Text ist zwar englisch, sollt' aber trotzdem soweit verstanden werden..............
http://rouletteforum.cc/online-gamin...-rng-software/
Also immer Holzag' sei wachsam............
bis denne
liebe Gruesse
Danny![]()
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Everything will be ok in the end ...
if it's not ok ... it's not the end!
berny (04.08.2011), jason (04.08.2011), Kugelblitz (19.11.2011)
Sie wurden verdächtigt, die Software für ein Online-Glücksspiel manipuliert und einen Teil der Gewinne abgezweigt zu haben. Vom Strafsenat am Landesgericht wurde Armando Battocchi (42) aus Brixen zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt, seine drei Mitangeklagten zu je zwei Jahren und zwei Monaten. Alle profitieren vom Strafnachlass.
Bandenbildung mit Betrugsabsicht im Informatikbereich hatte Staatsanwalt Giancarlo Bramante Battocchi, Berta Scutese (47) aus Rumänien, Andrea Caruso (39) aus Treviso und Thomas Sorz (48) aus Wien vorgeworfen.
Sie wurden verdächtigt, zwischen 2004 und 2005 viele Spieler, die im Internet ihr Glück versuchen wollten, um ihren Gewinn gebracht zu haben.
Das damalige Glücksspielgesetz sah auf eine festgelegte Anzahl von Spielen bzw. von Einsatz einen bestimmten Prozentsatz an Gewinnausschüttung vor. Das galt auch für jene Spiele, bei denen man per Internet sein Glück versuchen kann.
Software angeblich manipuliert
Laut Anklage sei in diesem Fall die Software für den Internet-Glücksspiel-Anbieter „Royal-Games“ so manipuliert worden, dass weniger Gewinn ausgeschüttet wurde. Die Differenz zur vorgeschriebenen Gewinnsumme hätten die Angeklagten für sich abgezweigt.
Rund 100 dieser Spielgeräte sollen insgesamt bei Internet-Points in diversen Gastlokalen in Oberitalien – in Südtirol u.a. in Brixen, Bruneck, Sand in Taufers und Meran – installiert gewesen sein.
Ans Tageslicht gekommen war der mutmaßliche Informatik-Betrug nach einer Kontrollaktion der Finanzpolizei.
Der Strafsenat unter dem Vorsitz von Richter Claudio Gottardi hat Battocchi jetzt zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt, Scutese, Caruso und Sorz zu jeweils zwei Jahren und zwei Monaten.
Da die ihnen zur Last gelegten Vergehen auf die Zeit vor Mai 2006 zurückgehen, profitieren alle vier vom Strafnachlass.
Auch verjährt der Fall im Juli kommenden Jahres. Deshalb müssen sie die Strafe auch bei Rechtskraft nicht antreten.
Verteidiger Gianlorenzo Pedron wird aber gegen das Urteil berufen. Seiner Einschätzung nach wurde kein eindeutiger Beweis erbracht, wonach auch nur ein Spieler um seinen Gewinn gebracht worden sei.
(stol.it)