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Thema im Roulette Forum:
Psi-Playing mit Black Jack

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  1. #31
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    Standard AW: Psi-Playing mit Black Jack

    WIE UNTERSCHEIDET MAN INTUITIV
    DIE BILDKARTEN VON DEN ZAHLKARTEN? (4)


    Die Zauber-Karten

    Der Parapsychologe Dr. rer. nat. Milan Ryzl benutzte bei seinen Experimenten neben den ESP-Karten auch farbige Karten die er in Umschläge steckte bevor seine Versuchspersonen sie zu erraten versuchten. (Diese Vorsichtsmaßnahme, die absolute Sicherheit verbürgt, war mir stets zu umständlich. Denn den einzigen, den ich was beweisen wollte, war ich selbst.) Er kombinierte in 25 Paaren von weiß-schwarz bis violett-grün. Die besten Ergebnisse die seine Versuchsperson in Hypnose erzielte war die Kombination weiß-grün. Von 1.000 Einzelbestimmungen wurden 845 Treffer und 155 Fehler erzielt. Die schwächste Kombination war rot-blau mit 538 Treffer und 462 Fehler. Interessant: Alle Kombinationen mit weiß erzielten als Gegensatz-Paar die höchsten Treffer! (RYZL, 1973)

    Irgendwann kam ich auf die glorreiche Idee mal in den Zauberläden vorbeizugehen, um herauszubekommen, ob es unbedruckte Karten gibt. Ich hatte Glück. Es gibt von der Firma BICYCLE mit dem „RIDER BACK Poker 808“ ein spezielles Zauber-Deck, was für verschiedene Tricks verwendet wird. In diesem Deck befinden sich 6 Karten, die auf beiden Seiten unbedruckt und weiß sind. Dazu ein Königsbild mit weißer Rückseite. Legt man obige Farbversuche als Standart an, ohne eine individuelle Note zu berücksichtigen, sind mit diesem Deck mindestens folgende Kartenversuche möglich (daneben in Klammern die obig abgeleitete Trefferquote):

    a ) 4 Karten mit weißer Deck-Karte mit 3 x weiß und 1 x rot für die Unterseite. Es gilt die rote Karte zu erraten. (750 Treffer zu 250 Fehler)
    b ) 4 Karten mit weißer Deck-Karte mit 3 x weiß und 1 x blau für die Unterseite. Es gilt die blaue Karte zu erraten. (705 Treffer zu 295 Fehler)
    c ) 4 Karten mit weißer Deck-Karte mit 3 x weiß und 1 x Kreuz König für die Unterseite. Es gilt den Kreuz König zu erraten. (Wurde im Experiment nicht berücksichtigt.)

    Doch es kommt noch eine Ergänzung: Plötzlich stieß ich auf einen großen Katalogzettel der Karten-Firma PIATNIK mit überraschendem Zauberkarten-Angebot. Hier eine Auswahl:

    13053 Standartspiel Rückseite weiß
    13055 Vorderseite unbedruckt Rückseite rot
    13056 Vorderseite unbedruckt, Rückseite blau
    13057 beidseitig unbedruckt
    13070 ESP-Spiel (ASW-Karten)/ Rückseite blau
    13071 ESP-Spiel (ASW-Karten)/ Rückseite rot

    Leider habe ich noch nicht herausbekommen, ob es farbige Karten (Vorzugsfarbe grün) im Angebot gibt. Denn eines muß man sich vergegenwärtigen: Es geht zunächst um die einfachste Öffnung des Intuitionskanals wie nur möglich. Ist die Strecke erstmal frei und der Eindruck gesichert, dann kann man langsam zu den Original Black-Jack-Karten vorstoßen.

    Im nächsten Posting folgt eine weitere Steigerung.
    Geändert von PsiPlayer (06.11.2009 um 18:10 Uhr)
  2. #32
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    Standard AW: Psi-Playing mit Black Jack

    WIE UNTERSCHEIDET MAN INTUITIV
    DIE BILDKARTEN VON DEN ZAHLKARTEN? (5)


    Der Fokuseffekt

    Als Dr. Ryzl seine Versuchsperson P.S. mit Kartentests unter Hypnose testete, entdeckte er außerdem, daß P.S. die Karten, die er zuerst richtig ratete, in späteren Sessions auch richtig wählte. Was lag da näher, als alle richtig geratenen Karten auszusondieren und sie auch für folgende Sessions zu verwenden. Erstaunliches Ergebnis: die Trefferkurve erhöhte sich! Ryzl wertete dies als Imprägnations-Effekt (Fokus-Effekt): die Karten wurden durch P.S. psychisch imprägniert. (RYZL, 1973)

    Wir können das ebenso machen. Noch im viel stärkerem Maße. Indem wir die zu erratene Karte
    regelrecht bearbeiten. Es mag einem wie Woodoo-Zauber erscheinen, doch wenn es anheftende Energien gibt, dann könnte man sie doch bewußt produzieren. Man braucht die Karte nicht gerade mit ihrem Wert anzuschreien oder an die Wand zu nageln, doch mit etwas Gefühl sollten wir sie schon „laden“. Wie wäre es mit folgender Version?


