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Thema im Roulette Forum:
Troika

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  1. #1
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    Standard Troika

    Diese schweizer Roulette-Methode des Berufsspielers M. Peterson wird auf allen drei Paaren der Einfachen Chancen gespielt und kann auch von Roulette-Neulingen leicht praktiziert werden.

    Vor dem Start des Spiels werden drei Einfache Chancen gewählt, empfohlen wird eine Tischseite, also z. B. Rot-Impair-Manque oder Schwarz-Pair-Passe. Das Spiel besteht aus einer gemeinsamen Progression aller drei Einfachen Chancnen, welche aus vier Stufen einer Einsatzsteigerung besteht:
    • 1. Stufe:
      Es wird zunächst mit jeweils 1 Jeton auf jeder der drei Chancen gespielt, bis höchstens 16 Jetons verloren wurden. Anschließend kommt die 2. Stufe zur Anwendung.

    • 2. Stufe:
      Auf dieser Stufe wurd solange gespielt, bis 16 × 2 Jetons verloren gegangen sind. Es wird dann zur 3. Stufe übergegangen.

    • 3. Stufe:
      Bis die 4. Stufe angewendet wird, müssen auf dieser Stufe 16 × 3 Jetons verloren worden sein.

    • 4. Stufe:
      Auf dieser letzten Stufe wird mit 4 Jetons auf jeder Chance gespielt. Wird auch diese Stufe verloren, beträgt der Gesamtverlust 160 Jetons.

    Die Progressions-Stufen noch einmal in einer Zusammenfassung:
    • 1. Stufe: 16 × 1 Jeton
    • 2. Stufe: 16 × 2 Jetons
    • 3. Stufe: 16 × 3 Jetons
    • 4. Stufe: 16 × 4 Jetons
    An Tischkapital sind also 16 + 32 + 48 + 64 Jetons = 160 Jetons insgesamt notwendig.

    Kommen wir nun ur Satzweise, welche ebenfalls schnell erklärt ist.
    1. Es wird auf jede zu spielende Chance jeweils 1 Einheit gesetzt. Für die 1. Stufe der Progression also jeweils 1 Jeton, auf der 2. Stufe 2 Jeton usw.

      Erzielt man auf allen drei Chancen ein Gewinn, so werden die Gewinne abgezogen und es wird neu entsprechend der Progressionsstufe gesetzt.
      Wird auf zwei Chancen gewonnen, so wird der Gewinn ebenfalls abgezogen und neu gesetzt.
      Gewinnt keine der drei Chancen, so wird ebenfalls neu entsprechend der Progressionstufe gesetzt.

    2. Wird auf zwei Chancen verloren, also nur eine der drei Chancen gewinnt, so bleibt auf jener Chance, welche den Gewinn erzielt hat, der Einsatz und der Gewinn stehen, also ein Paroli versucht. Gewinnt diese Chance ein weiteres Mal, also das Paroli gelingt, so wird alles auf dieser Chance abgezogen und neu begonnen.
    Gewinne werden also stets abgezogen und es wird neu gesetzt. Ene Ausnahme von dieser Regel tritt ein, wenn von den drei Chancen zwei verlieren und nur eine einen Gewinn erzielt. Es wird dann versucht, diesen Gewinn durch ein einfaches Paroli zu verdoppeln. Danach wird auf dieser Chance in jedem Fall neu gesetzt.
    Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
  2. #2
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    Einige Beispiele sollen diese Vorgehensweise näher erläutern.

    Es wird zuerst ein Spiel auf Rot-Impair-Manque vorgestellt.

