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Ich möchte mich gerne zu den grandiosen Kenntnissen von @ Leica Robbiani äussern, aber aus Respekt und Anerkennung nicht in den Original-Thread hineinpfuschen (http://www.roulette-portal.org/threa...iguren-Scanner).
Daher seht mir bitte nach, daß ich einen Parallel-Thread eröffnet habe, sorry
So, jetzt aber gleich weiter...
(Ich weiss nicht, wie man hier Quote setzt, daher benutze ich Anführungszeichen und Bold für Zitate)
"Aufgrund des Zwei-Drittel-Gesetzes wird es im Roulette kein perfektes Gleichgewicht bzw. wenn überhaupt dann nur ganz kurzfristig geben können."
Vollkommen richtig ! Würde es ein perfektes Gleichgewicht geben, wäre der Zufall kein Zufall mehr...
"Bei den Einfachen Chancen verhält es sich ja so, dass 50% aller Würfe isolierten Einerwürfen 50% Serien gegenüberstehen, wobei diesen 50% Serien wiederum die Hälfte Zweier-Serien höheren Serien gegenüberstehen. Diese höheren Serien bestehen wiederum zur Hälfte aus Dreier-Serien und zur anderen Hälfte aus höheren Serien usw."
Auch das ist vollkommen richtig, obwohl es, aus welchen Gründen auch immer, von den meisten Roulettespielern auf's gröbste mißachtet wird !
"Wie bereits erwähnt, handelt es sich um neun Figuren, welche zunächst am Beispiel des Einfachen Chancenpaares Impair/Pair aufgezeigt werden."
Da es sich ja, wie Du richtig schreibst, um einen Einfachen EC-Figuren-Scanner handelt, stimme ich Dir bei den 9 Variationen absolut zu.
Bitte, @Leica Robbiani , baue diesen Beitrag weiterhin so fachkundig aus und lasse alle Leser an diesem Basiswissen teilhaben.
Danke auch im Namen aller Unwissenden, die ihr Geld für nichts und widernichts zum Fenster herauswerfen, da sie nicht einmal die Basics kennen.
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AW: Diskussion zu "Ein einfacher EC-Figuren-Scanner"
Was Leica Robbiani schon richtig zur Verteilung der einzelnen Chancen (2/3tel Gesetz) schrieb, hat somit auch Bestand bei starren Figuren. Die reinen 2er-Figuren, deren 4 es gibt, sind sehr lebhaft, oft kaum unter Kontrolle zu bekommen.
Acht 3er-Figuren, selbst gekürzt auf 4 Erscheinungsformen, springen oft aus der Reihe und bescheren unliebsame Ergebnisse, wenn man nicht genau aufpasst.
16 4er-Figuren, gekürzt auf 8, könnten Abhilfe schaffen, ist den meisten Roulettespielern aber zuviel Aufwand.
Warum eigentlich?
Eine gekürzte Runde (4 Coups mal 8 Figuren) liegt sogar noch unter der klassischen Rotation (37 Coups).
Nun denn, es bleiben jetzt ja nur zwei Möglichkeiten:
a) Man spielt auf die Favoriten
b) Man spielt gegen die Favoriten
Klar, leichter gesagt, als getan! Aber...
Daher möchte ich die Überlegung, wann ist die höchste Wiederholungswahrscheinlichkeit gegeben, einwerfen?!
Wenn von 10 Angriffen nur 7 Angriffe Erfolg haben (auf EC, Zero mißachtet), liegen wir vorne.
Ist zwar nicht sehr ehrgeizig, aber auch Kleinvieh macht Mist...
Statistik ist manchmal eben weit ab der Realität, denn in der Regel brauchen wir doch nur 2 bzw. 3 Angriffe, um einen Überschuß zu realisieren.
Wie nutzen wir nun die Beständigkeit unserer Viererfiguren, um etwas Mist zu produzieren?
