünstigt. Dadurch treffen wir bei Versagen der Serie meistens auf der Intermittenz oder umgekehrt.
Es ist eine Seltenheit, dass beide Grundformen gleichzeitig nicht in Erscheinung treten. Ist das aber einmal der Fall, sodass man in höhere Staffelsätze gerät, zeigt sich nach einiger Zeit im Zuge des Ausgleichs eine stärkere Aufholtendenz mindestens einer der beiden Grundformen:
Entweder treten Serien oder Intermittenzen in erhöhtem Maße auf und bringen das investierte Kapital mit dem gewünschten Gewinn wieder zurück. So kommt es äußerst selten vor, dass die Sätze auf 2 Chancen zur gleichen Zeit auf 10 ansteigen.
Zur Erklärung des Spiels diente ein kritischer Ausnahmetag, wie er vielleicht 1 bis 2 Mal im Monat in Erscheinung tritt.
Meistens verläuft das Spiel jedoch regelmäßig und man erreicht sehr schnell sein Ziel. Die genaue Einhaltung der Regeln, insbesondere soweit diese die Ermittlung der Staffelsätze betreffen, sind neben Ausdauer und Konsequenz entscheidend für den Erfolg.
AW: Inaudi's 1zu6 Wechselspiel mit kombinierter Plus-Minus-Progression
Ein freundschaftliches hallo an alle Roulettefreunde und zuerst ein gutes neues Jahr.
Seit einigen Tagen lese ich schon in den verschiedenen Themen, ich freue mich, dieses Roulette-Forum gefunden zu haben. Ich spiele nun seit über 20 Jahren Roulette und ich bin mittlerweile da angelangt, was ihr vielleicht Tendenzspiel nennt. Warum ich gerade in diesem Thema meinen ersten Beitrag schreibe, für mich waren die Ausgangsbasis die Zehnerfiguren, da ich nicht glauben wollte, dass man nur mit den Zweier-, Dreier- und Viererfiguren erfolgreich sein kann. Man muss in wenig geduldig sein, dann bilden sich innerhalb der 1024 möglcihen Figuren immer wieder Muster, die man erfolgreich bespielen kann. Meiner Erfahrung nach ist es mangelnde Geduld, was die meisten Spieler bei ihren Versuchen, das Roulette bezwingen zu wollen, scheitern lässt.
AW: Inaudi's 1zu6 Wechselspiel mit kombinierter Plus-Minus-Progression
Hallo du Zweifler
Einer meiner entfernten Bekannten spielt nach eigener Aussage seit mehr als 10 Jahren nach der Methode. Wie er sagt, lebt er von seinen Spielgewinnen.
Bekannt ist mir lediglich, er spielt nach einer Zwölferfigur und da diese wie Du es angemerkt hast, bekanntlich sehr selten vorkommt, erweitert er die fallende Permanenz um eine 24fache Vervielfältigung. Soweit ich bisher beobachten konnte, gewinnt dieser Spieler, er spielt mit 500 Euro Stücken, 1 - 2 Stücke pro Casinobesuch. Aber trotz der Vervielfältigung ist das Spiel immer noch sehr satzarm, wenn er 10 Male zum Satz kommt, ist es viel. Mehr konnte ich die ganzen Jahre über nicht beobachten, ansonsten ist dieser Spieler, was sein Spiel betrifft, sehr schweigsam. Vielleicht gibt es hier den ein oder anderen klugen Kopf, der Interesse daran hat, dieses Geheimnis zu entschlüsseln?
Herzlichen Gruß
brenzl
Die Kugel fällt nie so, wie du dir das ausrechnest.
AW: Inaudi's 1zu6 Wechselspiel mit kombinierter Plus-Minus-Progression
Hallo brenzl,
bei einem derart satzarmen spiel kann er locker mal über einen langen zeitraum im minus sein. wenn man sich bekannte schwankungen zu gemüte führt zweifel ich stark an, dass dein entfernter bekannter damit wirklich gut leben kann. vielleicht hat er ja auch eine andere gute nebenquelle?