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»Tendenzspiel auf Transversale Simple - Prolog
Das Roulette-Spiel bietet die unterschiedlichsten Satzmöglichkeiten: vom Spiel auf ECs (Rot - Schwarz, Impair - Pair, Manque - Passe) über die Drittel-Chancen (Dutzende und Kolonnen), die Transversale Simple und Transversale Plein, Carré, Cheval und auf einzelne Zahlen. ![]() Abgedeckt wird dabei jeweils eine unterschiedliche Anzahl der 37 vorhandenen Nummern. Wir schwätzen hier allgemein von Merkmalen auf die innerhalb einer Chance gespielt werden kann. Jede Chance hat ihre besonderen Erscheinungen, jeweils besonders gefährliche, aber auch gewinnträchtige. Jede Chance erfordert also auch eine andere Taktik, wie zu spielen ist. Ein Spiel auf eine Transversale Simple (im weiteren TVS genannt, auch TVS 1 bis 6, da wir nur die regulären TVS angucken) deckt sechs Nummern ab. Durch Setzen mehrerer TVS können entsprechend mehr Nummern abgedeckt werden, von 6 bis zu sinnvollerweise maximal 30 der 37 Nummern pro Coup. Damit bietet das Spiel auf TVS in sich eine Vielfalt von Satzmöglichkeiten, andrerseits sind auch eine Vielzahl von Gesichtspunkten zu beachten. Beim Spielen auf TVS sind neben dem »steilen« Spiel auf nur eine TVS praktisch auch ein Spiel wie auf ein Drittel, wie auf eine EC, aber auch auf zwei Drittel und ein besonders »breites« Spiel auf fünf TVS möglich. Gegenüber dem Spiel auf EC ist ein spielen auf TVS natürlich durch die komplette Zero-Steuer benachteiligt anstatt nur der halben. Die Vorteile sind jedoch aus einem andren Gesichtspunkt gegeben: es gibt nur sechs Einfache Chancen, die jeweils 18 Nummern abdecken. Bei den TVS kann man 18 Zahlen abdecken, indem man die TVS
Anstatt der bloss sechs Möglichkeiten auf Einfache Chancen sind hier 17 unterschiedliche Kombinationen möglich. Dies bedeutet, dass in einem Spiel entsprechend häufiger besonders vorteilhafte Situationen anzutreffen sind. Drittel-Chancen gibt's original auch wieder nur sechs, 3 Dutzend und 3 Kolonnen. Bei den TVS können 12 Zahlen so abgedeckt werden:
Auch hier verbreitert sich das Spektrum von Satzmöglichkeiten auf 15 anstelle der drei Dutzend plus die der drei Kolonnen. Auf den Dutzenden können durch Spielen von zwei Merkmalen 24 Nummern abgedeckt werden, indem man entweder D1+D2, D1+D3 oder D2+D3 spielt, analog dazu die drei Kombinationen der Kolonnen, also insgesamt wieder sechs Kombinationen. Per TVS sind ebenfalls nur sechs Kombinationen gegeben: 1+2+3+4, 1+2+3+5, 1+2+3+6 und 2+3+4+5, 2+3+4+6 sowie 3+4+5+6, praktisch also die drei der Dutzend und drei »gestreute« Vierer-Kombinationen. Dies bedeutet also, dass Manque/Passe nur zwei (Spezial-) Fälle von insgesamt 17 Möglichkeiten sind, die Gesetzmäßigkeiten bzw. Besonderheiten des Spiels auf die Hälfte der Zahlen zu realisieren. Das Spielen auf die Transversale Simple bietet also ein weites Spektrum an Satzmöglichkeiten. Die besonders gewinnträchtigen Situationen aller andren Satzarten können auf TVS realisiert werden. Dazu kommt ein andrer Gesichtspunkt: Beim Roulette ist prinzipiell alles ausgeglichen, es kann im Prinzip nur Saldo null minus Zero-Steuer geben. Gewinnen kann man bloss, wenn man nach einem frühen Gewinn endet. Aber diese Aussage ist natürlich falsch, weil man frühe Gewinne genauso oft hat wie erst sehr späte Treffer. Der frühe Gewinn auf Plein ist am besten, weil dort wird 1 zu 35 ausgezahlt. Ein frühes Gewinnen auf EC bringt mit der 1 zu 1-Auszahlung relativ wenig. Hier reicht ein einzelner früher Treffer nicht, man muss schon früh und lange Trefferserien haben. Transversale Simple liegt dazwischen: ein Gewinn zahlt 1 zu 5. Und man hat die Chance, auch mehrere frühe Gewinne in Folge zu machen. |