    Die Porno-Karte

    Wenn man gute Ergebnisse erreichen möchte, sollte man zuerst alles unternehmen sie zu bekommen. Später kann man immer noch hier und dort Abstriche machen. Doch zunächst muß es darum gehen die Möglichkeit des Hellsehens oder der Präkognition erfahrbar zu machen.

    Das man Porno-Karten für ASW-Experimente benutzt, hat eine lange Tradition. Wenn man also eine Karte „psychisch imprägnieren“ möchte, dann ist eine Porno-Karte mit ihrer Anregung zur sexuellen Vital-Energie durchaus geeignet ein gutes Ergebnis zu erreichen.

    Wer Interesse hat mit einer Porno-Karte zu experimentieren, kann sich ja mal ein Deck besorgen und die schärfste Karte raussuchen. Doch das Erste was einem auffallen wird, ist, daß es wirklich sehr viele Variationen in der Kartengröße gibt. Kein Kartendeck läßt sich einfach mit einem anderen Deck verbinden. Man hat dann zwar seine Porno-Karte, aber wie kann man mit ihr arbeiten, wenn sie sich von den anderen Karten unterscheidet?

    Nun, man kann sie einfach auf einer weißen Karte kleben. Doch damit ist sie schwerer als die anderen Karten. Also klebt man einfach auf die restlichen drei weißen Karten noch jeweils eine Karte mit weißer Unterseite rauf. So sind sie alle gleich schwer und sehen auch auf der Rückseite gleich aus.

    Sicher gibt es auch noch zahlreiche andere Möglichkeiten eine Karte "psychisch zu imprägnieren“.

    Gruß
    Psi
    Geändert von PsiPlayer (06.11.2009 um 18:12 Uhr)
  3. #33
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    Standard AW: Psi-Playing mit Black Jack

    WIE UNTERSCHEIDET MAN INTUITIV
    DIE BILDKARTEN VON DEN ZAHLKARTEN? (6)


    Wer an den zahlreichen Karten-Experimenten von Prof. Dr. Milan Ryzl Interesse hat, den empfehle ich von ihm alle Bücher, die noch in den Büchereien zu bekommen sind:

    1. Parapsychologie (1969/1985), zuletzt im Knaur Verlag als Tb. 4106 gesehen.
    ----ISBN 3-426-04106-5
    2. Hellsehen in Hypnose (1971) Ramon F. Keller Verlag.
    ----ISBN 3-72051083-9
    3. ASW-Phänomene (1972) Ramon F. Keller Verlag.
    ----ISBN 3-7205-1087-5
    4. Jesus ... größtes Medium aller Zeiten (1973) Ariston Verlag.
    ----ISBN 3-7205-1103-0
    5. ASW-Training (1975/1984), zuletzt im Goldmann-Verlag als TB. 11744.
    ----ISBN 3-7205-1105-7
    6. ASW-Experimente (1978) Ariston Verlag.
    ----ISBN3-7205-1183-9
    7. Der Tod und was danach kommt (1980/1984), zuletzt im Goldmann-Verlag als TB.
    ----ISBN 3-442-11737-2
    8. Die Erforschung der Existenz Gottes – ASW als Kontaktbrücke zum Göttlichen (?)
    9. Nutzen Sie Ihre phänomenale Geisteskraft (1985) Ariston Verlag.
    ----ISBN 3-7205-1303-3
    10. Das große Handbuch der Parapsychologie (1997) Ariston Verlag

    Alle Bücher sind bereits lange vergriffen. Doch sie sind auch noch heute lesenswert. Außerdem ist die Zeit der Kartenexperimente vorbei. Heutige Schriften über die seriöse Parapsychologie werden leider immer unverdaulicher und richten sich oft nur noch an gelehrtes Publikum (siehe z.B. v. Lucadou „Psi-Phänomene“ (1997) Insel Verlag, ISBN 3-458-33809-8. Aber dennoch sehr zu empfehlen!).

    Gruß
    Psi

    PS. Das erste Buch „Parapsychologie“, obwohl bereits 1969 geschrieben, hat ein überaus interessantes Kapitel von S. 109 – 193 : “Wie man ASW erlangen kann“. Die Techniken und Berichte die dort beschrieben werden, stehen in keinem anderem Buch!
    Ich gebe ****** Sterne .
    Obwohl „Das große Handbuch der Parapsychologie“ eine Überarbeitung von „Parapsychologie“ ist, wurde vieles nicht mehr erwähnt!
    Geändert von PsiPlayer (06.11.2009 um 18:14 Uhr)
  4. #34
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    Standard AW: Psi-Playing mit Black Jack

    WIE UNTERSCHEIDET MAN INTUITIV
    DIE BILDKARTEN VON DEN ZAHLKARTEN? (7)