AW: Diskussion zu "Ein einfacher EC-Figuren-Scanner"
Vielen herzlichen Dank @Harvey !
Ich habe mich zwar enorm bemüht, mit dem Computerzeitalter klar zu kommen, aber ich bemerke täglich, welche Mankos ich besitze.
AW: Diskussion zu "Ein einfacher EC-Figuren-Scanner"
Hallo Berny,
es ist schön nach so langer Zeit mal wieder etwas von Dir zu hören!
Das Figurenspiel scheint Dich ja auch nicht loszulassen.
Was macht Dein RDD-Spiel? Konntest Du es noch optimieren?
Viele Grüße
Pikachu
AW: Diskussion zu "Ein einfacher EC-Figuren-Scanner"
Hallo Pikachu,
ich hatte die große Ehre, mit verschiedenen Figurenspezialisten mein kleines Wissen auszutauschen.
Ja, das Figurenspiel fasziniert mich mehr denn je.
Inzwischen durfte ich Lernen, dass Zweierfiguren im übertragenen Sinn, gerade durch ihre Sprunghaftigkeit ein enormes Potential haben.
Da Leica Robbiani indirekt die tatsächliche Betrachtungsweise aufzeigte, mußte ich unbedingt, mit entsprechendem Respekt, auch meinen Senf dazugeben.
Also acht gekürzte Viererfiguren bedeuten eine Rotation. Von diesen acht Figuren erscheinen oft zwei oder drei nicht, andere wiederholen sich aber in Sequenzen.
Guckt man etwas genauer, noch genauer, dann sieht man nach einer bestimmten Anzahl von Coups, in welcher Phase man sich gerade befindet.
Herrschen Wechselfiguren vor, oder eher Serienfiguren?!
Und selbst im Gleichsatz lassen sich diese Phasen fast problemlos nachspielen!
Noch interessanter ist m.E., daß es sogar mit Heimbuchung dominierend klappt, da das Verhältnis nur seltens abweicht und uns immer einige Gewinnstücke beschert.
AW: Diskussion zu "Ein einfacher EC-Figuren-Scanner"
Hallo Berny,
vielen Dank für Deine neuen Denkanstöße!
wie sagte es jemand mal so treffend:
„Mathematisch gesehen kann man im Roulette nicht gewinnen, aber zum Glück gibt es keine mathematische Permanenz!“ (Ecart) Diese Aussage kann ich nur bestätigen!
Den Ecart auf den EC`s kann man am besten mit Hilfe von Figuren sichtbar machen.
Derzeit buche ich die RDD-Figur in einem um vier Stränge (Stauzähler 5/6 - S/W) erweiterten Trio. Neben einigen bestimmten Satzsignalen (z.B. Ballung-Wechselphase) beobachte ich die langen Plusketten, die sich immer wieder automatisch ergeben. Ein häufiger Grund hierfür, ist das Ausbleiben (12-20-mal keine Seltenheit) einer einzigen Figur.
Mit den Viererfiguren, die auf eine achter Rotation gekürzt sind, habe ich bisher noch keine Auswertungen gemacht. Mit meinen Erfahrungen stehe ich diesbezüglich am Anfang.
Berny, sind bei den Vierer-Figuren die auftretenden Ecart`s noch höher oder liegt der Ansatz doch eher woanders? Beispiel 5:3 Verhältnis usw. Beobachtet man eine feste Rotation (Durchschnitt 5-6 Verschiedene Figuren der Rest doppelt oder mehrfach) oder wird gleitend der Favorit zwischen S-W Figur ermittelt und angegriffen? Siehst Du klare Vorteile der Vierer-Figur gegenüber der Dreier-Figur?
Sehr störend beim RDD-Spiel sind die Doppelsätze. Diese muss man immer wieder tätigen, wenn man eine laufende Permanenz spielt.
