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Hallo liebe Forengemeinde!
Dieser Thread soll mal eine grundsätzliche Frage aus der Sicht des einzelnen beantworten.
Und zwar: Wieso erfreuen sich Starre Systeme (die ja die bekannten Prozente herbeizaubern) so großer Beliebtheit, während im Gegenzug Flexible Strategien eher im Hintergrund stehen?
Ist es die Einfachheit eines Systemes um die Ordnung des Menschens(die er nunmal gerne hat) einzugliedern???
Oder ist es die Komplexheit einer Flexiblen Strategie, die auch teilweise bei verschiedenen Spielweisen zu unterschiedlichen Ergebnissen führen und deswegen nicht die Wahl numero Uno ist.
Mich würde hier wirklich mal verschiedene Meinungen dazu interessieren, da ich mir sicher bin, das hierzu jeder seine persönliche Meinung hat.
Mit Flexibel ist gemeint, dass es keinen starren Ansatz gibt. Beispielsweise spiele ich ja in der Dutzendstrategie auch nicht jedes Werkzeug bei gleicher Erscheinung gleich. Auch da wird der Verlauf berücksichtigt.
Mit flexibel ist eigendlich jeder flexible Ansatz gemeint, der nicht auf einem starren Ansatz beruht. Dein Beispiel wäre ja ein starrer Ansatz. Auch wenn das manche Leute als flexibel sehen.
es ist ja nicht meine Strategie sondern die von Evert .
Es hat sehr wohl starre Regeln, die besonders im Verlust zu beachten sind. Beispielsweise 6 Coups auf eine Erscheinung warten. Im Gewinnfall werden selbe konstellationen aber früher oder "überlappend" angespielt.
Um das jetzt nicht zu schwammig werden zu lassen gebe ich dir ein konkretes Beispiel:
Nehmen wir die 2k.
1
2
1
1
2
Diese würde im Normalfall ab fünf Coups bespielt werden. Also 1. und 2. Dtz. Es wäre starr, wenn ich diese Erscheinung kontinuierlich bespielen würde. Tu ich aber nicht, da ich mir diese Erscheinung im Einklang der gesamten Permanenz anschaue. Bin ich beispielsweise mit diesem Werkzeug schon 2 mal auf die Schnautze gefallen (da diese Erscheinung eben zum Beispiel immer nur fünf Coups ging) werde ich einen Teufel tun und diese Erscheinung bespielen.
Weiteres Beispiel: Diese Erscheinung tritt "überlappend" ein und wir sind aber bereits im Minus. Dann warten wir sowieso 5 Coups und spielen diese Erscheinung nicht überlappend an.
Wiederum ein weiteres Beispiel könnte sein:
Das wir hier auf dem 1. Dtz. ein Muster haben, also würde diese Erscheinung zwar als 2k geschildert, dennoch sind es mehrere Erscheinungen die darauf passen, also wird ermittelt was am Sinnvollsten zu Setzen ist. In dem Fall das 1. Dtz., da es Umsatzschonender ist und uns im Gewinn besser belohnt.
Du siehst es ist zwar eine Schematik (wie Danny beschrieben hatte) vorhanden,aber WIE sie eingesetzt wird, das schreibt dir niemand vor, dass musst du für dich selbst errurieren und dem jeweiligen Spielverlauf anpassen.
Würdest du die 2k kontinuierlich bespielen, wärste bei den bekannten Prozenten und es wäre ein starrer Ansatz.
Hoffe ich konnte es halbwegs verständlich erklären. Bin nicht der große Schreiber
Ich tue mich mit dem Begriff Intuition beim Roulette etwas schwer. Denn was bedeutet Intuition? Ich gehe an den Rouelttetisch und mein Bauchgefühl sagt mir, setze auf das 1. Dutzend? Das kann es wohl kaum sein, um beim Roulette auf Dauer erfolgreich zu bestehen. Man beachtet doch den Permanenzverlauf, um dann erst, wenn man sich seiner Sache sicher zu sein scheint, auf bestimmte Merkmale zu setzen.
Ist es schon starr, wenn man sich auf eine bestimmte Chance, die man bespielt, festlegt? Man könnte auch auf dien Idee kommen, wenn z.B. die Dutzende gut laufen, auf die TvS zu wechseln, wenn man bemerkt, dass in den Dutzenden auch immer wieder die gleichen TvS getroffen werden. Ebenso kann man diesen Weg rückwärts wählen, wenn man bemerkt, die TvS gehen nicht, aber die Dutzende produzieren schöne spielbare Bilder.
Das Dutzendspiel hier z.B., es geht von 5 Coups für die Erscheinungen aus. Fährt man Minus ein, geht man auf 6 Coups. Dies sind sehr wohl nach meiner Ansicht starre Regeln. Weniger starr ist dann dabei, ob man Favoriten oder Restanten setzt. Bei einigen Erscheinungen werden die Favoriten gesetzt, bei anderen die Restanten. Dies macht z.B. viel mehr eine flexible Spielweise aus.