    Coup Perm. R I M Erg. Saldo
    1   7 1 1 1 +3 +3
    2   25 1 1 1 +1 +4
    3 20   1 1 1 -3 +1
    4   12 1 1 1 +1 +2
    5   34 1 1 1 -1 +1
    6   32 2 1 1 0 +1
    7 13   1 1 1 +1 +2
    8 22   1 1 1 -3 -1
    9 29   1 1 1 -1 -2
    10   7 1 2 1 +4 +2
    11   34 1 1 1 -1 +1
    12   9 2 1 1 +4 +5

    1. CoupEs wird also stets auf Rot-Impair-Manque gespielt. Mit der 7 wird auf allen drei Chancen gewonnen, die Gewinne werden abgezogen.
    2. CoupGewinn auf Rot und Impair = 1 Jeton. Es wird abgezogen und neu gesetzt.
    3. CoupVerlust auf allen drei Chancen = -3 Jetons. Es wird neu auf Rot-Impair-Manque gesetzt.
    4. CoupGewinn auf Rot und Manque = +1 Jeton. Es wird abgezogen und erneut gesetzt.
    5. CoupGewinn auf Rot, Impair und Manque verlieren = -1 Jeton. Auf Pair und Manque wird neu gesetzt, auf Rot wird der Einsatz plus Gewinn stehen gelassen.
    6. CoupGewinn auf Rot, Impair und Manque verlieren = +-0. Auf Rot wird abgezogen, dann auf allen drei Chancen neu gesetzt.
    7. CoupGewinn auf Impair und Manque = +1 Jeton. Der Gewinn wird abgezogen und neu gesetzt.
    8. CoupAlle drei Chancen verlieren = -3 Jetons. Es wird neu gesetzt.
    9. CoupImpair gewinnt, die beiden anderen Chancen verlieren = -1 Jeton. Auf Impair bleiben Einsatz plus Gewinn stehen = 2 Jetons Einsatz, auf Rot und Manque wird neu gesetzt.
    10. CoupNun gewinnen alle drei Chancen = +4 Jetons. Es wird alles abgezogen und neu auf Rot-Impair-Manque gesetzt.
    11. CoupNur Rot gewinnt, die beiden anderen Chancen verlieren = -1 Jeton. Auf Rot wird wieder Einsatz plus Gewinn stehen gelassen, auf die bieden anderen Chancen wird jeweils 1 Jeton gesetzt.
    12. CoupEs gewinnen alle drei Chancen = +4 Jetons.
    Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
  3. #3
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    Nun folgt ein Beispiel auf die Chancen Schwarz-Pair-Passe, bei welchem es anfänglich nicht gut läuft und in die zweite Progressionsstufe gewechselt werden muss.

    Coup Perm. R I M Erg. Saldo
    1   25 1 1 1 -1 -1
    2   12 1 1 2 -2 -3
    3 13   1 2 1 -2 -5
    4   3 2 1 1 -4 -9
    5   14 1 1 1 -1 -10
    6   7 1 2 1 -4 -14
    7   23 2 2 2 -2 -16
    8 28   2 2 4 +8 -8
    9   12 2 2 2 -2 -10
    10 22   2 4 2 +8 -2
    11   27 2 2 2 -2 -4
    12   32 2 2 4 +4 0

    Hier wurde ebenfalls wie in der Regel beschrieben, wenn nur eine der Chancen gewonnen hatte, auf der gewinnenden Chance der Einsatz plus Gewinn stehen gelassen. Dieses Verfahren war hier nicht besonders gewinnträchtig , aber solche Phasen können jederzeit vorkommen.

    Nach dem sechsten Coup ist ein Saldo von -14 Jetons entstanden. Der nächste Einsatz von jeweils 1 Jeton auf jeder Chance würde bei einem Totalverlust den Saldo auf über -16 anschwellen lassen. In diesem Fall wird schon an dieser Stelle mit der nächsten Progressionsstufe begonnen, es werden also 2 Jeton für jede Chance gespielt.

    Zum besseren Verständnis folgen die Möglichkeiten für das Verbleiben auf der Progressionsstufe 1 bzw. den Wechsel in die Progressionstufe 2:

    Beträgt der aktuelle Saldo -12 Jeton, so wird der nächste Einsatz bei einem Totalverlust -16 nicht überschritten, auch nicht, wenn auf einer Chance Einsatz plus Gewinn stehen gelassen werden. Es wird in der aktuellen Progressionsstufe verblieben.