    Um die große Bedeutung der Farbwahrnehmungen von der Versuchsperson P.S. zu demonstrieren, möchte ich noch einmal Milan Ryzl zitieren:

    Der Versuchsleiter richtete hinter einem Schirm eine Serie von zehn undurchsichtigen Umschlägen mit zweifarbigen Karten her, mischte sie, um eine Zufallsfolge zu garantieren, und gab sie P.S. in die Hand. Dabei wurde der Versuchsperson mitgeteilt, welche Farbkombination jeweils getestet wurde. Sie bekam die Anweisung, alle zehn Umschläge so schnell wie möglich und so sicher wie möglich durchzugehen. Sie begann, die Umschläge, einen nach dem andern, dem Versuchsleiter zu reichen und dabei immer jene Farbe zu nennen, die ihrer Ansicht nach auf der Oberseite liege.
    ..... Auf diese Weise wurden für jede Farbenkombination 100 Durchgänge (= 1.000 Einzelbestimmungen) durchgeführt. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tafel zusammengefaßt.


    FarbenkombinationenTrefferFehler
    weiß-schwarz685315
    weiß-rot750250
    weiß-blau705295
    weiß-gelb792208
    weiß-violett701299
    weiß-orange728 272
    weiß-grün845155
    schwarz-rot591409
    schwarz-blau668332
    schwarz-gelb552448
    schwarz-violett629371
    schwarz-grün598402
    rot-blau538462
    rot-gelb569431
    rot-violett656344
    rot-orange579421
    rot-grün725275
    blau-gelb545455
    blau-violett644356
    blau-orange598402
    blau-grün583417
    gelb-violett615385
    gelb-orange599401
    violett-orange675325
    violett-grün596404


    So bekamen wir bei insgesamt 25.000 Einzelbestimmungen 16.166 Treffer und 8.834 Fehler. Wie man sieht, wurde das beste Ergebnis mit der Kombination Weiß-Grün erzielt. Wir versuchten nicht, diese Unterschiede in den Ergebnissen mit verschiedenen Farben (die möglicherweise einen psychologischen Hintergrund haben) zu erklären, doch unter dem Eindruck dieses Ergebnisses haben wir nach und nach die Verwendung von Schwarz-Weiß-Karten aufgegeben. Statt dessen verwendeten wir bei späteren Versuchen systematisch Karten, die auf der einen Seite weiß, auf der anderen Seite grün waren.

    Parallel zu der oben beschriebenen Reihe führten wir 100 Durchgänge mit weiß-gelben Karten bei absoluter Dunkelheit durch. Die Kombination Weiß-Gelb wurde gewählt, weil diese Farben die ersten waren, die sich visuell nicht mehr unterscheiden ließen, wenn wir die Beleuchtung stufenweise dämpften. Sie schien daher am besten zur Erprobung der Schärfe von ASW bei Dunkelheit geeignet. Das Ergebnis des Versuches (686 Treffer bei 314 Fehlern) ließ den Schluß zu, daß die Beleuchtung unerheblich ist für das Wirken von ASW.
    (RYZL, 1971)

    Tja, und die Zeit pro Ansage war etwas weniger als eine Sekunde. Eines der erstaunlichsten Ergebnisse in der Gesamtheit der bisher bestehenden öffentlichen Parapsychologie.

    Gesetzt den Tatsachen, daß es eindeutige und systematische Unterschiede bei den Farb-Wahrnehmungen gibt, muß man sich fragen, ob man nicht lieber an einem grünen, roten oder blauen BJ-Tisch spielen sollte.

    Offensichtlich heben einige Farben die Psi-Wahrnehmung beträchtlich an. Deswegen bevorzuge ich beim Einfachen-Chancen-Spiel am Roulette lieber die Passe- und Manque-Chancen, als zwischen Rot und Schwarz zu wählen. Denn bei Würfeltests, die Prof. Rhine durchführte, war die Hoch-Niedrig-Ansage eine der besten Techniken um gute Signifikanzen zu bekommen.

    Natürlich sind es drei verschiedene Spiele: Karten, Würfel und das Roulette. Können wir so einfach die guten Werte, die mit den Würfel gemacht wurden, auf das Roulettespiel übertragen?

    Bei den Experimenten von Rhine hat sich gezeigt, daß die Hellseh-Ergebnisse der Kartenverteilung mit den psychokinetischen Würfelergebnissen weitgehend übereingestimmt haben. Warum sollte es einen Unterschied zwischen den Würfeldaten zu den Hoch-Niedrig-(Passe-Manque) Ansagen des Roulettespiels geben?!

    Auch hier bestätigt sich für mich, daß die PERSÖNLICHE PERMANENZ Spieleübergreifend funktioniert. So kann man beispielsweise von Black Jack zu Roulette übergehen und dann bei SIC BO landen, vorausgesetzt man beachtet den jeweiligen Bankvorteil.

    Gruß
    Psi
    Geändert von PsiPlayer (06.11.2009 um 18:15 Uhr)

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