Eine Verbesserung kann in diesem Zusammenhang eine Querschreibtechnik mit Scheinspielern bringen. Diese Scheinspieler können per Heimbuchung fehlerfrei vorbereitet werden.
Beruht Dein Gleichsatzspiel rein auf der Dominanz der Serien oder Wechselphasen beim Vierer oder spielt die Heimbuchung hier auch mit hinein?
Ich meine damit folgendes:
Wenn die erste Satzreihe (Einsatzhöhe 1 Stück) bei der Querbuchung z.B. von fünfzig Scheinspielern schon mit Gewinn abschließt oder auch nur plus minus null endet, kann man sich die erhöhten Einsätze (2 Stücke) bei den Verlustspielern in der zweiten Satzreihe schenken.
Ich bin mit meinem RDD-Ansatz noch im Zwiespalt. Den langen Plusketten stehen im Verlustfall auch immer gleich 3 Stücke Minus gegenüber. Neben einer entsprechende Erfahrung- Feeling, ist eine flexible Limitierung hier unbedingt erforderlich.
Vielleicht gibt es ja noch einen kapitalschonenderen Ansatz?!
Ich bleibe mit Sicherheit am Ball, wenn ich auch derzeit mit meinen Auswertungen ganz alleine am kämpfen bin, da ein guter Roulette-Freund und Mitstreiter vor einem halben Jahr mit Mitte 50 Jahre plötzlich verstorben ist. Da grübelt man zunächst doch mal über andere Dinge nach.
Auf dem Weg zum Erfolg bin ich für jeden Tipp-Hinweis dankbar!
Viele liebe Grüße
Pikachu
AW: Diskussion zu "Ein einfacher EC-Figuren-Scanner"
Hallo Pikachu,
so neu sind diese Erfahrungen im Prinzip nicht, bedürfen eher einem Umdenken.
Da kann ich Dir nur zustimmen!
So wie Du das hier schreibst, muß ich Dir eigentlich zu Deiner Erkenntnis gratulieren!
Deine Erweiterung (vier Stränge) ist aus meiner Sicht sehr gut.
Auch Deine angeführten Doppelsätze sind m.E. nicht zu umgehen, da ich von Deiner Aussage schliesse, daß Du alle drei EC's versetzt meinst?!!
Um Deine Frage mit erforderlichem Respekt beantworten zu können, müsste ich Wissen, was Du mit "Ecart" genau bezeichnest.
Wenn Du die allgemeine Wechselhaftigkeit meinst, dann Ja, die Viererfiguren laufen "ruhiger".
Aber....
Daher wollte ich mich auch gerne bei der positiven Äusserung von Leica Robbiani mit meinem bescheidenen Wissen einklinken, denn denke jetzt mal genau nach (was Du mit Sicherheit immer machst), 50% Intermittenzen zu 50% Serien...
Egal wie, egal wann... (Zero erstmal ganz vernachlässigt).
Du verstehst sicherlich, was ich meine?!!
Die Zweierfiguren sind sehr sprunghaft, 2 Zweierfiguren ergeben eine Viererfigur. 2 Viererfiguren ergeben eine eine Zweierfigurenrotation, usw..
50% Intermittenzen zu 50% Serien sollten immer im Hnterkopf bleiben. Jetzt abgeglichen mit dem 2/3tel "Gesetz", was fällt Dir dazu sofort logischerweise ein?!?
Daher fairerweise eine klare Antwort:
Ja, ich verwende nur feste Rotationen, sehe aus dem Vorlauf, ob Wechsel oder Serien dominieren und Heimbuchung ist auf diesem Prinzip auch problemlos anwendbar!
Ja, auch eine flexible Limitierung zwingend erforderlich. Im Gewinn, wie auch im Verlust!
Wie ich schon schrieb, auch die Zero kann enorme Probleme bereiten, es handelt sich hier also nicht um einen lächerlichen Kindergeburtstag (im endlosen Dauerspiel!) mit Topfschlagen, wo jeder Treffer ein unabwendbarer Gewinn ist.