    Beträgt der aktuelle Saldo -13 Jetons, so wird auf der aktuellen Progressionsstufe verblieben, wenn für jede Chance jeweils 1 Jeton gesetzt werden muss. Muss jedoch beim Stand von -13 Jetons auf einer Chance der Einsatz plus Gewinn stehen gelassen werden, so wird in die nächste Progressionsstufe gewechselt, da dies bei einem Totalverlust einen Saldo von -17 Jetons ergeben würde.

    Ab einem aktuellen Saldo von -14 Jetons wird in jedem Fall in die nächste Progessionsstufe gewechselt.

    Aus den Beispielen ist es zu erkennen, dass durch die Wellenbewegungen und die Parolisätze die Einsätze teilweise die Einsätze zwar auf einem niedrigen Niveau gehalten werden können. Aber häufig reichen diese jedoch nicht aus, um die angelaufenen Verluste wieder zu tilgen.

    Verhalten bei Erscheinen von Zero:

    Wird ein Einsatz von Zero getroffen, so werden die Einsätze gesperrt und der nächste Coup wird abgewartet. Verliert man den nächsten Coup, ist der Fall klar. Gewinnen die Einsätze, so werden die nicht realisierten Gewinne am Ende des Spiel vom Saldo abgezogen. Durch dieses Vorgehen wird die Progression durch Zero nicht beeinflusst.

    Dieses Roulettesystem benötigt einen Kapitalaufwand von 160 Jetons. Die Gewinnerwartung beläuft sich in Abhängigkeit der investierten Zeit zwischen 20 und 50 Jetons. Es ist zu beachten, dass man nach jedem Gewinn, welcher den Gesamtsaldo auf wenigstens +-0 oder +1 Jeton bringt, das Spiel beendet und erneut beginnt.
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  4. #4
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    Kommen wir nun zu einer Erweiterung des Roulettesystems "Troika". Die Methode für die Einsätze ist im Prinzip dieselbe wie bei der zuvor beschriebenen Methode. Einen Unterschied gibt es dabei jedoch:

    Es werden alle sechs Einfachen Chancen bespielt. Effektiv gesetzt wird jedoch lediglich die Differenz zwischen den korrespondierenden Chancenpaaren Rot-Schwarz, Impair-Pair und Manque-Passe. Es handelt sich bei dieser Erweiterung also um ein Spiel im Differenzsatz.

    In der Praxis sieht dies so aus, dass zeitgleich zwei völlig voneinander unabhängige Spiele gespielt werden, und zwar werden beim ersten Spiel die Chancen Schwarz-Pair-Passe gespielt, beim zweiten Spiel werden die Chancen Rot-Impair-Manque gespielt. Hieraus ergeben sich dann die Differenzen für die effektiven Einsätze, welche auf dem Tableau platziert werden.

    Ein erstes kurzes Beispiel soll das Verfahren näher bringen.

    Coup Perm. R I M   S P Ps   Satz
    1   25 1 1 1 1 1 1 - - -
    2     32 1 1 1 1 1 2 - - 1Ps
    3     12 2 1 1 1 1 1 1R - -

    Bei Coup 1 gibt es keine Differenzen, auf allen Chancen wäre gleichermaßen 1 Jeton zu spielen. Effektiv erfolgt daher gar kein Einsatz.

    Bei Coup 2 wären auf Rot-Schwarz und Impair-Pair jeweils 1 Jeton zu setzen. Auf Manque wäre 1 Jeton zu spielen auf Passe 2 Jetons. Rot-Schwarz und Impair-Pair wären mit jeweils 1 Jeton zu spielen, so dass auf diesen Chancen wiederum kein Einsatz erfolgt. Auf Manque wäre 1 Jeton zu spielen, auf Passe wären 2 Jetons zu setzen. Dies ergibt eine Differenz von 1 Jeton, so dass auf Passe 1 Jeton gespielt wird.

