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Thema im Roulette Forum:
Überlegungen zur Dutzendstrategie

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Beiträge 1 bis 9 von 9
  1. #1
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    Standard Überlegungen zur Dutzendstrategie

    Nachdem ja bereits von Evert erwähnt wurde im Gewinn die Stücke zu maximieren und im Verlust die Stücke zu minimieren habe ich mir dazu folgendes überlegt.

    Wenn wir jetzt beispielsweise eine Stückgröße am Anfang von plus 3 nehmen so würde eine Progression- Degression folgendermaßen aussehen:
    5ab 20 Stücke
    4 ab10 Stücke
    3 Saldostand 0-10 St.
    1 ab -3
    0,5 ab -5
    0,25 ab-7 bis max -10

    Wo liegt nun der Vorteil darin?

    Der Vorteil liegt ganz klar in der Degression (die Progression ist ja unverändert)

    wir kaufen somit die fortlaufenden Verluste sehr gering ein und haben mit einer größeren Chipgröße (+3) ein größeres Tagesziel oder halt +6 statt +2 und +4.

    Ein Beispiel soll das verdeutlichen. Ich nehme hier bewusst nur 2 Dutzende um das Maximum an Verlust zu verdeutlichen.
    Real gespielt wäre das wohl eher unwahrscheinlich, denn es gibt auch genug 1/3 Erscheinungen auf die bevorzugt zu spielen ist.


    Meine Variante
    0
    -6
    -7
    -7,5
    -8
    -8,5
    -9
    -9,5
    -10

    Normale Variante
    0
    -4
    -8
    -12
    -14
    -16
    -18
    -20

    Wie schon oben erwähnt. Es ist hier bewusst der schlimmste Fall angenommen das stetig auf 2 Dutzende gleichzeitig verloren wird.
    wir hätten somit am Ende halb so viel Verlust wir auf der normalen Variante und wir haben einen Satz coup länger. Der Nachteil hierin liegt allerdings auch auf der Hand. Die Aufholkraft ist um einiges geringer als bei der normalen Variante. Im Gegenzug sind wir in den Plusphasen stärker aufgrund der höheren Stückgröße und heimsen im Gewinnfall +1-+2 Stücke bei gleicher Setzweise mehr ein.

    Das Limit könnte man also von 20 Stücke auf 10 herrabsetzen und hätte somit auch weniger Kapitalaufwand. Im Gegenzug werden wir mir dieser Degressionsvariante aber auch eher mal einen Minustag erleben der mit vielen Plusphasen gerade auf den Ausgleich kam oder knapp drunter lag. Diese Variante vertritt eher das Standing: in Minusphasen runter mit dem Einsatz und sie so billig wie möglich kaufen. Im Gegenzug wird in den Plusphasen ordendlich eingeheimst.


    Liebe Grüsse

    CeeN
    Geändert von CeeN (25.06.2011 um 20:36 Uhr)
  2. #2
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    Standard AW: Überlegungen zur Dutzendstrategie

    Nachtrag:

    Eine weitere Überlegung habe ich zum ZF angestellt. Dieser wird meistens fortlaufend gespielt (ist jetzt egal ob das ein 3W oder 2k oder doppler wiederholer sind)

    Es geht eher darum den fortlaufenden Trend, der sich des öfteren ja auch zur Megafolgen entwickelt zu unterstützen.

    Dies könnte mit einem einfachen Paroli geschehen.

    Beispiel:

    erster Satz (je nach Saldostand) ich nehme jetzt mal 1 Stück

    zweiter Satz 2 Stücke
    dann im dritten Satz wieder ein Stück

    usw.

    Diese Variante sollte dem jeweiligen Saldostand immer angepasst werden. Gehts im 2. Satz schief haben wir eins weniger. läuft es allerdings zur Megafolge hinaus haben wir sehr rasch sehr gute Erträge. Das Parolispiel würde ich persönlich aber nur zur Zweierfavoriten oder fortgesetzte Trends hinzunehmen, die dauerhaft und direkt hintereinander bespielt werden
    Geändert von CeeN (25.06.2011 um 20:53 Uhr)
  3. #3
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    Standard AW: Überlegungen zur Dutzendstrategie

    Hi CeeN,


    Ist zwar ein anderes Spiel, aber vielleicht überprüfst Du mal diese Progression/Degression für Dein Spiel.

    http://www.roulette-portal.org/threa...ull=1#post3698


    Ich mein´ja nur
    jason
  4. #4
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    Standard AW: Überlegungen zur Dutzendstrategie

    Hi Jason,

    danke für den Hinweis. Mit einer Progression im Verlust sowie im Gewinn tu ich mich im Verlust schwer.

    Der Grund ist folgender:

    Klar sind die Mehrheit der Treffer recht schnell da. Ich hatte aber auch schon spiele wo 5-6 mal hintereinandernichts getroffen wurde.

    Und mit Sicherheit kommen auch mal spiele wo man noch mehr am Stück nichts trifft. Damit das für mich kein K.O Schlag wird, degressiere ich lieber und kaufe die Minusphasen billig ein um dann in gut laufenden Phasen das vielfache mitzunehmen.

    Allerdings muss ich mein Vorschlag noch auf die Dtz. überprüfen. Auf ner anderen Chance ist das sehr gut gelaufen...

    LG

    CeeN
  5. #5
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    Standard AW: Überlegungen zur Dutzendstrategie

    Erste Praxiserfahrungen mit dem ZF und Paroli.

    Also ich kann euch nur sagen, wendet beim ZF oder fortgesetztes spielen auf eine 2k paroli an. wenn ihr verliert tut das sicherlich weh gerade beim spiel auf 2. dutzende. wenn ihr aber ne megafolge erwischt, spielt ihr euch sehr rasch nach oben und das eben geballt.