AW: Diskussion zu "Ein einfacher EC-Figuren-Scanner"
Hallo Berny,
Deine ausführliche Beantwortung meiner Fragen weiß ich sehr zu schätzen und sage Danke!
Zunächst noch mal zu meinem erweiterten RDD-Trio-Spiel.
Zitat von Berny:
Auch Deine angeführten Doppelsätze sind m.E. nicht zu umgehen, da ich von Deiner Aussage schliesse, daß Du alle drei EC's versetzt meinst?!!
Berny, Du hast schon recht, alle drei EC,s buche ich versetzt, wobei es trotzdem mal hin und wieder zu Sätzen auf zwei Chancen gleichzeitig kommen kann. Das finde ich auch nicht weiter störend. Mit den störenden Doppelsätzen meine ich: Erstangriff= 1 Stck. – bei Minus Nachsatz= 2 Stücke pro Chance. Diese Sätze sind erforderlich, um eine Trefferquote von 75 % zu bekommen. Wenn man die 25 % trifft, bedeutet das einen Verlust von drei Stücken.
Berny, deshalb machte mich Deine Aussage: „Vierer Figur, lange Zeit im Gleichsatz spielen“ sofort neugierig!!
Ein Gleichsatzspiel (vielleicht mit kleiner Überlagerung) sollte auch bei einem Heimbuchungsspiel mir Scheinspielern in Querschreibtechnik möglich sein!
Berny, mit meiner Frage bezüglich der auftretenden Ecarts bei Vierer-Figuren meinte ich das Ausbleiben einer Vierer-RDD-Figur im Vergleich zur Dreier-RDD-Figur (12-20 mal keine Seltenheit). Sehr wahrscheinlich ist aber diese Ecart-Frage bei Deinem Spiel innerhalb einer festen Rotation völlig ohne Belang, oder?
Berny, wenn ich Deinen letzten Beitrag richtig interpretiere, ist die Erscheinungshäufig von Wechsel beziehungsweise Serienfiguren (in der Regel 5:3 W-S oder S-W) innerhalb einer Rotation das entscheidende Kriterium für deine Satzfindung. Spielt die Anzahl der verschiedenen erschienen Figuren (Regel 5-6) auch eine Rolle?
Bei der Erscheinungshäufigkeit von verschiedenen Figuren pro Rotation konnte ich auf kürzester Prüfstrecke schon große Abweichungen feststellen. Gleich zweimal sieben verschiedene Figuren pro Rotation. Das finde ich heftig, oder ist das normal? Die S-W- Figuren treten dabei in der Regel 5:3 auf, dann 4:4, einmal 7:1.
Pro Rotation sind es acht Serie und/oder Wechsel-Figuren. Aus diesen acht Ergebnissen könnte man wieder Zweierfiguren bilden, die dann eine Rotation darstellen. Findet das bei Dir Anwendung? Eine Angriffstaktik darauf lässt sich allerdings schwer erkennen.
Berny, Deine Aussage:
„2 Zweierfiguren ergeben eine Viererfigur. 2 Viererfiguren ergeben eine eine Zweierfigurenrotation, usw..“
verstehe ich natürlich! Leider kann ich aber nicht deuten, in wie weit sie zur Satzfindung beitragen.
Zum derzeitigen Zeitpunkt gehe ich davon aus, dass der Schwerpunkt Deiner Satzfindung auf dem Verhältnis Serien-Wechselfiguren beruht!?
Hierbei könnten die Zweier vielleicht eine Art Feinschliff geben.
Ich hoffe, in den nächsten Tagen ein wenig Zeit für weitere Auswertungen zu haben. Hierbei werde ich die Auswertungen jeweils auf eine Rotation beschränken.
Vielleicht geht mir ja ein Licht auf!?