    Bei Coup 3 gibt es nur eine Differenz zwischen Rot-Schwarz. Es wird effektiv 1 Jeton auf Rot gesetzt.

    Beim effektiven Spiel wurden hier also nur 2 Jetons gesetzt und dabei das gleiche Ergebnis wie beim normalen Spiel erzielt. Der Vorteil eines Spiels im Differenzsatz besteht jedoch nicht nur in einem geringeren Kapitalaufwand, sondern vor allem in einem geringeren Zeroverlust.

    Das Prinzip dieser Version des Systems besteht darin, dass unter allen Umständen der Kapitalaufwand möglichst klein gehalten werden soll. Das Credo ist lieber etwas weniger gewinnen, dies jedoch sicherer und mit größeren Jetonwerten. Aus diesem Grund wird empfohlen, nach einer Rückkehr zum Nullpunkt aus einem Verlust heraus bzw. nach jedem Gewinn das Spiel neu zu beginnen. Um längere Wartezeiten am Roulettetisch zu vermeiden, können die letzten fünf Zahlen des vorigen Spiels herangezogen werden.
    Geändert von Merlin (02.07.2011 um 20:48 Uhr)
    Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
  5. Folgendes Mitglied bedankt sich bei Merlin für obigen Beitrag:

    jason (02.07.2011)

  6. #5
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    Es folgt ein weiteres vollständiges Beispiel mit einer Beschreibung in Kurzform.

    Coup Perm. R I M Erg.   S P Ps Erg.   Satz   Erg. Saldo
    1   5 1 1 1 3 1 1 1 -3 - - -    
    2 15   1 1 1 4 1 1 1 -4 - - -    
    3     14 1 1 1 5 2 1 1 -6 1S - - -1 -1
    4 11   1 1 1 6 1 2 1 -8 - 1P - -1 -2
    5 13   1 1 1 7 2 1 1 -8 1S - - +1 -1
    6   7 1 1 1 10 1 1 1 -11 - - - - -1
    7 11   1 1 1 11 1 1 1 -12 - - - - -1
    8   23 1 1 1 12 2 1 1 -14 1S - - -1 -2
    9   34 1 1 1 11 2 2 2 -12 1S 1P 1Ps +1 -1
    10 29   2 1 1 9 2 2 2 -10 - 1P 1Ps 0 -1
    11 28   1 2 1 5 2 2 2 -4 1S - 1Ps +2 +1

    Coup 1:
    Keine Differenzen, daher erfolgt kein effektiver Einsatz.

    Coup 2:
    Auch hier gibt es keine Differenzen, daher erfolgt wiederum kein effektiver Einsatz.

    Coup 3:
    Schwarz 2 Jetons, Rot 1 Jeton, die Differenz beträgt 1 Jeton für Schwarz, es erfolgt der effektive Einsatz von 1 Jeton auf Schwarz.

    Coup 4:
    Pair 2 Jetons, Impair 1 Jeton, die Differenz beträgt 1 Jeton für Pair, daher effektiver Einsatz 1 Jeton auf Pair.

    Coup 5:
    Rot 1 Jeton, Schwarz 1 Jeton, hier beträgt die Differenz 1 Jeton für Schwarz. Der effektive Einsatz erfolgt also 1 Jeton auf Schwarz.

    Coup 6:
    Hier ist keine Differenz entstanden.

    Coup 7:
    Auch bei diesem Coup gibt es keine Differenz.

    Coup 8:
    1 Jeton Rot, 2 Jetons Schwarz. Eine Differenz von 1 Jeon ist für Schwarz entstanden, es wird 1 Jeton auf Schwarz gespielt.