    Wohlgemerkt einmaliges paroli. also erster satz 2 chips. zweiter satz 4 chips dann wieder 2 chips usw usw. natürlich nur solange die folge läuft. hört sie auf müsst ihr auch mit dem Paroli aufhören und zum normen zurückkehren

    LG

    CeeN
  6. #6
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    Standard AW: Überlegungen zur Dutzendstrategie

    Hallo CeeN

    zuerst einmal, ein richtiges Paroli ist das nicht, was Du vorschläst. Paroli bedeutet den Gewinn sowie den Eisnatz auf der gewonnenen Chance liegen lassen. Aber ich verstehe, was Du meinst.

    Sinn macht diese Art der Progression beim Spiel auf 2 Dutzende/Kolonnen allemal, denn im Schnitt gewinnen wir 2 Coups, einen verlieren wir. Im Durchschnittsfall sieht das ganze dann so aus:

    G G V
    G G V
    G G V


    Hält sich der Zufall in einer Negativphase mehr an die Verluste, können wir das entsprechend meinem obigen Schema aufschreiben. Drei Verluste am Beginn des Spiels würden wir so aufschreiben:

    G G V
    ------
        V
        V
        V

    Daraus ist leicht ersichtlich, wieviel Gewinne uns zum Durchschnitt fehlen und entsprechend können wir die Progression gestalten.

    Geht es dann nach diesen 3 Verlusten mit + - + - weiter, schreiben wir das folgendermaßen auf:

    G G V
    ------
    G G V
        V
        V
        V
        V

    Nun sehen wir, dass uns 8 Gewinne zum Ausgleich fehlen. Folgen im Anschluss einige Gewinnsätze, könnten wir auch folgendermaßen progressieren:

    1 - 2
    1 -

    wie von Dir vorgeschlagen. Ab hier kann man variieren jenachdem, was das Nervenkostüm aushält. Ich ergäneze mal das Beispiel farbig.

    1 - 2
    1 - 2
    1 - 3
    2 - 4


    oder

    1 - 2
    1 - 3
    2 - 2
    3 - 4


    Natürlich sind weitere Varianten möglich. Mir ist schon klar, dass das mit dem eigentlichen Spiel nicht mehr viel zu tun hat. Im Prinzip kann jeder Marsch auf 2 Drittlchancen zur Anwendung kommen. Aber ich hoffe damit einen Denkanstoss geben zu können.

    Beste Grüße vom Wellenreiter
  7. Folgendes Mitglied bedankt sich bei Wellenreiter61 für obigen Beitrag:

    mystic_lizard (30.06.2011)

  8. #7
    CeeN ist offline
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    Standard AW: Überlegungen zur Dutzendstrategie

    Hallo Wellenreiter,

    danke erstmal für deine Ausführungen.

    Es wird nicht ständig auf 2 von 3 Dutzende gesetzt sondern auch mal eins (je nach Satzsituation).
    Die Variante wird allerdings (wie oben erwähnt) nur auf ZF´s oder fortgesetzte 2k ab 10 maligem Erscheinen gespielt.

    Lohnenswert ist das allemal. Zumindestens bis dato. Es sollte aber ebenfalls auch der dazugehörige Saldostand beachtet werden. Klar kann ich mich mit der Variante auch aus einem Minustiefstand befreien. Aber man darf auch nicht vergessen, das bei einem Verlust 8 Treffer Minus entstehen. Deswegen eher im Plus bereich anwenden.


    Nachtrag: -8 weil wir mit 2Stücken spielen. Also wäre bei einer verdopplung auf 2 dutzende (4-4) also -8. Wenn dies auf einem Dutzend passiert dann eben nur -4.

    LG

    CeeN
    Geändert von CeeN (29.06.2011 um 23:41 Uhr)
  9. #8
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    Standard AW: Überlegungen zur Dutzendstrategie

    Hallo CeeN

    Zitat Zitat von CeeN Beitrag anzeigen

    Es wird nicht ständig auf 2 von 3 Dutzende gesetzt sondern auch mal eins (je nach Satzsituation).
    Dies hatte ich geschrieben, dass mein Vorschlag nicht viel mit dem ursprünglichen Spiel gemeinsam hat, weil meine Idee auf jedes andere 2-Dutzend Spiel angewandt werden kann.

    Du hattest aus der Strategie jedoch die Sätze auf 2 Drittelchancen selektiert, deshalb bin ich auf die Progression eingegangen. Dass dies so nicht mehr passt, wenn auf eine Drittelchance gesetzt wird ist klar. Mein Vorschlag kann jedoch als Hinweis angesehen werden, wie wir eine Progression, wenn sie denn gespielt werden soll, auch bei diesem Spiel unter Beachtung der persönlichen Permanenz anwenden könnten.

    Beste Grüße vom Wellenreiter
  10. #9
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    Standard AW: Überlegungen zur Dutzendstrategie

    Hallo Welle,

    nicht übel, Dein Vorschlag. Man könnte dies auf ein Spiel auf 1 Dutzend umbauen.

    G V V

    Entsprechend kann man auch hier der Abweichung vom Sollzustand eine Progression gestalten. Gefällt mir. Es könnte in der Praxis so aussehen.

      V V
      V V
      V V


    Folgt nun ein Treffer, so würde man diesen in der ersten Zeile vermerken. Dies nur einmal als eine Vorüberlegung. Ich werde mir etwas Zeit nehmen und dies etwas detaillierter ausarbeiten.

    Viele Grüße

    mystic

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