AW: Diskussion zu "Ein einfacher EC-Figuren-Scanner"
Hallo Pikachu,
Du hast so konkrete Fragen gestellt, die mir zeigen, daß Du das Figurenspiel kennst. Daher wäre es Frevel mit Oberflächlichkeit zu antworten, da es ja keine Nachhilfestunde ist, sondern tatsächlich eine Anregung, vielleicht auch einmal anders zu denken.
An dieser Stelle auch nocheinmal Danke an Harvey, mit zitieren klappt es jetzt
Ok, also ganz normale Drittelsätze.
Ach so meintest Du das. Ja, mich interessiert das eher nicht, obwohl ich im realen Spiel trotzdem darauf achte.
Ja, die Anzahl ist ein ganz entschiedenes Kriterium, genauso wie auch die Verteilung.
Eigentlich ist das nicht normal, zeigt Dir aber doch eindeutig den Verlauf auf => Wechsel!
Untersuche einmal, wie die Verteilung der Zweierfiguren in diesen acht Viererfiguren war
Sehr gut erkannt. Wie vorher bereits geschrieben, die Vierer sind grob, aber stabil, die Zweier sind sprunghaft, aber eindeutig.
Tatsächlich ist eine Angriffstaktik wirklich schwer zu erkennen.
Da Du scheinbar ein erfahrener Figurenspieler bist, der sogar den Trio in seiner Betrachtungsweise erweitert hat, möchte ich gerne eine Permanenz vom 08.08.2011 CC einstellen, die Dir und die anderen interessierten Leser meine "Sichtweise" am besten erklärt. An den Ergebnissen wirst Du das Prinzip leicht erkennen können, was auf 2/3tel-Gesetz und 50% Intermittenzen zu 50% Serien basiert.
Schaue es dir ganz in Ruhe und ganz (ganz) genau an.
Ich mache das übrigens gerne, da Du so erfahren bist und ich es nicht als Nachhilfe betrachte.
Zusätzlich möchte ich noch darauf hinweisen, daß das Ur-Prinzip nicht von mir ist, sondern von einem sehr erfahrenen Figurenspieler aus der Schweiz
Auch das dazugehörige Auswertungsprogramm stammt nicht von mir, sondern wurde mir nur freundlicherweise zur Verfügung gestellt
Danke
Hier mal auf Rot/Schwarz die entsprechende Buchung:
Code:
R/S Z W RR RS SS SR RI RP SI SP RM RPs SM SPs Satz +/- Saldo 0 Info X1 X2 X3 X4 X5
1 4 2 . . . . . .
2 25 1 X . . . . 3
3 30 1 . . X . .
4 11 2 X . . X
5 21 1 . . X . .
6 13 2 X . . X
7 3 1 . . X . .
8 17 2 X . . X -3
9 3 1 . . X . .
10 12 1 X . . X
11 6 2 . . X . .
12 23 1 X . . X -2
13 4 2 . . X . .
14 19 1 X . . X
15 33 2 . . X . .
16 33 2 X . . X -1
17 4 2 . . X . .
18 18 1 X . . X
19 18 1 . . X . .
20 1 1 X . . X 0
21 15 2 . . X . .
22 20 2 X . . X
23 30 1 . . X . .
24 6 2 X . . X +1
25 19 1 . . X . .
26 31 2 X . . X
27 36 1 . . X . .
28 12 1 X . . X +2
29 29 2 . . X . .
30 27 1 X . . X
31 36 1 . . X . .
32 7 1 X . . X +3
Da ich nicht weiß, wie man so hübsche, formatierte Tabellen einstellt, habe ich Code genommen, damit wenigstens die Abstände stimmen
Die gleichen Ergebnisse gab es übrigens auch auf M/P und I/P.
Lasse Dich nicht durch den Buchungsaufwand schrecken, denn mit etwas Übung ist das sehr einfach und neun Gewinnstücke (da die Zero keine Streiche spielte) belohnen Dich für die ganze Mühe