    Coup 9:
    Theoretisch wurden nun auf der Kombination Schwarz-Pair-Passe 14 Jetons verloren, so dass bei einem Totalverlust des nächsten Einsatzes auf dieser Seite 16 Jetons Verlust überschritten werden würde. Somit wird für diese Seite in die zweite Progressionstufe gewechselt, so dass für diese Seite mit 2 Jetons je Chance zu rechnen ist.
    Hierdurch beträgt die Differenz jeweils 1 Jeton für Schwarz-Pair-Passe, welche jeweils ausgesetzt werden.

    Coup 10:
    Auf Rot wird Paroli gespielt, somit wird für Rot mit 2 Jetons gerechnet. Durch die zweite Progressionsstufe auf Schwarz ergibt sich jedoch kein Differenzsatz, so dass auf diesem Chancenpaar kein effektiver Einsatz erfolgt.
    Auf Pair und Passe kommen jeweils 2 Jetons, auf Impair und Manque jeweils 1 Jeton. Beide Male beträgt die Differenz 1 Jeton, welche effektiv zu spielen sind.

    Coup 11:
    Es ergibt sich eine Differenz von 1 Jeton für die Chancen Schwarz und Passe, welche effektiv gespielt werden, zwischen Impair-Pair gibt es keine Differenz.
    Der Saldo beträgt nun +1 Jeton, aus diesem Grund wird das Spiel an dieser Stelle beendet bzw. neu begonnen.
    Geändert von Merlin (07.07.2011 um 20:41 Uhr)
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  7. #6
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    Für ein letztes Beispiel werden wie oben bereits erwähnt die letzten fünf Zahlen einer Permanenz herangezogen. Der Stand der Dinge ist zu diesem Zeitpunkt bei Rot-Impair-Manque -7 Jetons, bei Schwarz-Pair-Passe beträgt der Saldo +3 Jetons.

    Die Coups 1 bis 5 sind in diesem Beispiel also nicht gespielt worden, sondern wurden lediglich zurückgerechnet.

    Coup Perm. R I M Erg.   S P Ps Erg.   Satz   Erg. Saldo
    5 28   1 1 1 -7 1 1 1 3 - - -    
    6   34 1 1 1 -8 1 1 1 4 - - -    
    7 22   2 1 1 -12 1 1 1 7 1R - - -1 -1
    8 24   1 1 1 -15 1 1 1 10 - - -   -1
    9 6   2 2 2 -17 1 1 1 11 1R 1I 1M -1 -2
    10 24   2 2 4 -25 1 1 1 14 1R 1I 2M! -4 -6
    11 31   2 2 2 -27 1 1 1 15 1R 1I 1M -1 -7
    12 13   2 4 2 -23 1 1 1 -1 1R 3I 1M 3 -4
    13   25 2 2 2 -21 2 1 1 -3 - 1I 1M 0 -4
    14 8   2 2 2 -23 1 1 2 -3 1R 1I - -2 -6
    15   3 2 2 4 -15 1 1 1 -6 1R 1I 3M 5 -1
    16   18 2 2 2 -13 1 10 1 -7 1R 1I 1M +1 0

    Coup 6:
    Es gibt keine Differenz, so dass kein effektiver Einsatz erfolgen kann.

    Coup 7:
    Auf Rot wären 2 Jetons zu setzen, auf Schwarz 1 Jeton. Dies ergibt eine Differenz von 1 Jeton für einen Einsatz auf Rot.

    Coup 8:
    Es ist auf allen drei Chancenpaaren kein Differenzsatz möglich.

    Coup 9:
    Auf der Seite Rot-Impair-Manque beträgt der Saldo -15 Jetons, so dass hier auf die zweite Progressionsstufe übergegangen wird. Somit ergibt sich ein Einsatz von jeweils 1 Jeton auf Rot, Impair und Manque.

    Coup 10:
    Es ergeben sich für Rot 2 Jetons, für Impair 2 Jetons und für Manque 4 Jetons Einsatz, während es für Schwarz, Impair und Passe bei jeweils 1 Jeton Einsatz bleibt. Somit ergeben sich die Einsätze 1 Jeton auf Rot, 1 Jeton auf Impair und 3 Jetons auf Manque. Für eine eventuelle Verlusttilgung sind jedoch 2 Jetons auf Manque ausreichend.

    Coup 11:
    Durch die Differenz ergeben sich jeweils für Rot, Impair und Manque jeweils 1 Jeton Einsatz.

    Coup 12:
    Gewinne werden nicht gegen Verluste aufgerechnet, aus diesem Grunde erfolgt ein Neubeginn auf der Seite Schwarz-Pair-Passe. Somit ergeben sich die Einsätze 1 Jeton auf Rot, 3 Jetons auf Impair und 1 Jeton auf Manque.

    Coup 13:
    Auf Rot und auf Schwarz wären jeweils 2 Jetons zu setzen, so dass sich für dieses Chancenpaar keinen Einsatz ergibt. Für Impair und Manque ergibt sich jeweils ein Einsatz von 1 Jeton.

    Coup 14:
    Zwischen Manque und Passe gibt es keine Differenz, so dass auf diesem Paar kein Einsatz erfolgen kann. Auf Rot und auf Impair wird jeweils die Defferenz von 1 Jeton gesetzt.

    Coup 15:
    Es ergibt sich für jeweils Rot und Impair 1 Jeton Einsatz, für Manque ergen sich 3 Jetons Einsatz. Mit einem Treffer auf allen drei Chancen können nicht alle Verluste getilgt werden, so dass der Einsatz auf Manque in voller Höhe zu erbringen ist.

    Coup 16:
    Es waren jeweils auf Rot, Imapir und Manque 1 Jetons zu spielen. Ein Gewinn von 1 Jeton bringt den Saldo auf 0 zurück, so dass das Ende des Spiels und ein Neubeginn angezeigt ist
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  8. #7
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    Bei der Anwendung dieses Roulettesystems sollte also beachtet werden:
    • Nach einem Erscheinen von Zero wird nicht gesetzt, der darauffolgende Coup ist abzuwarten. Die Einsätze wandern also "en prison".
    • Erreicht eine Chancenseite oder -gruppe, wenn man sich die Chancen anders kombiniert, einen Saldo von +15 oder höher, so wird der Saldo zurück gestellt und mit der ersten Progressionsstufe neu begonnen.
    • Es wird stets nur so viel Einsatz erbracht, wie unbedingt notwendig ist, um die Nullinie zu erreichen, auch wenn die Differenz einen höheren Einsatz ergibt.
    • Ergibt der nächste Einsatz bei einem Totalverlust einen Saldo von mindestens -16, so wird mit der nächsten Progressionsstufe begonnen.
    • Gewinnen zwei oder alle drei Chancen, so wird der Einsatz und der Gewinn abgezogen und es wird von Neuem ausgesetzt. Verlieren jedoch zwei Chancen und nur eine gewinnt, so bleibt auf der gewinnenden Chance der Einsatz plus der Gewinn stehen, es erfolgt also ein Paroli. Wird mit dem nächsten Coup das Paroli durchgebracht, so wird abezogen und erneut gesetzt.

    Es wird empfohlen, mit einem Tischkapital von 20 Jetons auf einen Gewinn von 4 bis 7 Jetons zu spekulieren. Eine weitere Reserve sollte natürlich wie üblich eingeplant sein. Vor allem anderen ist es wichtig, den Kapitalaufwand so niedirg als möglich zu halten.

    Sicherlich kann es möglich sein, den Ertrag mit dieser Roulettestrategie noch weiter zu verbessern, wenn ein Marsch auf den Chancenpaaren angewendet wird.

    Nun wünsche ich viel Erfolg bei der Umsetzung dieser Roulettestrategie

    Merlin
    Geändert von Merlin (09.07.2011 um 18:16 Uhr)
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Namensschilder

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